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Ich fühle mich wie ein Ausserirdischer

Psychopaten und sensibel, ich schmeiß mich weg.
Das sind mehr die Narzißten, die nur um sich selbst willen lieben.
Rund 500.000 Psychopathen leben in Deutschland – wahrscheinlich sogar mehr.
Sie sind oft äußerst charmant, eloquent, selbstbewußt.
Aber allen ist eine böse, dunkle Seite gemein:
Psychopathen sind skrupellos, manipulativ und ohne jegliches Mitgefühl für ihre Umwelt, andre Wesen.
Viele sind äußerst erfolgreich im Beruf: Ihre Rücksichtslosigkeit, ihr übersteigertes Selbstwertgefühl und ihre Risikobereitschaft bringt sie in Machtpositionen.
Weil es den Psychopathen an Empathie fehlt und sie keine Furcht empfinden, können sie sich oft besonders gut durchsetzen.
Wo ist da was sensibel?

@Gast:

Du hast sehr gut zusammengefasst, was für mich als Nichtexpertin die Struktur eines Psychopathen ausmacht(e), bisher zumindest. Ich bin mir natürlich dessen bewusst, dass die Hirnforschung einen Psychopathen sicher abweichend definiert. Sarkastisch überzeichnet: Wenn die Seele der Gesellschaft immer mehr verhornt, muss die Hirnforschung zwangsläufig ihre Erkenntnisse anpassen, weil auch entsprechend mehr Probanden mit der Gehirnlandschaft von Psychopathen zur Verfügung stehen. Ein schleichender Prozess, der einem unweigerlich Horrorerinnerungen wachruft. Gab es im finstersten Teil unserer deutschen Geschichte vielleicht das Modell einer arischen Gehirnstruktur, die unbeirrbar bestimmte, was "wertes" oder "unwertes" Leben ist? Heute sind zwar die Folgen nicht direkt tödlich, aber mit dem Term "sozial kompatibel" wird auch kategorisiert, nämlich in sozial kompatibel für die Mehrheit, menschliche Tretmine lediglich für die (unmaßgebliche) Minderheit. Nur zur Verdeutlichung so krass überzeichnet: Unter Kannibalen ist der Nichtkannibale eher sozial inkompatibel, oder? Ich glaube, dass Resilienz-Seminare auch ein Zeichen dafür sind, wer heutzutage nach Ansicht der Experten "falsch" tickt. Es ist natürlich die Minderheit, und die muss lernen, mit der Mehrheit zurechtzukommen. Äußerst realistisch gedacht oder verantwortungslos? Warum eigentlich der Mehrheit Belehrungsresistenz unterstellen anstatt ihr modern klingende Kurstitel anzubieten, die sie nicht anprangern, sondern anziehen? Z.B. ... hm, stirnerunzel, da hat meine Fantasie gerade ein Loch.

@ Mr. Pinguin:

Wie man an sich selbst feststellt, ob man hochsensibel ist oder ein Psychopath? Ich wiederhole mich zwar, aber ich behaupte, indem man klar den Unterschied bei sich macht zwischen "empfindlich" und "empfindsam". Als Empfindlicher kann ich mich noch lange nicht in andere hineinversetzen, als Empfindsamer aber schon. Wichtig ist natürlich auch das Motiv. Versetze ich mich in den anderen hinein, um ihn besser manipulieren zu können, oder weil ich ihn wertschätze, was seine Manipulation ausschließt? Es ist dasselbe mit der Empfindsamkeit wie mit dem Messer, das als Mordwaffe oder einfach nur zum Schälen von Obst verwendet werden kann.
 
Erst kommt das fressen, dann die Moral, wenn's ums Überleben geht.
Da bringt Philosophie nix mehr oder Experten Wissen.
Da erwischt es die sensibleren zuerst.
So war es immer in der Entwicklung und Natur, die starken( die überlebten ) sind unsere Vorfahren.
Oder die kleinen Säugetiere, unsere Vorfahren, die sich unter die Erde verkrochen haben.
Hat immer funktioniert diese ( auslese ),ohne unser Wissen und Moral.
Was wir Selektion nennen ist was?
Wenn wir moralisch handeln, müssen wir uns das leisten können, was wird daraus?
Sonst: Wer entscheidet bei 10 Milliarden Menschen, oder mehr, wer satt wird und wer nicht.
Wo aber liegt die Lösung?
 
