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Hass gegen Kinder des Freundes.

G

Gast

Gast
Ich bin schon zwei Jahre mit meinem Freund zusammen. Er ist 10 Jahre älter. Ich bin 19.
Von vornherein möchte ich sagen, dass er mir seine Kinder am Anfang der Beziehung ca 1-2 Monate verschwiegen hat. Wenn ich es gewusst hätte, hätte ich mich nie auf eine Beziehung eingelassen, da ich ein sehr eifersüchtiger Mensch bin. Allein die Vorstellung, dass die Ex immer mir meinem Freund verbunden sein wird bringt mich zur Weißglut.
Das Problem ist dass nach 2 Monaten bereits einige Gefühle entstanden sind. Wir waren sozusagen schon Hals über Kopf verliebt. Das er mich so hintergangen hat nehm ich ihm immer noch übel. Seine Erklärung ist, dass ich ihn verlassen hätte wenn ich von seinen Kindern gewusst hätte. Stimmt ja auch.
In der ersten Zeit lief alles ganz ok.
Die Kinder haben mich von Anfang an gemocht. Ich habe mich mit um sie gekümmert. Sie haben draußen immer meine Hand genommen, wollten immer mit mir spielen und haben dauernd meine Nähe gesucht. Seine Ex war mir natürlich ein Dorn im Auge. Aber da der Kontakt zu ihr nur wegen der Kinder besteht konnte ich mich zusammenreißen.
Aber in den letzten Wochen ist mein Hass nur noch gestiegen auch gegenüber den Kinder.
Sie kamen jetzt drei Wochen zu uns und erst waren wir paar Tage mit ihnen im Urlaub. Danach waren wir wieder Zuhause und während er immer morgens länger geschlafen hat musste ich ja aufstehen.
Ich hab ihnen Frühstück gemacht etc.
Mich hat es einfach nur aufgeregt wie die Kinder nichts auf die Reihe bekommen haben. Überall haben sie jedes mal das Licht angelassen, ihre Sachen rumgeschmissen und rumgesaut. Jeden Tag mehrmals gestritten und rumgeschrien. Obwohl man sie jeden Tag darauf hingewiesen hat.
Mir ist dann mehrmals der Kragen geplatzt.
Ich bin praktisch zur Furie mutiert.
Und dann wurden sie auch noch frech und dachten wohl sie können sich alles erlauben.
Ich habe sie dann mehrmals extrem zurechtgewiesen, dass sie mit ihrer Mama so reden können aber nicht mit mir.
Ich war einfach dauergenervt. Ich meine es sind nicht mal meine Kinder und musste alles machen. Ich hab mit ihnen gelernt und ihnen hinterhergeputzt.
Eigentlich sind es tolle Kinder aber es ist immer dieser Hass da. Ich fühle mich schrecklich aber ich habe oft in letzter Zeit diese Gedanken, dass sich diese nervige Familie in Luft auflösen würde.
Ich hasse ihre Existenz.
Mein Freund versteht es teilweise. Er weist die Kinder zurecht wenn ich was sage wegen der Unordnung usw. Ich weiß dass er mich liebt. Er will Kinder mit mir und mich heiraten. Ich weiß ich kann die Kinder nicht verschwinden lassen. Ich hab mich mit meiner Familie verkracht wegen ihm. Mein Vater war geschockt und ich hab fast die Ehe meiner Eltern wegen dieser Entscheidung zerstört. Ich wurde rausgeschmissen und wohne seitdem bei ihm.
Meine Mutter sagt mir fast bei jedem Anruf und Besuch, dass ich nach Hause kommen soll. So sollte keine 19 Jährige leben. Hausfrau und Mutter von Kinder die nicht mal ihre sind.
Ich liebe Kinder. Ich will unbedingt Mutter werden aber ich will eine eigene Familie.
Ich hoffe jemand kann mir hier helfen.
Seine Meinung zu der Situation geben.
Hat diese Beziehung überhaupt Sinn?
Er ist halt außer paar Kleinigkeiten mein Traummann. Er tut alles für mich, zeigt mir seine Liebe, guter Vater und will eine Familie mit mir und ist treu.
 
Hey, ich war in einer ähnlichen Situation und kann dir nur raten dich zu trennen. Es wird mit der Zeit nur schlimmer und erst recht wenn ihr noch eigene Kinder hättet. Eine Trennung tut weh, ganz klar aber ist besser als sich jahrelang zu quälen.
Ich war 18 J. als ich ein "Stiefkind" bekamm.
 
