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Hundesteuerbefreiung bei Hartz4 ???

  • Starter*in Starter*in frozenfeeling
  • Datum Start Datum Start
Boa, EY! DITSCH! Diese LEUTE - wie schon an anderer Stelle erwähnt - haben häufig niemanden mehr!
Unglaublich!

ja unglaublich. Du wirst es kaum glauben, aber es gibt Leute, die nie jemand hatten und trotzdem arbeiten.
Hier sind wir offensichtlich (hat jetzt nichts mit dem Hund zu tun) ohnehin ganz gegensätzlicher Meinung was den Sozialstaat betrifft.
Ich hatte auch eine Zeit (sogar mehrere Jahre) wo es mir nicht gut ging. Aber da muß man sich eben durchbeissen und nicht aufgeben und sich von der Allgemeinheit auf ewig durchfüttern lassen.

Ausgangslage in diesem Threat war aber (so wie ich das verstanden habe), daß jemand in Hartz4 gerutscht ist und derzeit Probleme hat. Aber ich habe nicht gelesen, daß geplant wird, daß dieser Zustand ewig anhält.
Und wie ich im letzten Posting geschrieben habe, Arbeitslosigkeit kann passieren. Jedem.
Und das kann auch einige Zeit dauern, bis man wieder in den Kreis der Erwerbstätigen reinkommt, die ja mit ihren Steuerabgaben auch deine Punks durchfüttern müssen.
Aber das ist kein Grund, den Hund abzugeben. Es gibt eben Höhen und Tiefen. Aber wer sich bemüht und durchbeisst, kommt auch wieder auf die Sonnenseite.
Nur wenn jemand mit seinem eigenen Leben nicht klar kommt und von der Allgemeinheit auf Dauer durchgefüttert werden muß, dem würde ich das arme Tier wegnehmen.

Dazu stehe ich.
Den der Wauwau kann sich nicht aussuchen, wo er hinkommt.
Er kam einfach zu jemand, der sich durchschmarotzt und muß das Leben auf der Straße mitmachen. Ob er will oder nicht.
Und das ist für mich genau so Tierquälerei wie übertriebene Tierliebe mit Pullover und Friseur fürs Hündchen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat von Euch einer eine Idee,wieso wir eigentlich Hundesteuer zahlen müssen ?
Weil der Hund atmet ?
Die Begründung, Verkotung der Straßen, kann es nicht sein.
Wir zahlen die Straßenreinigung bereits über die Grundsteuer.

Die Hundesteuer wurde vor 200 Jahren als "Luxussteuer" eingeführt,
weil es damals als Luxus angesehen wurde sich einen Hund,
der nicht als Nutztier diente ,zu halten.
Wer sich erlauben konnte einen unnützen Fresser zu halten mußte für diesen Luxus zahlen.
Ebenso wurde das Halten von Dienstmädchen,Nachtigallen,Zierenten usw. mit dieser Luxussteuer belegt.

Diese Steuern sind wieder abgeschafft worden.
Wenn ich richtig informiert, bin waren sie verfassungswidrig weil
ein Lebewesen nicht versteuert werden darf.

Nur die Hundesteuer ist uns geblieben, sie muß gezahlt werden und
das in ungerechter Form.
Alle zahlen den gleichen Betrag,welcher in ihrer Gemeinde verlangt
wird.Es wird nicht nach Einkommen unterschieden.
Eine Oma mit kleiner Rente muß sich ihren kleinen Wuffi vom Mund absparen,während dem Geldsack diese Zahlung nicht einmal auffällt.

L.G.Karin
 
Ich weiss von einer Nachbarin das sie mit Hartz 4 weniger Hundesteuer bezahlt , aber auch nur weil sie den Hund schon hatte bevor sie Hartz 4 Empfängerin wurde .

Hätte sie sich den Hund angeschafft als sie schon Hartz 4 Empfängerin war hätte sie den vollen Satz bezahlen müssen.

Das gleiche gilt für die Tafel da gibt es anscheinend auch manchmal Tierfutter aber auch nur für welche die Ihr Tier schon hatten bevor sie Hartz4 Empfänger wurden.

Ich hab aber keine Ahnung wie die das kontrollieren.
 
Zitat:

Nur wenn jemand mit seinem eigenen Leben nicht klar kommt und von der Allgemeinheit auf Dauer durchgefüttert werden muß, dem würde ich das arme Tier wegnehmen.
--------------------------------------------------------------

Am besten gleich per Gesetz. Durch eine Art "Hundepolizei" oder?
 
Meiner hat auch 15 Jahre mit mir in Deutschland gelebt und war steuerfrei. Solange das niemand meldet und man nicht gesehen wird.....Hier in Frankreich gibt es diese Steuer nicht.
 
Ich kriege zwar kein Hartz 4 da ich eine Witwenrente habe, aber diese ist auch nicht höher als der Hartz 4-Satz. Ich wäre schon froh wenn ich nur einen Hund zu versorgen hätte! Ich habe z.Z. so an die 100 Kleintiere und bin noch dazu auf Wohnungssuche da meine Vermieterin gestorben ist, das ist Stress mit den vielen Tieren!
lese soeben die Zeilen....bei Hundehaltung hätte man eventuell eine heimliche Gehaltsquelle. Sorry, das geht zu weit! Ich denke mal, mehr Langzeitarbeitslose halten sich einen Hund als die "Priviligierten!" Und? Ist das ein Thema? Nein! Muss einem Langzeitarbeitslosen daher das Recht abgesprochen werden, einen Hund halten zu dürfen. Ich finde, ein Hund zu halten ist eine sinnvolle Aufgabe.
Übrigens...ich halte zwei Hunde und bin AlG II Empfänger....;o) und beziehe keine
Nebentätigkeit.

Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.

Es grüßt Cara
 
Ich hatte auch eine Zeit (sogar mehrere Jahre) wo es mir nicht gut ging. Aber da muß man sich eben durchbeissen und nicht aufgeben und sich von der Allgemeinheit auf ewig durchfüttern lassen.
Jeder Mensch ist anders! Der eine ist eher in der Lage zu etwas, der andere schafft es nur schwer oder eben gar nicht mehr! Für letztere MUSS die Gesellschaft aufkommen, ob Sie möchte oder nicht! Ansonsten sollte man einigen Menschen einfach verbieten Kinder in die Welt zu setzen. Für jeden Mist benötigen wir Lizenzen, Führerscheine etc. aber an Kinder kann sich jeder austoben. Denn jede mögliche Laufbahn beginnt bereits an anderer Stelle.

Nur wenn jemand mit seinem eigenen Leben nicht klar kommt und von der Allgemeinheit auf Dauer durchgefüttert werden muß, dem würde ich das arme Tier wegnehmen.
Ein Mensch ist auch nichts weiter, als ein Tier mit Intelligenz! Wenn du diesem nur auch noch das letzte bisschen nimmst, solltest du bereit sein, evtl. die Konsequenzen für deine Ignoranz zu tragen.
Wenn so jemand ausflippt, wäre es besser, man hätte Ihm sein Tier gelassen!

.
Er kam einfach zu jemand, der sich durchschmarotzt und muß das Leben auf der Straße mitmachen. Ob er will oder nicht.
Und das ist für mich genau so Tierquälerei wie übertriebene Tierliebe mit Pullover und Friseur fürs Hündchen.
Ein Hund leidet nicht, wenn er an der frischen Luft übernachtet. Und der Obdachlose wird so wenigstens von seinem Tier alarmiert, wenn sich jemand im Dunkeln nähert, dessen Absichten unklar sind.


@An die Threaderstellerin:
Hast du die Antwort auf deine Frage ermitteln können?

Ich kriege zwar kein Hartz 4 da ich eine Witwenrente habe, aber diese ist auch nicht höher als der Hartz 4-Satz. Ich wäre schon froh wenn ich nur einen Hund zu versorgen hätte! Ich habe z.Z. so an die 100 Kleintiere und bin noch dazu auf Wohnungssuche da meine Vermieterin gestorben ist, das ist Stress mit den vielen Tieren!

Gut, in diesem Fall wäre es vielleicht nicht verkehrt, einige Tiere abzugeben.
 
Mal eine blöde Frage.

Ich hatte im Leben zwei Hunde. Einer wurde 19, der andere 12

Beide waren nie angemeldet, aber regelmässig beim TA etc.

Ist keiner Socke aufgefallen, niemand hat was gesagt.

Warum?

Hatten wir nur Glück oder interessiert es wirklich keinen?

LG
Cosma

In manchen Städten laufen schon Fahnder herum,
oder sämtliche Gemeindemitglieder bekommen ein Schreiben in denen
dazu aufgefordert wird,eventuell vorhandene Hunde anzumelden,sonst...
Aus Angst vor Denunzianten oder Geldbuße melden viele Hundebesitzer ihr Tier nachträglich an.

Das Finanzamt kann nicht wissen wer einen Hund besitzt, ohne
Steuern dafür zu zahlen.
Allerdings sorgen oftmals nette Nachbarn und Bekannte in Form von
anonymer Denunziation dafür,dass das F'amt von dem Tier erfährt.
"Prüfen sie doch mal ob Herr/Frau XXX Hundesteuer für den Hund bezahlen."🙄

Eine andere Möglichkeit:
Man kauft sich von Privatleuten einen Welpen.Meldet ihn nicht an.
Andere Käufer eines Welpen aus diesem Wurf melden ihr Tier an und
werden befragt woher der Hund stammt und wie viele Welpen vorhanden waren.
Anfrage beim Hundeverkäufer, wohin die Welpen gegangen sind und
schon hat man die Steuersünder an den Hammelbeinen.
( Eventuell ist das Muttertier auch nicht versteuert.)

Auf diese Art wurde der Hund eines Freundes "zwangsangemeldet"
und er musste zusätzlich zur Hundesteuer über 400 Euro Bußgeld bezahlen. Sofort,..Ratenzahlung wurde nicht möglich gemacht.

Früher ist mir nie der Gedanke gekommen Hundesteuer zu zahlen .
Wir wohnten auf dem Land,da ist Hundesteuer kein Gesprächsthema.😉
Außerdem wohnten die nächsten Nachbarn über 200 Meter entfernt.
In diesem Fall zählt der Hund als Nutztier / Wachhund und wird nicht besteuert.

Nun wohnen wir mit Nachbarschaft in nächster Nähe.*grummel*
Wir haben auf unserem Grundstück ein zweites Haus,
darin wohnt ein Freund.Nix mehr mit Wachhund.

Für den Schäferhund welchen wir jetzt halten müssen wir Steuern zahlen. *grummel*

Wir haben ihn im Alter von 7 Monaten gekauft ,er war bereits vom Vorbesitzer angemeldet worden.
Will man einen Hund von der Steuer abmelden muss man angeben wo
der Hund verblieben ist.
Ich habe mal versucht eine Steuerbefreiung als Nutztier/ Hütehund
für unseren Hund zu erhalten,da wir auf unserem Grundstück eine
kleine Schafsherde halten.
Abgelehnt! Hobbyhaltung, auf einem eingefriedeten Grundstück.

Wanderschäferin wollte ich für die Befreiung von der Hundesteuer nicht werden.🙄😀

L.G.Karin
 
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