G
Gast
Gast
Guten Tag,
ich bin nun seit 3 Jahren verheiratet, leider sehr unglücklich.
Mein Problem ist, dass mir meine Frau so gut wie keine Liebe mehr schenkt. Keine netten Worte, keine kleinen Aufmerksamkeiten, keine Zärtlichkeiten, keine Nähe, keine liebevollen Gesten usw.
Im letzten Jahr ist es nie zum Sex aufgrund meiner Initiative gekommen, nur ein paar mal wenn sie wollte. Sie trifft dabei aber sehr zielsicher immer Zeitpunkte wo ich gerade sehr müde bin, schmerzen habe oder mich durch ihre zuvor sehr abweisense und kalte Art verletzt und ungebliebt fühle und alles nur keinen Sex von ihr will. Sage ich ihr dann ab, ist sie oft enttäuscht, fragt mich manchmal ob ich eine andere habe oder ob ich sie nicht mehr attraktiv finde. Kommt es dann doch mal zum Sex, ist sie zwar ansatzweise zärtlich zu mir, aber von einem Liebesakt kann trotzdem keine Rede sein. Ich empfinde es jedenfalls nicht so. Sie findet den Sex aber gut.
Das kam nicht von Heute auf Morgen, sondern fing bereits kurz nach der Hochzeit an. Ich hab es auf die abgelegte rosarote Brille und das Einkehren des Alltags geschoben, dann habe ich versucht mich damit abzufinden, aber es wurde kontinuierlich schlimmer.
Egal, wie sehr ich mich um sie bemühe, wie viel Zärtlichkeit und Liebe ich versucht habe ihr zu geben, sie hat mich zwar nicht immer abgewiesen, aber es kam auch nie etwas zurück.
In den letzten Monaten hatte ich ein paar berufliche und gesundheitliche Rückschläge und da wurde mir so richtig bewusst, wie sehr ich darunter leide, wie dringend ich etwas Liebe, Nähe und Geborgenheit von meiner Frau bräuchte.
Ich wollte schon oft mit ihr darüber reden, aber sie sieht kein Problem, fühlt sich dadurch genervt und meint immer nur sie Liebt mich doch, mehr als es immer wieder beteuern könne sie auch nicht. Das glaue ich ihr auch, denn sie kümmert sich sehr um mich, ist Kompromissbereit, tut viel für mich, plant unsere Zukunft. Als ich im Krankenhaus lag und meine recht pessimistische Diagnose bekam, war sie fast jeden Tag bei mir, hat sich große Sorgen gemacht und hat viel geweint an meinem Bett.
Ich liebe sie wirklich und ich weiß, dass sie auch nicht so ein Mensch ist, der keine Nähe mag oder Zuneigung zeigen kann. Ich war ja auch vor der Hochzeit schon 4 Jahre mit ihr zusammen, da war sie noch ganz anders.
Ich weiß einfach nicht mehr, wie ich ihr meine Situation klar machen kann. Ich hab mich schon im Vertrauen an ihre Schwester gewandt, mit der sie ein sehr gutes Verhältnis hat, aber außer, dass sie etwas ungehalten war, weil ich in so persönlichen Angelegenheiten mit Außenstehenden rede, hat es nichts bewirkt.
Wie soll ich ihr mein Problem vermitteln, ohne ihr die Trennung anzudrohen (das fände ich sehr gemein, vor allem in meiner aktuellen Situation) und ohne wieder eine Außenstehende Person miteinzubeziehen? Einfach so weiterleben kann und will ich nicht.
ich bin nun seit 3 Jahren verheiratet, leider sehr unglücklich.
Mein Problem ist, dass mir meine Frau so gut wie keine Liebe mehr schenkt. Keine netten Worte, keine kleinen Aufmerksamkeiten, keine Zärtlichkeiten, keine Nähe, keine liebevollen Gesten usw.
Im letzten Jahr ist es nie zum Sex aufgrund meiner Initiative gekommen, nur ein paar mal wenn sie wollte. Sie trifft dabei aber sehr zielsicher immer Zeitpunkte wo ich gerade sehr müde bin, schmerzen habe oder mich durch ihre zuvor sehr abweisense und kalte Art verletzt und ungebliebt fühle und alles nur keinen Sex von ihr will. Sage ich ihr dann ab, ist sie oft enttäuscht, fragt mich manchmal ob ich eine andere habe oder ob ich sie nicht mehr attraktiv finde. Kommt es dann doch mal zum Sex, ist sie zwar ansatzweise zärtlich zu mir, aber von einem Liebesakt kann trotzdem keine Rede sein. Ich empfinde es jedenfalls nicht so. Sie findet den Sex aber gut.
Das kam nicht von Heute auf Morgen, sondern fing bereits kurz nach der Hochzeit an. Ich hab es auf die abgelegte rosarote Brille und das Einkehren des Alltags geschoben, dann habe ich versucht mich damit abzufinden, aber es wurde kontinuierlich schlimmer.
Egal, wie sehr ich mich um sie bemühe, wie viel Zärtlichkeit und Liebe ich versucht habe ihr zu geben, sie hat mich zwar nicht immer abgewiesen, aber es kam auch nie etwas zurück.
In den letzten Monaten hatte ich ein paar berufliche und gesundheitliche Rückschläge und da wurde mir so richtig bewusst, wie sehr ich darunter leide, wie dringend ich etwas Liebe, Nähe und Geborgenheit von meiner Frau bräuchte.
Ich wollte schon oft mit ihr darüber reden, aber sie sieht kein Problem, fühlt sich dadurch genervt und meint immer nur sie Liebt mich doch, mehr als es immer wieder beteuern könne sie auch nicht. Das glaue ich ihr auch, denn sie kümmert sich sehr um mich, ist Kompromissbereit, tut viel für mich, plant unsere Zukunft. Als ich im Krankenhaus lag und meine recht pessimistische Diagnose bekam, war sie fast jeden Tag bei mir, hat sich große Sorgen gemacht und hat viel geweint an meinem Bett.
Ich liebe sie wirklich und ich weiß, dass sie auch nicht so ein Mensch ist, der keine Nähe mag oder Zuneigung zeigen kann. Ich war ja auch vor der Hochzeit schon 4 Jahre mit ihr zusammen, da war sie noch ganz anders.
Ich weiß einfach nicht mehr, wie ich ihr meine Situation klar machen kann. Ich hab mich schon im Vertrauen an ihre Schwester gewandt, mit der sie ein sehr gutes Verhältnis hat, aber außer, dass sie etwas ungehalten war, weil ich in so persönlichen Angelegenheiten mit Außenstehenden rede, hat es nichts bewirkt.
Wie soll ich ihr mein Problem vermitteln, ohne ihr die Trennung anzudrohen (das fände ich sehr gemein, vor allem in meiner aktuellen Situation) und ohne wieder eine Außenstehende Person miteinzubeziehen? Einfach so weiterleben kann und will ich nicht.
