Knight
Mitglied
Boa, EY! DITSCH! Diese LEUTE - wie schon an anderer Stelle erwähnt - haben häufig niemanden mehr!
Unglaublich!
ja unglaublich. Du wirst es kaum glauben, aber es gibt Leute, die nie jemand hatten und trotzdem arbeiten.
Hier sind wir offensichtlich (hat jetzt nichts mit dem Hund zu tun) ohnehin ganz gegensätzlicher Meinung was den Sozialstaat betrifft.
Ich hatte auch eine Zeit (sogar mehrere Jahre) wo es mir nicht gut ging. Aber da muß man sich eben durchbeissen und nicht aufgeben und sich von der Allgemeinheit auf ewig durchfüttern lassen.
Ausgangslage in diesem Threat war aber (so wie ich das verstanden habe), daß jemand in Hartz4 gerutscht ist und derzeit Probleme hat. Aber ich habe nicht gelesen, daß geplant wird, daß dieser Zustand ewig anhält.
Und wie ich im letzten Posting geschrieben habe, Arbeitslosigkeit kann passieren. Jedem.
Und das kann auch einige Zeit dauern, bis man wieder in den Kreis der Erwerbstätigen reinkommt, die ja mit ihren Steuerabgaben auch deine Punks durchfüttern müssen.
Aber das ist kein Grund, den Hund abzugeben. Es gibt eben Höhen und Tiefen. Aber wer sich bemüht und durchbeisst, kommt auch wieder auf die Sonnenseite.
Nur wenn jemand mit seinem eigenen Leben nicht klar kommt und von der Allgemeinheit auf Dauer durchgefüttert werden muß, dem würde ich das arme Tier wegnehmen.
Dazu stehe ich.
Den der Wauwau kann sich nicht aussuchen, wo er hinkommt.
Er kam einfach zu jemand, der sich durchschmarotzt und muß das Leben auf der Straße mitmachen. Ob er will oder nicht.
Und das ist für mich genau so Tierquälerei wie übertriebene Tierliebe mit Pullover und Friseur fürs Hündchen.
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