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hochzeit absagen und sich trennen wegen schwiegereltern?

Mein ultimativer Tipp: fahrt in Urlaub, heiratet heimlich und verschickt nachher hübsche Postkarten!

Eine Heirat auf der man sich anderen zuliebe um eine gute Stimmung bemühen muss, geht einem das ganze Leben nach! Eigentlich sollten alle anderen bemüht sein, euch diesen Tag so schön wie möglich zu machen. Wenn sie dazu nicht bereit sind, solltet ihr ernsthaft LasVegas oder eine Strandhochzeit auf Bali in Erwägung ziehen 😉...

Es knirscht immer ein wenig im Gebälk, wenn eine neue Person in ein bestehendes System dazu kommt und Reibungsverluste gibt es dann auch. Das ist normal und kann sich auch wieder auswachsen.

Ich finde auch, dass dem jungen Mann ein bißchen Unrecht getan wird. Er will nach allen Seiten gut und steckt doch die ganze Prügel ein!

Für ihn also auch noch ein Rat: je souveräner du deinen eigenen Weg verfolgst und je weniger du mit dir diskutieren lässt, desto eher werden dich deine Eltern als erwachsenen Mann akzeptieren. Mit dem Abstand wächst die Liebe und ich halte es für ganz wichtig, dass du wirklich mal eine ganze Weile auf Abstand gehst mit deiner "schrecklich, netten Familie". Wenn sie merken, dass sie dich mit ihrem übergriffigen Verhalten eher wegtreiben, werden sie sich in Zukunft auch manche Bemerkung verkneifen.
Wovor hast du denn Angst? Dass du deine Familie verlierst? Brauchst du nicht: diese Trennungsphase, in der man sich querliegt ist notwendig, damit man auf einer neuen Ebene - nämlich von Erwachsenem zu Erwachsenem - wieder zusammen findet. Sonst bleibt man halt ewig das Kind, an dem noch dringend "rum-erzogen" werden muss.

Es ist so was schönes, wenn man einen Menschen findet, den man so sehr liebt, dass man glaubt sein ganzes Leben mit ihm verbringen zu können (Gott lob gibt es rosa Brillen, sonst wäre die Menschheit schon ausgestorben, gell!!!) - lasst euch bitte diesen schönen Tag, diese hohe Zeit NICHT vermiesen!

Alles Gute für Euch!
 
wie sagt man so schön - wenn man weiß, dass man zusammen sein ganzes leben verbringen möchte, dann weiß man das eben - einen rationalen grund gibt es nicht wirklich ... eine garantie? auch nicht, egal wie lange man vorher zusammen war ... ich glaube es kommt eher darauf an wie intensiv eine beziehung ist. wenn einer sagt er ist in einer beziehung die 4 jahre dauert und das paar sieht sich nur am wochenende, dann erst zieht es zusammen und lernt sich erst dann mal richtig kennen. wenn die beziehung dann nach 5 jahren beendet wird, sagt man denen die es bisschen schneller machen: ja, wartet doch noch paar jahre, es gibt ja so viele beziehungen die enden und das nach so vielen jahren, ihr kennt euch doch gar nicht.

aber, dass man eine sehr intensive beziehung führen kann, und sich schon nach einer kürzeren zeit besser kennt, als manche so nach jahren - dass ist für die meisten unvorstellbar. gibt es aber. man kann außerdem nicht immer von sich auf andere schließen.

unreif würde ich das nicht gerade beschreiben, wenn man es einfach nur allen recht machen möchte und selber nicht auf der strecke bleiben will. das sind dann eben die konsequenzen dessen. vielleicht ist das alles mit dem 'umfeld' falsch gelaufen, dass bedeutet nicht, dass die beziehung sinnlos, unreif oder sonst was ist. wie der kern der beziehung aussieht haben immer noch die beiden personen in der hand die sich lieben (auch ohne rosarote brille - liebe kann man auch anders definieren, rational? eher nicht, ist ein gefühl, das bedeutet nicht, dass man weniger objektiv denken kann (oder rational, was auch immer).

