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Hartz 4 - Gehts auch ein bisschen freundlicher?!

Die Argen verhalten sich doch so, wie jemand der seine Schwiegermutter los werden will.

Ebend bewußt unfreunlich.



Genau diese Kanidaten können sie ja evtl. noch verscheuchen.
Du solltest vielleicht auch mal prüfen, ob du mit Wohngeld nicht besser dabei weg kommst.

Noch mal zu dem Personal bei den Argen. Es ist halt Strategie, die werden ja auch geschult und sollen nach Vorgaben arbeiten.

Ich schätze privat bei einer Tasse Kaffee, würden die sich ganz normal verhalten.

Danke für diesen Tip. Hab ich noch gar nicht drüber nachgedacht....
Wenn die ARGE ablehnt, könnte ich es einmal dort versuchen...

Mit Strategie hast du völlig recht, das kam mir auch so vor.

Wie schon erwähnt, man ist ja auf diese Leute angewiesen.

Aber erniedrigen lassen muss man sich trotz allem nicht.

Für keinen Cent der Welt...
 
Möchte mich nur kurz einklinken.

Manchmal hat die Gesellschaft ein Bild, welches unbeschreiblich ist. Einerseits über unfreundliche „Beamte“. Andererseits über AlgII-Empfänger, welche alle faul auf Mallorca liegen.

Wie die Medien unser Denken prägen:

Beamte werden heutzutage nicht neu ersetzt bzw. durch Angestellte ausgetauscht. Dann gibt es ja noch Bundes- und Landesbeamte. Bei jeder Erhöhung der Bezüge sind natürlich gleich alle Beamte eingeschlossen. Sowie bei der Arbeitszeit. Als die Diskussion war, dass Beamte 40 Stunden arbeiten sollen... ja da hieß es: jetzt müssen die auch mal was schaffen und so Sprüche wie: 1 ½ Stunden länger schlafen und und und. Dass aber hier die Landesbeamten bereits 41 Std. die Woche arbeiten interessiert natürlich nicht. Weiterhin gibt es große Unterschiede bezüglich der Besoldung. Alle sehen immer noch den gehobenen Dienst, den höheren Dienst. Von diesen Beamten wird jedoch keiner am Empfang sitzen. Da sitzt vielleicht ein kleiner Angestellter oder ein Beamter aus dem einfachen Dienst. Der bekommt dann für seine Arbeit (abzüglich seiner Kosten für Unterkunft und Heizung) gerade mal so viel wie ein AlgII-Empfänger.

Übrigens sieht auch keiner, was für ein Anspruchsdenken hier im Lande herrscht. Und es geht ja auch allen so schlecht. Vor allem, wenn man vor dem Amt sieht: Fluppe an vor dem Termin - Termin wahrgenommen - danach neue Fluppe an. Später dann an der Imbissbude: Den kenn ich doch, der war gerade bei mir.
DAS WAR NUR EIN BEISPIEL !

Die Medien zeigen uns, dass es immer wieder Menschen gibt, die das System ausnutzen. Klar arbeitet nicht jeder Bedürftige nebenher. Und klar ist auch, dass es Menschen gibt, welche nicht auf Sozialleistungen angewiesen sind, trotzdem diese beziehen. Das prägt eben auch die Meinung unserer Staatsbürger und der Mitarbeiter der Behörden. Und: es frustriert ! Da gibt es KEINE STRATEGIE, welche angewandt wird. Die Mitarbeiter handeln nach Gesetzten und müssen sich wirklich einiges den ganzen Tag anhören.

Natürlich gibt es auch Sachbearbeiter, die schlichtweg fehl am Platz sind. Jedoch: die haben sich vielleicht den Job auch nicht ausgesucht. Mitarbeiter werden aus Kostengründen nicht richtig geschult. Weder auf der Kommunikationsebene, noch auf fachlichem Gebiet. Das darf eigentlich nicht sein, aber: was kann der Mitarbeiter dafür ?

Jeder Bedürftige soll und muss seine Leistungen erhalten !

Und noch etwas egal ob Angestellter oder Beamter: Wir sind alles nur Menschen. Und es gibt auch mal Tage, an denen man nicht so gut drauf ist.

Denkt daran: Es gibt immer zwei Seiten. Jeder, der korrekt auftritt, muss korrekt behandelt werden. Und damit meine ich nicht die Korrektheit in Sprache und Schrift.

Gruß
sissi

P.S. Dies ist keine Rechtfertigung für unkorrektes Verhalten. Unkorrektes Verhalten ist nicht zu dulden und klar sollte man sich dagegen wehren.
Schert jedoch nicht alle gleich über einen Kamm.
 
Wow, supertoll geschrieben, mein Kompliment! 🙂

Muss zwar für meinen Teil sagen, dass ich mit den Mitarbeitern der Arge bis jetzt eigentlich nur positive Erfahrungen gemacht habe, aber ich habe auch schon viel negatives gehört.
Hoffentlich lesen deinen Text solche "Muffel" auch.. 😛
 
Wow, supertoll geschrieben, mein Kompliment! 🙂

Muss zwar für meinen Teil sagen, dass ich mit den Mitarbeitern der Arge bis jetzt eigentlich nur positive Erfahrungen gemacht habe, aber ich habe auch schon viel negatives gehört.
Hoffentlich lesen deinen Text solche "Muffel" auch.. 😛

Na deswegen habe ich ihn ja hier hineingestellt😉

Und ich glaube, ein paar von diesen "Muffeln" habe ich auch schon erwischt...
 
Was die Medien zeigen interessiert erst mal überhaupt nicht.
Die zeigen schließlich auch gefälschte und beschönigte Statistiken.

Bild und Privatsender am TV mit Laienschauspielen, kann man ja wohl nicht wirklich ernst nehmen 😉

Und das es keine Strategie in Richtung - bewußt unfreundlich -gibt, kann man mir nicht erzählen.

Ansonsten muss man sich doch ernsthaft fragen, warum die Leute sich nicht unter Kontrolle haben. Ich bin aber davon überzeugt, dass es das nicht ist. Sie haben die Kontrolle darüber, wie sie bewußt unfreundlich bzw. abschreckend agieren. 😉

Dich möchte ich mal erleben, wenn du mal ein paar Monate auf so einer Stelle gearbeitet hast. Wenn nämlich DU auf dem Präsentierteller sitzt, ständig freundlich und höflich sein sollst. Menschen dich beschimpfen und dich sogar bedrohen, dass du auf dem Heimweg aufpassen sollst, weil du ihnen kein Geld gibst. Klar man hat es ja in der Schublade liegen. Ist ungern gesehene Realität. UND der der da vorne sitzt ist ein ganz kleines Licht ! Nämlich derjenige der in der Hierarchie der Behörde ganz unten steht.

Die Medien interessieren dich nicht ? Du scheinst jedoch mit der Vermutung nach einer "Strategie" ziemlich geprägt davon zu sein !

Genau dies ist diese einseitige Haltung, die ich bemängelt habe. Einfach mal bei sich selbst anfangen.

Mehr werde ich hierzu nicht beitragen, denn es würde -mit einigen Unbekehrbaren- zu einer Endlosdiskussion ausarten.

sissi
 
Muss dir zustimmen, Sissi.
Ich bin eine dieser Sachbearbeiterinnen, Beamtin und dabei seit es die ARGE gibt (also 01.01.2005).

Zunächst mal, es ist wirklich eine Endlosdiskussion, wo man beide Seiten verstehen muss.

Wir sollen uns als Dienstleister verstehen....aber mir mag das nicht gelingen. Wäre ich meinetwegen Friseurin, müsste ich wohl notgedrungen nett zum nervigsten Kunden sein....der bezahlt mich ja schließlich...
Sicher, ich als Mitarbeiterin einer Behörde bin dafür da, den Menschen zu helfen, sie korrekt zu beraten, höflich zu sein. Auch ich werde aus Steuergeldern bezahlt.
Aber manchmal kann ich mit meiner Meinung nicht hinter dem Berg halten...

Was mich stört, sind nicht mal nur diejenigen, die schwarz nebenbei arbeiten oder mir ihren gutverdienenden Lebensgefährten verheimlichen.
Da denke ich mir immer "wenn du selbst in so einer Notlage wärst, dann würdest du auch nicht angeben, wenn deine Mama dir 50 € schenkt!"
Was mich richtig frustriert, ist die fehlende Eigenverantwortung.
Viele unserer Kunden sind es gewohnt, dass sie über die Probleme des täglichen Lebens gar nicht selbst nachdenken....einfach zur ARGE gehen, dort wird es geregelt.
Erst gestern hatte ich eine junge Mutter da, 3 kleine Kinder, Nr. 4 unterwegs, alleinerziehend.
Sie hatte keine Heizkosten nachgewiesen, also hab ich ihr auch keine gezahlt. Habe ihr 2 Briefe geschickt und diesen Nachweis angefordert. Die Stadtwerke schickte ihr mehrere Mahnungen. Sie reagierte nicht. 8 Monate lang.
Dann wurde der Strom abgestellt, erst dann machte sie sich Gedanken, tauchte bei mir auf und verlangte, dass ich innerhalb von Minuten ihr Problem löse.
Was für ein Vorbild ist sie ihren Kindern? Warum muss ich als 26-jährige junge Frau Menschen, die bedeutend älter sind als ich, an die Hand nehmen und ihnen die Welt erklären? Warum verlassen die sich auf mich, statt auf sich selbst?
An solchen Tagen fällt es mir schwer, zu den anderen Kunden noch nett zu sein, da bin ich ganz ehrlich.
Ich war früher ein naiver, leichtgläubiger, behüteter und in Allem das Gute sehender Mensch....und nun bin ich oft richtig zynisch und nehme zunächst mal an, veräppelt und verarscht zu werden.

Mir ist die Brisanz dieses Themas durchaus bewusst. Strunzdoofe Sendungen wie die "Sozialfahnder" machens nicht grade besser, und man muss aufpassen, nicht in Stammtischparolen zu verfallen.

Aber glaubt es einfach...die Kunden die zu uns kommen haben ALLE Probleme, finanzielle sowieso, sonst wären sie nicht bei uns, meist auch familiäre, psychische...bei manchen weiß man schon, die werden nie aus diesem Teufelskreis ausbrechen, und ihre Kinder werden es so weiterführen, weil die es nicht anders kennen, da helfen weder gute Worte noch Sanktionen, da muss von oben was passieren.
Wenn man also tagtäglich von negativen Schicksalen umgeben ist...kann man es da nicht verstehen und auch nachsehen, wenn die Freundlichkeit oft leidet? Die meisten bemühen sich sicher, ich mich auch, aber manchmal ist das nicht so einfach...

Liebe Grüße
Charinida
 
Das zeigt doch, das die Agenda 2010,insbesondere so wie sie praktziert wird,der falsche Weg ist.

Das die Sachbearbeiter schon genervt sind kann ich ja verstehen. Die verzweifelten Kunden machen vielleicht schon mal erfolglos Druck von unten. Der größere Druck kommt aber von oben. Ist es nicht so?

Naja....stimmt teilweise.
Als Vermittler hat man den weitaus größeren Druck. Da müssen die Integrationszahlen stimmen, die Saktionszahlen, blablabla....trau keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.

Als Sachbearbeiter für die Leistung dagegen ist weniger Druck da (so empfinde ich es zumindest, ich steh auch als Kommunalbeamtin nicht unter dem Pantoffel des "Big Brother" Bundesagentur für Arbeit).

Denke aber mal, dass ist kein spezielles Problem der Agenda 2010, sondern die Kollegen, die vor zig Jahren schon in den Sozialämtern gesessen haben, kennen den ganzen Frust schon von früher, als noch niemand einen Hr. Hartz überhaupt kannte.
Es mag sich lediglich verschlimmert haben, mag sein.

Der Ursprung des Threads war ja die Kundenunfreundlichkeit der Mitarbeiter und deren Unwissen. Da wollte ich eben versuchen, dessen Ursachen zu erklären.
Also ich versuche mich schon immer auf dem neusten Stand zu bleiben. Aber da wir hier das komplette Leben der Leute "in Zahlen fassen", müssen wir uns eben überall auskennen: Steuerrecht, Unterhaltsrecht, Wohneigentum, Mietrecht, psychologische Grundkenntnisse haben, andere Sozialleistungen und deren Voraussetzungen, Ausländerrecht, Arbeitsrecht.....dass da Fehler passieren, ist nur natürlich.

Lieben Gruß
Charinida
 
Muss dir zustimmen, Sissi.
Ich bin eine dieser Sachbearbeiterinnen, Beamtin und dabei seit es die ARGE gibt (also 01.01.2005).

Zunächst mal, es ist wirklich eine Endlosdiskussion, wo man beide Seiten verstehen muss.

Wir sollen uns als Dienstleister verstehen....aber mir mag das nicht gelingen. Wäre ich meinetwegen Friseurin, müsste ich wohl notgedrungen nett zum nervigsten Kunden sein....der bezahlt mich ja schließlich...
Sicher, ich als Mitarbeiterin einer Behörde bin dafür da, den Menschen zu helfen, sie korrekt zu beraten, höflich zu sein. Auch ich werde aus Steuergeldern bezahlt.
Aber manchmal kann ich mit meiner Meinung nicht hinter dem Berg halten...

