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Hilfeideen für eine Freundin

Ellli

Neues Mitglied
Guten Abend,
ich habe seit vielen Jahren eine Internetfreundin mit der ich chatte und telefoniere. Zurzeit spitzt sich die Lage bei ihr zu Hause drastisch zu und ich würde ihr gerne helfen, bin jedoch nicht sicher wie.
Seit vielen Jahren hat sie psychische Probleme, weshalb ihre Mutter als eingetragene Bezugsbetreuerin feststeht. Aus ihren Schilderungen nutzt ihr Mutter das schamlos aus, behält das meiste Geld welches sie für meine Freundin bekommt für sich und hält die ganze Atmosphäre Zuhause durch Drohungen und Beleidigungen auf trab.
Die zugeteilte Betreuerin vom (wahrscheinlich) Sozialamt und auch die Ärzte zu denen sie geschickt wird nehmen sie nicht ernst, lachen sie aus und geben ihr weitere Diagnosen.
Meine Freundin (23) würde extrem gerne auf eigenen Beinen stehen und ausziehen. Bleibt aber immer wieder stecken, weil sie keinen Vollzeitjob machen kann und noch nie mit Ämtern in Verbindung gestanden hat (eben weil alles von ihrer Mutter geregelt wird und diese sie natürlich in ihrem Vorhaben nicht unterstützt)...
Als ich ihr empfohlen habe sich direkt an das Sozialamt oder Arbeitsamt zu wenden hat sie sich gesträubt, aus Angst in ein Heim bzw eine WG gesteckt zu werden in der sie ihren Hund nicht behalten kann. Ihr Hund ist wahrscheinlich die größte Stütze in ihrem Leben.
Ich selber hab leider keine weiteren Ideen wie ich ihr helfen könnte, will sie aber auch nicht vor den Kopf stoßen, da sie allgemein große Vertrauensprobleme hat und sich schnell missverstanden fühlt...
Also frage ich mich ob jemanden in den Weiten des Internets eine Idee hätte wie ich die Situation angehen könnte...

Schon mal ein Dankeschön an alle die bis hierher gelesen haben und vllt eine Idee finden!

Mfg
 

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Gelöscht 118266

Gast
ich habe nich allesgesehen.... mein tipp .... bist du als freundin so gut..... nimm sie bei dir auf und bespreche alles wichtige für die zukunft
 
G

Gelöscht 118266

Gast
Guten Abend,
ich habe seit vielen Jahren eine Internetfreundin mit der ich chatte und telefoniere. Zurzeit spitzt sich die Lage bei ihr zu Hause drastisch zu und ich würde ihr gerne helfen, bin jedoch nicht sicher wie.
Seit vielen Jahren hat sie psychische Probleme, weshalb ihre Mutter als eingetragene Bezugsbetreuerin feststeht. Aus ihren Schilderungen nutzt ihr Mutter das schamlos aus, behält das meiste Geld welches sie für meine Freundin bekommt für sich und hält die ganze Atmosphäre Zuhause durch Drohungen und Beleidigungen auf trab.
Die zugeteilte Betreuerin vom (wahrscheinlich) Sozialamt und auch die Ärzte zu denen sie geschickt wird nehmen sie nicht ernst, lachen sie aus und geben ihr weitere Diagnosen.
Meine Freundin (23) würde extrem gerne auf eigenen Beinen stehen und ausziehen. Bleibt aber immer wieder stecken, weil sie keinen Vollzeitjob machen kann und noch nie mit Ämtern in Verbindung gestanden hat (eben weil alles von ihrer Mutter geregelt wird und diese sie natürlich in ihrem Vorhaben nicht unterstützt)...
Als ich ihr empfohlen habe sich direkt an das Sozialamt oder Arbeitsamt zu wenden hat sie sich gesträubt, aus Angst in ein Heim bzw eine WG gesteckt zu werden in der sie ihren Hund nicht behalten kann. Ihr Hund ist wahrscheinlich die größte Stütze in ihrem Leben.
Ich selber hab leider keine weiteren Ideen wie ich ihr helfen könnte, will sie aber auch nicht vor den Kopf stoßen, da sie allgemein große Vertrauensprobleme hat und sich schnell missverstanden fühlt...
Also frage ich mich ob jemanden in den Weiten des Internets eine Idee hätte wie ich die Situation angehen könnte...

Schon mal ein Dankeschön an alle die bis hierher gelesen haben und vllt eine Idee finden!

