Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Hundesteuerbefreiung bei Hartz4 ???

  • Starter*in Starter*in frozenfeeling
  • Datum Start Datum Start
lese soeben die Zeilen....bei Hundehaltung hätte man eventuell eine heimliche Gehaltsquelle. Sorry, das geht zu weit! Ich denke mal, mehr Langzeitarbeitslose halten sich einen Hund als die "Priviligierten!" Und? Ist das ein Thema? Nein! Muss einem Langzeitarbeitslosen daher das Recht abgesprochen werden, einen Hund halten zu dürfen. Ich finde, ein Hund zu halten ist eine sinnvolle Aufgabe.
Übrigens...ich halte zwei Hunde und bin AlG II Empfänger....;o) und beziehe keine
Nebentätigkeit.

Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.

Es grüßt Cara
 
@Cara
Es kann ja nicht sein, dass sich Hartz 4, ALG II usw. Empfänger einen Hund mit Futter, Tierarzt (hoffe ich doch) und allem Drumrum leisten können, aber dann (nicht alle !!!!!) darüber meckern, dass sie zu wenig Geld bekommen. Ein Tier ist nun einmal teuer im Unterhalt. Sowas muss man bedenken, bevor man sich eins zulegt.
 
tut mir leid, versteh ich nicht.
Wenn man ein echter Tierfreund ist und einen Hund artgerecht halten und ihm ein wirklich lebenswertes Leben bieten will - mit all den damit verbundenen Kosten (Ernährung, tierärztl. Untersuchungen, Impfungen, Hundesteuer,....) - kann ich mir unmöglich vorstellen, daß man so ein echt lebenswertes Hundeleben seinem Vierbeiner bieten kann mit Hartz 4.

Hier in Wien wurde es einmal von einer Kleinpartei angedacht, ob denn ein Langzeitarbeitsloser überhaupt einen Hund besitzen darf. Eben weil zwangsläufig eine Vernachlässigung aus finanz. Gründen entstehen muß und das dann trotz aller positiver Bemühungen leicht in Tierquälerei umschlägt.
Die Sache wurde dann aber von den Großparteien mit dem Hinweis auf Grundrechte des Menschen usw... (was hat das damit zu tun?) abgewürgt.

Ich bin selbst ein Tierfreund, wir haben zwar keinen Hund aber 2 Katzen. Daher verstehe ich es, daß Menschen trotz finanzieller und beruflicher Notlage nicht auf den Vierbeiner verzichten wollen.
Ob so ein Leben für den Hund lebenswert ist bleibt dahingestellt.
 
Ich muss gestehen, dass ich manchmal Schwierigkeiten habe, Routineuntersuchungen und -impfungen ganz termingerecht machen zu lassen, weil es einfach sehr teuer ist. Wenn dann was Akutes ist, wird das natürlich behandelt, aber es tut sehr weh und fehlt dann für diesen Monat woanders. Nicht auszudenken, sollte unser Katerchen mal operiert werden müssen.

Ach so, ich arbeite Vollzeit und verdiene, liege über Hartz 4.
 
ich habe 2 Jahre lang Hunde an- und abgemeldelt und von jedem dritten kam der Satz "ich bekomme Hartz 4, nutzt mir das was bei der Hundesteuer.....werde ich befreit" Nein werden sie nicht. Als es noch für jedermann die Sozialhilfe gab, gab es für die Hilfebedürftigen eine Ermäßigung. Wir haben jetzt 80 € im Jahr, ich glaub das war dann die Hälfte oder gar 15 €.

Meine persönliche Meinung, die ich aber so nie sagen konnte ist, wer sich einen Hund zulegt muss auch selber für die Unterhaltungskosten aufkommen.
Es kann doch nicht angehen das Hartz4-Empfänger Karl Heinz Müller eine Befreiung oder Ermäßigung bekommt und Otto der für das Geld arbeiten geht nicht!

Und dann wird der Hund dann ordnungsgemäß angemeldet oder manchmal vom amts wegen und was ist das Ende vom Lied? Es wir nicht bezahlt. So ist nicht jeder.....
 
