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Ich bin schwanger von Seitensprung, was jetzt?!?

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Wir passen eigentlich super zusammen und lieben uns wirklich sehr, nur haben wir beide sehr zeitaufwändige Hobbies, daher sehen wir uns nur drei- bis viermal die Woche. Im Bett läuft so gut wie gar nichts mehr, was an mir liegt. Ich habe fast nie Lust mit ihm zu schlafen. Keine Ahnung warum das so ist. Er ist sehr gut gebaut, und treibt viel Sport, außerdem ist er der Hammer im Bett.

Dann liebst Du ihn nicht und Eure Beziehung ist klinisch tot. Je schneller einer von Euch dieses Trauerspiel beendet, desto besser.

Niemand weiß bis jetzt etwas, und wenn das herauskommt ist mein Leben komplett im Eimer.

Dein Leben wäre total im Eimer, wenn Du in dieser Beziehung bleibst und womöglich nur deswegen Dein Kind abtreiben lässt. Wenn Du Dich bei einem Abenendtermin Deines Freundes schon "ungeliebt" fühlst, dann wirst Du ihm diese Entscheidung niemals verzeihen - auch wenn Du sie ganz allein getroffen hast.

Mein Freund wird mich mit Sicherheit verlassen: Erstens deswegen, weil ich zwar nicht mit ihm, wohl aber mit anderen Männern schlafe, und Zweitens weil ich mich dann auch noch schwängern lasse. Das nimmt er garantiert persönlich. Er ist zwar sonst recht abgeklärt, aber diese Nummer wird er mir nie im Leben verzeihen.

Ja, hoffentlich - und es wäre auch das beste für Euch beide. Er hat was besseres verdient als ungeliebt und unbegehrt seine Zeit zu verschwenden und auch Du solltest Dir einen suchen, auf den Du wirklich scharf bist. Und zwar ganz unabhängig vom aktuellen "Anlass". Und wenn es eine Schwangerschaft gebraucht hat, um das zu merken dann solltest Du das als eine glückliche Fügung betrachten.

Meine Eltern werden wahnsinnig enttäuscht von mir sein, denn eigentlich haben sie mich immer in dem Sinn erzogen, dass ich erst Karriere machen soll, bevor ich mich für ein Kind entscheide. Ich habe Angst, dass sie sich jetzt von mir abwenden.

Unsinn. Das wären wohl die ersten Eltern, die sich - nach der ersten Schockphase - nicht über ein Enkelkind freuen würden.

digitus
 
Also, es ist jetzt definitiv raus: Ich bin schwanger. Ganz prima. Ja, ich will das Kind definitiv behalten. Zur Zeit wohne ich zwar bei meinen Großeltern, weil meine Eltern mich gestern vorerst rausgeschmissen haben, aber ich glaube die werden sich schon irgendwann wieder einkriegen.

Der Erzeuger des Kindes hatte gestern in meinem Beisein einen Heulkrampf, als ich es ihm erzählt habe, und hat mir vorgeworfen ich hätte sein Leben ruiniert, und ob ich ihm nicht hätte sagen können, dass ich nicht verhüte. Daraufhin habe ich erwidert, dass ich das im Suff, den er immerhin mit zu verantworten hat, einfach vergessen hatte, außerdem kann er nicht einfach so davon ausgehen, dass jedes Mädel, das er flachlegt, automatisch die Pille nimmt. Jetzt hat er panische Angst, von meinem (Noch) Freund ordentlich eins auf die Nase zu bekommen, und bis an sein Lebensende Alimente abzudrücken.

Ich frage mich echt, wie ich mit diesem Typen überhaupt im Bett landen konnte. Hoffentlich kommt mein Kind nach mir. (Und ist nicht auch schon mit 18 schwanger).

