16🤐2 Uhr: Bundespräsident Joachim Gauck ruft zu Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe auf. „Ich appelliere sehr an die Menschen in Deutschland, hilfreich zu sein“, sagte Gauck bei seinem Besuch in Meißen an der Elbe. Wer nicht mit Hand anlegen könne in den Hochwassergebieten, könne Geld spenden, sagte das Staatsoberhaupt. Auch wenn es bereits eine beeindruckende Solidarität gebe, sei noch mehr Hilfe notwendig. Dies zeigten die erschreckenden Bilder, wenn man mit dem Hubschrauber über die sächsischen Hochwasserregionen fliege, sagte der Bundespräsident. In den Hochwasserregionen herrsche eine Atmosphäre des „Wir schaffen das“, sagte das Staatsoberhaupt. Es gebe kein Zittern und Zagen. Dieser Wille und diese Gelassenheit dürften ruhig auf die Menschen überspringen, die nicht in Hochwasserregionen lebten, die „keine Säcke schleppen oder füllen“ müssten.