Mfg
Da sie schon 23 ist .... ist die frage selbst komisch..... wenn ihr hilfe braucht.... sagst du ja quasie selbst wo die hilfe is......also ....was wilst du wirklich??
 

Ellli

Neues Mitglied
ich habe nich allesgesehen.... mein tipp .... bist du als freundin so gut..... nimm sie bei dir auf und bespreche alles wichtige für die zukunft
Würde ich sofort machen, wenn ich nicht am anderen Ende Deutschlands und selber noch bei meinen Eltern wohnen würde... dass ist das Hauptproblem einer Internetfreundschaft, würde sie in meiner Nähe wohnen würde ich sie zumindest mal meinen Eltern vorstellen und die Situation schildern, so bin ich gezwungen bei Tipps und Trick übers Telefon zu bleiben.
 
G

Gelöscht 118266

Gast
Guten Abend,
ich habe seit vielen Jahren eine Internetfreundin mit der ich chatte und telefoniere. Zurzeit spitzt sich die Lage bei ihr zu Hause drastisch zu und ich würde ihr gerne helfen, bin jedoch nicht sicher wie.
Seit vielen Jahren hat sie psychische Probleme, weshalb ihre Mutter als eingetragene Bezugsbetreuerin feststeht. Aus ihren Schilderungen nutzt ihr Mutter das schamlos aus, behält das meiste Geld welches sie für meine Freundin bekommt für sich und hält die ganze Atmosphäre Zuhause durch Drohungen und Beleidigungen auf trab.
Die zugeteilte Betreuerin vom (wahrscheinlich) Sozialamt und auch die Ärzte zu denen sie geschickt wird nehmen sie nicht ernst, lachen sie aus und geben ihr weitere Diagnosen.
Meine Freundin (23) würde extrem gerne auf eigenen Beinen stehen und ausziehen. Bleibt aber immer wieder stecken, weil sie keinen Vollzeitjob machen kann und noch nie mit Ämtern in Verbindung gestanden hat (eben weil alles von ihrer Mutter geregelt wird und diese sie natürlich in ihrem Vorhaben nicht unterstützt)...
Als ich ihr empfohlen habe sich direkt an das Sozialamt oder Arbeitsamt zu wenden hat sie sich gesträubt, aus Angst in ein Heim bzw eine WG gesteckt zu werden in der sie ihren Hund nicht behalten kann. Ihr Hund ist wahrscheinlich die größte Stütze in ihrem Leben.
Ich selber hab leider keine weiteren Ideen wie ich ihr helfen könnte, will sie aber auch nicht vor den Kopf stoßen, da sie allgemein große Vertrauensprobleme hat und sich schnell missverstanden fühlt...
Also frage ich mich ob jemanden in den Weiten des Internets eine Idee hätte wie ich die Situation angehen könnte...

Schon mal ein Dankeschön an alle die bis hierher gelesen haben und vllt eine Idee finden!

Mfg
solltest du der meinung sein das deine freundin falsch behandlt wird......melde es....
Da sie schon 23 ist .... ist die frage selbst komisch..... wenn ihr hilfe braucht.... sagst du ja quasie selbst wo die hilfe is......also ....was wilst du wirklich??
du bist DIE STARKE FREUNDIN für sie .... vllt ihr ganzes leben ... entscheide dich am besten heute was für eine freundin du ihr für den rest ihres lebens bleiben willst...
 
G

Gelöscht 118178

Gast
Hallo Elli,

Ja hm. Das ist natürlich eine blöde Angelegenheit. Ich habe selber eine professionelle gesetzliche Betreuerin (für Gesundheitsfürsorge im Notfall und amtliche Angelegenheiten) und bei den Gerichtsterminen betont der Richter immer, dass jederzeit für mich die Möglichkeit besteht die Sache anzufechten und die Betreuung zu beenden. Von daher müsste es doch eine Möglichkeit geben beim Betreuungsgericht am Telefon zu erfragen ob sie mit jemanden (ohne Begleitung ihrer Mutter) darüber sprechen kann. Sie ist ja schließlich nicht komplett unmündig, oder?
Das einzig blöde ist, dass Gerichtstermine immer per Post mit nem dicken Stempel verschickt werden. Das würde ihre Mutter sicherlich mitbekommen. Aber vielleicht weiß das Gericht eine Lösung dafür?