Die Reaktion meines (Noch) Freundes war Folgende: Er hat eine Augenbraue hochgezogen, missbilligend den Kopf geschüttelt und gefragt, ob ich mich nicht lieber wenigstens von ihm hätte schwängern lassen können, dann hätte er wenigstens auch mal wieder Sex gehabt. Dann hat er angeboten, mir zumindest in der Schwangerschaft beizusstehen, ob als Partner oder nicht, das wußte er selbst noch nicht so richtig.

Ich würde wirklich gerne weiter mit ihm zusammenbleiben, weil er wirklich mein Traummann ist, aber wahrscheinlich habe ich es versaut.
Mal sehen, was passiert, mir bleibt ja nichts anderes übrig als abzuwarten.
 
Also, es ist jetzt definitiv raus: Ich bin schwanger.
Auch, wenn du es vielleicht nicht hören willst: herzlichen Glückwunsch! 🙂


Zur Zeit wohne ich zwar bei meinen Großeltern, weil meine Eltern mich gestern vorerst rausgeschmissen haben, aber ich glaube die werden sich schon irgendwann wieder einkriegen.
Werden sie bestimmt. Wie digitus schon sagte: nach dem ersten Schock freuen sich die Wenigsten nicht über ein Enkelkind.

Der Erzeuger des Kindes hatte gestern in meinem Beisein einen Heulkrampf, als ich es ihm erzählt habe, und hat mir vorgeworfen ich hätte sein Leben ruiniert, und ob ich ihm nicht hätte sagen können, dass ich nicht verhüte. Daraufhin habe ich erwidert, dass ich das im Suff, den er immerhin mit zu verantworten hat, einfach vergessen hatte, außerdem kann er nicht einfach so davon ausgehen, dass jedes Mädel, das er flachlegt, automatisch die Pille nimmt. Jetzt hat er panische Angst, von meinem (Noch) Freund ordentlich eins auf die Nase zu bekommen, und bis an sein Lebensende Alimente abzudrücken.
Ich kann zwar verstehen, dass du dir eine andere Reaktion erwartest hast bzw lieber gehabt hättest, doch muss ich deinen ONS und Vater des Kindes hier in Schutz nehmen: du hattest bereits ein paar Tage Zeit, um dich mit der Situation auseinanderzusetzen und anzufreunden, er jedoch nicht. Er steht ebenso wie du gerade erst am Anfang, hat Pläne für seine Zukunft und ganz sicher noch nicht auf dem Zettel gehabt, ein Kind in die Welt zu setzen. Natürlich geht ihm da in dem Moment der A**** auf Grundeis!
Außerdem -und das ist ihm durchaus positiv anzurechnen- ist er nicht weggerannt, hat dir verklickert, dass das dein Problem sei und du dich alleine drum kümmern darfst, versucht, dich zur Abtreibung zu drängen oder sich anderweitig aus der Affäre gezogen. Das hätte auch ganz anders aussehen können. Ganz so verantwortungslos, wie du befürchtet hast, scheint der Kerl also nicht zu sein – sogar daran, dass Alimente fällig werden, hat er gedacht. Lass ihm ein bisschen Zeit, sich an den Gedanken zu gewöhnen und versuche, nicht allzu schlecht von ihm zu denken/reden, denn, ob du nun willst oder nicht, er ist der Vater deines ungeborenen Kindes und wird somit auch eine Rolle in dessen Leben spielen.


Daraufhin habe ich erwidert, dass ich das im Suff, den er immerhin mit zu verantworten hat, einfach vergessen hatte, außerdem kann er nicht einfach so davon ausgehen, dass jedes Mädel, das er flachlegt, automatisch die Pille nimmt.
Nochmal speziell hierzu: Ja, Schuld vom einen zum anderen schieben ist immer toll und einfach, doch vergiss nicht: zum Sex gehören immer zwei! Abgefüllt hin oder her: du wusstest, dass du die Pille nicht nimmst und mal ganz abgesehen davon, dass du allein schon dir zuliebe hättest aufpassen müssen (Kondom zwecks Krankheiten), hättest du ihn darauf aufmerksam machen müssen, denn du warst in dem Augenblick die einzige von euch beiden, die zu 100% wusste, das da null an Schutz bestand.

