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Ich bin eine Schl*mpe

Und ich finde es sehr krass wie alle hier durchdrehen und gleich so tun als wäre Religion was ganz schlimmes, nur weil man selbst vielleicht nicht religiös ist.
Offen gesagt dreht hier außer dir niemand durch.
DU bist es doch, die komplett übertrieben Selbstzerfleischung betreibt und mal grade mit 5 Jungs GV hatte.
Das kommt sehr hysterisch und unreif rüber.
Hier juckt es exakt keinen, ob du irgendeiner Religion anhängst oder nicht.
Nervig ist nur, dass du rumplärst, du hättest schon sooo viel Sex gehabt und deine Religion würde dies nicht gutheißen.
Aktuell lebst du btw doch äußerst gottgefällig: Koitus geht nicht, weil dein Freund nicht kann. Und bisschen Schweinkram babbeln am Telefon würde ich jetzt nicht "Sex" nennen.
Also beruhig dich mal und pamp hier nicht user an, die ob ihrer Geduld zu beneiden sind.
 
Hat irgendwer behauptet dass ich kein Problem habe aber ihr schon?
Und muss man mir mit Großbuchstaben auch noch auf die Nase binden dass ich eins habe?!
Ich verstehe diese Unterstellungen nicht.

Ich darf mich trotzdem dazu äußern.

Auch ich finde Deine Art hier als unpassend. Du hast eine schräge Haltung zu Sex und uns nach unserer Meinung gefragt und Du hast sie bekommen. Passt Dir aber nicht. Es ist völlig normal, dass Frauen in Deinem Alter die Beine nicht zusammen halten mögen. Es ist immer eine Frage, an wem man sich orientiert. Alle Frauen als Schlampen abzustempeln, die mehr als 10 Männer im Bett hatten, wird Dir auf Deinem Lebensweg nicht weiter helfen, auch nicht in religiöser Hinsicht. Schau der Realität ins Auge: Menschen haben Sex! Frauen auch! Und das ist gut so!
 
PoppyTheCorn meinte:

ZITAT
Und ich finde es sehr krass wie alle hier durchdrehen und gleich so tun als wäre Religion was ganz schlimmes, nur weil man selbst vielleicht nicht religiös ist.
ZITATENDE

Das sind Behauptungen und das hat keiner so geschrieben. Religion an sich ist nichts Schlimmes. Schlimm sind Fanatiker, schlimm ist, wenn Religion mißbraucht wird von bösen Menschen, die sie als Deckmantel für kriminelles Verhalten nehmen.

Und das findet in allen möglichen Religionsgemeinschaften weltweit leider statt.

Wie @Weltkind Dir ja schon sehr gut geschrieben hat: ich würde mich sehr selbstkritisch mit Deinem Glauben auseinandersetzen. Wir übernehmen - besonders, wenn wir noch jung sind wie Du - oft ungeprüft und unreflektiert den Glauben unser Eltern oder Familie und ihre Werte, die nicht automatisch richtig sein müssen.

Deine Sexualität geht erstmal nur Dich etwas an - und natürlich deinen Partner. Das müsst ihr klären in Eurer Beziehung, ob sie offen sein soll, ob ihr Euch fremdgeht oder treu bleibt. Wenn Glaube Dir wichtig ist, dann solltest Du natürlich auch berücksichtigen, dass Treue auch ein Grundsatz ist (Du sollst nicht ehebrechen: wenn diese Gebote für Dich relevant sind).

Darüberhinaus kann man gläubig sein, an Gott oder Allah oder wen auch immer glauben und ein gutes Leben führen voller Nächstenliebe und guter Taten - OHNE in der Kirche zu sein und ihren oft heuchlerischen Richtlinien zu folgen.

Was ist für Dich wichtig in Deinem Leben, welche Werte sind für Dich entscheidend, was sind Deine eigenen Werte und was hast du einfach übernommen?

