K
Küstenkind
Gast
Also vielleicht solltet ihr das erstmal langsam angehen. Ich bin selbst Opfer und lebe in einer Partnerschaft, die mir halt gibt. Das ist auch gut so. Ich bin in einer Therapie und das tut sehr gut, aber trotzdem belaste ich meinen Partner nicht mit den Details und wir versuchen auch zu Hause kaum darüber zu reden. Er weiß grob was passiert ist, er weiß auch den aktuellen Stand, er fährt mich zur Therapie, aber ich möchte ihn nicht mit den Details belasten, über die ich nicht reden kann/will.
Diese distanz in diesem fall, ermöglicht mir eine liebevolle Partnerschaft. Selbst meine Psychologien befürwortet es, die Details eines Vorfalls nicht mit Verwandten oder Freunden "durchzukauen". Das zerstört die unbeschwertheit die so wichtig ist.
Begeleite sie auf dem schweren weg, aber gib ihr und ihrem Therapeuten die Chance das zu verarbeiten. Sei da wenn sie weint, aber frag nicht nach, halt sie fest im arm und sag ihr du bist da, wenn sie nachts aufschreit, das ist normal und gehört zur Verarbeitung dazu. Glaub mir es wird irgendwann besser, aber gib ihr die Chance zu vergessen.
Viel Glück
Diese distanz in diesem fall, ermöglicht mir eine liebevolle Partnerschaft. Selbst meine Psychologien befürwortet es, die Details eines Vorfalls nicht mit Verwandten oder Freunden "durchzukauen". Das zerstört die unbeschwertheit die so wichtig ist.
Begeleite sie auf dem schweren weg, aber gib ihr und ihrem Therapeuten die Chance das zu verarbeiten. Sei da wenn sie weint, aber frag nicht nach, halt sie fest im arm und sag ihr du bist da, wenn sie nachts aufschreit, das ist normal und gehört zur Verarbeitung dazu. Glaub mir es wird irgendwann besser, aber gib ihr die Chance zu vergessen.
Viel Glück