Die Reaktion meines (Noch) Freundes war Folgende: Er hat eine Augenbraue hochgezogen, missbilligend den Kopf geschüttelt und gefragt, ob ich mich nicht lieber wenigstens von ihm hätte schwängern lassen können, dann hätte er wenigstens auch mal wieder Sex gehabt. Dann hat er angeboten, mir zumindest in der Schwangerschaft beizusstehen, ob als Partner oder nicht, das wußte er selbst noch nicht so richtig.
Das ruhige Verhalten und die sarkastische Bemerkung deines Freundes klingt sehr nach am Boden zerstört, was ich ihm durchaus mehr als nachempfinden kann.
Dass er dir jedoch während der Schwangerschaft beistehen will, wenngleich er noch nicht weiß, ob als Partner oder nicht, ist in Anbetracht der Situation mehr, als du erwarten kannst. Auch hier gilt: lass ihm Zeit.

Mal sehen, was passiert, mir bleibt ja nichts anderes übrig als abzuwarten.
Stimmt, doch sehe ich keinen Grund, für diesen mitleidigen Ton. Du hattest Spaß und das ist in die Hose gegangen. Vorwürfe, Schuldzuweisungen und/oder Selbstmitleid nützen dir rein gar nichts, die machen die Situation nicht ungeschehen, ja, noch nicht mal besser. Im Gegenteil, das macht sie nur noch schwerer für alle Beteiligten.
Das Kind ist in den Brunnen gefallen, nimm es hin, schau nun in die Zukunft, kümmere dich um dich und dein Würmchen, regel die Dinge, die geregelt werden müssen und versuch, einen so harmonischen Umgang wie eben möglich zu allen Beteiligten zu pflegen.
Damit, dass du reinen Tisch gemacht und das Gespräch zu allen gesucht hast, hast du ja bereits einen riesigen und sehr vernünftigen Schritt gemacht. Die schwierigste Hürde hast du hinter dir. Jetzt schau nach vorne!


Ich wünsche dir eine angenehme Schwangerschaft und alles Gute für die Zukunft! 🙂
 
@ Gast

ich rechne dir sehr hoch an, reinen Tisch mit allen Beteiligten gemacht zu haben. Hut ab!
Da hätte ich wahrscheinlich länger gezögert.

Das dein Freund nicht direkt schluss gemacht hat, finde ich seltsam. Vielleicht hat er sich noch nicht vor Augen geführt, wie das in der Praxis mal laufen wird. Möchte er Ersatzpapa für ein Kind spielen, welches aus Fremdgehen seiner Freundin entstanden ist?!?

Naja, ab jetzt musst du alles erstmal auf dich zukommen lassen.

Ich wünsche dir alles Gute!
 
dass ich das im Suff, den er immerhin mit zu verantworten hat, einfach vergessen hatte

Ich höre an jedem Tag wirklich sehr viele Geschichten aus den Leben der Menschen und es macht mich wirklich traurig und auch ein bisschen wütend, dass bei sicher 70% aller Dinge die extremes Chaos verursachen Alkohol im Spiel ist. Ich kann diese Trinkerei nicht nachvollziehen, viel zu gefährlich. Da passieren viel zu viele schreckliche und dumme Sachen. Damit meine ich das Fremdgehen und nicht das schwanger sein!

Dennoch schön das Du mit offenen Karten spielst. Dein Leben wird jetzt natürlich absolut andere Wege einschlagen. Das Dein Freund bei Dir bleibt halte ich für sehr unwahrscheinlich, aber naja viel Glück.
 
Die Reaktion meines (Noch) Freundes war Folgende: Er hat eine Augenbraue hochgezogen, missbilligend den Kopf geschüttelt und gefragt, ob ich mich nicht lieber wenigstens von ihm hätte schwängern lassen können, dann hätte er wenigstens auch mal wieder Sex gehabt. Dann hat er angeboten, mir zumindest in der Schwangerschaft beizusstehen, ob als Partner oder nicht, das wußte er selbst noch nicht so richtig.

