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Ich bin NUR ein Freund

  • Starter*in Starter*in verwirrtes-etwas
  • Datum Start Datum Start
Grundsätzlich wäre die Frage zu stellen was ist ein Freund was ein Bekannter? Wo ist die Grenze? Wenn man immer allein ist wenn man z. B. Jetzt gerne einen Freund um sich haben möchte weil etwas passiert ist oder man traurig ist oder oder und da ist niemand dann finde ich es komisch. Wenn man den Freund nie anrufen darf weil er kein Bock hat zu telefonieren, er aber per Mail viel falsch versteht. Wenn man statt Trost eher Kritik erfährt.

Freundschaft ist wenn du mit Freunden nach Hause kommst, der Hund Durchfall hatte und sowohl Hund als auch Wohnung komplett verdreckt sind. Ein Freund erkennt die Problematik und bleibt. Ein Bekannter sagt ich geh dann mal.
Ich hatte mit einer Freundin damals dieses tolle Erlebnis inkl Hund baden und Wohnung schrubben 🙂

Oder Autopanne spät abends. Eine Freundin sagte ich kann nicht kommen wir liegen schon im Bett. Ein Freund zögerte keine Sekunde zog sich an und kam.
 
Wie oben jemand in etwa gesagt hat ein Freund darf evtl. von allem ein wenig sein. Der Bruder den man vielleicht nicht hatte. Der Vater der kluge Ratschläge gibt. Der Partner der einem vielleicht mal den Rücken massiert oder der mit einem eine Gurkenmaske trägt......
Ich finde es eine überzogene Anspruchshaltung, wenn man das alles von 1 Menschen will. Jeder gibt so viel wie er kann und möchte. Ich hab mehrere Freunde, dem einen liegt das eine mehr, dem anderen das andere. Ich muss nicht alles auf 1 Menschen abladen.

Grundsätzlich wäre die Frage zu stellen was ist ein Freund was ein Bekannter? Wo ist die Grenze?
Brauchst du da eine Definition? Wieso? Und wie weit wirst du damit kommen?

Zu deinen 2 Beispielen:
Freundschaft ist wenn du mit Freunden nach Hause kommst, der Hund Durchfall hatte und sowohl Hund als auch Wohnung komplett verdreckt sind. Ein Freund erkennt die Problematik und bleibt. Ein Bekannter sagt ich geh dann mal.
Also da würde ich, auch als "Freund", mich nicht zuständig sehen, beim Saubermachen zu helfen.
Oder Autopanne spät abends. Eine Freundin sagte ich kann nicht kommen wir liegen schon im Bett. Ein Freund zögerte keine Sekunde zog sich an und kam.
Hier würde ich als Mensch mit Autopanne erst mal den ADAC rufen, bevor ich einen Freund aus dem Bett hole. Wenn aber kein professioneller Helfer greifbar ist, ziehe ich mich als Freund an und komme zum Pannenort.

Mein Ding (als Freund) ist eher die emotionale Hilfe. Da geht "Selbermachen" oder "durch andere erledigen lassen" nicht. Wenn ein Freund etwas Schreckliches erlebt hat, was er verarbeiten muss, kann er mich auch Nachts um 3 anrufen.
 
Ich finde es eine überzogene Anspruchshaltung, wenn man das alles von 1 Menschen will. Jeder gibt so viel wie er kann und möchte. Ich hab mehrere Freunde, dem einen liegt das eine mehr, dem anderen das andere. Ich muss nicht alles auf 1 Menschen abladen.

Bin ganz deiner Meinung. Dieser Freund hat dafür gesorgt dass ich neben ihm keine Freunde mehr habe, denn er wollte mich für sich allein. Die Konsequenz ist die, dass er alles ab bekommt was ich nur zu gerne mit anderen besprechen, erleben oder was auch immer würde.

Brauchst du da eine Definition? Wieso? Und wie weit wirst du damit kommen?

Nein ich bin eher der Typ Mensch der es hasst genau zu definieren wie man das benennt was man mit anderen Leuten hat. Zumindest was Bekanntschaft oder Freundschaft betrifft. Ich wäre froh diese Diskussion nicht immer führen zu müssen. Einfach laufen lassen. Aber der Freund besteht auf diese Details daher vielleicht auch die hohen Erwartungen meinerseits.

Zu deinen 2 Beispielen:

Also da würde ich, auch als "Freund", mich nicht zuständig sehen, beim Saubermachen zu helfen.

Geht nicht ums zuständig sein. Ich fand es einfach toll von dieser Freundin aber erwartet habe ich es nicht.

Hier würde ich als Mensch mit Autopanne erst mal den ADAC rufen, bevor ich einen Freund aus dem Bett hole. Wenn aber kein professioneller Helfer greifbar ist, ziehe ich mich als Freund an und komme zum Pannenort.

Auch dass ist mir klar. Gibt aber Situationen wo der Freund vielleicht die bessere Wahl ist statt dem Fachmann.

Mein Ding (als Freund) ist eher die emotionale Hilfe. Da geht "Selbermachen" oder "durch andere erledigen lassen" nicht. Wenn ein Freund etwas Schreckliches erlebt hat, was er verarbeiten muss, kann er mich auch Nachts um 3 anrufen.

Und genau dass sehe ich auch als sehr tolle Freundschaft. Bleib so wie du bist.
 
Dieser Freund hat dafür gesorgt dass ich neben ihm keine Freunde mehr habe, denn er wollte mich für sich allein.
Klingt seltsam. Es geht hier aber um eine platonische Freundschaft, oder?
Die Konsequenz ist die, dass er alles ab bekommt was ich nur zu gerne mit anderen besprechen, erleben oder was auch immer würde.
Also ist er selbst schuld, wenn du ihn jetzt für alles zuständig siehst, da du deine anderen Freunde seinetwegen aufgegeben hast?
 

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