Wenn Du ein Selbstbild von Dir gewonnen hast, wenn Du für Dich selbst kritisch und reflektiert festgelegt hast, wie Du sein willst (und nicht wie Deine Eltern oder Gemeinschaft wer auch immer Dich haben will), dann lebe danach, sei authentisch.

Und wenn das Treue ist und nur Sex in einer Beziehung, dann lebe das auch so und prüfe Deine Beziehung. Es bringt nichts, einem Traum hinterherzurennen, der auf falschen Annahmen beruht wie: ich werde sonst keinen mehr finden - ich will endlich ankommen - etc.
Wenn die Basis "stinkt" und falsch ist, dann wächst darauf keine glückliche Beziehung, auch wenn Du es vielleicht erzwingen willst.

Und: wir alle hier schreiben Dir, weil wir helfen wollen - dafür ist dieses Forum da. Und auch wenn es oft ein etwas kritischer Ton ist, so ist es gutgemeint. Vielleicht wurdest Du in Deiner Familie oft kritisiert und lernst nun, Dich zu wehren. Das ist gut und wichtig. Aber wir hier sind keine Feinde.
 
erstmal danke für deinen Beitrag, da ist viel hilfreiches dabei.
Dafür, dass Du sehr christlich sein willst, finde ich Deinen Ton gegenüber Mitmenschen ziemlich fragwürdig. In meinen Augen widerspricht es sich, schon fast grundsätzlich so harsch und unfreundlich rüberzukommen und eine christliche Überzeugung zu haben.
Ich finde nicht, dass das etwas damit zu tun hat. Aber jeder hat da andere Definitionen und Meinungen.
Man muss auch immer beachten, dass durch einen Bildschirm, nicht alles akkurat rüberkommt. Nur weil ich hier harsch RÜBERKOMME (was bei dieser Thematik eigentlich kein Wunder sein sollte, ich bin in einer schwierigen Situation.), heißt das nicht, dass ich im realen Leben auch ein unfreundlicher Mensch bin, oder einen unangemessenen Ton haben. Ich schalte halt in den verteidigungsmodus wenn ich mich in die Ecke gedrängt fühle, und der Verteidigungsmodus ist bei den wenigsten Menschen sehr freundlich
Du bist innerlich zerrissen, weil Du feststellst, dass Du eine völlig normale junge Frau mit völlig normalen sexuellen Bedürfnissen bist und Dich andererseits - und hier sehe ich das Problem - unreflektiert fest verankerten religiösen und anderen Glaubenssätzen unterwirst.
Ja. Auch wenn ich auch zerrissen bin, weil ich nicht weiß , ob diese Bedürfnisse wirklich normal sind. Hier wollen mich alle überzeugen dass sie es sind @natasternchen sagt es ist nicht normal und rät zum sexualtherapeuten, was mich verwirrt.
Eine völlig normale junge Frau mit völlig normalen Bedürfnissen.
Aber dass ich das noch nicht realisieren kann, nach 20 Jahren Überzeugung vom Gegenteil, sollte kein großes Wunder sein. Das braucht auch alles Zeit .
Wie erfährt "die Gesellschaft" eigentlich davon, wieviel Sex mit wievielen Partnern ein Mitglied dieser Gesellschaft hat? Ich weiß das von fast niemandem. Wozu sollte das wichtig sein und was sollte mich das angehen?
