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ich befürchte das Allerschlimmste

Hi Winnie,
1. Wenn mich eine fragen würde warum ich kein Haus habe, dann fallen die Jalousien sofort. Und Tschüß! Bei sowas werd ich dann zum Dr. Allergiker 😀
2. Hast Du ihm bei Eurer Stunde Null den Impuls für mehr gegeben oder er Dir? Ich nehme an Du warst es.

Pass auf Dich auf und viel Glück!
abendtau

na, ja zu 1. hat er mich ja nicht angegriffen, weil ich kein Haus habe, sondern warum ich überhaupt studiert habe, wenn ich doch keinen finanzielle vorteil habe z.b haus und zwei autos...und darauf hat er immer wieder drauf rumgeritten, warum ich nix anderes studiert habe, das - also das studium - hätte sich doch nun überhaupt nciht gelohnt! das verletzt mich sehr...obgleich es mich ja eigentlich nicht verletzten müßte...

zu 2. sehe ich anders...ICH sagte, NEIN, ich will NOCH nicht bei dir übernachten...dann hat er michg eküßt und MIr gesagt, er würde sich freuen...das haben wir uns gestreichelt im bett und plötzlich fing er tierisch an zu blocken...dann, am nächsten Tag, denn es war Wochenende, wollte ich wieder gehen...also die zweite nacht und er wieder gedrängt, ich sollte unbedingt über nacht bleiben, wobei ich von mir aus, ihn nicht berührt habe. bis dato habe ich ja noch an mich gezweifelt, oblgeich ich schon ein komische gefühl hatte.

dann war er bei mir und ich dachte, er ist auf dem sprung, er fühlt sich unwohl, er will bestimmt gehen...und fragt er mich, ob er bei mir übernachten kann...nicht auf dem sofa, sondern bei mir im bett...ich sagte ja und wir gingen ins bettchen mit riesen sicherheitsabstand...

soooooooo kenne ich das nicht, sondern wie frauenrausch beschrieben: arm nehmen, spaß machen, lachen....

aber es hat sich für mich erledigt...

ich bin keine therapeutin und will es auch nicht sein!!!

w.
 
Impotenz oder nicht ist gar nicht die Frage mehr, nur ein wenig...also, der Mann ist eigenartig. Auf meinem Bauchgefühl ist Verlass - auch wenn diffus...

Komischer Kerl.

War gestern das erste Mal bei mir. Ich dachte immer, der fühlt sich unwohl. Kaum etwas gesagt, zwischendurch immer so komisch gelacht 😕 - dann hat er aber immer gefragt, wenn ich studiert habe, wieso ich kein Haus habe, was mich sehr verletzt hat...und ich dachte, immer, so mein Eindruck auf von seiner ganzen Körperhaltung und Sitzposition aufm Stuhl. Dann fragt er mich plötzlich, ob er bei mir übernachten könnte und sprach an, daß er nicht so schnell mit mir schlafen wollen. DAS fand ich sehr gut. Er hätte lange keine Freundin mehr gehabt - alles wäre sehr ungewohnt für ihn.

Wir waren dann im Bett zusammen mit einem Riesensicherheitsabstand. Ich fragte (!), ob ich in seinen Arm dürfte. Ich durfte. War jut so, denn ich fühlte mich so einsam...

Sein Verhalten IST komisch.

Mich hat auch verletzt, daß er immer gefragt hat, wieso ich überhaupt studiert hätte? Hätte sich doch gar nicht gelohnt!

Ich muß dazu sagen, daß er selbst Arbeiter war (!) und nun arbeitslos aufgrund Rationalisierung.

Irgendwann meinte ich, er könne sich ja eine Frau suchen, die Haus, Garten, zwei Autos habe! Er dazu: ja, die hätte aber höhere Ansprüche. Ich: Stimmt, bei mir hättest Du das bequemer!

Kann jmd noch mal ein paar Takte sagen?

Ich glaube, daß er nicht sexuell aktiv sein will hängt nicht mit seiner Überzeugung zusammen, sondern damit, daß er auf rein psychischer Ebene einfach nicht kann aufgrund...was der Geier, Verletzung...Keine Ahnung ob ich dem gewachsen bin. Er hat Mauern um sich herum aufgebaut, obgleich, er sehr sehr lieb ist...sonst wäre ich ja ned auf ihn aufmerksam geworden...

Über Rückmelungen und Eindrücke freue ich mich sehr...

Danke

w.


Hallo Winnie , ein Tipp .


Buch : Kurzbeschreibung

Was ist bloß los mit Männern und Frauen ? Devot, schweigend und unlustig die einen, unzufrieden und nörgelnd die anderen.
Der Feminismus der 1970er Jahre hat den Frauen viel gebracht, doch die Mann-Frau-Beziehungen werden immer komplizierter, auch aggressiver.
Astrid v. Friesen, Therapeutin und Publizistin, beschreibt witzig und selbstironisch ihren eigenen Werdegang als aufmüpfige, feministisch engagierte junge Frau.
Sie reflektiert jedoch kritisch die negativen Folgen der Emanzipation, wenn Frauen die Meinungs- und Gefühlshoheit im emotionalen Bereich, auch in Bezug auf das Glück und das Leben ihrer Kinder haben. Sie fordert eine Emanzipationsbewegung der Männer und eine neue Rollendiskussion, um zu einer kreativen und friedfertigen Geschlechterdemokratie zu gelangen. Es ist ein provokantes Buch, das die Diskussionen um ein neues Rollenverständnis von Männern und Frauen voranbringen will.
Es ist letztlich ein Plädoyer zugunsten von mehr Mitmenschlichkeit und mehr familiärem Frieden für die Kinder und die Eltern.
Über die Autorin :
Astrid v. Friesen geb. 1953, studierte Erziehungswissenschaft in Hamburg.
Sie ist Dipl.-Pädagogin, Gestalt- und Trauma-Therapeutin in Freiberg und Dresden sowie Journalistin und unterrichtet an der TU Bergakademie Freiberg.
Zuletzt erschien von ihr Der lange Abschied.
Psychische Spätfolgen für die 2. Generation deutscher Vertriebener .
Die Autorin ist gerne zu Lesungen und Interviews bereit.


Der Mythos vom Patriarchat

»Es geht längst nicht mehr um Gleichberechtigung, sondern um Kontrolle.
Denn wer überzeugt davon ist, der bessere Mensch zu sein, will nicht mehr
nur die Teilhaberschaft an der Macht, er will sie ganz.«
Joan Bitterman. Rettet die Männer. Frauen machen kaputt. München 1991. S. 104

Richtig ist, dass Frauen benachteiligt werden.
Richtig ist aber auch , dass Männer benachteiligt werden.
Erst wenn die Diskriminierungen BEIDER Geschlechter thematisiert und bekämpft
werden, kann es eine wahrhafte und ehrliche Gleichberechtigung geben.
Da in Medien, Politik und Gesellschaft hauptsächlich
die Benachteiligung von Frauen thematisiert werden (z.B. bei der Bezahlung,
Vereinbarkeit von Beruf und Familie etc) und infolgedessen viele
glauben, Männer werden gar nicht benachteiligt,
konzentriere ich mich auf die Männerseite.
 
Super Heide, danke, ich werde mir die Literatur zu Herzen nehmen.
Ja, mir ist durchaus bewußt, wenngleich ich mich noch nicht so ganz beschäftigt habe, daß es Männer durchaus schwer haben.
Nun ist die Zeit gekommen, mich damit mal mehr auseinanderzusetzen.
Ich bin diesem Mann durchaus nicht böse.
Weißt Du, Heide, teilweise habe ich soweiso das Gefühl, daß die psychischen Störungen zunehmen.
Ich wünschte mir, daß ich ihn helfen könnte. Gut aber nun habe ich sowieso keinen Kontakt mehr, denn er hat sich auch nicht mehr gemeldet. Es tut mir weh, aber es ist besser so, denn ich weiß, daß bei ihm sehr viel im Argen ist. Ich kann nur für ihn beten.
Danke für den Hinweis
W.
 
Also ich finde es gut das dlu es lmit ihm sein lässt... was willst du mit einem partner der dir nur mehr kopfschmerzen zu bereitet und dich auch noch verletzt.... ich dachte nur wenn du dich mit ihm ausspricht das er merkt was für sorgen du hast und wenn er dich wirklich mag dann würde er sich bemühen vielleicht würde er seine mauer mal fallen lassen....
 

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