Hallo,
seit ich klein bin, fühle ich mich anders. Ich fühle mich unverstanden, nirgendwo richtig zugehörig. War immer eher ein stiller Aussenseiter, der ein, zwei gute Freunde hatte und gut ist. Der lieber zuhause im Zimmer saß und irgendwie diese Welt nicht akzeptieren kann, weil es zu viel Leid und Hass gibt, der Umgang der Menschen untereinander schmerzt mir. Ich bin auch ein sehr gefühlsintensiver Mensch und sauge Stimmungen von anderen Menschen auf, sehe sofort, was der andere fühlt und das macht mich fertig. Auch wird man oft verletzt, wenn man sensibel ist. Klar habe ich auch Gedichte und Songs geschrieben, aber das macht einen noch depressiver, auch weil es dann 2-3 Leute aus dem Bekanntenkreis interessiert was man schreibt, der Rest der Welt schaut DSDS.
Ich kann nicht sagen, ich führe diesen und diesen Beruf. Ich will nicht sagen "ich bin eher so und so ein typ". Ich fühle mich so, als könnte ich mich nicht selbst einschränken, als wolle mein Geist sich nicht in irgendwas hineinbegeben, schon gar nicht in diese Gesellschaft. So bleibe ich total konfus und kreativ, planlos in meinem Leben. Auf der Suche nach mir selbst. Ich würde am liebsten nicht arbeiten, nicht weil ich faul bin, sondern weil ich dann etwas monotones jeden Tag tue, was nicht meinen Überzeugungen entspricht. Am liebsten würde ich meinen Weltschmerz verarbeiten und damit Geld verdienen, aber damit so viel zu verdienen, dass man Leben kann ist unwahrscheinlich.
Ich trinke kein Alkohol, rauche nicht und nehme keine Drogen. Auch habe ich eine Frau und bin verheiratet, studiere. Manchmal wünsche ich mir auf einer einsamen Insel zu leben, wo alles anders ist. Manchmal freue ich mich, dass irgendwann die Zeit um ist und ich wieder dahin zurückkann, wo ich hergekommen bin. Ich frage mich oft, was ich hier soll. Ich kann mich nicht mit den menschlichen Eigenschaften identifizieren, fühle mich oft falsch "als Mensch" zu leben.
Es gibt nur wenige Menschen, mit denen ich mich geistig verbunden fühle. Die meisten Menschen sind mir zu materiell, zu hohl und zu verletzend. Je älter ich werde, desto mehr frustriert mich dieser Umstand selbst. Viele Vorgesetzt halte ich für unfähig, ich halte mich für viel intelligenter als die meisten Menschen und verstehe oft nicht, warum man so miteinander umgeht. Manchmal arbeite ich so viel, dass ich keine Zeit zum Nachdenken habe, aber sobald ich dann wieder Zeit dazu habe, stelle ich alles hier in Frage und verstehe nicht wieso ich so hohl sein konnte wieder für Geld arbeiten zu gehen und meine Zeit zu verkaufen. Mich haben auch viele Menschen verletzt, mein Vater, meine Schulkameraden usw. ich habe mich niemals irgendwie zuhause gefühlt und mich plagt innere Unruhe.
Ich kann mich nicht damit abfinden, dass diese Welt so ist, wie sie ist und fühle mich unwohl sagen zu sollen "Ich bin ein Mensch."
Kennt jemand dieses Gefühl und was kann man tun?
seit ich klein bin, fühle ich mich anders. Ich fühle mich unverstanden, nirgendwo richtig zugehörig. War immer eher ein stiller Aussenseiter, der ein, zwei gute Freunde hatte und gut ist. Der lieber zuhause im Zimmer saß und irgendwie diese Welt nicht akzeptieren kann, weil es zu viel Leid und Hass gibt, der Umgang der Menschen untereinander schmerzt mir. Ich bin auch ein sehr gefühlsintensiver Mensch und sauge Stimmungen von anderen Menschen auf, sehe sofort, was der andere fühlt und das macht mich fertig. Auch wird man oft verletzt, wenn man sensibel ist. Klar habe ich auch Gedichte und Songs geschrieben, aber das macht einen noch depressiver, auch weil es dann 2-3 Leute aus dem Bekanntenkreis interessiert was man schreibt, der Rest der Welt schaut DSDS.
Ich kann nicht sagen, ich führe diesen und diesen Beruf. Ich will nicht sagen "ich bin eher so und so ein typ". Ich fühle mich so, als könnte ich mich nicht selbst einschränken, als wolle mein Geist sich nicht in irgendwas hineinbegeben, schon gar nicht in diese Gesellschaft. So bleibe ich total konfus und kreativ, planlos in meinem Leben. Auf der Suche nach mir selbst. Ich würde am liebsten nicht arbeiten, nicht weil ich faul bin, sondern weil ich dann etwas monotones jeden Tag tue, was nicht meinen Überzeugungen entspricht. Am liebsten würde ich meinen Weltschmerz verarbeiten und damit Geld verdienen, aber damit so viel zu verdienen, dass man Leben kann ist unwahrscheinlich.
Ich trinke kein Alkohol, rauche nicht und nehme keine Drogen. Auch habe ich eine Frau und bin verheiratet, studiere. Manchmal wünsche ich mir auf einer einsamen Insel zu leben, wo alles anders ist. Manchmal freue ich mich, dass irgendwann die Zeit um ist und ich wieder dahin zurückkann, wo ich hergekommen bin. Ich frage mich oft, was ich hier soll. Ich kann mich nicht mit den menschlichen Eigenschaften identifizieren, fühle mich oft falsch "als Mensch" zu leben.
Es gibt nur wenige Menschen, mit denen ich mich geistig verbunden fühle. Die meisten Menschen sind mir zu materiell, zu hohl und zu verletzend. Je älter ich werde, desto mehr frustriert mich dieser Umstand selbst. Viele Vorgesetzt halte ich für unfähig, ich halte mich für viel intelligenter als die meisten Menschen und verstehe oft nicht, warum man so miteinander umgeht. Manchmal arbeite ich so viel, dass ich keine Zeit zum Nachdenken habe, aber sobald ich dann wieder Zeit dazu habe, stelle ich alles hier in Frage und verstehe nicht wieso ich so hohl sein konnte wieder für Geld arbeiten zu gehen und meine Zeit zu verkaufen. Mich haben auch viele Menschen verletzt, mein Vater, meine Schulkameraden usw. ich habe mich niemals irgendwie zuhause gefühlt und mich plagt innere Unruhe.
Ich kann mich nicht damit abfinden, dass diese Welt so ist, wie sie ist und fühle mich unwohl sagen zu sollen "Ich bin ein Mensch."
Kennt jemand dieses Gefühl und was kann man tun?