Was mich stört, sind nicht mal nur diejenigen, die schwarz nebenbei arbeiten oder mir ihren gutverdienenden Lebensgefährten verheimlichen.
Da denke ich mir immer "wenn du selbst in so einer Notlage wärst, dann würdest du auch nicht angeben, wenn deine Mama dir 50 € schenkt!"
Was mich richtig frustriert, ist die fehlende Eigenverantwortung.
Viele unserer Kunden sind es gewohnt, dass sie über die Probleme des täglichen Lebens gar nicht selbst nachdenken....einfach zur ARGE gehen, dort wird es geregelt.
Erst gestern hatte ich eine junge Mutter da, 3 kleine Kinder, Nr. 4 unterwegs, alleinerziehend.
Sie hatte keine Heizkosten nachgewiesen, also hab ich ihr auch keine gezahlt. Habe ihr 2 Briefe geschickt und diesen Nachweis angefordert. Die Stadtwerke schickte ihr mehrere Mahnungen. Sie reagierte nicht. 8 Monate lang.
Dann wurde der Strom abgestellt, erst dann machte sie sich Gedanken, tauchte bei mir auf und verlangte, dass ich innerhalb von Minuten ihr Problem löse.
Was für ein Vorbild ist sie ihren Kindern? Warum muss ich als 26-jährige junge Frau Menschen, die bedeutend älter sind als ich, an die Hand nehmen und ihnen die Welt erklären? Warum verlassen die sich auf mich, statt auf sich selbst?
An solchen Tagen fällt es mir schwer, zu den anderen Kunden noch nett zu sein, da bin ich ganz ehrlich.
Ich war früher ein naiver, leichtgläubiger, behüteter und in Allem das Gute sehender Mensch....und nun bin ich oft richtig zynisch und nehme zunächst mal an, veräppelt und verarscht zu werden.

Mir ist die Brisanz dieses Themas durchaus bewusst. Strunzdoofe Sendungen wie die "Sozialfahnder" machens nicht grade besser, und man muss aufpassen, nicht in Stammtischparolen zu verfallen.

Aber glaubt es einfach...die Kunden die zu uns kommen haben ALLE Probleme, finanzielle sowieso, sonst wären sie nicht bei uns, meist auch familiäre, psychische...bei manchen weiß man schon, die werden nie aus diesem Teufelskreis ausbrechen, und ihre Kinder werden es so weiterführen, weil die es nicht anders kennen, da helfen weder gute Worte noch Sanktionen, da muss von oben was passieren.
Wenn man also tagtäglich von negativen Schicksalen umgeben ist...kann man es da nicht verstehen und auch nachsehen, wenn die Freundlichkeit oft leidet? Die meisten bemühen sich sicher, ich mich auch, aber manchmal ist das nicht so einfach...

Liebe Grüße
Charinida

Hallo Charinida,

es ist mal sehr interessant, die Gegenseite zu lesen.

Sicherlich kann ich mir vorstellen, dass man oft "verarscht" und beschissen wird.

Die Sachbearbeiterin, die ich zum Schluß in meinem Beitrag erwähnt habe, hat mir dies auch erzählt.

Sie sagte zum Beispiel, dass sie nachmittags ein Telefonat führen muss, wo sie jetzt schon weiß, in welch Schreierei es enden würde.

Natürlich ist es immer leicht zu sagen, Das geht doch so nicht!

Ich habe mich wirklich sehr über diesen Mensch an der Kundentheke geärgert, weil ich mich gefühlt habe, wie ein Stück Dreck.

Und das bin ich nicht.

Ich bin seit zehn Jahren alleinerziehend und habe noch keine staatliche Hilfe in Anspruch genommen.

Ich habe immer gearbeitet, teilweise sogar drei Jobs.

Aber irgendwann kam ich an den Punkt, wo ich mir überlegt habe, dass mein Leben durch die Schufterei an mit vorbei zieht.

Ich meinen Kindern im Vorbeigehen nur noch Anweisungen gebe und der Spaß überhaupt keinen Raum mehr in unserem Alltag hat.

Dann habe ich letztes Jahr schon einmal einen Antrag geholt,wurde auch sehr unfreundlich behandelt und hatte überhaupt keinen Nerv mich mit dieser Sache auseinander zu setzen.

Meinen Termin sagte ich ab.

Jetzt habe ich es noch einmal gewagt und mich nicht mehr abschrecken lassen.

Mein Bescheid kam in der Zwischenzeit und ich war ehrlich positiv überrascht. Ich habe auch nur eine Woche warten müssen.

Und ich habe meiner Sachbearbeiterin ein MilkaHerz gebracht.

Als Dankeschön für ihre schnelle Hilfe und Kompetenz.

Der Mann von der Theke läßt sich mittlerer Weile zu einem Nicken herab.

Ich finde, die Situation hat sich gut entwickelt.

Fazit: Fehler machen wir alle, die Frage ist nur, wie man damit umgeht.

Gruß Struwel
 
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