man tanzt eben aus der reihe, wenn man mal was macht was anderen unvorstellbar erscheint. wenn man an kinder denkt mit 20 mitten im studium und an eine familie, an einen menschen mit dem man zusammen sein möchte.

niemand will schuld sein ... fakt ist, dass meistens alle ein bisschen schuld mittragen und am ende ein riesiger haufen zu sehen ist, den natürlich niemand will gemacht haben😉

man hat sich was vorgenommen, man verschiebt es und diskutiert ... wegen dem umfeld natürlich - warum immer alles so machen wie es andere wollen? das paar ist unglücklich ... natürlich, wenn man nicht akzeptiert wird (ist man auch so schon, wenn man als individuum nicht akzeptiert wird - soll man deswegen mit sich selber abschließen und sich verbiegen, weil man anderen nicht in den kram passt?)

man sollte als paar auch mal ein paar kriesen meistern können, und nicht gleich beim erstem großen problem die beziehung beenden, sich von anderen als unreif bezeichnen lassen, etc.

ich finde es nicht schlimm, wenn man sich die meinungen anderer leute mal anhört, es kann nur helfen. andere wollen immer einen einfluss auf einen haben, aber wenn man mal was nachfragt, wie sie es sehen, zu einem thema das sich beziehung nennt, wird dann gleich mal alles angezweifelt ... vielleicht will man doch einfach nur wissen wie es anderen ergangen ist und was ihnen geholfen hat, vielleicht will man einfach nur hören, dass man nicht ganz alleine in so einer situation ist ... schlimm finde ich das nicht, auch nicht unreif. nur weil man was fragt ist man lange noch nicht unreif.

lg
 
Nabend,

waren gestern noch mal bei meinen eltern, um mal drüber zu reden. die stören sich daran, dass wir die kirchliche eben erst nächstes jahr machen wollen, weil die leute dann ja angeblich keinen wert mehr drauf legen würden. ich persönlich verstehe diese argumentation nicht, wenn doch jemand für sich in anspruch nimmt, am leben eines familienmitglieds teilhaben zu wollen, dann wird es ihm doch egal sein, wann er gelegenheit dazu bekommt oder nicht?
wenn jemand familienbedingte zuneigung davon abhängig macht, dass zwei wichtige ereignisse möglichst zeitnah ablaufen, dann bin ich mir nicht sicher, ob dies ehrliche familienbande oder infantiles rumgenörgle darstellt...
 
Hallo,

also es wäre schön, wenn Zuschriften von Gästen mit einem Namenszeichen zur Identifikation versehen wären. Ich würde bezüglich der beiden letzten Zuschriften mal annehmen, das war der Verlobte im Abstand von wenigen Minuten.

Lieber Verlobter, um die Sache etwas zu raffen, möchte ich mal einschieben, daß die Liebe, schon garnicht deren Intensität, oder das Glück, nicht von einer Ehe abhängen. Im Gegenteil, wenn nicht alles harmonisch zwischen den beiden ist, so wie eigentlich bei euch, geht die "Kurve" für beide Qualitäten mit Erwerb des Trauscheins sehr oft rapide nach unten.

Wozu diese ganze Eile, wenn zwischen euch beiden noch Knautsch- oder Knirschpunkte sind, die erst mal abgeschliffen werden sollten. Ihr seid beide im Studium, seid beide finanziell noch nicht auf eigene Füße gestellt, hinzu kommen die Einmischungstendenzen aus dem familiären Hintergrund! Was, bitte, soll das?

Habt ihr denn Angst, euch gegenseitig davon zu rennen? Wenn man hier bezüglich der textlichen Geständnisse und Zugeständnisse Revue passieren lässt, kommt eindeutig "Liebe" raus; aber nur Liebe mit Bedingungen. Ihr könnt doch nicht schon vor der Ehe anfangen, den andern umerziehen zu wollen? Meist geschieht das in der Ehe und - dies durchaus in Eigeneinsicht - sind es die Frauen, die hier einen unsinnigen Ehrgeiz an den Tag legen, meist gestützt auf die Einflüsterungen der Eltern. Ein solcher Hintergrund liegt aber hier beim Verlobten vor. Also dies ist schon eine wirklich verzwickte Konstellation.

