Senkrechtdenker
Mitglied
Hallo,
ich fühle mich verloren. Die Entwicklung im Außen wird für mich immer entfremdeter und unmenschlicher. Mir begegnen unlogische, unrealistische, verdrehte, totalitäre und ähnlich vernebelte Wahrheiten und Normen, so dass ich mich immer weiter zurückziehe und distanziere. Das gesunde Körpergefühl und den bewusste Geist muss ich oft abschalten, um mit der Außenwelt umgehen zu können. Gleichzeitig neigt jeder den Kopf, wenn man mit dem Finger auf das System weist.
Die dominanten Kräfte in dieser Welt sind starr, vordefiniert, genormt, monopolisiert und faschistoid. Bedeutungen werden aus dem Kontext gerissen und umgedreht, solche psychologische Manipulation kannte man früher nur aus Berichten der Scientology.
Ich möchte herzlich, mitfühlend, selbstlos, ethisch, moralisch, naturbewusst leben. Doch damit passe ich nicht in den Alltag der Gesellschaft (vor allem was die Auffassung vom Beruf als Berufung betrifft). Ich habe mittlerweile 2 Berufe gelernt und mir autodidaktisch eine 3. Branche angeeignet, in der ich 14 Jahre auf selbstständiger Basis gearbeitet habe. Nun wurde mir durch die Maßnahmen der Regierung wieder der Job genommen.
Psychisch bin ich komplett am Boden. Ich habe Ängste entwickelt, weil ich keinesfalls mit den "Pflichten" zu ALG2 klarkommen werden. Die werden nicht mal ansatzweise verstehen, wie ich denke und wieso ich irgendwelche ethischen Werte vor finanziellen Vorteilen stelle. Da ich mich immer mehr zurückziehen und z.T. durch Maßnahmen auch zur Isolation gezwungen werde, habe ich soziale Ängste entwickelt. Mein (für mich) gesundes Denken wird immer weiter in diesem System verschoben... das ist für wahr wahnsinnig.
In einer Therapie wird man bestenfalls wieder funktional hergestellt, um eingegliedert zu werden. Wahrhaftige mentale Genesung wird eher sekundär eingestuft und ist nur von einigen wenigen guten Psychologen von Interesse, die oft von den Krankenkassen nicht finanziert werden. So minimiert sich die Chance auf eine gesunde und ganzheitliche Therapie enorm.
Jetzt mag der eine oder andere Denken "Hey, sieh das nicht so schwarz und negativ. Sei weise, man muss das alles hinnehmen und akzeptieren, was man nicht ändern kann" ...aber stehen wir als Gesellschaft nicht gerade deswegen mit einem Bein in der Dystopie, weil wir so etwas stillschweigend mit uns machen lassen ?
ich fühle mich verloren. Die Entwicklung im Außen wird für mich immer entfremdeter und unmenschlicher. Mir begegnen unlogische, unrealistische, verdrehte, totalitäre und ähnlich vernebelte Wahrheiten und Normen, so dass ich mich immer weiter zurückziehe und distanziere. Das gesunde Körpergefühl und den bewusste Geist muss ich oft abschalten, um mit der Außenwelt umgehen zu können. Gleichzeitig neigt jeder den Kopf, wenn man mit dem Finger auf das System weist.
Die dominanten Kräfte in dieser Welt sind starr, vordefiniert, genormt, monopolisiert und faschistoid. Bedeutungen werden aus dem Kontext gerissen und umgedreht, solche psychologische Manipulation kannte man früher nur aus Berichten der Scientology.
Ich möchte herzlich, mitfühlend, selbstlos, ethisch, moralisch, naturbewusst leben. Doch damit passe ich nicht in den Alltag der Gesellschaft (vor allem was die Auffassung vom Beruf als Berufung betrifft). Ich habe mittlerweile 2 Berufe gelernt und mir autodidaktisch eine 3. Branche angeeignet, in der ich 14 Jahre auf selbstständiger Basis gearbeitet habe. Nun wurde mir durch die Maßnahmen der Regierung wieder der Job genommen.
Psychisch bin ich komplett am Boden. Ich habe Ängste entwickelt, weil ich keinesfalls mit den "Pflichten" zu ALG2 klarkommen werden. Die werden nicht mal ansatzweise verstehen, wie ich denke und wieso ich irgendwelche ethischen Werte vor finanziellen Vorteilen stelle. Da ich mich immer mehr zurückziehen und z.T. durch Maßnahmen auch zur Isolation gezwungen werde, habe ich soziale Ängste entwickelt. Mein (für mich) gesundes Denken wird immer weiter in diesem System verschoben... das ist für wahr wahnsinnig.
In einer Therapie wird man bestenfalls wieder funktional hergestellt, um eingegliedert zu werden. Wahrhaftige mentale Genesung wird eher sekundär eingestuft und ist nur von einigen wenigen guten Psychologen von Interesse, die oft von den Krankenkassen nicht finanziert werden. So minimiert sich die Chance auf eine gesunde und ganzheitliche Therapie enorm.
Jetzt mag der eine oder andere Denken "Hey, sieh das nicht so schwarz und negativ. Sei weise, man muss das alles hinnehmen und akzeptieren, was man nicht ändern kann" ...aber stehen wir als Gesellschaft nicht gerade deswegen mit einem Bein in der Dystopie, weil wir so etwas stillschweigend mit uns machen lassen ?