Ich würde wirklich gerne weiter mit ihm zusammenbleiben, weil er wirklich mein Traummann ist, aber wahrscheinlich habe ich es versaut.
Mal sehen, was passiert, mir bleibt ja nichts anderes übrig als abzuwarten.

Sehr coole Reaktion ^^
Ich drücke dir die Daumen, dass er mit dir zusammenbleibt.

Und Karriere wirst du trotzdem machen können. Wird eben nicht so einfach, aber es gibt so viele Studentinnen mit Kind, die das auch ganz gut hinkriegen.
Ich versteh die Reaktion deiner Eltern ehrlich nicht. Wie kann eine Mutter ihre schwangere Tochter rauswerfen? Naja, aber wie du schon sagst, hoffentlich kriegen die sich wieder ein.
Alles Gute für dich!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wünsche Dir und Deinem Kind alles Gute!

Es wäre gut, wenn Du Dir von allen Seiten Unterstützung holst, vor allem von Deiner eigenen Familie. In der ersten Zeit kommt man mit Kind noch ganz gut zurecht, vor allem, wenn man jung und tatkräftig ist 🙂. Wenn es dann aber irgendwann in Richtung Ausbildung / Studium geht, bist Du ohne Hilfe und liebevolle, kostengünstige Kinderbetreuer aufgeschmissen.

Den Vater musst Du Dir nach dem ersten Schock (seinerseits) mit ins Boot holen, es ist (normalerweise) gut für Kinder, zu wissen, wo sie herkommen und von wem sie abstammen. Da Du, nachdem ihr beide für die Zeugung zuständig wart, die Entscheidung, das Kind zu bekommen, allein und auch gegen den Wunsch vom werdenden Vater getroffen hast, tüftel mit ihm aus, inwiefern er in der Erziehung und finanziell unterstützen kann. Für Dein Kind ist es wichtiger, einen Papa zu haben (auch wenn der nur am Wochenende oder so da ist), mit dem Du Dich gut verstehst, als jemand, mit dem Du dauernd über Geld streitest... die Frage, die ihr klären müsst, ist, ob er als Vater mit allen Rechten und Pflichten eingetragen werden soll, oder ob das Kind offiziell keinen Vater haben soll und inwiefern er sich an der Erziehung beteiligen will / kann.

Toll, dass Du mit allen reinen Tisch gemacht hast. Dein Freund kann ja Dein Freund bleiben, auch ohne Ersatzpapa zu sein? Ersatzpapas dürfen nämlich wie Papas auch nicht nach einiger Zeit wieder gehen, zu viele Ersatz-Ersatzpapas stürzen ein kleines Kind in riesige Nöte!

Ich drück Dir die Daumen, dass alles schön wird. Ich bin auch in Deinem Alter schwanger geworden und habe es nie bereut, das Kind war und ist ein solches Glück für mich. Und wenn ich noch viel mehr Zeit, Geld, Jugend und harte Arbeit (Studium, Haushalt, Kindererziehung...) hätte opfern müssen: ich hätte es sofort und immer gern getan!!! (Um hiermit auch mal eine andere Sicht als Du-verpfuschst-Dein-Leben in die Diskussion zu werfen).
 
Ich wünsche Dir und Deinem Kind alles Gute!

Dankeschön 🙂

Nein, einen AIDS-Test hab ich noch nicht gemacht, weil die Zeitspanne der möglichen Infektion zu kurz her ist, ich glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass eins von den Mädchen, mit denen er im Bett war, HIV-Positiv ist.

