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Haben Psychopaten besondere Gesichtszüge?

  • Starter*in Starter*in feuerherz09
  • Datum Start Datum Start
Nachtrag:
Psycho-Physiognomie nennt sich diese umstrittene Wissenschaft.
Im Internet habe ich noch nicht viel brauchbares darüber gefunden.
Darum wollte ich Euch fragen ob ihr davon mal schon was gehört habt, also Näheres 😉

Liebe Grüsse
Dana

Halte ich für genauso unsinnig, wie an der Schädelform die Persönlichkeit
zu erkennen, war auch mal modern.
 
Ansonsten gilt: sympathisch oder unsympathisch - das spürt man.

Wobei Sympathie auch auf das Auge des Betrachters ankommt.

Und jemanden nicht zu mögen ist kein Indiz für einen Psychapathen,
sonst würden sich ja nicht manche in den Schläger oder sonstwas verlieben.

Ich sage, man kann es nicht erkennen und wenn es dann (irgendwann) sichtbar wird ist es 5 vor 12.🙁
 
Wenn schon Kinder bestimmte Stereotypen erkennen dann muss man sich mal fragen warum das so ist.
Warum soll es grundsätzlich so sein das sich andersartigkeiten im Gehirn nicht auch im Gesicht spiegeln?
Menschen bewerten Gesichter nämlich instinktiv als schlau, dumm, vertrauenswürdig, unvertrauenswürdig etc.
Das sie das tun ist praktisch schon der beweis dafür das dies auch einen Sinn ergibt. Sonst würde dieses Verhalten nämlich nicht so systematisch auftreten da es ja evolutionär gesehen nachteilig wäre.

Ich könnte mir auich vorstellen das es bestimmte Merkmale von Psychopathen gibt die eben bestimmten Menschen die besonders instinktlos sind nicht auffallen.
Was nämlich auch auffällt ist das Opfer von psychopathen oft in Serie Opfer von Psychopathen sind.
Man kann nicht immer von sich auf andere Schliessen, bloss weil Opfer von psychopathen diese nicht erkennen heisst das nicht das andere es nicht tun.
Diese Gesichtszüge jetzt auszuarbeiten kann natürlich gefährlich sein wenn man sich vertut oder wenn man korrelationen feststellt und dann menschen vorverurteilt.
Interessant ist es trotzdem und es ist auf jeden fall falsch das von vorn herein auszuschliessen.
 
Wann ist jemand überhaupt ein Psychopath?
Nur weil jemand etwas Psychopathisches getan hat oder tut, ist er nicht zwingend ein Psychopath. Und Psychopathen sind genauso verschieden, als Kollektiv jedoch gleiche Ziele, wie normale Menschen es auch sind. Daher kann man es auch schwerlich an Gesichtszügen festmachen. Bei manchen Psychopathen oder kranken Menschen kann man eine Störung aber durchaus am Gesamtbild erahnen (es nur am Gesicht festzumachen wär auch zu einfach), es tun sich Unstimmigkeiten auf, sie wirken unsympathisch, sie wirken auf einen anders... ich denke, sensiblere Menschen springen darauf eher an, als "gröbere" Leute, wobei dass auch nicht immer vorteilhaft ist, weil Menschen auch lernen müssen, auf ihren "Bauch zu hören". Es ist schwer zu beschreiben, man merkt einfach, da stimmt "was" nicht.

Viele Psychopathen sind ja hochintelligent und bei diesen bezweifle ich, dass sie innerhalb einer kurzen Zeit von normalen Menschen mit einem Durchschnitts-IQ erkannt werden. Dafür sind sie zu geschickt, zu manipulativ. Sie leben ja quasi dafür, anderen Menschen einen Schaden zuzufügen. Das ist für sie ein Kick, wie für einen Anderen das nächste Autorennen ein Kick ist.
 
Ich glaube das der Ansatz "Gefühlter Eindruck beim Ansehen des Gesichtes" einer gegenüberstehenden Person gut ist. Diesen direkt auf das visuelle Bild des gesehenen Gesichts zu reduzieren jedoch der entscheidende Fehler ist.
Es genügt also nicht, nur ein Bild in Form einer Fotokopie vor sich zu haben, im Idealfall steht die zu betrachtende Person direkt vor einer/ einem.

Da ich mich schon häufiger selbst (auf Grund des Jobs) langwierigen Tests unterziehen musste und seit langem (Kindheit) an Verhalten und Charakter von Menschen interessiert bin, weil ich gerne mit Menschen zusammenarbeite/ -lebe denke ich so ein Gefühl entwickelt zu haben. Es lässt sich nichts beweisen, schon klar, aber ich vermute hier doch so etwas wie einen Ersteindruck nach ca. 5min Gegenüberstehen empfinden zu können.

