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Hässliche Menschen werden diskriminiert?

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es stimmt.
ich hab mal irgendwo vor kurzem einen Artikel gelesen, dass schöne Menschen einen vorerst (also ich stütze mich hierbei auf den ersten eindruck) sympathischeren Eindruck machen, als hässlichere Menschen. Das hat auch nichts mit Oberflächlichkeit oder bewusste Diskrimination zu tun, sondern es ist wohl anscheinend ein unterbewusser Denkprozess. Wenn ich heute noch Zeit habe, such ich den artikel. war ganz interessant, allerdings auf englisch.

Mir persönlich ist es aber auch schon hin und wieder aufgefallen. Bin ja selber auch eher ein hässlicher Hund, hat mich aber bis jetzt noch nicht wirklich belastet. Hab einen sehr schiefen rücken und ein vernarbtes gesicht. ich wurde öfter mal drauf angesprochen oder habs mitbekommen, dass kinder ihre eltern gefragt haben, was 'der junge denn hätte'. mein gott is halt so. dafür bin ich ein guter handwerker
 
ich würde ja fast sagen dass die menschen heutzutage schon auf schönheit und gutes aussehen "programmiert" werden, traurig aber wahr. wer nicht gut aussieht, kommt nicht weiter- ende der Geschichte.

ich werde übrigens wegen meiner narben auch schief angeschaut und weiß ( noch) nicht damit umzugehen.
 
Finde ich cool dass Du so ne Einstellung hast, anstatt rumzuheulen und alles auf dass Aussehen zu schieben!!!
Außerdem: Ein echter Mann muß nur so schön sein, dass sein Pferd nicht scheut🙂

Ich denke kaum das er häßlich ist, zumal er Handwerker ist. Das Zeugt in den meisten Fällen von großen Händen, also hoher Testosteronanteil während der Pubertät. Folglich hat er meines Wissens nach ein markantes Gesicht, dass Männer zum größten Teil attraktiv macht. Über kleine Mankos wie Narben wird schnell hinweggesehen.

Mich wunderts nicht, dass er damit zurecht kommt.
 
Finde ich cool dass Du so ne Einstellung hast, anstatt rumzuheulen und alles auf das Aussehen zu schieben!!!
Außerdem: Ein echter Mann muß nur so schön sein, dass sein Pferd nicht scheut🙂

danke. naja ich sehs eben pragmatisch. warum sollte ich der 'oberflächlichkeit einer gesellschaft' die schuld für mein glück/unglück geben? wenn ich glück/Unglück mit meinem aussehen gleichsetze bzw. mir ein abhängigkeitsverhältnis zusammen jammere, bin ich doch letzten endes nicht besser als alle anderen.

Ich denke kaum das er häßlich ist, zumal er Handwerker ist. Das Zeugt in den meisten Fällen von großen Händen, also hoher Testosteronanteil während der Pubertät. Folglich hat er meines Wissens nach ein markantes Gesicht, dass Männer zum größten Teil attraktiv macht. Über kleine Mankos wie Narben wird schnell hinweggesehen.

Mich wunderts nicht, dass er damit zurecht kommt.

naja brad pitt bin ich def. nicht.
bin 17 und eher schmächtig und begeisterter hobbyhandwerker. ein markantes gesicht.. keine ahnung. hab auf jeden fall mehr ähnlichkeit mit dem glöckner aus notredamme anstelle des blonden schönlings. aber wie gesagt. NOCH störts mich nicht. Ich bin Realist und der meinung, dass mich das nicht in meiner lebensplanung aufhalten wird.
 
Wegen Aussehen alleine alles weg zu schmeißen wäre dämlich.

Die Welt ist so bunt, dass du dir nicht vorstellen kannst, was es alles gibt.
 