Eigentlich habe ich keine Lust, mit dem Erzeuger weiterhin Kontakt zu pflegen, schon weil mich gestern seine Mutter angerufen und getan hat, als hätte ich ihren armen, kleinen, wehrlosen Sohnemann ins Bett gezerrt und vergewaltigt, und wäre dann noch mit Absicht schwanger geworden. Außerdem hat sie mich auf das Allerübelste beschimpft, und "klargestellt" dass sie einen Vaterschaftstest will, am besten pränatal (was leider gesetzlich verboten ist), und das ihr Sohn keinen einzigen Cent für das Kind bezahlen wird.
Dass ihr Sohn mich abgefüllt und flachgelegt hat, kann sie nicht glauben, denn er ist ja so ein "verantwortungsbewusster und reifer" Junge, und würde so etwas "nie tun" denn so "ist er nicht erzogen".
Ich bin mit Sicherheit mindestens zur Hälfte auch Schuld an der Situation, aber sie hat einfach kein Recht so krass über mich zu Urteilen, und offensichtlich hat sie keine Ahnung, was ihr Herr Sohnemann so "treibt". Nach dem Schock gestern hat er sich übrigens ausgerechnet bei meiner besten Freundin ausgeheult und direkt versucht mit ihr zu schlafen. So viel zu dem Thema.
Jetzt ist er endgültig unten durch bei mir. Um so bitterer, dass er ich tatsächlich mit ihm im Bett war, seinem Schweißgeruch und dem Schwabbelbauch zum Trotz. Es hat ja noch nichtmal wirklich Spaß gemacht.

Ich könnte mir immer noch selbst in den Allerwertesten treten, und zwar pausenlos.

Meine Eltern haben sich gestern nochmal gemeldet, und wollen, dass ich ausziehe. Am besten zu meinem Freund, damit das Kind einen Vater hat, allerdings würden sie mir auch eine eigene Wohnung bezahlen. Die Betreuungskosten für mein Kleines wollen sie auch erstmal tragen, denn "es kann ja nichts dafür".
Mein Vater hat übrigens im Nachsatz beiläufig erwähnt, dass er sich gewaltig freut, ich das aber meiner Mutter bloß nicht sagen soll, weil sie ihm sonst den Kopf wäscht.

Mein Freund will erstmal Bedenkzeit, und ich habe von ihm aus absolutes Party- Trink- und Fremdflirtverbot für die nächsten Monate, denn er will sehen, ob ich es wirklich ernst mit ihm meine. Er sagt, ich solle es als eine Art "Bewährungsstrafe" sehen.
Ich finde es zwar nicht okay, dass er mir das alles verbietet, aber irgendwie kann ich es nachvollziehen. Wenn er eine andere geschwängert hätte in unserer Beziehung, würde ich ihn wesentlich mehr zu Kreuze kriechen lassen. Ich bin ja froh, dass er mich meiner jugendlichen Dummheit wegen nicht gleich verlassen hat. Aber genau wegen dieser ihm eigenen Coolness ist er ja schließlich auch mein Freund.

Ich hoffe so sehr, dass er mich nicht doch verlässt. Ich bin glaub ich bereit, emine Seele zu verkaufen, damit das nicht passiert.
 
Ich drück Dir die Daumen, dass alles schön wird. Ich bin auch in Deinem Alter schwanger geworden und habe es nie bereut, das Kind war und ist ein solches Glück für mich. Und wenn ich noch viel mehr Zeit, Geld, Jugend und harte Arbeit (Studium, Haushalt, Kindererziehung...) hätte opfern müssen: ich hätte es sofort und immer gern getan!!! (Um hiermit auch mal eine andere Sicht als Du-verpfuschst-Dein-Leben in die Diskussion zu werfen).

Das freut mich, dass es bei dir so gut gelaufen ist. Liegt sicher an der Unterstützung, die du erfahren dürftest. Es kann aber daneben gehen, wenn man aus einen instabilen Elternhaus kommt und auch sonst keinen geeigneten Partner an seiner Seite hat.

Nun gut, ich hoffe, dass die TE Hilfe durch ihren Verwandtenkreis erfährt.
 

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