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Wieso unrealistisch? Für eine normale bis gut situierte Familie würde sich nichts ändern.
Doch: Ändern würde sich, dass die nicht mehr arbeiten. Wozu auch, wenn das Geld eh sofort unter allen Leuten verteilt wird, man selber also absolut nichts davon hat.

Wenn ich gleich viel habe, egal, ob ich schwer arbeite oder gar nicht, na dann arbeite ich ja wohl nicht...

Wenn aber keiner arbeitet, wird nichts produziert. Also kann das ganze System nicht funktionieren.
 
Doch: Ändern würde sich, dass die nicht mehr arbeiten. Wozu auch, wenn das Geld eh sofort unter allen Leuten verteilt wird, man selber also absolut nichts davon hat.

Wenn ich gleich viel habe, egal, ob ich schwer arbeite oder gar nicht, na dann arbeite ich ja wohl nicht...

Wenn aber keiner arbeitet, wird nichts produziert. Also kann das ganze System nicht funktionieren.

Aha- warte mal muss denken..
 
Als einmalige oder seltene Verteilung (2,4,8 oder 10Jahrig) könnte es funktionieren. Ausgenommen mussten auch Betriebe und Betriebsguthaben sein, damit die Wirtschaft weiter bestehen kann. Es geht um private, sinnlose (weil ungenutzte) Reichtümer. Es müssten Gesetzte entworfen werden, damit es keine Umlagerungslücken gibt.

Ich bin aber kein großer Wirtschaftsdenker.
 
Aha- warte mal muss denken..
Na dann denk mal schön.

Meine Frage steht aber weiterhin: Ist unter den Anwesenden hier auch nur ein einziger, der einen einigermassen anstrengenden Job hat und diesen auch dann weiter ausüben würde, wenn er nichts davon hätte (weil Faulpelze genauso viel bekommen wie Fleißige)?

Wenn sich da keiner meldet, kann man die Hoffnung ja wohl begraben, dass so ein Modell funktionieren könnte.
 
Na dann denk mal schön.

Meine Frage steht aber weiterhin: Ist unter den Anwesenden hier auch nur ein einziger, der einen einigermassen anstrengenden Job hat und diesen auch dann weiter ausüben würde, wenn er nichts davon hätte (weil Faulpelze genauso viel bekommen wie Fleißige)?

Wenn sich da keiner meldet, kann man die Hoffnung ja wohl begraben, dass so ein Modell funktionieren könnte.

Meine Antwort kam vor Deinem: denk mal schön! 🙂 Ja, ich arbeite anstrengend in einem Lebenmittelgroßbetrieb.
 
Als einmalige oder seltene Verteilung (2,4,8 oder 10Jahrig) könnte es funktionieren.
Wenn irgendwie absehbar ist, dass es zukünftig eine solche Verteilung geben wird, werde ich nichts mehr erwirtschaften, was mir dann weggenommen würde. Investitionen in Immobilien gibts dann nicht.

Wo willst du dann wohnen?

Im Zelt? 🙂

Ausgenommen mussten auch Betriebe und Betriebsguthaben sein, damit die Wirtschaft weiter bestehen kann.
da verlässt du wohl den Vorschlag des Threaderstellers.
 
Ja, ich arbeite anstrengend in einem Lebenmittelgroßbetrieb.

Fein!

Aber die Frage war: Würdest du dort auch weiterarbeiten, wenn alles auf alle Leute gleichermassen umverteilt würde, wenn du also ohne zu arbeiten genauso viel hättest? Oder würdest du dich dann nicht auch auf die faule Haut legen?
 
Würde man einem Milliardären nur eine einzige Million nehmen, würde es ihm nicht im Geringsten schmerzen.
 
Wenn irgendwie absehbar ist, dass es zukünftig eine solche Verteilung geben wird, werde ich nichts mehr erwirtschaften, was mir dann weggenommen würde. Investitionen in Immobilien gibts dann nicht.

Wo willst du dann wohnen?

Im Zelt? :....

Dir würde doch überhaupt nichts weggenommen werden. Wie gesagt es würde sich nichts ändern in der Welt, nur private und staatliche überschüssige Reichtümer wie Geld oder Goldanhäufungen ohne erkennbare Verwendung würden unter den Armen verteilt. Evtl. mit Investitionsüberwachung... Anders ist es auch nicht möglich dank untersch. Meinungen. Das setzt allerdings ein "Weltfriedensabkommen" voraus, allein damit ist es in der Realität zwar umsetzbar, jedoch dank der egoistischen Vielen höchst unwahrscheinlich.
 
Dir würde doch überhaupt nichts weggenommen werden.
Doch! Lies das Eröffnungsposting: Der gesamte Reichtum aller soll unter allen Leuten gleichermassen aufgeteilt werden.

Alles, was ich habe, käme also weg. Ich bekäme zwar was wieder, aber nur so viel, wie jeder andere auch, insbesondere genauso viel, wie wenn ich vorher nie was erwirtschaftet hätte. Wieso sollte ich unter solchen Umständen noch was erwirtschaften, z.B. Immobilien? Würde mir doch eh alles weggenommen...

Wie gesagt es würde sich nichts ändern in der Welt, nur private und staatliche überschüssige Reichtümer wie Geld oder Goldanhäufungen ohne erkennbare Verwendung würden unter den Armen verteilt.
Ich weiß nicht, wovon du da redest, aber das hat offenbar nichts mit dem zu tun, worum es in diesem Thread laut Eröffnungspostig gehen soll. Von "überschüssig" und "ohne erkennbare Verwendung" stand da nichts.

@Kräuterhexe: Auch das hat nichts mit dem Eröffnungsposting und mit diesem Thread zu tun. Denn laut Eröffnungsposting sollte dem Milliardär nicht nur eine Million genommen werden, sondern alles.
 
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