MadWolf
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Und das weißt du, weil ..?
Kann doch auch gut möglich sein, dass sie im Mutterdasein vollkommen aufgeht und es das Beste ist, was ihr in ihrem Leben passieren konnte.
Ich finde es schon ziemlich krass, wie leichtfertig zu einer Abtreibung geraten und gesagt wird, dass es für einen "das Beste" sei oder man sich das Leben "verbauen" würde, wenn man das Kind behält. Ja, ein Kind würde vieles verändern und umkrempeln, aber man sollte nicht vergessen, dass so ein Eingriff Folgen hat, Spuren hinterlässt und nicht mehr Rückgängig gemacht werden kann.
Doch egal ob sie das Kind nun behält oder nicht, die Situation, in der sie sich befindet, ist doof und nur sie allein kann entscheiden, wie sie damit umgeht und welcher Weg für sie das Beste ist.
Davon einmal abgesehen würde ich persönlich jedoch auch das Gespräch zum Vater des Kindes suchen. Mag zwar sein, dass er ein ziemlicher Schürzenjäger ist, aber das bedeutet nicht, dass ihm jegliches Verantwortungsbewusstsein fehlt. Außerdem bin ich der Meinung, dass er das Recht hat, davon zu erfahren und ggf mitzuentscheiden, wenngleich die entgültige Entscheidung bei ihr liegt.
Das wäre möglich. Es wäre aber auch möglich dass sie daran zugrunde geht, ihre Ausbildung komplett vernachlässigt, der Kerl damit garnicht klarkommt dass er jetzt Vater geworden ist, sie es nicht schafft das Kind großzuziehen und es wäre auch möglich dass generell Unterstützung fehlt. Von finanzieller Unterstützung braucht man garnicht reden. Ein Kind bedeutet massive Einschränkungen und das nicht nur für 18 Jährige sondern sogar für Menschen die schon verheiratet sind, einen gut bezahlten Job haben und sich wohlfühlen. Sie kriegt schon Angst wenn sie sich von ihrem Freund mal 2 Tage nicht "geliebt" fühlt.
Aber ja - sie könnte auch eine ganz tolle Bilderbuch-Mami werden. Wenn man vom Allerbesten ausgeht.