P
Psychocat
Gast
Hallo!
Seit einem Jahr haben wir (Kindertagesstätte) eine neue Chefin, die ultra autoritär und null kritikfähig ist sowie alles im Befehlston von sich gibt. Sie erwartet absoluten Gehorsam und mittlerweile hat das gesamte Team Angst vor Ihr, da sie sofort mit Zwangsversetzung droht, wenn jemand nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Da ich am Ende meines Studiums bin (bin "fertige" Erzieherin und studiere Psychologie) und gerade in den letzten Prüfungsvorbereitungen, ich also in absehbarer Zeit gehen werde, habe ich es "gewagt", einmal den Mund aufzumachen. Prompt kam die Drohung: entweder ich mache das so wie sie es will, oder ich muss gehen; sie hat sogar ihren Vorgesetzten eingeschaltet bevor sie mit mir darüber sprach . Die Sache, um die es ging ist so banal, dass ich Euch damit gar nicht belästigen will; Problem war eben nur mein Einspruch...
Ich bin total entsetzt, da ich seit 11 Jahren dort arbeite und wirklich NIE in einen solch üblen Konflikt verstrickt war; hatte immer gute Beurteilungen und habe mich mit allen gut verstanden. Und jetzt, ein halbes Jahr vor Ende wird mir von dieser einen Frau dort das Leben zur Hölle gemacht.
Auf jeden Fall möchte ich die Initiative ergreifen und übermorgen mit Ihr darüber sprechen um den Konflikt zu lösen (bzw. wenigstens zu signalisieren, dass mir das wichtig ist, was im übrigen auch stimmt, denn ich habe mit den Prüfungen echt genug zu tun...; im Übrigen habe ich auch schon Kontakt aufgenommen zu ihrem Vorgestzten, den sie über mich "aufgeklärt" hat). Das Problem nun: Sie sagte (zu einer Kollegin), sie hätte kein Problem damit, wenn ich zu ihr käme und mich bei Ihr entschuldige und ihr sage, dass ich es selbstverständlich so machen werde, wie sie es will.
Ich weiss, dass dieses "Geschleime" meine einzige Chance ist, meine "Restzeit" dort durchzustehen, aber das ist so ziemlich das ekeligste, was ich in meinem Leben gemacht habe. Sie wird mir das Leben zur Hölle machen, wenn ich dies nicht tue (und, ja, wenn man selbst betroffen ist, hilft einem das Psychologiestudium nur bedingt...).
Nun meine Frage: Da ich nun versuche, die Augen zu und durch Taktik anzuwenden (um meine Ruhe zu haben) und ihr quasi in den Hintern kriechen werde (grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr....) würde ich gerne wissen, ob jemand von Euch auch schon mal in so einer Situation war, und wie Ihr es geschafft habt, bei sowas Eure Würde zu behalten!
Hat jemand einen Tipp? Was Aufbauendes? Eine Idee, wie ich dieses Gespräch überlebe, ohne mich danach zu übergeben???
Liebe Grüße sendet Heike (oh, Gott, ist das widerlich;warum gibt es soviele Idioten???)
Seit einem Jahr haben wir (Kindertagesstätte) eine neue Chefin, die ultra autoritär und null kritikfähig ist sowie alles im Befehlston von sich gibt. Sie erwartet absoluten Gehorsam und mittlerweile hat das gesamte Team Angst vor Ihr, da sie sofort mit Zwangsversetzung droht, wenn jemand nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Da ich am Ende meines Studiums bin (bin "fertige" Erzieherin und studiere Psychologie) und gerade in den letzten Prüfungsvorbereitungen, ich also in absehbarer Zeit gehen werde, habe ich es "gewagt", einmal den Mund aufzumachen. Prompt kam die Drohung: entweder ich mache das so wie sie es will, oder ich muss gehen; sie hat sogar ihren Vorgesetzten eingeschaltet bevor sie mit mir darüber sprach . Die Sache, um die es ging ist so banal, dass ich Euch damit gar nicht belästigen will; Problem war eben nur mein Einspruch...
Ich bin total entsetzt, da ich seit 11 Jahren dort arbeite und wirklich NIE in einen solch üblen Konflikt verstrickt war; hatte immer gute Beurteilungen und habe mich mit allen gut verstanden. Und jetzt, ein halbes Jahr vor Ende wird mir von dieser einen Frau dort das Leben zur Hölle gemacht.
Auf jeden Fall möchte ich die Initiative ergreifen und übermorgen mit Ihr darüber sprechen um den Konflikt zu lösen (bzw. wenigstens zu signalisieren, dass mir das wichtig ist, was im übrigen auch stimmt, denn ich habe mit den Prüfungen echt genug zu tun...; im Übrigen habe ich auch schon Kontakt aufgenommen zu ihrem Vorgestzten, den sie über mich "aufgeklärt" hat). Das Problem nun: Sie sagte (zu einer Kollegin), sie hätte kein Problem damit, wenn ich zu ihr käme und mich bei Ihr entschuldige und ihr sage, dass ich es selbstverständlich so machen werde, wie sie es will.
Ich weiss, dass dieses "Geschleime" meine einzige Chance ist, meine "Restzeit" dort durchzustehen, aber das ist so ziemlich das ekeligste, was ich in meinem Leben gemacht habe. Sie wird mir das Leben zur Hölle machen, wenn ich dies nicht tue (und, ja, wenn man selbst betroffen ist, hilft einem das Psychologiestudium nur bedingt...).
Nun meine Frage: Da ich nun versuche, die Augen zu und durch Taktik anzuwenden (um meine Ruhe zu haben) und ihr quasi in den Hintern kriechen werde (grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr....) würde ich gerne wissen, ob jemand von Euch auch schon mal in so einer Situation war, und wie Ihr es geschafft habt, bei sowas Eure Würde zu behalten!
Hat jemand einen Tipp? Was Aufbauendes? Eine Idee, wie ich dieses Gespräch überlebe, ohne mich danach zu übergeben???
Liebe Grüße sendet Heike (oh, Gott, ist das widerlich;warum gibt es soviele Idioten???)