leichter gesagt als getan, habe ich auch probiert und 1 jahr ohne ausgekommen, nur hilft mir das Gras die Stimmen im kopf zu dämpfen oder auch zu schlafen.
Bei den fernöstlichen "Gurus" hat man gegen diese "Stimmen im Kopf" Mantras aufzusagen, den ganzen Tag, bis diese verschwunden sind. In Klöstern bei uns sagt man "ora et labora"= bete und arbeite" hilft dagegen, also beschäftigt sein und dabei an was Schönes denken, oder Gebete sprechen, oder singen.
Das Kopfgeschehen ist doch rund um die Uhr im Gange, das hält nie still, man kann das wie Tinitus sehen. Angeblich können wir mithören wie bei einem Radiosender, wir senden und empfangen, ohne dass uns das bewusst ist. Beim Radio braucht man auch nur auf ein Knöpfchen drücken und der übermittelt, was in der Luft liegt. Genau so wie beim Radio-Empfang lassen sich unterschiedliche Frequenzen empfangen, je nach körperlicher Verfassung und Ausrichtung empfängt man die unterschiedlichsten "Botschaften". Ich empfange liebevolles Geflüstere, sehr nette Geräusche, hab schon oft mitgeschrieben, Gedichte, Reime, Kommentare, Geschichten, wie Vorträge aus einem anderen Eck, sehr erbaulich, gut, erfüllend.
Der Standort bestimmt den Standpunkt. Du bist angeblich, gefühlt in einem Shit-loch, daher hörst du shit-storm.
Du kannst nicht erwarten, wenn du Frust BIST, dass du gute Töne von dir gibst, das was du hörst, das ist so eine Art Echo.
Wohin du schaust, wo du deine Nase hinhälst, dahin schaust du automatisch, also worauf dein Interesse gerichtet ist, da gehst du hin- immer der Nase nach.
Während du unrunde Gedanken hast, unruhige Zustände, schüttest du Chemie in dein Blut mittels Drüsen, Cortisol zb. macht, dass man nicht schlafen kann, das ist dann vermehrt im Blut, wenn man zornig ist, ekel fühlt, gekränkt ist usw. du kannst deine Befindlichkeit beeinflussen, ganz gezielt daran arbeiten, dass es dir gut und immer besser geht.