trigital
Aktives Mitglied
Hallo T.,
ich versuch mal altklug zu tun und tu so als wüsste ich, wie das Leben so läuft.
Man wird älter! Früher konnte man einfach miteinander. Da schöpfte man noch aus dem Sorglospool und das, was man von der heutigen Zeit so wusste, das war genug, um irgendwie mit jedem normal zu können.
Aber man wird älter.
Man hat dazu gelernt und weiß vom Gefühl her, dass es nicht mehr so ist, wie früher. Und man blickt es selber von sich nicht.
Älter werden ist schwer.
Man hat Erfahrungen gesammelt und ist nicht wirklich schlauer daraus geworden. Aber trotzdem hat man was dazu gelernt. Aber was hat das mit dem Leben zu tun? Dass es sich das selbe fragt. Was habe ich gelernt...
Du kommst mir so vor, als wärst du ein dauerläufer. Du erkennst gute Nahrung(Qualifizierung) und lebst schon alleine von dem Erlebnis was gelernt zu haben und was zu können. Das reicht dir völlig aus. Und der Sinn fürs Leben ist dabei auch erfüllt. So könnte es immer weiter gehen. Oder nicht?
Aber du bist älter geworden!!!
Und wenn man älter geworden ist, dann muss man sich daran messen, ob andere Menschen von der eigenen Erfahrung profitieren können. Und das finde ich eine gute Ausrichtung.
Und ich denke, dass dies eine völlig fremde Erfahrung für dich ist.
Du frisst das Leben in dich hinein. Neuer Job. Neue Leute. Neue Herausforderung. Was muss ich versuchen hinzubekommen?
Und das ist natürlich eine sehr wertvolle Einstellung und Fähigkeit.
Aber man darf auch nicht blind für seine Mitmenschen sein.
Jeder ist ein Individuum. Und auch wenn die neue Generation so ihre markanten Eindrücke hinterlassen, unterscheidet sich jeder einzelne auf seine Art und Weise davon. Und die Frage, die du dir stellen musst, ist nicht, wie blöd ist die, sondern wie gut kannst du sein. Sie ist noch jung und muss hoffen gute Erfahrungen zu machen, um besser wachsen zu können. Aber du musst schon klüger sein und besser wissen wie es war, als du noch dumm warst...
Wenn du wüsstest, wie gut du bist und wie schlecht andere sind, dann wäre dir klar, um wie wenig es dabei geht. Deshalb kann man gar nicht so gut sein. Aber wenn man es nicht von sich weiß und sich nicht einzuordnen weiß, dann ist es schlecht.
Du verstehst aber die Menschen sehr gut. Im Detail. Im Hoppla hopp des Geschehens.
Aber du siehst kein Licht. Du hast viel tiefgründige Oberflächlichkeiten. Aber einen Menschen so richtig kennen und verstehen. So was dem wirklich wichtig ist und was das Leben so ausmacht und das denken und so. Ich denke du solltest dich mehr danach ausrichten.
Dann würdest du besser verstehe können, was wirklich wichtig ist, wenn du einen Menschen wirklich richtig verstehen würdest. Dann könnte man besser von deiner Erfahrung profitieren.
Aber so machst du nicht so die Hoffnung.
ich versuch mal altklug zu tun und tu so als wüsste ich, wie das Leben so läuft.
Man wird älter! Früher konnte man einfach miteinander. Da schöpfte man noch aus dem Sorglospool und das, was man von der heutigen Zeit so wusste, das war genug, um irgendwie mit jedem normal zu können.
Aber man wird älter.
Man hat dazu gelernt und weiß vom Gefühl her, dass es nicht mehr so ist, wie früher. Und man blickt es selber von sich nicht.
Älter werden ist schwer.
Man hat Erfahrungen gesammelt und ist nicht wirklich schlauer daraus geworden. Aber trotzdem hat man was dazu gelernt. Aber was hat das mit dem Leben zu tun? Dass es sich das selbe fragt. Was habe ich gelernt...
Du kommst mir so vor, als wärst du ein dauerläufer. Du erkennst gute Nahrung(Qualifizierung) und lebst schon alleine von dem Erlebnis was gelernt zu haben und was zu können. Das reicht dir völlig aus. Und der Sinn fürs Leben ist dabei auch erfüllt. So könnte es immer weiter gehen. Oder nicht?
Aber du bist älter geworden!!!
Und wenn man älter geworden ist, dann muss man sich daran messen, ob andere Menschen von der eigenen Erfahrung profitieren können. Und das finde ich eine gute Ausrichtung.
Und ich denke, dass dies eine völlig fremde Erfahrung für dich ist.
Du frisst das Leben in dich hinein. Neuer Job. Neue Leute. Neue Herausforderung. Was muss ich versuchen hinzubekommen?
Und das ist natürlich eine sehr wertvolle Einstellung und Fähigkeit.
Aber man darf auch nicht blind für seine Mitmenschen sein.
Jeder ist ein Individuum. Und auch wenn die neue Generation so ihre markanten Eindrücke hinterlassen, unterscheidet sich jeder einzelne auf seine Art und Weise davon. Und die Frage, die du dir stellen musst, ist nicht, wie blöd ist die, sondern wie gut kannst du sein. Sie ist noch jung und muss hoffen gute Erfahrungen zu machen, um besser wachsen zu können. Aber du musst schon klüger sein und besser wissen wie es war, als du noch dumm warst...
Wenn du wüsstest, wie gut du bist und wie schlecht andere sind, dann wäre dir klar, um wie wenig es dabei geht. Deshalb kann man gar nicht so gut sein. Aber wenn man es nicht von sich weiß und sich nicht einzuordnen weiß, dann ist es schlecht.
Du verstehst aber die Menschen sehr gut. Im Detail. Im Hoppla hopp des Geschehens.
Aber du siehst kein Licht. Du hast viel tiefgründige Oberflächlichkeiten. Aber einen Menschen so richtig kennen und verstehen. So was dem wirklich wichtig ist und was das Leben so ausmacht und das denken und so. Ich denke du solltest dich mehr danach ausrichten.
Dann würdest du besser verstehe können, was wirklich wichtig ist, wenn du einen Menschen wirklich richtig verstehen würdest. Dann könnte man besser von deiner Erfahrung profitieren.
Aber so machst du nicht so die Hoffnung.