Man redet. Und laut dem was mir gesagt wurde und was ich auch erlebt und gesehen habe, ist es der Gesellschaft sehr wichtig. Also ich habe nicht nur einmal miterlebt, dass Frauen sich vor einer Hochzeit oder während einer Beziehung umgehört haben und dann ihren Söhnen ins Gewissen geredet haben und sie gebeten haben die Beziehung zu beenden, wenn die frau einen Ruf hat.
Auf Biegen und Brechen in einer Beziehung verharren, klingt das für Dich nach einer vernünftigen, rationalen Entscheidung?
Für mich klingt das ziemlich ungesund und als Garant für Unglücklichsein.
So macht man auch keinen Partner glücklich oder beweist Liebe oder was auch immer an Gedanken noch dahinterstehen kann.
Das stimmt. Es ist auch sicher keine vernünftige oder rationale Entscheidung. Sie muss in meinem Fall halt einfach die richtige sein. Auch wenn sie es objektiv gesehen nicht ist.
Du sehnst Dich also nach dem one-and-only, dem Richtigen, der dauerhaften Bindung?
Wie viele Menschen, Ja. Ich bin bestimmt nicht die einzige Person, die mal bei einem Partner ankommen möchte
Wie lange überlebt die Romabtik ohne Sex, wenn sexuelle Bedürfnisse bestehen und unerfüllt bleiben?
Wie kann eine Beziehung romantisch sein, wenn mindestens einer nicht liebt?
Nicht lange. Und rein von der Definition hier ist es wenn man zusammen ist eine romantische Beziehung, keine freundschaftliche.
Scheinbar für Dich, ja.
Weshalb sonst dieser Strang?
So ein Leben wäre für sehr viele Menschen nicht erstrebenswert.
Deutest Du damit Selbsttötungsgedanken an?
Soll das Dein Lösungsansatz sein?
Das könnt ihr für euch interpretieren
Welche sind das Deiner Meinung nach?
Wer legt die fest?
Sehen das Deiner Meinung nach alle Menschen gleich - "die" Gesellschaft?
Bestimmt nicht. Alle Menschen kann man nicht pauschalisieren. Aber ein großer Teil der Gesellschaft, in der ich mich bewege. Die legen das so fest. Und alle regeln aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, aber da gehört dazu, dass eine frau nicht außerhalb einer Beziehung Sex haben darf, am besten nicht vor der Ehe und wer viele sexpartner hat ist unten durch. Und das ist nicht meiner Meinung nach, das ist so. Das ist „meine“ Gesellschaft, deswegen benutze ich dieses „die Gesellschaft“. Damit meine ich nicht alle Menschen, das kann ich gar nicht.
Schadet Sex der Ehre?
Was ist Ehre?
Finde ich nicht. Dass es „pathetisch“ ist.
natürlich schadet Sex der Ehre.
Gewissermaßen tust Du das schon.
Du unterstellst "der Gesellschaft" bestimmte Erwartungen und beförderst Dich dadurch in die Opferrolle der "Schlampe".
Nein. Die Gesellschaft (meine Gesellschaft) hat diese Erwartungen und wenn ihr das Opferrolle nennen wollt okay, aber für mich ist es eine Rolle die ich habe und die habe ich mir nur in sofern selbst zugeteilt , als dass ich mit den Kerlen geschlafen habe.
Lies das immer wieder.
wieso?
m Dein gespanntes Verhältnis zu Deinem völlig normalen Sexbefürfnis zu klären und zu lösen.
Ne. Einfach nein. Mehr sag ich dazu nicht. Man sollte sich echt einigen ob das jetzt Normal ist oder nicht
Infos sammeln, hinterfragen.
ich weiß ja wohl Bescheid über meine Religion…
 
