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Ich darf nicht traurig sein!

Liebe Anna-Lisa,

es tut mir leid das es Dir nicht so gut geht. Sicher ziehe ich Dich mit runter, dass will ich auf gar keinen Fall. Entschuldige bitte wenn dem so ist.

Dauni
 
Liebe Anna-Lisa,

es tut mir leid das es Dir nicht so gut geht. Sicher ziehe ich Dich mit runter, dass will ich auf gar keinen Fall. Entschuldige bitte wenn dem so ist.

Dauni

Liebe Dauni

Es ist nicht Deine Schuld. Ich fühle mich so entsetzlich hilflos.
Ich möchte Dir gerne helfen, weiss nur nicht wie.
Ich kann Dir nur immer sagen: es kommt der Tag an dem Du wieder
lachen kannst. Gib nicht auf, dauni.

HDL

Anna
 
Liebe Anna-Lisa,

Deine Worte helfen mir schon, ich muß es einfach öfters hören damit es ankommt bei mir.

Es gibt jetzt schon wenige Momente wo ich selber denke das es besser wird und ich habe die Hoffnung das es mir eines Tages wieder von Herzen gut geht.

Ich denk auch an Dich.

Dauni
 
Ich verstehe was Du meinst. Und ich weiß auch das ich nicht die einzigste bin der es so geht. Dennoch hatte meine Mutter eine Krankheit die man hätte heilen können wenn man bzw. ich sie mal mehr unterstützt hätte....

Klar, meine Mama muß jetzt auch nicht mehr leider, dafür ich...
 
Ich verstehe was Du meinst. Und ich weiß auch das ich nicht die einzigste bin der es so geht. Dennoch hatte meine Mutter eine Krankheit die man hätte heilen können wenn man bzw. ich sie mal mehr unterstützt hätte....

Klar, meine Mama muß jetzt auch nicht mehr leider, dafür ich...

Ach, meine "kleine" Dauni
Die Mutter dieses Mädchens hatte schwere Depressionen.
Ein Leben lang unter Medis gestanden.
Jetzt steht sie da, mit 15J. Dauni, kannst Du nicht etwas von
ihrer Kraft aufnehmen?
Du hättest Deine Mutter nicht retten können, das Dauni, lag ganz
alleine bei Deiner Mama. Sie hat es so gewollt. Wir sind machtlos.
Du leidest, weil Du es zu lässt. DU bist eine tolle Frau, eine tolle Mama.
Sage es zu Dir selbst: Ich bin nicht schuld, Mama. Ich liebe Dich.
Du bist immer in meinem Herzen. Dauni, Du musst leben, so hart es
sich anhört.

Ich verstehe Dich so gut...aber bitte, steh auf und kämpfe.
Lebe DEIN Leben. Nimm es als Geschenk an. Tue es für Deine Mama.

Anna :herz:
 
Liebe Anna-Lisa,

weißt Du, seitdem meine Mama nicht mehr bei mir ist, kann ich einfach verstehen wie einsam und alleine sie war. Sie hatte das Gefühl nicht geliebt und gebraucht zu werden. Durch ihre Sucht habe ich mich von ihr entfernt.
Heute weiß ich leider aus eigener Erfahrung, wie es ist wenn man einer Sucht verfallen ist und wie wichtig es dann ist das man jemand hat der einen liebt und einem hilft rauszukommen.
Heute würde ich mich anderst verhalten weil ich es erst jetzt besser verstehen kann... Das genau ist mein Problem. Ich verstehe meine Mama. Jetzt wo es zu spät ist...

Sie war so ein guter und liebevoller Mensch. Sie wollte immer eine kleine Familie und viel Liebe. Leider hat sie die nicht bekommen und irgendwann nicht einmal von mir.

Weißt Du, ich will ja, so ist es nicht... Ich gebe mein bestes, jeden Tag.... Immer wieder versuch ich es... Weil ich nicht will das es meinem kleinen Engel auch mal so ergeht wie mir. Doch manchmal frag ich mich wo ich die Kraft noch her nehmen soll...

Diese Last auf den Schultern... Ich bekomme sie einfach nicht los. Verstehst Du mich?

Ich will kein Mitleid oder so.... Nein!!! Ich will einfach das es aufhört. Das jemand kommt und sagt, hey, es war alles nur ein böser Alptraum.

Doch es kommt niemand.....
 
Dauni, so leid es mir tut, es wird auch keiner kommen.

Manche Menschen kann man nicht retten, Dauni.
Sie lassen es nicht zu, warum auch immer. Du hättest Deiner
Mama nicht helfen können. Versteh das doch.
Weisst Du, Mütter spüren auch so, dass man sie liebt.
Dafür bedarf es keiner Worte.
Dauni, ich glaube Dir, dass Du sie geliebt hast.
Du schreibst von Deiner Mama, dass sie ein guter und liebevoller Mensch war.
Und Deine Qualen? Sie wollte eine Familie und Liebe?
He, Du, dass hatte sie. Mach die Augen auf. Ich frage mich nur eines, verzeih mir bitte
meine Worte: Warum tut eine Mutter das ihrem Kind an?
Ich verstehe es nicht.
Dauni, lass los. Schliesse Frieden mit ihr.

Ich könnte Dich jetzt in den Arm nehmen, schütteln, wütend sein...
könnte mit Dir weinen.....Du alleine musst diesen Weg gehen.
Hab doch Vertrauen....
Ich befürchte, Du verstehst meine Worte nicht.
Noch nicht!

Dauni, lebe!

Anna :wein:
 
Liebe Fragestellerin,

Sie benötigen professionelle Hilfe und zwar schnell. Das schließe ich aus Ihrer Aussage, dass Sie schuld an der Sucht der Mutter seien.


Alles Gute!

Reinhardt
 
Lieber Reinhardt,

ich war dieses Jahr schon stationär in Behandlung und bin weiterhin ambulant bei einer Psychologin.

Doch wegzaubern können sie meine Gedanken und mein fühlen leider auch nicht. Ich wünschte, es würde jemand kommen und schnipp machen... Oh ja, dann würde ich viel einfacher Leben. Glaub mir! Ich will das auch nicht!

Trotzdem danke für Deinen Rat.

Dauni
 

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