Hallo zusammen

glaub bei solchen Themen kommt man nie auf einen nenner und im Grunde war die Frage "Hundesteuerbefreiung bei Hartz4"!!!!!!

So ist es nun mal im leben wenn ich beim EWV arbeite bekomme ich den Strom ect. billiger andere nicht.

Und irgendwann ist einem das echt leid ewig solche argumente zu hören es ist ja nicht nur bei Tieren man hört es ja auch wenn man Kinder hat man sollte einfach froh sein das man in der heutigen Zeit nicht von hartz 4 leben muß!!!!!

Klar stimme ich dem zu das man sich kein Tier anschafft wenn man gerade in der Not ist aber wenn das Tier da ist tja was dann!

Ich würde mich mal genau informieren,meine das es bei uns im Kreis zumindest ne geringere Steuer ist.


lg
 
Also manchmal kann man hier nur noch mit dem Kopf schütteln. Ein Hund ist ein LEBEWESEN, kein Ding und kann nicht einfach weggeschmissen werden, weil man nicht mehr zur privilegierten Schicht der "Verdiener" gehört. Abgesehen davon ist er manchmal die einzige moralische Stütze die einem in diesem Dasein noch bleibt und selbst wenn man sich ihn nicht leisten kann, ist es doch für viele ein substanzieller Bestandteil ihres Lebens und als solcher genauso wenig obsolet wie der Fernseher oder der Kühlschrank. Abgesehen davon ist die Haltung eines Hundes überhaupt nicht so teuer, in jedem Fall preiswerter als ein DSL-Anschluß, den sich hier ja wohl so einige finanziell schwachbrüstige Moralapostel oder Harz-IV-Hasser sehr wohl glauben genehmigen zu müssen, auch wenn es besser für die Umwelt wäre, wenn sie es lassen würden.

Grundsätzlich ist die Hundesteuerbefreiung im Fall der Arbeitslosigkeit kommunal geregelt. Eine kurze Anfrage bei der städtischen Behörde dürfte Aufschluß geben.
 
Also manchmal kann man hier nur noch mit dem Kopf schütteln. Ein Hund ist ein LEBEWESEN, kein Ding und kann nicht einfach weggeschmissen werden, weil man nicht mehr zur privilegierten Schicht der "Verdiener" gehört. Abgesehen davon ist er manchmal die einzige moralische Stütze die einem in diesem Dasein noch bleibt und selbst wenn man sich ihn nicht leisten kann, ist es doch für viele ein substanzieller Bestandteil ihres Lebens und als solcher genauso wenig obsolet wie der Fernseher oder der Kühlschrank. Abgesehen davon ist die Haltung eines Hundes überhaupt nicht so teuer, in jedem Fall preiswerter als ein DSL-Anschluß, den sich hier ja wohl so einige finanziell schwachbrüstige Moralapostel oder Harz-IV-Hasser sehr wohl glauben genehmigen zu müssen, auch wenn es besser für die Umwelt wäre, wenn sie es lassen würden.

Grundsätzlich ist die Hundesteuerbefreiung im Fall der Arbeitslosigkeit kommunal geregelt. Eine kurze Anfrage bei der städtischen Behörde dürfte Aufschluß geben.

1A Beitrag!
Finde ich auch sehr traurig, dass gerade bei diesem Thema immer wieder gemotzt werden muss, anstatt einfach die Frage zu beantworten oder eben nichts dazu zu sagen.

An die Threaderstellerin, am einfachsten ist es, wenn du google aufrufst, und dann dann schaust, welches Bürgerbüro/Bezirksamt für dein Bundesland. Dort wird dir deine Frage ohne Belehrungen beantwortet!

Viel Erfolg!


John Sullivan!
 
wenn jemand arbeitslos wird und einen Hund besitzt wird sicher keiner sagen, er soll ihn ins Tierheim bringen.
Ich kann auch nur für mich sprechen. Ich sehe ein, daß bei einem knappen Haushaltsbudget wie eben Hartz4 ein Hund doch eine finanzielle Belastung ist, so er artgerecht gehalten wird und ein lebenswertes Leben hat inkl. Untersuchungen, Impfungen ....