Auch ich fühle mich fehl am Platz in dieser Welt. Muchacho und einige andere hier sprechen mir da aus der Seele. Diese Kälte, ich kann sie fast nicht mehr aushalten. Aus Spass jemanden fertig machen - was ist das? Ich verstehe das nicht. Das und so viele andere Dinge sind mir völlig fremd. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen.

Die Menschheit ist wirklich krank! Sie leidet unter Liebesmangel, die Herzen sind kalt wie Steine. Und sie leidet weil ihr
der wirkliche Glaube an Gott verloren gegangen ist. Ich meine nicht das was die Kirche darunter versteht. Viele fragen warum Gott das zulässt wenn es ihn denn gibt. Und dann hören sie auf nachzudenken.Denn ab da müsste man Verantwortung für sein eigenes Tun übernehmen. Das ist nicht Gott, der das macht. Das sind wir die alles vermasseln.

Es ist so traurig geworden hier. Phasenweise wird es mir zu schwer. Ich fühle was sie sagen auch wenn ich ihre Sprache nicht verstehe. Ich spüre diese Häme, dieses falsche Getue. Ihre Lügen noch bevor sie zu Ende gesprochen haben.Ich fühle mich so alleine mit dem was oder wie ich bin. Ich kenne niemanden der so fühlt wie ich ausserhalb der Familie. Überall nur dieses riesige Irrenhaus bzw. dessen Insassen. Manchmal will ich einfach nur wieder nach Hause....
 
Guten Tag, dein Beitrag ist älter als meine jetzige Nachricht, aber ich hoffe du wirst es lesen ! Ich habe seit Jahren das Gefühl ein Außerirdischer zu sein, wollte heute nun wissen ob sich jemand genau so fühlt, daraufhin habe ich gegoogelt und stieß auf dieses Forum mit deiner Schilderung über dich, die enthusiastisch auf mich wirkte. Ich kann ds immer noch nicht glauben, bist du vielleicht meine "Dualseele"? Seit Jahren plagen mich die selben Gedanken wie dich, bei mir hat sich irgendwann eine Pragmatik entwickelt, ich versuche die Vollkommenheit zu erreichen, mittels Yoga, Meditationen, gesunder Ernährung, Sport und viel Aneignung von Wissen. Derzeit studiere ich Jura und blieb bis heute ein Jüngling, weil ich einfach nucht den Drang habe wie andere "Bestien", für mich ist der Geschlechtsverkehr ein Symbol der Liebe, der heute kaum vorhanden ist! Ich hatte mit 16 angefangen die verbotenen Fragen zu stellen, bin religiös erzogen worden, habe meine Religion hinterfragt, die Politik die Geschichte etc. und virles mehr! War immer barmherzig ,wurde immer verletzt, bis heute fühle ich mich immer noch als einzige Person, die ein Gewissen hat! Beobachte ich die Anderen, sehe ich nur Lügen und Egoismus!Egoismus ist das Übel, welches die Menschheit vergiftet hat, Empathie sollte dominieren, aber aktuell werden neue Maxime zum Trend wie "Yolo", es fängg schon mit der Sprache an, verdorben ist sie in der heutigen Zeit, keind Höflichkeit nur Beleidigungen und Schimpfwörter, niemand macht sich das Ziel positive Energie, Komplimente zu machen, wirklich Geburtstage feieren, mit den Menschen wirklich in einer Reziprozität leben und die Natur genießen...wir versuchen nicht zu leben sondern zu überleben! Aus diesem Grund brauchte ich Antworten und...Veränderungen! Ich habe plötzlich erkannt, dass man Veränderungen nur erreicht, wenn man zu einem Anführer wird! Allerdings erkannte ich die Kehrseiten darin, dass man leicht zum Diktator wird wenn man anderen vorschreiben soll was sie tun sollen und was nicht...also muss ich Präsident werden! Das ist mein größter Traum, um den Leuten meinen Lebensstil zu zeigen, meine Worte haben dann mehr Gewicht und die Weisheiten die uch dann in dieser Rolle verbreite erreicht die Menschen mehr...als wenn ich es jetzt tue! Sokrates sagte, dass das Volk den Staat widerspiegelt!Wie Kinder die Eltern! Als ich mich auf den Weg machte zu erforschen, wie man dieser Angelegenheit am besten nachgeht, erkannte ich immer mehr die Kulissen hinter den Gardinen, die Intrigen und Verschwörungen der Politik! Räes kam dazu dass ich mich mit der Esoterik befasste und vielen Verschwörungstheorien...ich erkannte, dass ich keinen Tag überleben würde wenn ich als Präsident versuchen würde Kriege zu verhindern...weil die heutige Welt sich von Kriegen ernährt! JFK wurde deshalb erschossen, genau wie Marthin Luther King, Gandhi oder John Lennon und viele mehr.ABER die Welt braucht Veränderungen!Jeder weint heimlich , du hast es prrfekt beschrieben um den Schmerz nicht weiter zu ertragen läsdt man sich auf das System ein, Autos kaufen, Frauen nachjagen ETC. Frauen jagen Männern nach... die sieben Todsünden genießen statt die sieben Charismen.Keine Liebe!Sprich, man steckt den Kopf in den Sand um den Tornado nicht sehen zu wollen, weil man Angst hat machtlos zu sein und ihm nicht ausweichen zu können. Solche Menschen wie du und uch werden Indigokinder genannt, viele Menschen verstehen diese Worte nicht weil ihr drittes Auge noch nicht geöffnet ist, das 6.Chakra. Ein super Pionier ist David Icke, eine populäre Person die dir das eine und andere erhellen wird, den empfehle ich dir.
 
