Die Steppenwölfin
Aktives Mitglied
Liebe @Kati63,
ganz zu Beginn kam die Frage schon mal auf, aber ich glaube, es gab keine richtig tiefschürfende Antwort darauf.
Ihr habt das Kind mit medizinischer Hilfe bekommen, weil ihr beide bereits nicht mehr auf gewöhnlichem Wege schwanger geworden seid. Da ist naheliegend, dass sie das Ergebnis einer Eizellspende war.
Auch wenn du sie normal ausgetragen und geboren hast - ihr beide teilt doch keinerlei Erbmasse, oder sehe ich das falsch?
Ich habe ja auch zwei erwachsene Kinder und mit der Hälfte bemerkenswerte Kämpfe. Aus dieser Auseinandersetzung mit dem Leben und mit mir selbst als Mutter habe ich gelernt, dass es normal ist, dass einem das Kind näher steht, was einem genetisch am ähnlichsten ist. Es ist nur nicht gesellschaftskonform, das zuzugeben.
Es herrscht allgemeiner Konsens in der Gesellschaft, dass Mütter all ihre Kinder gleich lieben / lieben müssen.
Wie geht's dir denn wirklich emotional damit? Steht das Mädchen dir überhaupt irgendwie nahe?
ganz zu Beginn kam die Frage schon mal auf, aber ich glaube, es gab keine richtig tiefschürfende Antwort darauf.
Ihr habt das Kind mit medizinischer Hilfe bekommen, weil ihr beide bereits nicht mehr auf gewöhnlichem Wege schwanger geworden seid. Da ist naheliegend, dass sie das Ergebnis einer Eizellspende war.
Auch wenn du sie normal ausgetragen und geboren hast - ihr beide teilt doch keinerlei Erbmasse, oder sehe ich das falsch?
Ich habe ja auch zwei erwachsene Kinder und mit der Hälfte bemerkenswerte Kämpfe. Aus dieser Auseinandersetzung mit dem Leben und mit mir selbst als Mutter habe ich gelernt, dass es normal ist, dass einem das Kind näher steht, was einem genetisch am ähnlichsten ist. Es ist nur nicht gesellschaftskonform, das zuzugeben.
Es herrscht allgemeiner Konsens in der Gesellschaft, dass Mütter all ihre Kinder gleich lieben / lieben müssen.
Wie geht's dir denn wirklich emotional damit? Steht das Mädchen dir überhaupt irgendwie nahe?