Falls das nicht so ist, ist es schlicht und einfach Tierquälerei.

Was mich auf die Palme bringt sind gewisse Jugendliche an Bahnhöfen oder Fußgängerzonen die selbst aussehen, als ob sie 1x im Monat duschen. Aber Hauptsache einen Hund müssen sie haben.
Daß so ein Wauwau einen Tierarzt oder Impfungen nur vom hörensagen kennt ist klar. Und wie er gefüttert und gepflegt wird will man als Tierfreund oft gar nicht genauer wissen.

Solchen Personen würde ich auf der Stelle den Dackel wegnehmen. Schlimmer kann es ihm im Tierheim auch nicht gehen.
Wenn sich jemand für ein Leben mehr oder weniger auf der Straße entscheidet ist es seine Sache. Ein Tier mit reinzuziehen ist aber unverantwortliche und Tierquälerei.

Wenn aber jemand einen Hund besitzt, arbeitslos wird und eben einige Zeit braucht, bis er wieder Arbeit hat.....da ist der Wauwau sicher eine mentale Stütze in einer schweren Zeit.
 
wenn jemand arbeitslos wird und einen Hund besitzt wird sicher keiner sagen, er soll ihn ins Tierheim bringen.
Wo ist denn der Unterschied zwischen einem der erwerblos wird, und einem, der erwerbslos ist?

Ich kann auch nur für mich sprechen. Ich sehe ein, daß bei einem knappen Haushaltsbudget wie eben Hartz4 ein Hund doch eine finanzielle Belastung ist, so er artgerecht gehalten wird und ein lebenswertes Leben hat inkl. Untersuchungen, Impfungen ....

Falls das nicht so ist, ist es schlicht und einfach Tierquälerei.
Einige derer die du hier ganz offensichtlich schon verurteilt hast, investieren bestimmt lieber in das Tierfutter und verzichten dann mal einige Tage auf Luxuslebensmittel.
Was ist denn überhaupt ein lebenswertes Leben? Ein Bett neben dem Bett des Herrchens bei 20° Raumtemperatur mit laufendem Flimmerkasten?

Was mich auf die Palme bringt sind gewisse Jugendliche an Bahnhöfen oder Fußgängerzonen die selbst aussehen, als ob sie 1x im Monat duschen. Aber Hauptsache einen Hund müssen sie haben.
Daß so ein Wauwau einen Tierarzt oder Impfungen nur vom hörensagen kennt ist klar. Und wie er gefüttert und gepflegt wird will man als Tierfreund oft gar nicht genauer wissen.
Aha!
Du solltest vielleicht ein mal ohne zu urteilen an den von dir genannten Personen vorbeigehen! Du würdest dann sicher häufig feststellen, dass diese "Punks und co." häufiger etwas für das Tier gespendet bekommen, als z.b. Geld. Unterernährung fällt also häufig weg. Ein Hund ist und bleibt ein Tier und ist sicher genau so glücklich, wenn er mit seinem Herrchen an der Luft übernachtet.

Solchen Personen würde ich auf der Stelle den Dackel wegnehmen. Schlimmer kann es ihm im Tierheim auch nicht gehen.
Wenn sich jemand für ein Leben mehr oder weniger auf der Straße entscheidet ist es seine Sache. Ein Tier mit reinzuziehen ist aber unverantwortliche und Tierquälerei.
Boa, EY! DITSCH! Diese LEUTE - wie schon an anderer Stelle erwähnt - haben häufig niemanden mehr! Wieso du glaubst das es den Tieren im Tierheim zwangsläufig besser geht, ist mir unklar!

Was mir da noch einfällt: Schon mal einen aggressiven Punk-Dog (ich nenn´ die jetzt mal so) kennen gelernt? Ich nicht! Sagt das nicht etwas über die charakteren dieser Menschen aus (Stichwort: Spiegelbild)?

Wenn aber jemand einen Hund besitzt, arbeitslos wird und eben einige Zeit braucht, bis er wieder Arbeit hat.....da ist der Wauwau sicher eine mentale Stütze in einer schweren Zeit.
Unglaublich!
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben