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Hilfe - Jugendamt

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    hilfe
Keine Heimeinweisung, die den Steuerzahler mindestens pro
Monat über 3300 Euro kosten würde !

Nein, nein und nochmals nein.

Fertig aus, Nikolaus.

.

du vergisst das die eltern bezahlen müssen,je nach einkommen,und bei diesen eltern ist es ja wohl so das sie den vollen betrag aufbringen müssten.was sind da schon monatl.200€ an wildfremde menschen!!!bedenkt man das sie ja das kindergeld einstreichen,müssen sie grade mal 50€ drauflegen.

du kannst nicht alles in einen topf werfen,in diesem fall ist es ja wohl eher so das die eltern ins heim gehörten!!!!
wuschl
 
Ich kann mich nicht erinnern, chinesisch geschrieben zu haben, ebenso
kann ich mich nicht daran erinnern, dass jemand vor mir chinesisch
geschrieben hat.

Was ich damit zum Ausdruck bringen will, ist, dass es mir um Fakten,
Fakten und nur um Fakten geht.

Was sind die Fakten ?

Fakt ist, dass das Jugendamt eine Heimeinweisung ablehnt,

noch einmal zum Mitschreiben:

Das Jugendamt lehnt eine Heimeinweisung ab.

Und das mit Sicherheit in aller Regel zu Recht.

Wo kommen wir dahin, wenn die Blagen ins Heim wollen, weil sie
da eine größere Freiheit riechen und die Eltern aber diesen Schwachsinns-
Willkür z.T. bezahlen müssen.

Die Heimkosten betragen etwa 3300 Euro. In aller Regel bezahlen
die Eltern noch nicht einmal 10% davon. Noch weniger zahlen sie,
wenn sie die Heimeinweisung nicht freiwillig unterschreiben, sondern
der Richter entscheidet, also das Kind zwangseingewiesen wird. Die
Jugendämter vermeiden solchelei Prozedur, weil sie dann auf den
finanziellen Zapfhahn der Eltern verzichten müssen.

Der Steuerzahler soll gerupft werden wie ne Weihnachtsgans, nur
weil es ne Göre so will ?

Ich wiederhole mich noch einmal:

Die zu Erziehende hat im Elternhaus gehorchen zu lernen.
Ordnung und (Selbst)Disziplin sind nach wie vor Tugenden, die
eine Voraussetzung für eine wirkungsvolle Erziehung Jugendlicher sind.
Das Jugendamt hat die richtige Entscheidung getroffen.

Es unterstützt kein asoziales Verhalten, weder die der Eltern
noch die der Jugendlichen.

Basta.

________________
Nur wo Germ draufsteht, ist auch Germ drin.
Na gut, nicht immer, aber immer öfter 😛
 
Meine Güte, das klingt ja hier wie auf einem Kasernenhof!😱
Und Kinder als Blagen zu bezeichnen finde ich ja völlig daneben!

Und du Germ, stehst vollkommen auf Seiten der Eltern und des Jugendamtes? Ich fasse
es nicht, und es macht mich sehr betroffen!
 
Wie auch immer, es kann nicht sein , das dieses Mädchen alle Nase
lang raus geschmissen wird und man vom Jugendamt gesagt bekommt, entweder unterordnen oder auf der Strasse leben, das Mädel ist erst 16 J.😱 . Da muss es doch noch eine andere Lösung geben!
Wie lange soll dieses "Spielchen" denn noch von den Eltern betrieben werden? Dann können sie ja ihre Tochter beliebig oft wieder vor die Tür
setzen:mad:, welch schreckliche Vorstellung!
 
Hallo,

ich würde dir raten dich mehr abzugrenzen und dem Mädel genügend verantwortung zu belassen sein Leben auf die Reihe zu kriegen.
Du tust dem Mädel keinen Gefallen, wenn du spaltest und ihr zu viel Hilfe gibst..es ist an sich schon richtig, dass sie sich entweder genügend anpasst und wie alle Leute an Regeln hält und auch Leistung bringt oder aber halt rausfliegt..wenn nicht heute mal wieder von zu Hause, dann morgen anderswo, aus nem Job etc...

Mag hart klingen, aber vielleicht muss sie erstmal lernen was es heißt auf der Straße zu leben und kriegt dann irgendwann wenn sie die Schnauze voll hat von ihrer Verweigerungshaltung doch noch die Biege..das schafft sie aber nicht aus eigenem Antrieb, wenn sie anderswo ne Zuflucht findet, einen regelfreien Raum in dem sie alles kriegt was sie will ohne Leistung zu geben.

Meine Schwester hatte in dem Alter auch ne Anarchophase...hat in einer wilden WG gewohnt...Drogen, das volle Programm, dann aber mit 20 Jahren die Kehrtwende gemacht, Abi nachgeholt, Job, Familie...grundsolides bürgerliches Leben...An sich wissen Mädels mit 16 bereits wo es langgeht und können auch ganz gut allein zurecht kommen..ich würde die nicht unterschätzen...Sie kann auch als Alternative zur Straße jederzeit dafür sorgen sich irgendwo ein Zimmer zu organisieren, selber da mal gucken wo sie unterkommt, selber mit einer Lebensberatung oder Jugendamt für sich ne Lösung finden...dazu müsste sie an sich in der Lage sein. Zu viel sollte man ihr da auch nicht abnehmen und auf keinen Fall auf Mitleidschiene zu sehr verwöhnen...sonst wirkt man an der Ausbildung einer Soziopathenelli mit, die später gar nicht mehr klarkommt im Leben..immer nur Hilfe zur Selbsthilfe geben!!

Ich stimme übrigens Germs Ausführungen zu Gehorsam nicht zu...es sollte nicht um Unterwerfung oder Gehorsam etc. gehen, sondern einzig darum dass das Mädel, wie alle anderen auch gewisse Regeln einhalten sollte und innerhalb der Familie, wenn sie dazugehören will selbstverständlich auch gewisse Aufgaben erfüllt um die entsprechenden Privilegien auch verdient zu haben.

Wenn da allerdings sone faschistoide Herrschaftskiste läuft mit Gehorsam der Kinder unter dem Patriarchen etc..geht das eh schief und die Tochter hat jedes Recht der Welt zur Auflehnung! Es geht hier ja auch darum bei all der Regelei und Aufgabenerfüllung auch ihr ihre Würde zu lassen und als gleichberechtigtes Familienmitglied zu achten. Eine Familie sollte der Ort sein in dem man als gleichberechtigtes selbstbewusstes Wesen aufgebaut wird. Ich halte es für wenig sinnvoll hier durch Unterwerfung und Zwang zum Gehorsam einen Menschen zu brechen...man sollte deshalb nie die autoritäre Schiene fahren, sondern autoritativ vorgehen...lenkend, bestimmend, aber je nach Alter auch mitbestimmend wirken lassen, gewisse Regeln setzen, aber nie dogmatisch, auch Mitsprachrecht einräumen, die Regeln und den Sinn der Regeln nicht einfach vor den Latz knallen, sondern erklären.....Demokratie halt statt Diktatur...klappt auch bestens und erzieht superprima soziale Wesen, die sogar selber denken und handeln, verhandeln, verändern und verbessern können anstatt nur brav wie stupide Schäflein Regeln zu befolgen...Menschen folgen an sich gerne und mögen klare Strukturen....die dürfen allerdings auch nicht zu fest oder zu locker sein..kommt auf das richtige Maß an..dann klappt es an sich auch in der Familie.

Meiner Ansicht nach sind die Eltern überfordert oder haben nen Hau weg und erziehungsunfähig...oder aber das Mädel hat nen Hau weg und versucht zu gucken wie weit es mit Verweigerung kommt....und das Mädel ist ggf. besser für die letzten 2-3 Jahre bis zur Volljährigkeit in einer Einrichtung für betreutes Wohnen od. ä. aufgehoben...wo sie sich ebenfalls an Regeln zu halten hat und Sozialverhalten erlernen kann..vielleicht klappt es dort ja besser....

Wie der Fall genau liegt kann man hier übers Forum schlecht beurteilen..dazu müsste man alle Beteiligten mal face to face "ausquetschen", sich mal mit denen unterhalten und deren Ansichten checken..Ausdrucksweise beobachten um ein klareres Bild davon zu erhalten, was da wirklich abgeht.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt alles, was du geschrieben hast. Ich bin auch der Meinung, dass es ohne Einhaltung von Regeln mit dem Zusammenleben nicht klappt.

Ich habe nur das Gefühl, dass es in diesem Fall nicht nur darum geht. Sicherlich sind Jugendliche in dem Alter auf Krawall gebürstet und verhalten sich nicht immer "normgerecht". Hier habe ich aber den Eindruck, dass die Eltern Gründe gesucht haben, um sie loszuwerden.

Oder hat Du eine Erklärung dafür, dass sie durchklingen lassen, dass es ihnen lieber wäre, sie würde woanders unterkommen. (Allerdings darf die finanzielle Belastung nicht mehr so hoch sein, wie eine Unterbringung in einer Einrichtung des Jugendamtes. Die Eltern müssen die Kosten voll tragen. Weil sie das nicht wollen, haben sie mit dem Sachbearbeiter des JA angeblich die Vereinbarung getroffen, dass eine Einweisung in ein Heim nicht mehr stattfinden soll. Siehe meine Frage oben: Ist das möglich??)

Ich denke eher, dass die Eltern nicht ganz normal sind. Sie hat mir mal eine Karte gezeigt aus der Zeit, als sie noch im Heim untergebracht war. Vorne mit Herzen und beschriftet mit "unserer lieben XXmausibaby Frohe Weihnachten". Nach Weihnachten wurde sie dann wieder ins Heim gebracht. Ihre Schwester blieb zu Hause.

Kann ich nicht nachvollziehen. Oder Ihr?

Mausklick
 
Du hast nicht alles gelesen. Die Eltern müssen die Kosten voll tragen. Deshalb haben sie angeblich (Aussage des Vaters) einen Vertrag mit dem JA, dass die Tochter nicht mehr in ein Heim darf.
 

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