Auf jeden Fall solltet ihr eure "Liebe" mal ganz kritisch hinterfragen und auch noch ein bisschen austesten, ohne Trauschein! Vergesst dabei alle Konventionen einer gut bürgerlichen Familie: "das macht man so, das wollen die andern so, so haben wir euch das beigebracht, so müsst ihr das jetzt auch machen, sonst wird das nix"! Aus diesem Grunde verschiebt eure Hochzeit bzw. lasst sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht stattfinden. Es gibt Leute, die haben spätestens am Traualtar den Mut aufgebracht, NEIN zu sagen. Meine Güte, macht euch frei von allen Zwängen und bringt den Rest der Welt zum Staunen und lasst sie rätseln.

Macht euer Studium zu Ende (beide) und schaut euch als gleichwertige Partner in die Augen und entscheidet dann!!! Das wäre dann eure erste gemeinsame Leistung! W o v o r habt ihr Angst?

Liebe Grüße

Barnici
 
Und wieder Abend 🙂

es ist immer schwer zu beschreiben, warum wir uns in so kurzer zeit dazu entschlossen haben. tatsache ist aber, dass man dieses vorhaben jedenfalls bei uns mit rationalen gründen nicht erklären kann. nun scheiden sich aber an gerade daran die geister. viele müssen eine ganze liste an gut nachvollziehbaren gründen für das eingehen der ehe abrufen können, wie eben finanzielle stabilität, solides umfeld etc. ich für meinen teil sehe aber in der ehe nicht die summe an rationalen beweggründen, die nur im bund für die ewigkeit münden konnten, weil es der logische nächste schritt auf einem weg war, den schon tausende von anderen menschen gegangen sind. das schöne liegt eben in dem intuitiven wissen, dass es richtig ist und dass es halten wird. aber auch an diesem punkt taucht wieder ein problem auf, denn man wird als infantil und hoffnungslos emotional verschrien, wenn man sich diesem gefühl hingibt. vielleicht ist man es ja auch, aber ich denke so viele hatten die besten gründe, um zu heiraten und dennoch lässt sich glaub ich ein gutes drittel aller ehepaare scheiden (hab sogar von 39% gelesen). ich denke es gibt einfach keine fassbaren kriterien für eine funktionierende ehe, deswegen wollen wir uns auch nicht jahrelang damit beschäftigen, alle punkte auf der liste abzuarbeiten, bis wir reif für den altar sind.
jedenfalls ist zwischen uns alles in ordnung, der streit kommt eben meistens dort auf, wo meine eltern auf den plan treten, weil unsere vorstellungen diesbezüglich auseinander gehen. letztlich hält das jeder wie er will, es gibt hier kein richtig und kein falsch. "richtiger" oder "falscher" aber auch nicht.

