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Hohe Mengen des krebserregenden Acrylamids in Lebkuchen, Kartoffelpuffer, Kaffeeersat

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Das mit dem Käse ist teilweise richtig. Ein Bekannter von mir hat mal einen Käse einfach im Kühlschrank belassen. Das Teil war noch nach Monaten genießbar. Wahrscheinlich dank Chemie.

Für Weichkäse habe ich schon vor über 10 Jahren ein Verfahren entwickelt, daß die "Läufigkeit" festlegt. Man nehme ein 1,50m langes Brett udn lege es schräg an einen normalen Tisch ( Höhe 80cm ) an. Oben an den Anfang des Brettes wird der unverpackte Käse plaziert - ein Camembert oder sowas - und dann wird die Zeit gestoppt, bis der erste flüssige Teil unten ankommt. Kann natürlich etwas länger dauern.
 
Ich esse auch nicht ständig Lebkuchen. Muss auf meinen Bauch achten. 😉

Aber ernsthaft... es gibt so viele ungesunde Lebensmittel. Analogkäse, chemische Zusätze, Sägespäne-Joghurt, Gen-Soja, Gammelfleisch.
Was macht da das bisschen Acrylamid noch aus?

Was bitte ist an Analogkäse und GEN-Soja ungesund?
Gene sind nicht ungesund und Analogkäse ist lediglich pflanzlich und somit die Fettsäuren betrachtend gesünder.

Ich find es übrigens lustig. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass etwa die Hälfte angebauter Sojabohnenpflanzen gentechnisch verändert ist. Da die ganzen Bio-Menschen sich ja zu Haufen von Soja-Produkten ernähren, müssten die ja bald alle tot umfallen.
 
Hier noch einige Zusatzinformationen, die auch mir neu waren:
Wie ist der aktuelle Stand der Belastung?
Kürzlich hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die aktuellen Zahlen veröffentlicht. Danach sind bei sechs der 13 Warengruppen die Acrylamid-Werte kontinuierlich gesunken (Kartoffelchips, Knäckebrot, Zwieback, feine Backwaren aus Mürbeteig, Spekulatius, Dauerbackwaren für Diabetiker und Kekse für Säuglinge und Kleinkinder).
Bei den anderen sieben Warengruppen ist kein Trend erkennbar, zum Teil, weil sehr unterschiedliche Produkte zusammengefasst wurden (Frühstückscerealien, Lebkuchen, Pommes frites, Kartoffelpuffer, Röstkaffee, löslicher Kaffee, Kaffeeersatz) . Die höchsten Werte finden sich zurzeit in Lebkuchen und Kaffeeersatz sowie in löslichem Kaffee und Kartoffelpuffern. Das BVL glaubt, dass eine weitere deutliche Absenkung der Werte technisch nicht möglich sein wird, ohne gleichzeitig den Charakter der Lebensmittel zu verändern.
Wer Messwerte von konkreten Produkten erfahren will, kann sich nach dem Verbraucherinformationsgesetz direkt an das BVL wenden. Allerdings schwanken die Werte selbst innerhalb einer Marke erheblich. Für Kartoffelchips, Lebkuchen und Spekulatius sind sie auch auf den Internetseiten des BVL zu finden.
Quelle: Service Ernährung: Acrylamid beim Backen, 16:05: WDR 5
Dieser Artikel enthält noch weitere interessante Einzelheiten. Ich hoffe, dass das gratis ist, wenn man sich an das BVL wendet?
 
Du hast mich vor dem frühzeitigen Tod gerettet.
Aus lauter Lebkuchengier verschlang ich eine Packung nach der andern, zumal ich nicht zunheme, dacht ich, ich könnte mir das leisten. Danke.

Allerdings hab ich schon öfter gehört, dass das Zeugs in noch viel mehr sein soll als Lebkuchen, . . .

es bleibt immer nur, von allem mäßig, sichauf nichts Einzelnes versteifen, wie ich auf Lebkuchen 😀

dann wirds schon gehen. . .

Gruß

Sigi
 
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