Hallo,
vor kurzem habe ich schon einmal einen Beitrag bezüglich des Verlustes unseres/meines Hundes geschrieben.
Seit dieser Zeit sind einige erfreuliche Dinge passiert. Meine Tochter ist verliebt, sie hat sich doch entschlossen ihren Geburtstag mit Freunden zu feiern (vorher hatte sie Angst es ist uncool in ihrem Alter), sie hat den Übergang zur Frau inzwischen auch gut gemeistert, wir haben unseren nächsten gemeinsamen Ausflug geplant🙂.
Alles sehr schön, aber mich lassen die Gedanken an den Hund einfach nicht los, so sehr ich auch versuche es zu verdrängen, muss ich bei jeder Kleinigkeit an ihn denken z. B. wenn ich an "seinem" Platz im Wohnzimmer vorbei gehe, oder an seinem früheren Zimmer. Ich habe es schon mit Umgestaltung versucht, mit nicht hinsehen usw. Dennoch kommt bei der kleinsten Gelegenheit immer der Gedanke an ihn hoch. Und was noch viel schlimmer ist, es sind nicht nur Gedanken an ihn, und diese Vorwürfe die ich mir immer mache, ich mache mir auch immer wahnsinnige Sorgen um ihn, die ich nicht erklären kann. Er ist medizinisch bestens versorgt, bei einer liebevollen Familie, ich habe ihnen damals Sachen für fast alle Eventualitäten mitgegeben die medizinisch eintreten könnten. Dennoch wache ich nachts auf und habe Angst um ihn, oder ich kann vor 2 Uhr morgens erst gar nicht einschlafen.
Was soll ich nur tun? Bin ich schon besessen? Oder ist es nur ein starker Beschützerinstinkt?
vor kurzem habe ich schon einmal einen Beitrag bezüglich des Verlustes unseres/meines Hundes geschrieben.
Seit dieser Zeit sind einige erfreuliche Dinge passiert. Meine Tochter ist verliebt, sie hat sich doch entschlossen ihren Geburtstag mit Freunden zu feiern (vorher hatte sie Angst es ist uncool in ihrem Alter), sie hat den Übergang zur Frau inzwischen auch gut gemeistert, wir haben unseren nächsten gemeinsamen Ausflug geplant🙂.
Alles sehr schön, aber mich lassen die Gedanken an den Hund einfach nicht los, so sehr ich auch versuche es zu verdrängen, muss ich bei jeder Kleinigkeit an ihn denken z. B. wenn ich an "seinem" Platz im Wohnzimmer vorbei gehe, oder an seinem früheren Zimmer. Ich habe es schon mit Umgestaltung versucht, mit nicht hinsehen usw. Dennoch kommt bei der kleinsten Gelegenheit immer der Gedanke an ihn hoch. Und was noch viel schlimmer ist, es sind nicht nur Gedanken an ihn, und diese Vorwürfe die ich mir immer mache, ich mache mir auch immer wahnsinnige Sorgen um ihn, die ich nicht erklären kann. Er ist medizinisch bestens versorgt, bei einer liebevollen Familie, ich habe ihnen damals Sachen für fast alle Eventualitäten mitgegeben die medizinisch eintreten könnten. Dennoch wache ich nachts auf und habe Angst um ihn, oder ich kann vor 2 Uhr morgens erst gar nicht einschlafen.
Was soll ich nur tun? Bin ich schon besessen? Oder ist es nur ein starker Beschützerinstinkt?