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Hohe Schulden bei Krankenkasse

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du bist nicht der Einzige, der eine Lohnpfändung hat. Davon sind viele Menschen betroffen. Der Arbeitgeber wird dir ggf 10 Euro pro Pfändung monatlich vom Lohn abziehen und fertig.
Ich hoffe das... einige Artikel im Internet dazu haben mir Angst gemacht. Da heißt es, dass Lohnpfändungen in der Probezeit häufig zu Kündigungen führen. Das lässt mich echt nachts nicht ruhig schlafen
 
Also doch 3 Jahre, dann verstehe ich die Summe aber nicht....
Ausgehend von z.b. einem Mindestbeitrag von ca. 200 Euro mtl. wären das nicht mehr als 7200 Euro in drei Jahren.

Haben die dir das alles im Detail aufgelistet? Lass das in jedem Fall überprüfen. Kommt mir sehr hoch vor, selbst unter Berücksichtigung von Mahngebühren und Zinsen.
Evtl das mit Säumniszuschlag. Aber dann ist die Summe immer noch sehr hoch. Ich gehe auf jeden Fall mal zur Schuldnerberatung, vllt können die mir dabei helfen, das zu klären. Die Krankenkasse spricht ja leider nicht mehr mit mir...
Das Problem ist, das die KV, wenn sie keine Rückmeldung bekommt, immer vom Höchstsatz ausgeht, den sie einfordern kann.
Und so kommt sehr schnell eine sehr hohe Summe zusammen.
Ob man sich da hinterher noch auf niedrigeres Beträge einigen kann, ist fraglich, aber einen Versuch wert.
 
Das Problem ist, das die KV, wenn sie keine Rückmeldung bekommt, immer vom Höchstsatz ausgeht, den sie einfordern kann.
Und so kommt sehr schnell eine sehr hohe Summe zusammen.
Ob man sich da hinterher noch auf niedrigeres Beträge einigen kann, ist fraglich, aber einen Versuch wert.
Aber kann man da echt nichts machen? Das kann doch nicht vom Gesetzgeber so gewollt sein...
 
Aber kann man da echt nichts machen? Das kann doch nicht vom Gesetzgeber so gewollt sein...
Verhandeln kann man immer.
Aber Du hättest halt auch eine Mitwirkungspflicht gehabt, die Du unterlassen hast und das wurde sicherlich in den Schreiben erwähnt, die anscheinend nicht gelesen wurden.
Insofern kannst Du es versuchen , aber einen Anspruch auf einen Erlass hast Du vermutlich nicht.
 
Das ist ein guter Punkt, den @kasiopaja da anspricht. Das könnte dann schon eher der Summe nahe kommen. Versuche mal einen Termin zu bekommen bei der Caritas und/oder setze dich nochmal mit der KK in Verbindung.

Es wird doch irgendwo eine Auflistung geben über die Beträge und dass du weder selbstständig warst noch gearbeitet hast, wird ja irgendwie belegbar sein.
 
Das ist ein guter Punkt, den @kasiopaja da anspricht. Das könnte dann schon eher der Summe nahe kommen. Versuche mal einen Termin zu bekommen bei der Caritas und/oder setze dich nochmal mit der KK in Verbindung.

Es wird doch irgendwo eine Auflistung geben über die Beträge und dass du weder selbstständig warst noch gearbeitet hast, wird ja irgendwie belegbar sein.
Ich wüsste nicht, wie ich das belegen soll :/ Ich wende mich mal morgen direkt an die Caritas
 
In der Forderung sind die Rückständigen Beiträge enthalten und dann alle Aufwendungen, die durch dein Nicht- Bezahlen entstanden sind. Mahngebühren, Verzugszinsen, Anwaltskosten, Bearbeitungsgebühren und wer weiß was noch.

Deine Beiträge zeigen, dass du dich mit diesen Forderungen nicht auseinandergesetzt hast .Dabei hast du sicher eine Menge Briefe zu dieser ganzen Sache erhalten. Krankenkasse, Anwälte, Zoll, Bank etc

Geh zu einer staatlichen Schuldnerberatungsstelle. Die prüfen erstmal, welche Forderungen überhaupt berechtigt sind. Dafür musst du denen alles was mit dem Fall zusammenhängt geordnet in einem Hefter vorlegen.

Dann setzen sie sich mit der Krankenkasse und eventuellen anderen Gläubigern in Verbindung. Sie loten aus, welche Möglichkeiten du hast. Sie beraten auch zum P-Konto. Natürlich hat man Wartezeiten bei der Beratungsstelle und du befürchtest ja Pfändungen ab Januar Aber melde dich trotzdem an! Das kostet nichts und die können mehr erreichen als du allein jemals tun könntest!
 
In der Forderung sind die Rückständigen Beiträge enthalten und dann alle Aufwendungen, die durch dein Nicht- Bezahlen entstanden sind. Mahngebühren, Verzugszinsen, Anwaltskosten, Bearbeitungsgebühren und wer weiß was noch.

Deine Beiträge zeigen, dass du dich mit diesen Forderungen nicht auseinandergesetzt hast .Dabei hast du sicher eine Menge Briefe zu dieser ganzen Sache erhalten. Krankenkasse, Anwälte, Zoll, Bank etc

Geh zu einer staatlichen Schuldnerberatungsstelle. Die prüfen erstmal, welche Forderungen überhaupt berechtigt sind. Dafür musst du denen alles was mit dem Fall zusammenhängt geordnet in einem Hefter vorlegen.

Dann setzen sie sich mit der Krankenkasse und eventuellen anderen Gläubigern in Verbindung. Sie loten aus, welche Möglichkeiten du hast. Sie beraten auch zum P-Konto. Natürlich hat man Wartezeiten bei der Beratungsstelle und du befürchtest ja Pfändungen ab Januar Aber melde dich trotzdem an! Das kostet nichts und die können mehr erreichen als du allein jemals tun könntest!
Ich hab leider nur den Vollstreckungsbescheid vom HZA, war ja länger wohnungslos und habe in der Zeit keine Briefe bekommen. Mein Lohn wird bereits gepfändet und P-Konto hab ich
 
Verhandeln kann man immer.
Aber Du hättest halt auch eine Mitwirkungspflicht gehabt, die Du unterlassen hast und das wurde sicherlich in den Schreiben erwähnt, die anscheinend nicht gelesen wurden.
Insofern kannst Du es versuchen , aber einen Anspruch auf einen Erlass hast Du vermutlich nicht.

Es gibt doch noch den Überprufungsantrag nach § 45 (?) SGB X? Wenn man den stellt, muss die Krankenkasse fehlerhafte Entscheidungen aufheben bzw. korrigieren.

Mein Studium der Sozialpädagogik und der Sozialen Arbeit ist leider schon ein bisschen (15 Jahre) her und da war Sozialrecht nur ganz rudimentär.

Vielleicht auch bei der Aufsichtsbehörde der Krankenkasse melden? So machen wir das immer bei den Bewohnern der Einrichtung, in der ich arbeite.

Manchmal vermitteln die auch, obwohl die das eigentlich nicht müssen.
 
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