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Hat jemand Erfahrung mit einer narzisstischen Mutter?

Mein Mann hält sich mir zu liebe zurück, da ich die jenige bin, die es abbekommt und wieder einmal das Gefühl hat sich zu rechtfertigen, wenn er sich ihrer Meinung nach im Ton vergriffen hat, oder Dinge falsch interpretiert und ihr Sachen unterstellt. Er stärkt mir den Rücken, in dem wir viel darüber sprechen und er mir Mut macht, wenn es mir wieder einmal bescheiden geht. Und auch er ist schon in gewisser Weise in dieser Spirale gefangen und hat begriffen, was in den letzten 12 Jahren passiert ist, denn auch er hat sich leiten lassen.
.....läuft, aus Sicht der Mutter!
 
Sorry, aber dein Mann ist ein Waschlappen. Er scheint noch schwächer zu sein als du.

Ich hab doch gesagt, dass eine Diskutiererei mit deiner Mutter zuviel Liebesmüh ist. Warum rechtfertigen? Sag deiner Mutter: "Halt dich da raus! Das geht dich nichts an." Dann dreh dich um und lass sie stehen.

Das wäre für dich einfacher, wenn dein Mann dir in solchen Momenten den Rücken stärken würde als sich rauszuhalten.
Ich bin diejenige die ihn jedesmal von abhält, vor hat er es stets und ständig.
 
da ich die jenige bin, die es abbekommt
da ich mir ja anhören muss
Kruzifix, warum bleibst du in Situationen oder lässt Situationen zu, in denen du "es abbekommst" oder "es dir anhören musst?".
Man kann Haustüren geschlossen halten, muss nicht ans Telefon gehen, kann Gespräche unterbinden.. du kannst sie aus dem Haus schieben oder auch rausschmeißen!
Dafür bräuchte ich keinen Mann, sondern einfach nur meine Stimme!
Du bist doch nicht ihre Sklavin und kannst frei entscheiden, wann du dich mit wem abgibst.
Herrjeh, bist du (fast) vierzig oder vierzehn?

Oder auch anders gefragt: Was hast du zu verlieren? Ne beleidigte Mutter vielleicht, aber die wird sich auch wieder besinnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und von ihm kommt: Sie lügt. Und du weisst wieder nicht was nun stimmt. Ergo kannst du auch genauso gut von Anfang an deine Ohren verschliessen, denn sie sät nur Misstrauen deinem Mann gegenüber. Wem glaubst du eher? Oder wem möchtest du lieber Glauben schenken? Deiner Mutter, die dich nun wahrlich nicht gut behandelt und die auch kein besonders netter Mensch zu sein scheint, oder dem Mann, mit dem du dein Bett und dein Leben teilst?

Auch wenn du nicht sagen möchtest, was dein Mann schlimmes getan hat, wäre es vielleicht von Vorteil, wenn du, ohne ins Detail zu gehen, kurz umschreibst worum es geht. Vielleicht können wir deinen Zwiespalt dann eher verstehen.

Im oben zitierten Fall könntest du auch umgehend deinen Mann hinzuziehen, wenn deine Mutter wieder über ihn ablästert. Soll er mit eigenen Ohren hören, was sie über ihn zu sagen hat. Seine Reaktion darauf könnte dir die Augen öffnen. Sollte er nicht persönlich rüberkommen können, dann kannst du ihn auch anrufen und den Lautsprecher einschalten. Dieses hintenrum Geläster und du in einer Sandwichposition, das macht dich psychisch doch total fertig. Aber das Problem löst es nicht. Tu es wenigstens für dich. Und für deine Kinder, denn die bekommen ja auch einiges mit.m
 
Meine Kinder, kommen absolut viel mit, in der sogar vor ihnen der Papa extrem schlecht gemacht wird.

Das mit meinem Mann ist eine lange Geschichte... wir haben es gedoch geschafft uns wieder zusammen zu raufen und nur das zählt, jedenfalls für uns. Meine Mutter sieht das anders.
 
Du konntest dir deine Mutter nicht aussuchen. Aber du kannst dir heute aussuchen, mit welchen Menschen du dich umgeben möchtest. Diese Stärke, dies zu tun, musst du in dir selbst finden. Deiner Mutter wirst du niemals genügen, egal wie sehr du dich auch bemühst. Das ist eine traurige Erkenntnis, die es aber lohnt anzuschauen. Es gibt solche Menschen - denen nie etwas genug ist, die sich selbst über andere stellen, glauben, alles besser zu wissen, als man selbst, die über sämtliche Grenzen trampeln und sich dann noch beleidigt zeigen, wenn man sein Herz und sich selbst davor verschließt oder dagegen vor geht. Ich geriet an drei solcher Exemplare, bis ich es kapiert hatte.
Es gibt Wege aus diesem Gefängnis heraus. Gehen musst du diesen Weg alleine.

Schütze dich und deine Familie.
 
Und was glaubst du, was das mit ihnen macht? Werden das einmal psychisch gesunde Erwachsene? Lernen sie was Anstand und Respekt bedeutet?

Warum fällt es dir so schwer dich von deiner Mutter zu lösen? Warum getraust du dir nicht ihr Einhalt zu gebieten? Wovor hast du Angst?
Darüber denken wir natürlich auch nach, unsere Tochter ist mittlerweile in einem Alter wo sie es auch realisiert und den Kontakt sehr einschränkt. Unser Sohn ist sehr gern dort und verbieten möchte ich es ungern.
 

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