Liebe Gast-Schreiberin,

offensichtlich bist Du mit der Aufgabe "Stiefmutter" überfordert. Von daher benötigst Du Hilfe ... und müsstest lernen, wie Du mit diesen Kindern harmonisch umgehen kannst. Ich kann mir auch vorstellen, dass diese Kinder Dich als ihre 2. Mutter nicht akzeptieren. Das erschwert alles. Da hätte auch eine erfahrene Fachkraft ggf. ihre Probleme. Von daher stellt sich mir auch die grundsätzliche Frage, warum Du z.B. hinter den Kindern herputzen musst oder nachts für sie aufstehen und überhaupt die Ersatzmutter spielen musst???

Es sind nicht Deine Kinder und von daher sehe ich jetzt auch kein Problem für Dich, die Aufgabe "Ersatzmutti" abzulehnen. Ich habe den Eindruck, dass Dein Freund sich freut, dass er zumindest einen Großteil der Aufgabe "Kinderbetreuung" auf Dich abwälzen kann. Aber das kann doch nicht der Sinn Eurer Beziehung sein, oder?
Ihr seid doch keine Notgemeinschaft!

Im Grunde stimmt Euer gesamtes Familien-Planungskonzept nicht. Aus meiner Sicht ist es an Deinem Freund, dieses Familien-Planungskonzept so zu ändern, dass Du Dich wohlfühlst. Wie und was er im Detail machen soll? Keine Ahnung, es ist sein Problem bzw. seine Aufgabe.

Und wenn das nicht funktioniert... dann würde ich schon empfehlen, dass Du aus diesem mißglückten Familien- Planungskonzept aussteigst. Was für Dich 'ne Nummer zu groß ist, ist zu groß.

LG, Nordrheiner
 
Ich denke mit 19 hat man andere Vorstellungen als die "Stiefmutter" zweier Kinder zu sein. Dass er sie dir verschwiegen hat war definitiv nicht okay. Und auch dass er dir jetzt die Betreuung aufs Auge drückt damit er morgens ausschlafen kann ist auch nicht in Ordnung. Du solltest das offen ansprechen und ihm sagen, dass du dir das so nicht gedacht hast.
Gegen gemeinsame Unternehmungen spricht ja nichts, oder? Aber dennoch, es sind seine Kinder und deshalb sollte der Löwenanteil der Betreuung bei ihm liegen.

Bedenke, die Kinder sind deine Projektionsfläche für die Wut die du eigentlich auf ihn hast. Sie sind nicht der Knackpunkt der ganzen Geschichte. Sein Umgang mit der Situation ist es. Und deshalb sollte er wissen,dass du überfordert bist.

Edit:
Ich glaube übrigens dass die Kinder genauso verunsichert sind wie du. Oder zumindest überträgt sich deine Unsicherheit auf sie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich liebe Kinder. Ich will unbedingt Mutter werden aber ich will eine eigene Familie.
Ich hoffe jemand kann mir hier helfen.
Seine Meinung zu der Situation geben.
Hat diese Beziehung überhaupt Sinn?
Er ist halt außer paar Kleinigkeiten mein Traummann. Er tut alles für mich, zeigt mir seine Liebe, guter Vater und will eine Familie mit mir und ist treu.

Hallo Gast,
Du kannst seine Kinder nicht "wegmachen". Sie sind da.

Ob diese Beziehung überhaupt Sinn macht, vermag ich nicht zu sagen. Sie bietet Dir innerlich jede Menge "Zündstoff" und
es köchelt und es passiert das, was dann irgendwann passieren muß: es platzt einem der Kragen. All das Angestaute innerlich, was sich entlädt.

Ich empfehle Dir eine Beratungsstelle der Caritas oder Diakonie. Dort hast Du Zeit und Ruhe all das auszusprechen, was Dir
auf der Seele liegt und nach Lösungen zu schauen. Für Deine Beziehung zu ihm hast Du Zeit gebraucht und so braucht es
auch Zeit für sein Familienleben mit seinen Kindern. Finde für Dich heraus, wann es innerlich wieder anfängt zu "brodeln" und
was Du machen kannst, um Dich damit auseinanderzusetzen. Ein Ansatz könnte sein, daß er morgens früher aufsteht und
Dich schlafen läßt und selber den Teil eines Familienvaters übernimmt, den er übernehmen müßte, wärest Du nicht an seiner
Seite. Er scheint dazu zu "neigen" sich einer gewissen Verantwortung als Familienvater, die er nun mal auch morgens hat,
sind seine Kinder wach, zu entziehen und diese auf Dich abzuwälzen. Es wäre gut, Dich an eine Beratungsstelle zu wenden
und vielleicht dort gemeinsam mit ihm, Du kannst ihn einladen dazu, in Ruhe nach "Rollenverteilungen innerhalb einer
Partnerschaft/Beziehung" zu schauen. Es geht nicht, daß Du teilweise an seiner Seite das lebst, was Dir innerlich widerstrebt.

liebe Grüße
gaestin
 
Ehrlich gesagt finde ich die Haltung Deine Freundes absolut nicht OK: Es sind SEINE Kinder, also hat ER sich auch darum zu kümmern, nicht Du!
Ich denke, Dein "Hass" gegen die Kinder ist in Wahrheit einfach eine große Überforderung. Und auch eine Enttäuschung, dass Dein Partner Dich nicht unterstützt.
Du bist noch so jung und Du solltest Dich nicht um fremde Kinder kümmern müssen: Eigentlich sollte es, wenn ihr zusammen wegfahrt, SEINE Aufgabe sein, das Frühstück zu machen und SEINEN Kindern hinterherzuräumen. Deine Aufgabe sollte sich eher darauf beschränken, Dich gut mit ihnen zu vertragen und mit ihnen zu spielen usw.
Dein Freund macht es sich da definitiv zu leicht. Klingt so, als wollte er Verantwortung abgeben. Ein verantwortungsvoller Partner und Vater würde sich mehr Mühe geben, eine entspannte Atmosphäre entstehen zu lassen, in der sowohl Du als auch die Kinder einander näher kommen können.
Aber er macht es sich bequem und lässt Dich das alleine irgendwie hinkriegen.
Du bist definitiv zu jung, für so eine Beziehung (eine erfahrenere Frau würde ihm vermutlich ziemlich den Marsch blasen, wenn er sich auf die faule Haut legt.
Ich rate wirklich nicht gern zu Trennungen, aber in dem Fall: Sieh es mal so: Solltet ihr selber mal Kinder haben, was glaubst Du, wer dann die GANZE Arbeit machen würde?
 
Wieso lässt du dich denn so in die Mamarolle drängen? Und wieso siehst du das auch noch als normal an und nimmst es einfach hin?

Ich schließe mich meinen Vorpostern an: Es sind SEiNE Kinder, er soll sich um sie kümmern. Ich hätte ihm schon längst den Marsch geblasen.
Wundert mich wenig, dass du sie anfängst zu hassen, das ist ja Überforderung pur. Auch wenn sie eigentlich das falsche Ziel dafür sind, das richtige wäre dein Freund, der dich als Babysitter missbraucht, um sich ein schönes Leben zu machen.

Ich bin selber Stiefmutter eines nicht immer hier lebenden Kindes, und mein Freund übernimmt selbstverständlich den Großteil der Arbeit. Ich erziehe im Alltag mit, ich lese vor, ich spiele, ich kuschel, ich erkläre, ich liebe. Und ich tue es sehr gerne. Aber wenn mein Freund sich so verhalten würde wie deiner, dürfte er seine Umgangswochen(enden) ohne mich verbringen.

Deswegen mein Tipp: Such dir ne eigene Wohnung. Du bist viel zu jung, auch charakterlich, um die Mutterrolle für zwei fremde Kinder zu übernehmen. Allein die Tatsache, dass du zulässt, dass dein Freund sich einen faulen Lenz macht, sagt das ganz deutlich. Werd erwachsen, werd selbstsicher, und besorg dir einen Rückzugsort, an den du verschwinden kannst, wenn du es brauchst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für die Kinder ist es schlimm eine Stiefmutter zu haben welche sie hasst (wie im Märchen ).
Die Kinder können nix dafür.
Deine Eltern sollten aufhören sich einzumischen und dich gegen die Kinder aufzuhetzen.

Natürlich bist du viel zu jung für die Rolle der Stiefmutter.
Dein Partner sollte eine Haushaltskraft finanzieren.
 