Hallo,

seit ich klein bin, fühle ich mich anders. Ich fühle mich unverstanden, nirgendwo richtig zugehörig. War immer eher ein stiller Aussenseiter, der ein, zwei gute Freunde hatte und gut ist. Der lieber zuhause im Zimmer saß und irgendwie diese Welt nicht akzeptieren kann, weil es zu viel Leid und Hass gibt, der Umgang der Menschen untereinander schmerzt mir. Ich bin auch ein sehr gefühlsintensiver Mensch und sauge Stimmungen von anderen Menschen auf, sehe sofort, was der andere fühlt und das macht mich fertig. Auch wird man oft verletzt, wenn man sensibel ist. Klar habe ich auch Gedichte und Songs geschrieben, aber das macht einen noch depressiver, auch weil es dann 2-3 Leute aus dem Bekanntenkreis interessiert was man schreibt, der Rest der Welt schaut DSDS.

Ich kann nicht sagen, ich führe diesen und diesen Beruf. Ich will nicht sagen "ich bin eher so und so ein typ". Ich fühle mich so, als könnte ich mich nicht selbst einschränken, als wolle mein Geist sich nicht in irgendwas hineinbegeben, schon gar nicht in diese Gesellschaft. So bleibe ich total konfus und kreativ, planlos in meinem Leben. Auf der Suche nach mir selbst. Ich würde am liebsten nicht arbeiten, nicht weil ich faul bin, sondern weil ich dann etwas monotones jeden Tag tue, was nicht meinen Überzeugungen entspricht. Am liebsten würde ich meinen Weltschmerz verarbeiten und damit Geld verdienen, aber damit so viel zu verdienen, dass man Leben kann ist unwahrscheinlich.

Ich trinke kein Alkohol, rauche nicht und nehme keine Drogen. Auch habe ich eine Frau und bin verheiratet, studiere. Manchmal wünsche ich mir auf einer einsamen Insel zu leben, wo alles anders ist. Manchmal freue ich mich, dass irgendwann die Zeit um ist und ich wieder dahin zurückkann, wo ich hergekommen bin. Ich frage mich oft, was ich hier soll. Ich kann mich nicht mit den menschlichen Eigenschaften identifizieren, fühle mich oft falsch "als Mensch" zu leben.

Es gibt nur wenige Menschen, mit denen ich mich geistig verbunden fühle. Die meisten Menschen sind mir zu materiell, zu hohl und zu verletzend. Je älter ich werde, desto mehr frustriert mich dieser Umstand selbst. Viele Vorgesetzt halte ich für unfähig, ich halte mich für viel intelligenter als die meisten Menschen und verstehe oft nicht, warum man so miteinander umgeht. Manchmal arbeite ich so viel, dass ich keine Zeit zum Nachdenken habe, aber sobald ich dann wieder Zeit dazu habe, stelle ich alles hier in Frage und verstehe nicht wieso ich so hohl sein konnte wieder für Geld arbeiten zu gehen und meine Zeit zu verkaufen. Mich haben auch viele Menschen verletzt, mein Vater, meine Schulkameraden usw. ich habe mich niemals irgendwie zuhause gefühlt und mich plagt innere Unruhe.

Ich kann mich nicht damit abfinden, dass diese Welt so ist, wie sie ist und fühle mich unwohl sagen zu sollen "Ich bin ein Mensch."

Kennt jemand dieses Gefühl und was kann man tun?

Bin wie du
 

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