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hat der Kapitalismus die Liebe zerstört

I

ich1980

Gast
Es fällt immer wieder ins Auge das bei der Partnersuche nach Eigenschaften anstatt menschliche qualitäten gesucht wird. Es geht weniger um symphatie, sondern darum, einen Partner zu finden, mit den man finanziell abgesichert und irgednwelche statussymbole verkörpert. Seltsamerweise halten die heutigen Beziehungen nicht mehr lange, der eine oder andere ist schnell wieder ausgetauscht, wenn er in seinem leben einen tiefpunkt hat oder im was wiederfährt was in psychisch sehr belastet. Es ist so, als ob man ein auto kauft und dieses in 3 jahren gegen ein neues ersetzt.

Gibt es wirklich noch liebe zwischen Frau und Mann oder geht es wirklich nur noch um die verpackung?
 

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G

Gast

Gast
Ich muss sagen, das stelle ich auch immer wieder fest.

Bin aber selbst das perfekte beispiel dafür, dass es nicht so sein muss!
Jedoch hat meine nähere Umgebung nicht so viel Vertsändis dafür...
 
A

AleandraMaus

Gast
Klar gibt es die Liebe noch.
Aber so was brauch Zeit zum wachsen und die richtige Konstellation.

Die nötige Reife und der nötige Mut um etwas zu reparieren egal wie kaputt es scheint.
 

Debbie87

Neues Mitglied
Leider hast du vollkommen Recht, es wird immer mehr darauf geschaut, was der mann verdient und welche Vorzüge eine solche Beziehung hätte. Ich finde es auch traurig, wie sich das alles entwickelt. ich denke aber, dass man mit zunehmendem Alter auf andere Dinge schaut.
 

Acromantula74

Sehr aktives Mitglied
@ TE

Kann es sein, dass Du vor einiger Zeit schon mal mit einem anderen Nicknamen hier warst und penetrant gejammert hast, dass Du keine Partnerin findest, weil alle Frauen so oberflächlich und wählerisch sind?
 
I

ich1980

Gast
welchen neuen nick?
und

was hat das mit jammern zu tun, wenn man als mensch/mann eigenmtlich kein monster ist und erkennt wie schwer es trotzdem geworden ist? es gibt nun mal Menschen, für die es schwer ist wohl für immer alleine bleiben zu müssen. Nie eine familie hatten und sich einfach danach sehnen.

und

was hat das mit jammern zu tun, warum man von den meisten menschen als widerwärtig angesehen wird, oder so behandelt wird, wobei man im grunde ganz normal ist?

dann stellt man sich nun mal diese fragen und in einem Hilfeforum, jenes mit jammern zu unterzeichnen ist auch unter aller sau.
 
G

Gast1965

Gast
und

was hat das mit jammern zu tun, wenn man als mensch/mann eigenmtlich kein monster ist und erkennt wie schwer es trotzdem geworden ist? es gibt nun mal Menschen, für die es schwer ist wohl für immer alleine bleiben zu müssen. Nie eine familie hatten und sich einfach danach sehnen.

und

was hat das mit jammern zu tun, warum man von den meisten menschen als widerwärtig angesehen wird, oder so behandelt wird, wobei man im grunde ganz normal ist?

dann stellt man sich nun mal diese fragen und in einem Hilfeforum, jenes mit jammern zu unterzeichnen ist auch unter aller sau.
Ich habe dieses Thema gefunden, weil ich mir die Frage auch stelle. Allerdings stelle ich sie mir auf einer geschichtlichen Ebene und nicht wegen eigenem Frust.
Meine Frau und ich lieben uns sehr. Es gibt die Liebe.
die gesellschFt hat aber nichts damit zu tun, dass einen Menschen als widerwärtig bezeichnen. Wenn dir das immer wieder passiert bist du wohl doch nicht ganz normal. Würde ich mal drüber nachdenken.

tranpelzwerg, interessanter Beitrag.
 
I

ich1980

Gast
Leider hast du vollkommen Recht, es wird immer mehr darauf geschaut, was der mann verdient und welche Vorzüge eine solche Beziehung hätte. Ich finde es auch traurig, wie sich das alles entwickelt. ich denke aber, dass man mit zunehmendem Alter auf andere Dinge schaut.
ja finde ich auch. Aber als Mann erkennt man erst wie es ist, wenn man durch irgendwelche dinge, ob es krankheit ist oder andere Dinge sind aus der bahn gekommen ist. Man merkt in diesen momenten wie die welt ist und hinterfragt irgendwann ob es wirkliche zweisamkeit noch gibt. Gefühlsmäßig ist man dann sehr verwirrt, weil man plötzlich eine andere sicht auf die dinge hat.

finde es hat sich sehr stark verändert, ein vorrender sagte zwar, es war früher schon so. ich selbst kann es aber nicht bestätigen.
 
I

ich1980

Gast
Ich habe dieses Thema gefunden, weil ich mir die Frage auch stelle. Allerdings stelle ich sie mir auf einer geschichtlichen Ebene und nicht wegen eigenem Frust.
Meine Frau und ich lieben uns sehr. Es gibt die Liebe.
die gesellschFt hat aber nichts damit zu tun, dass einen Menschen als widerwärtig bezeichnen. Wenn dir das immer wieder passiert bist du wohl doch nicht ganz normal. Würde ich mal drüber nachdenken.

tranpelzwerg, interessanter Beitrag.
ich lass mir nicht anmaßen das ich wiederwertig bin, weil ich bestimmte eigenschaften habe und einigen vielen mein aussehen nicht passt und auch nicht passt, dass ich daran zerbrochen bin, dass ich keine familie hatte und mir einfach über jahre danach war/ist. für diese zwei sachen kann ich rein garnicht, andere auch nichts, aber es ist kein grund mich wiederwertig zu nennen.

Ich tue das mit anderen auch nicht, weil ich sie aufgrund ihres lebens nicht verurteile, für dinge, wofür sie nichts können.

also brauche ich mit sicherheit nicht darüber nachdenken ob ich wiederwertig bin. Denn ich benhme mich nicht wiederwertig und mache krumme dinge oder pöbel leute an.

Ganz schön frech solch eine aussage, einen fremden zu sagen, er sollte ü+berlegen ob ICH wiederwertig bin.

gehts noch?
 

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