Ich bin schon zwei Jahre mit meinem Freund zusammen. Er ist 10 Jahre älter. Ich bin 19.
Von vornherein möchte ich sagen, dass er mir seine Kinder am Anfang der Beziehung ca 1-2 Monate verschwiegen hat. Wenn ich es gewusst hätte, hätte ich mich nie auf eine Beziehung eingelassen, da ich ein sehr eifersüchtiger Mensch bin. Allein die Vorstellung, dass die Ex immer mir meinem Freund verbunden sein wird bringt mich zur Weißglut.
Das Problem ist dass nach 2 Monaten bereits einige Gefühle entstanden sind. Wir waren sozusagen schon Hals über Kopf verliebt. Das er mich so hintergangen hat nehm ich ihm immer noch übel. Seine Erklärung ist, dass ich ihn verlassen hätte wenn ich von seinen Kindern gewusst hätte. Stimmt ja auch.
In der ersten Zeit lief alles ganz ok.
Die Kinder haben mich von Anfang an gemocht. Ich habe mich mit um sie gekümmert. Sie haben draußen immer meine Hand genommen, wollten immer mit mir spielen und haben dauernd meine Nähe gesucht. Seine Ex war mir natürlich ein Dorn im Auge. Aber da der Kontakt zu ihr nur wegen der Kinder besteht konnte ich mich zusammenreißen.
Aber in den letzten Wochen ist mein Hass nur noch gestiegen auch gegenüber den Kinder.
Sie kamen jetzt drei Wochen zu uns und erst waren wir paar Tage mit ihnen im Urlaub. Danach waren wir wieder Zuhause und während er immer morgens länger geschlafen hat musste ich ja aufstehen.
Ich hab ihnen Frühstück gemacht etc.
Mich hat es einfach nur aufgeregt wie die Kinder nichts auf die Reihe bekommen haben. Überall haben sie jedes mal das Licht angelassen, ihre Sachen rumgeschmissen und rumgesaut. Jeden Tag mehrmals gestritten und rumgeschrien. Obwohl man sie jeden Tag darauf hingewiesen hat.
Mir ist dann mehrmals der Kragen geplatzt.
Ich bin praktisch zur Furie mutiert.
Und dann wurden sie auch noch frech und dachten wohl sie können sich alles erlauben.
Ich habe sie dann mehrmals extrem zurechtgewiesen, dass sie mit ihrer Mama so reden können aber nicht mit mir.
Ich war einfach dauergenervt. Ich meine es sind nicht mal meine Kinder und musste alles machen. Ich hab mit ihnen gelernt und ihnen hinterhergeputzt.
Eigentlich sind es tolle Kinder aber es ist immer dieser Hass da. Ich fühle mich schrecklich aber ich habe oft in letzter Zeit diese Gedanken, dass sich diese nervige Familie in Luft auflösen würde.
Ich hasse ihre Existenz.
Mein Freund versteht es teilweise. Er weist die Kinder zurecht wenn ich was sage wegen der Unordnung usw. Ich weiß dass er mich liebt. Er will Kinder mit mir und mich heiraten. Ich weiß ich kann die Kinder nicht verschwinden lassen. Ich hab mich mit meiner Familie verkracht wegen ihm. Mein Vater war geschockt und ich hab fast die Ehe meiner Eltern wegen dieser Entscheidung zerstört. Ich wurde rausgeschmissen und wohne seitdem bei ihm.
Meine Mutter sagt mir fast bei jedem Anruf und Besuch, dass ich nach Hause kommen soll. So sollte keine 19 Jährige leben. Hausfrau und Mutter von Kinder die nicht mal ihre sind.
Ich liebe Kinder. Ich will unbedingt Mutter werden aber ich will eine eigene Familie.
Ich hoffe jemand kann mir hier helfen.
Seine Meinung zu der Situation geben.
Hat diese Beziehung überhaupt Sinn?
Er ist halt außer paar Kleinigkeiten mein Traummann. Er tut alles für mich, zeigt mir seine Liebe, guter Vater und will eine Familie mit mir und ist treu.


Hallo,
du bist wahrlich in einer schwierigen Situation. Aber nicht wegen der Kinder deines Freundes eher darum, dass dich deine Eltern gnadenlos rausgeschmissen haben und du auch noch die Bürde tragen musst, dass fast die Ehe deiner Eltern gescheitert wäre, aufgrund der Partnerschaft mit deinem Freund.

Du erhälst absolut keine Unterstützung von deinem Elternhaus, ganz im Gegenteil, deine Mutter drängt dich immer wieder nach Hause zu kommen.

Du schreibst, dass es eigentlich tolle Kinder sind und das kann man dir nur hochanrechnen. Hättest du Verständnis seitens deiner Eltern und vielleicht auch ein bisschen Unterstützung, denn immerhin liebst du diesen Mann und er dich, dann wäre alles viel einfacher für dich. Mit deinen 19Jahren ist das eine sehr große Herausforderung, die das Leben an dich stellt.

Letztendich musst du entscheiden, wie dein Lebensweg weitergeht. Aber bitte bedenke, die Kinder deines Lebensgefährten sind am allerwenigsten schuld an dieser Situation. Sie verdienen deine Anerkennung und Zuneigung, aber doch niemals deinen Hass.

Ich wünsche Dir viel Klarheit und Weitsicht.
 
du auch noch die Bürde tragen musst, dass fast die Ehe deiner Eltern gescheitert wäre, aufgrund der Partnerschaft mit deinem Freund.
Zitat Ende

Wenn Eltern solch einen Satz zu ihrer Tochter sagen , dann ist es fies und unfair ihr gegenüber.
Für die Probleme in der Partnerschaft der Eltern sind die Eltern komplett alleine verantwortlich.
Die Schuld für ihre eigenen privaten Probleme dürfen sie nicht bei ihrer Tochter suchen.

Und :Ihre Tochter ist volljährig, es ist ihre Angelegenheit, welche Partnerschaft und welchen Lebensweg sie geht.
Solche schwierigen Eltern würde ich als sehr belastend empfinden.

Lass dich von deinen Eltern nicht so sehr beeinflussen und gegen die Kinder aufhetzen.
 

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