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Hohe Schulden bei Krankenkasse

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Aber eigentlich kann es ja auch nicht im Interesse des HZA oder der KK sein, dass ich direkt wieder einen Job verliere, der es mir möglich macht, die Schulden innerhalb von ein paar Jahren abzubezahlen, oder?
 
Hi Markus,
wie hoch sind die Schulden? So grob 3600 Euro?

Privatinsolvenz ist aus mehreren Gründen nicht empfehlenswert.

Wie lange bist du bereits bei deinem Arbeitgeber beschäftigt? Ist die Lohnpfändung dort schon angemeldet? Falls nicht, sag vorab in der Personalabteilung Bescheid, dass das auf sie zukommen wird. Eine offene Haltung wirkt Wunder.

Was steht zu Pfändungen in deinem Arbeitsvertrag?

Sofern du außerhalb der Probezeit bist, könntest du versuchen bei deiner Hausbank einen kleinen Kredit zu erhalten, das HZA vollumfänglich bezahlen und kämst somit um die Pfändung bei AG herum.
 
Hi Markus,
wie hoch sind die Schulden? So grob 3600 Euro?

Privatinsolvenz ist aus mehreren Gründen nicht empfehlenswert.

Wie lange bist du bereits bei deinem Arbeitgeber beschäftigt? Ist die Lohnpfändung dort schon angemeldet? Falls nicht, sag vorab in der Personalabteilung Bescheid, dass das auf sie zukommen wird. Eine offene Haltung wirkt Wunder.

Was steht zu Pfändungen in deinem Arbeitsvertrag?

Sofern du außerhalb der Probezeit bist, könntest du versuchen bei deiner Hausbank einen kleinen Kredit zu erhalten, das HZA vollumfänglich bezahlen und kämst somit um die Pfändung bei AG herum.
Hi, das geht so in Richtung 14.000 Euro. Mein neuer Arbeitsvertrag beginnt ab dem 01.01., bisher ist noch nichts angemeldet. In meinem Arbeitsvertrag steht nichts zu Pfändungen, Kredit bekomme ich leider nicht
 
Ah ok, dann habe ich den Fehler gemacht 94 als dein Geburtsjahr anzunehmen und davon auszugehen, dass du bis 25 in der Familienversicherung warst und "nur" ca. 3 Jahre rückständig warst.

Ich glaube die aktuelle Pfändungsgrenze bei Lohn & Gehaltspfändungen liegt aktuell bei um die 1340 €
Kämst du damit denn klar monatlich? Zurückzahlen musst du es, das ist ja klar, jetzt geht es einfach nur darum, dass du das beim Arbeitgeber meldest oder dem HZA eben anbietest direkt mtl. zu überweisen um eben zu vermeiden, dass dies bei deinem neuen AG bekannt wird.

Würde ich allerdings alles schriftlich machen.

Zur Caritas zu gehen kann in jedem Fall nicht Schaden.
 
Ah ok, dann habe ich den Fehler gemacht 94 als dein Geburtsjahr anzunehmen und davon auszugehen, dass du bis 25 in der Familienversicherung warst und "nur" ca. 3 Jahre rückständig warst.

Ich glaube die aktuelle Pfändungsgrenze bei Lohn & Gehaltspfändungen liegt aktuell bei um die 1340 €
Kämst du damit denn klar monatlich? Zurückzahlen musst du es, das ist ja klar, jetzt geht es einfach nur darum, dass du das beim Arbeitgeber meldest oder dem HZA eben anbietest direkt mtl. zu überweisen um eben zu vermeiden, dass dies bei deinem neuen AG bekannt wird.

Würde ich allerdings alles schriftlich machen.

Zur Caritas zu gehen kann in jedem Fall nicht Schaden.
Ich war 3 Jahre rückständig, ich verstehe auch nicht so ganz, wie diese hohe Summe zustande kam. Finanziell komme ich damit klar, bis jetzt habe ich von Mindestlohn gelebt. Ich habe nur Angst vor den Konsequenzen bei meinem AG
 
Ich war 3 Jahre rückständig, ich verstehe auch nicht so ganz, wie diese hohe Summe zustande kam. Finanziell komme ich damit klar, bis jetzt habe ich von Mindestlohn gelebt. Ich habe nur Angst vor den Konsequenzen bei meinem AG

Also doch 3 Jahre, dann verstehe ich die Summe aber nicht....
Ausgehend von z.b. einem Mindestbeitrag von ca. 200 Euro mtl. wären das nicht mehr als 7200 Euro in drei Jahren.

Haben die dir das alles im Detail aufgelistet? Lass das in jedem Fall überprüfen. Kommt mir sehr hoch vor, selbst unter Berücksichtigung von Mahngebühren und Zinsen.

Caritas z.B. könnte das HZA / die KK anschreiben, die Situation schildern und vielleicht und mit Glück, würde auf einige Mahngebühren verzichtet werden. In jedem Fall aber, können sie die Richtigkeit der Beträge prüfen.
 
Also doch 3 Jahre, dann verstehe ich die Summe aber nicht....
Ausgehend von z.b. einem Mindestbeitrag von ca. 200 Euro mtl. wären das nicht mehr als 7200 Euro in drei Jahren.

Haben die dir das alles im Detail aufgelistet? Lass das in jedem Fall überprüfen. Kommt mir sehr hoch vor, selbst unter Berücksichtigung von Mahngebühren und Zinsen.

Caritas z.B. könnte das HZA / die KK anschreiben, die Situation schildern und vielleicht und mit Glück, würde auf einige Mahngebühren verzichtet werden. In jedem Fall aber, können sie die Richtigkeit der Beträge prüfen.

Haben die nicht Zinsen von 12 Prozent im Jahr?
 
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