Hallo,

Neulich ist mir von paar Arbeitskollegen zu Ohren gekommen, dass offenbar "hässliche Menschen im Allgemeinen diskriminiert werden". Nun, würde ich gerne herausfinden ob etwas an dieser These stimmt. Wenn ich mich recht entsinne haben meine Arbeitskollegen auch darüber geredet, dass gutaussehende Menschen bevorzugt werden und hässliche Menschen mehr oder weniger abgelehnt werden.

Nun, stimmt das eurer Meinung nach? Wenn ja bzw. nein, warum?

Das stimmt ....... aber nur, wenn diese hässlichen Menschen gleichzeitig ohnmächtig sind!
Mächtige Menschen werden nicht diskriminiert .... da können sie noch so bizarr durch die Gegend schieben.

Von daher denke ich, dass jedes Empfinden von Hässlichkeit irgendwie auch ein Stück Selbst - Diskriminierung beinhaltet.

Nun ja ..... wenn dem so wäre, wenn also die Gruppe der Hässlichen definitiv benachteiligt wird im Rahmen der Auswahlprozesse des gesellschaftlichen Miteinanders und wenn Jemand ernsthaft diesen Zustand verändern wollte, dann müsste er wahrscheinlich zunächst einmal die Hässlichkeit als Krankheit einstufen lassen.

Denn damit wäre die Hässlichkeit als eine Behinderung anerkannt, die mit anderen physischen oder psychischen Behinderungen gleich zu setzen wäre.
Und damit gebührte dem Hässlichen auch die selbe Fürsorge unserer Gemeinschaft, damit dieses Handicap ein wenig ausgeglichen wird.
Aber dann kommt die große Preisfrage:

" Ey Du ... wie viel Prozent hässlich bist Du denn ???"

Nun ja ..... und hinter der möglichen Antwort auf so eine blöde Frage stünde dann wahrscheinlich eine riesig aufgeblähte Institution die das Regelwerk der Hässlichkeit verwaltet und die Richtlinien festlegt und an den Universitäten würden Lehrstühle für humanistische Klassifizierungsanalytik oder ähnliches eingerichtet ..... etc. etc.

Ich bin fest geneigt daran zu glauben, dass nicht die Hässlichkeit als solche für eine Diskriminierung verantwortlich ist, sondern das es das Energiefeld des Empfindens des Betroffenen ist, was eine Diskriminierung provoziert.
Denn ich kenne einige "hässliche" Menschen, die überhaupt nicht diskriminiert, sondern sehr geschätzt werden - doch das sind durchweg relativ selbstbewusste Leute und es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass gerade die Hässlichkeit mit dazu beigetragen hat, dass sich bei diesen Menschen so eine selbstbewusste Persönlichkeit aus den Anlagen heraus kristallisieren konnte, die dort in ihrem eigenen Glanz steht.
 
Denn damit wäre die Hässlichkeit als eine Behinderung anerkannt, die mit anderen physischen oder psychischen Behinderungen gleich zu setzen wäre.
Und damit gebührte dem Hässlichen auch die selbe Fürsorge unserer Gemeinschaft, damit dieses Handicap ein wenig ausgeglichen wird.

Tatsächlich gibt es im Schwerbehindertenrecht bei der Zuerkennung des Mekrzeichens "RF" (Befreiung bzw. Ermäßigung der Rundfunk und Fernsehgebühren) das Kriterium der Entstellung die in der Schwere bis hin zu abstoßend gehen kann.




Ich bin fest geneigt daran zu glauben, dass nicht die Hässlichkeit als solche für eine Diskriminierung verantwortlich ist, sondern das es das Energiefeld des Empfindens des Betroffenen ist, was eine Diskriminierung provoziert.

Sorry dass mit dem Energiefeld klingt mir etwas zu esoterisch, genauso die "Ausstrahlung" das hat bisher noch nie jemand definieren können. Klar ist doch: Wer von vielen als wenig bis nicht attraktiv wahr genommen wird hat es erstmal schwerer, dass ist empirsch bewiesen. Dass das kein Grund sein muss nicht selbstbewußt zu sein und schon gar nicht sein Leben wegzuschmeißen, ist aber auch klar
 
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