Offen gesagt dreht hier außer dir niemand durch.
Ansichtssache
DU bist es doch, die komplett übertrieben Selbstzerfleischung betreibt
Nö, nicht übertrieben.
Das kommt sehr hysterisch und unreif rüber.
Ok. Bin ich aber nicht. Weiß ich für mich und das reicht.
Hier juckt es exakt keinen, ob du irgendeiner Religion anhängst oder nicht.
Ok. Kam anders rüber.
mal grade mit 5 Jungs GV hatte.
für mich ist das viel.
Nervig ist nur, dass du rumplärst, du hättest schon sooo viel Sex gehabt und deine Religion würde dies nicht gutheißen.
Ist doch so. Wenn du das nervig findest ok.ich plärre nicht. Das Wort ist nicht ok.
Also beruhig dich mal und pamp hier nicht user an, die ob ihrer Geduld zu beneiden sind.
Chill. Geduld kann man das was du hier gerade bringst nicht nennen. Pfui.
Auch ich finde Deine Art hier als unpassend.
„empfinde“ deine Art hier als unpassend.
Okay.
Du hast eine schräge Haltung zu Sex und uns nach unserer Meinung gefragt und Du hast sie bekommen
Hä? Ist mein Bedürfnis jetzt normal oder nicht? Hier sagen alle normal, du sagst schräg? Wem soll ich glauben?
Ob ich nach Meinungen gefragt habe… naja.
Passt Dir aber nicht.
Meine Sache.
Alle Frauen als Schlampen abzustempeln, die mehr als 10 Männer im Bett hatten, wird Dir auf Deinem Lebensweg nicht weiter helfen, auch nicht in religiöser Hinsicht.
Tja.
Was ist für Dich wichtig in Deinem Leben, welche Werte sind für Dich entscheidend, was sind Deine eigenen Werte und was hast du einfach übernommen?
Ich glaube ich habe alles übernommen und das sollte auch gut sein…
dann lebe danach, sei authentisch.
Aber dann bin ich nicht mehr ich. Das würde gar nicht gehen
Und: wir alle hier schreiben Dir, weil wir helfen wollen - dafür ist dieses Forum da. Und auch wenn es oft ein etwas kritischer Ton ist, so ist es gutgemeint. Vielleicht wurdest Du in Deiner Familie oft kritisiert und lernst nun, Dich zu wehren. Das ist gut und wichtig. Aber wir hier sind keine Feinde.
Es kommt hier leider so rüber. Das mit den Feinden. Und.mit der Kritik hast du recht. Nicht nur von der Familie . Ich wurde mein ganzes Leben fast durchgehend kritisiert.
 
Nach nun mehr 130 Beiträgen siehst Du wahrscheinlich auch bestätigt, dass Du so nicht weiter kommst. Auf der einen Seite verteidigst Du Deine "Gesellschaft" und deren Regeln, auf der anderen Seite siehst Du aber auch, dass Dich das recht viel kosten wird und wünschst Dir Veränderungen, die eher unwahrscheinlich sind. Und Du erkennst den dadurch entstehenden gesellschaftlichen Druck auf Dich, jemanden darzustellen, die dann zu einer hohlen Fassade wird und ein Leben zu führen, das Deinen Wünschen und Hoffnungen nur sehr wenig entgegen kommt, bis auf eben diese Fassade.

Diese "Spannungsfelder" kenne ich aus meiner christlichen Jugend auch nur zu gut und den daraus resultierenden Schmerz, in meinem Inneren doch nicht der zu sein, der ich sein sollte und wollte. Und so habe ich viele Jahre einen Krieg gegen mich selbst geführt. Wenn ich nur stark genug wäre, nur konsequent genug, nur klug genug, dann würde mir das schon gelingen und schließlich hatte ich ja Gott auf meiner Seite. Ich kann Dir nur gestehen, dass ich damit gescheitert bin und ich mich dafür gehasst habe. Vieles Körperliche erschien mir schmutzig, abstoßend und hinderlich, weil ich mehr davon wollte und mich doch so von einem guten Weg abgebracht habe. Etwa 10 Jahre habe ich das ausgehalten, bis mir jemand sagte, dass sie im Grunde nicht wüsste, wer ich eigentlich bin und nicht spüren könnte, was mich ausmacht. Ich wusste es auch nicht mehr, denn ich war zu sehr mit meiner Fassade beschäftigt und damit, Lösungen und Ausreden zu finden.

Wenn man an sich selbst kein gutes Haar mehr lassen kann, dann wird das Leben mühsam, aber nicht nur für Dich. Ich stimme Dir zu, dass Dein Freund in Deiner gesellschaftlichen Funktion eine wichtige Position einnimmt und auch das ist nicht unüblich. Wir stützen uns gegenseitig auf so vielfältige Weise, aber ob das wirklich "gesund" ist, zeigt sich nicht immer gleich. Wenn ich die Position Deines Freundes einnehme, dann sehe ich eine Partnerin an seiner Seite, die ihn nur zu einem geringen Teil ihn liebt und auch nicht "Ja" zu ihm sagen kann. Auf die Dauer ist ein fehlendes und umfassendes "Ja" wirklich grausam, denn dadurch hungert man in einer solchen Beziehung auf vielen Ebenen. Vertrauen verkommt zu einem welken Ding, die Hoffnung verkümmert.