Mir fallen Notfallunterkünfte und betreutes Wohnen ein, welche ihr helfen könnten aber die Sache mit dem Hund wird ein Problem darstellen. Bei Betreuungsdiensten für psychisch Kranke kann man auch betreutes Wohnen in einer eigenen Wohnung machen. Da kann ihr niemand den Hund wegnehmen. Rechtlich darf ein Vermieter eigentlich auch keine Hunde verbieten. Aber damit kenne ich mich jetzt nicht konkret aus.
Um mit den Betreuungsdiensten in Kontakt zu kommen kann man sich auch direkt an diese wenden. Wahrscheinlich sogar per Email. Bei uns könnte man in einer der Werkstätten persönlich vorbeigehen und einfach um ein Gespräch bitten. Wegen Covid sollte man das aber vielleicht lieber lassen.

Vielleicht kann sie aber auch den Hund an Freund:innen oder anderen Familienmitglieder abgeben damit sie ihn jederzeit sehen kann?

Also zusammengefasst:
-Beim Betreuungsgericht anrufen
-Bei einer Beratungsstelle vorstellig werden
-Evtl direkt mit einer Betreuungsstelle in Kontakt treten
 

Schokoschnute

Aktives Mitglied
Hallo Elli,

Also das nun Bezugsbetreuer und Ärtze deine Freundin auslachen,das glaube ich ehrlich gesagt nicht.

Das die Mutter das Pflegegeld betreut ist normal da Sie Zuhause Vollversorgt wird.
Natürlich aber wird Sie einen Anspruch auf Taschengeld haben oder auch nach Privatphäre.

Wenn nun die Mutter ihre Eingenheiten hat die so Schlimm sind und immer wieder ausarten,könnte Sie tatsächlich nur mit einer anderen Bezugsperson /Betreuer /Ärtze/Beratungstelle sprechen und in ruhiger Form schildern wie diese Bedrohungen und Beleidungen aussehen.
Die Alternative oder die Lösungen des Mutter-Tochter-Problem-Gespann liegen tatsächlich nur in einer wohnlichen Trennung, darauf könnte Sie bestehen.
Den Hund- ihr Hund ? - den wohl die Mutter jahrlang versorgt und verantwortet?..den Sie wohl kaum mit gehen lassen würde, müsste Sie dann allerding aufgeben.
Aber sicherlich könnte oder würde Sie ihre Mutter regelmäßig Besuchen und den Hund sehen, also ganz verloren wäre er ja nicht.
Du hörst natürlich immer nur eine Seite und willst Helfen. Mach ihr Klar, das keiner die Mutter ändern kann und wenn Sie sich nicht aussöhnen können, nur ein betreutes Wohnen bleibt.
Oft ist es viel schöner wie man erstmal denkt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Schroti

Sehr aktives Mitglied
ich habe nich allesgesehen.... mein tipp .... bist du als freundin so gut..... nimm sie bei dir auf und bespreche alles wichtige für die zukunft
Eine Internetbekanntschaft? Selten so einen merkwürdigen Rat gelesen.
Besuche sie doch einmal und mach dir ein eigenes Bild, liebe TE.
Du kennst die Umstände nur vom Hörensagen.
Biete ihr an, sie zu besuchen.
Warte ab, was passiert.
 
D

Die Queen

Gast
Im Internet ist schwer jmd zu helfen.

Zumal deine Freundin sich nicht wirklich helfen lassen will. Sie ist in der Opferrolle gefangen und macht nichts um ihre Lebensumstände zu ändern. Solange sie also im Internet immer wen zum Jammern findet, wird es ihre Hilflosigkeit und Passivität sogar begünstigen, da kurzfristige Entlastungen immer bequemer sind als langfristig sich zu ändern.

Ich war in ne ähnliche Situation wie deine Freundin und bei mir hatte nur noch eine Schocktherapie in Form eines Polizeibesuches mich wachgerüttelt. (Hab ja genug Gründe geliefert mit meinen Suizid Äußerungen)

Eine Möglichkeit, den man auch in Betracht ziehen sollte, wäre, dass deine Freundin eventuell die Sachen nur empfindet, um Aufmerksamkeit zu erregen. Das hatte ich auch mal, als ich meinte durch Projektion meiner eigenen Probleme jmd durchs Internet helfen zu wollen. Am Ende stellte sich im Nachhinein heraus, dass die betreffende Person seine "traurigen Lebensumstände" nur erfunden hat, weil er die Internetaufmerksamkeit und Mitleid genoss und es zu Teilen witzig fand, andere Menschen im Internet zu manipulieren.

Falls deine Freundin tatsächlich so eine ist, solltest du wiederum den Kontakt cutten, solche Menschen sind ganz armselig.
 

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