Viele nächtliche Grüße
 
Und wieder Abend 🙂

es ist immer schwer zu beschreiben, warum wir uns in so kurzer zeit dazu entschlossen haben. tatsache ist aber, dass man dieses vorhaben jedenfalls bei uns mit rationalen gründen nicht erklären kann. nun scheiden sich aber an gerade daran die geister. viele müssen eine ganze liste an gut nachvollziehbaren gründen für das eingehen der ehe abrufen können, wie eben finanzielle stabilität, solides umfeld etc. ich für meinen teil sehe aber in der ehe nicht die summe an rationalen beweggründen, die nur im bund für die ewigkeit münden konnten, weil es der logische nächste schritt auf einem weg war, den schon tausende von anderen menschen gegangen sind. das schöne liegt eben in dem intuitiven wissen, dass es richtig ist und dass es halten wird. aber auch an diesem punkt taucht wieder ein problem auf, denn man wird als infantil und hoffnungslos emotional verschrien, wenn man sich diesem gefühl hingibt. vielleicht ist man es ja auch, aber ich denke so viele hatten die besten gründe, um zu heiraten und dennoch lässt sich glaub ich ein gutes drittel aller ehepaare scheiden (hab sogar von 39% gelesen). ich denke es gibt einfach keine fassbaren kriterien für eine funktionierende ehe, deswegen wollen wir uns auch nicht jahrelang damit beschäftigen, alle punkte auf der liste abzuarbeiten, bis wir reif für den altar sind.
jedenfalls ist zwischen uns alles in ordnung, der streit kommt eben meistens dort auf, wo meine eltern auf den plan treten, weil unsere vorstellungen diesbezüglich auseinander gehen. letztlich hält das jeder wie er will, es gibt hier kein richtig und kein falsch. "richtiger" oder "falscher" aber auch nicht.

Viele nächtliche Grüße


Ich finde man brauch auch keine Gründe wie finanzielle Sicherheit oder so zum Heiraten sondern einfach das man sich sicher ist das man mit dem andern sein Leben verbringen will das man ihn liebt . Sowas halt.
Ich selbst bin mit meinem Verlobten auch noch nicht Jahre zusammen aber trotzdem wollen wir nächstes Jahr heiraten udn sind außerdem schon bald Eltern.

DOCH 1 ist ja wohl klar IHR wollt zusammen leben IHR wollt euer Leben zusammen verbringen da würde ich mir nicht von meinen oder den Eltern meines Partners/partnerin reinreden lassen.
Es ist ja EUER Leben und ihr sollte das Leben. Tipps Vorschläge und Ratschläge , warum nicht aber sie sollten euch die Entscheidung überlassen und sich zufrieden geben damit .
 
Hallo, lieber Verlobter,

prinzipiell könnt ihr von mir aus noch vorgestern heiraten, die Zukunft ist und bleibt ohnehin eure. Ein bisschen Vernunft kann aber in keiner Lebenslage etwas schaden, sonst könnte es ja - natürlich rein theoretisch, wenn Du möchtest - sein, daß Du eines näheren oder ferneren Tages dastehst und Dir sagtst: "Ach, hätt ich doch ..."

Aus der Distanz betrachtet stellt sich für mich als beunruhigend dar, daß der eine der beiden Partner, d.h. Deine Verlobte, eben noch nicht alles Störende aus dem Weg geräumt sieht, sie "grummelt" noch. Es ehrt Dich durchaus, daß Du, als der in diesem Thread anfangs angegriffene, hier die einzige und unter allen Umständen entschlossene Haltung zwar offenbarst, aber trotzdem nicht das volle Vertrauen Deiner Verlobten hast. Die von ihr vermuteten Schwierigkeiten gehen ja weit über das Faktum einer Verehelichung hinaus. Ob es Dir nicht irgendwann zu "dumm" werden wird, hier ständig das Gegenteil beweisen zu müssen?

Kannst Du meine Bedenken nachvollziehen? Ich hoffe doch, davon ausgehen zu dürfen, daß ihr - und zwar beide - hier ehrliche Meinungen hören möchtet, oder nicht? Im übrigen musst Du Dich ja nicht uns, sondern Deiner Braut gegenüber verteidigen. Da kann ich noch nicht so richtig den Beweis eines Erfolges erkennen.

Wenn Du das in 3 Wochen noch schaffst, hättest Du in meinen Augen gewonnen!