Ich kann sehr gut versehen, dass Dich das alles ankotzt und abstößt und dass Du Dich durch die Verteidigung Deiner Werte Deinem Ziel näher fühlst: ein Teil einer Gemeinschaft zu sein, in der man geschätzt und geachtet wird. Aber Du bist auch schon wütend und schlau genug zu erkennen, dass dabei so einiges "auf tönernen Füßen steht", soll heißen: das hält nicht lange. Im Grunde führst Du hier in diesem Thread Deinen Kampf fort, der schon in Dir brodelt. Wir sind diejenigen, die Dich von einem richtigen und guten Weg abbringen wollen, der nicht Deinen christlichen Wertvorstellungen entspricht. Wir (wer immer das auch sein mag) bringen Deinen moralischen Kompass zum Kreiseln und Dich ins Trudeln. Was soll das helfen? Du fühlst Dich nur noch mehr ausgestoßen und in eine dunkle Richtung gezogen und haben Dir nicht genau das schon viele vorhergesagt, wie schlecht diese Welt ist?

Ich würde Dir gerne die Erkenntnisse meiner letzten 30 Jahre mitgeben, denn wenn ich mit 20 gewusst hätte und hätte fühlen können, was ich heute weiß und fühlen kann, dann hätte mir das einiges erspart. Ich kann Dir nur viel Glück und Kraft auf Deinem Weg wünschen, denn was Du zu lösen versuchst, ist der berühmte "Gordische Knoten". Wie Du in den Geschichten nachlesen kannst, gibt es dafür keine vernünftige und praktikable Lösung. Es gibt nur Deine Lösung und Deine Schritte und dabei auch Irrtümer, Sackgassen und so manche Tränen und dunkle Stunden. Ich kann nicht vorhersehen, wie weit oder wohin Du kommen wirst, aber ich habe lernen müssen, dass man Chaos und Widersprüche nicht durch noch mehr Chaos und besser getarnte Widersprüche auflösen kann.

Wenn er Dein Ausweg sein soll, dann mach das. Aber möchtest Du so geliebt werden? Ist das das Opfer, dass Dich wieder reinwaschen soll? Sind Deine Selbstgeißelungen und der Verzicht auf Deine Bedürfnisse Dein selbst gewählter Preis für die Mitgliedschaft in Deiner Gemeinschaft? Wenn ja, dann probiere es aus und geh Deinen Weg. Du bist jung, hast Kraft und offenbar einen schlauen Kopf.

Aber warum dann die Zweifel und auch Deine spürbare Verzweiflung? Opferbereitschaft ist eigentlich eine gute Sache, aber dann nicht, wenn das Opfer umsonst ist und das beginnst Du zu erkennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann sind die die ich brauche leider nicht anständig
Ich finde an Dir nichts unanständiges. Was Du brauchst oder nicht, oder was Dein Zukünftiger braucht oder nicht, dass wird sich zeigen müssen. Auch durch die Zeit.
Ich weiß nur, dass das Glück oft genug sehr seltsame Wege geht bis man es trifft. Deswegen würde ich mir meine Zukunft nicht mit alten Kamellen und Abwertungen verbauen wollen. Leider bleibt der Griff in die Keramik nicht wirklich aus. Auch mehrmals möglich. Das ist leider so.

Mich erinnert das immer an die Geschichte vom Perfekten Herz.

Betrachte doch das Leben, Deine Zukunft, als Einladung. Du bist wie du bist. Warum sollte das keiner zu schätzen wissen?
Lies das mal! Es gibt viele Menschen die unterschreiben das sofort. Auch Männer!
 

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