Liebe @Marina253,
Als ich dich gerade las und wie du deinen Freund beschrieben hast, dachte ich, das könnte glatt mein Mann sein. Ich kann dich gut verstehen und fühle deine Hilflosigkeit in deinen Worten, aber so muss es nicht sein.
Es ist gut, dass du so genau siehst, wie schlecht er mit dir umgeht. Das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Ich habe dafür viel länger gebraucht als du, um das zu sehen. Du bist stark und mit entsprechender Hilfe kannst du das schaffen. Du musst dich aber trauen, die Hilfe anzunehmen und dafür musst du mutig sein und dich bei einer Beratungsstelle in deiner Nähe melden und einen Termin vereinbaren. Man kann dir helfen; auch ich habe Hilfe bekommen, obwohl es mir unglaublich schwer gefallen ist, diesen Schritt zu gehen, und ich mehrere Anläufe gebraucht habe. Jetzt geht es dafür gut voran.
Ich habe einen Anwalt bekommen, mir wurden sonstige Hilfen angeboten, und ich darf weiter um Hilfe bitten, falls ich sie benötige.
Wenn du diesen Weg einschlägst und dich traust, kannst du dich auf eine schöne Zeit mit deinem Kind freuen und musst nicht mehr mit dieser ständigen Angst leben.
Als ich dich gerade las und wie du deinen Freund beschrieben hast, dachte ich, das könnte glatt mein Mann sein. Ich kann dich gut verstehen und fühle deine Hilflosigkeit in deinen Worten, aber so muss es nicht sein.
Es ist gut, dass du so genau siehst, wie schlecht er mit dir umgeht. Das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Ich habe dafür viel länger gebraucht als du, um das zu sehen. Du bist stark und mit entsprechender Hilfe kannst du das schaffen. Du musst dich aber trauen, die Hilfe anzunehmen und dafür musst du mutig sein und dich bei einer Beratungsstelle in deiner Nähe melden und einen Termin vereinbaren. Man kann dir helfen; auch ich habe Hilfe bekommen, obwohl es mir unglaublich schwer gefallen ist, diesen Schritt zu gehen, und ich mehrere Anläufe gebraucht habe. Jetzt geht es dafür gut voran.
Ich habe einen Anwalt bekommen, mir wurden sonstige Hilfen angeboten, und ich darf weiter um Hilfe bitten, falls ich sie benötige.
Wenn du diesen Weg einschlägst und dich traust, kannst du dich auf eine schöne Zeit mit deinem Kind freuen und musst nicht mehr mit dieser ständigen Angst leben.
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