Einstweilen Tschüss und liebe Grüße

Barnici
 
Guten Morgen,

Zunächst mal bin ich sehr froh und dankbar, dass ihr so ehrliche beiträge in dieses forum setzt. Wenn ich nur meine meinung hören wollte, könnte ich genauso gut mein spiegelbild konsultieren. finds zwar ein bisschen schade, wenn man mir hier meine eier hinwegdichtet, aber meinungsfreiheit is kein ponyhof.
meine verlobte ist der ansicht, dass ich es immer allen recht machen will und leider leider muss ich ihr auch ein stück weit recht geben. ich habe ein zu stark ausgeprägtes bedürfnis nach ruhe, weil ich mich sonst auf die anderen wichtgen sachen nicht zu konzentrieren im stande bin. ich hasse diese eigenschaft an mir, aber wenn mein kopf nicht frei ist, dann kann ich nicht arbeiten bzw. lernen, was halt ziemlich schlecht ist. insofern liegt es an mir, dass sie mir nicht vertraut.
hab gestern drüber nachgedacht, dass es wirklich sehr schade ist, dass eine hochzeit so oft mit irgendwelchen querelen verbunden ist, weil es immer jemanden gibt, der sich auf den schlips getreten fühlt. ich denke bei den meisten familien ist die bande ohnehin nur heuchelei, wieso muss dann diese lüge auch noch zelebrieren?
@ Bordigirl: Dir wünsch ich alles gute für dein Kind und natürlich herzlichen glückwunsch! Hoffentlich kommts gesund und munter zur welt!
@barnici: ich glaube du bist einem irrtum unterlegen, der längere beitrag von neulich war von meiner verlobten und nicht von mir.

Viele Grüße
 
Hallo, lieber Verlobter,
...
Aus der Distanz betrachtet stellt sich für mich als beunruhigend dar, daß der eine der beiden Partner, d.h. Deine Verlobte, eben noch nicht alles Störende aus dem Weg geräumt sieht, sie "grummelt" noch. Es ehrt Dich durchaus, daß Du, als der in diesem Thread anfangs angegriffene, hier die einzige und unter allen Umständen entschlossene Haltung zwar offenbarst, aber trotzdem nicht das volle Vertrauen Deiner Verlobten hast. Die von ihr vermuteten Schwierigkeiten gehen ja weit über das Faktum einer Verehelichung hinaus. Ob es Dir nicht irgendwann zu "dumm" werden wird, hier ständig das Gegenteil beweisen zu müssen?

...
Wenn Du das in 3 Wochen noch schaffst, hättest Du in meinen Augen gewonnen!



Barnici

wie? warum hat er einen entschlossene haltung? natürlich hat ER die größere bürde zu tragen, weil es SEINE eltern sind, nicht die der verlobten ... heißt noch lange nicht, dass wenn man doch alles verstehet (die verlobte, die umstände) trotzdem aber immer noch auf dem a... sitzen bleibt und sich beeinflussen lässt (von seinen eltern - er kennt das wahrscheinlich schon, deswegen erscheint es ihm nicht so schlimm). natürlich 'grummelt' die verlobte und vertraut ihm nicht ganz, wenn die zusehen muss, dass ER sich bei jedem ins rechte licht rücken will (seine eltern, bekannte, hier) und der verlobten vorschreibt: zieh mit, dann hab ich meine ruhe. er steht gut da (weil er ja den willen zeigt), aber wirklich was MACHEN tut er eben nicht - nur reden.
entschlossene haltung sieht anders aus ... man ENTSCHEIDET sich mal ... wenn er das nicht kann, fragt man sich doch wer hier wem nicht vertraut?

...
 
Hallo, Gastine,

ich möchte generell nicht "quer" diskutieren und so beziehen sich meine Adressen nur an die Hilfesuchenden selbst. Bitte hab Verständnis dafür, da es ohnehin keinen Sinn hat und macht, sich mit Pathos in die Entscheidungsfindung- und freiheit anderer einmischen zu wollen. Man kann nur mit Freude registrieren, wenn es "klick" gemacht hat und die Betroffenen sich in die gegenseitigen Probleme einfühlen konnten. Was sie mit ihren neuen Erkenntnissen anfangen, ist und bleibt allein ihre Sache.

Ich verstehe Dich sehr gut, keine Angst, aber es geht hier um Gefühle und sonstige "Irrungen und Wirrungen", und das geht einfach nicht im Galopp.

Liebe Grüße

Barnici
 

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