Dabei sind mir im Laufe der Jahre ein paar sehr wichtige Details aufgefallen die zu vielerlei Revision geführt haben.
1) Sie dürfen sich niemals selbst belügen, nicht einmal ein bisschen, sonst verschwindet die Fähigkeit
2) Sie dürfen auch anderen gegenüber nicht lügen, maximal mit bestimmten Themen erst gar nicht anfangen aber wenn danach gefragt wird, nicht zurückhalten - falls (z.B. in einer speziellen Situation erforderlich) das Zurückhalten notwendig ist um ein Leben zu retten oder generell ein Ereignis zu deeskalieren, dann muss unmittelbar danach mit einem Kollegen alles besprochen werden was noch zu sagen gewesen wäre!
3) Es dürfen keine vergangenen, aktuellen oder anstehenden Ereignisse bzw. Gedanken/ Erlebnisse "eingesperrt" werden, setzen sie sich damit auseinander, reden sie mit Freunden, Kollegen darüber - achten sie darauf ihre Motive mit dem Vertrauenswürdigen Stamm zu teilen - mit Kontrahenten in einer Diskussion die Motive solange es geht zurückzuhalten. Sie müssen mit allem abgeschlossen haben das sie belastet.
4) Genetisch verfügen sie über einen äußerst ausgeprägten Cortex (Das heißt sie könnten z.B. eine schwerwiegend verstörende Handlung an einem geliebten Menschen beobachten, unfähig aus physikalischen Gründen wie Panzerglasscheibe, Videoaufnahme oder Tat bereits in der Vergangenheit ausgeübt dagegen zu intervenieren - Nach dieser Erfahrung sind sie im Stande die/ den Straftäterin/ Straftäter ordnungsgemäß zu verhaften, sie betrachten sich über Wochen sehr reflektiv und selbstkritisch ohne dabei den unmittelbaren Kontext zur Gegenwart zu verlieren, melden jede Abweichung und nehmen sich die nötige Zeit Urlaub bis sie wieder fähig sind ihre verantwortungsvolle Aufgabe fortzusetzen falls erforderlich etc.)
(Bis zu einem gewissen Grad lässt sich das meiner Meinung nach über Jahrzehnte trainieren - max. Disziplin)
5) Grundempfindungen wie Hass, Neid, Angst, Gier, Neugier, Bewunderung, Freude usw. - Sie bleiben immer am Boden. Nicht nur der nächste Punkt ist in diesem Zusammenhang wichtig. (Das heißt nicht dass sie sich nicht mehr freuen dürfen oder traurig sein dürfen, ganz im Gegenteil, aber nicht maßlos hineinsteigern).
6) Sie sehen nicht alles Schwarz und Weiß, sie versuchen nicht jemanden oder etwas in ein Schema zu pressen, selbst wenn es leicht geht ist es nicht immer richtig.
7) Alle angeführten Punkte und folgende müssen als Gesamtkontext betrachtet werden, jeder für sich ist zwecklos.
8) Sie haben das Gefühl für die Wahrheit bereits entwickelt. Sie können also in den meisten Fällen erkennen wenn jemand lügt, messen dem aber niemals Gewicht zu, es dient ihnen lediglich als Wegweiser wo sie zuerst suchen wollen.
9) Geduld (von innen heraus, nicht diese aufgesetzte - siehe Punkt 1, wenn sie das nicht zusammenbringen haben sie evtl. schon selbst ein kleines Problem mit der Psyche - siehe Punkt 4 starkes Reflektieren und selbstkritisches Denken - Auch hier gilt dann wieder Punkt 5, also mit Maß und Ziel -- Als kleines Beispiel von Punkt 7)
10) Sie haben einen Rattenschwanz an Referenzbeispielen die vor ihnen standen, saßen etc. welche sie bereits betrachtet haben und auch ganz wichtig nicht bloß abgeurteilt haben, sondern über dessen Ausgang und tatsächliche Verhaltensweisen inkl. aller Beweggründe und Umfeldbedingungen Bescheid wissen. Und das müssen wirklich viele sein. Ich möchte niemanden vorverurteilen aber so manch ein(e) Psychologin bzw. Psychologe in den 20ern nach ein paar Jährchen nach dem Magister fühlt sich wie ein Gott und glaubt er/ sie könnte alles und jeden erkennen. Vorsicht, gerade hier kann Erfahrung ausnahmslos nicht durch Technik ersetzt werden. Sie können mit einer Fehlentscheidung Chancen ruinieren - Wichtig: Es mag zwar hart klingen, aber wenn dadurch jemandes Karrierechance zerstört wird der eigentlich geeignet ist, so wird diese Person im Leben einen Weg finden um weiter zu kommen aber leider nicht durch die gewünschte Berufung - ist die Person danach geschwächt, leidet an Selbstmordgedanken oder schlimmer, so wäre sie ohnehin nicht geeignet und die Entscheidung war doch richtig. (Der Grad zwischen durch den Psychologen (geschlechtsneutral) erzeugte Störung und tatsächlicher Störung ist nur in wenigen Fällen diskutierbar, meist behalten die Taten des Geschädigten Recht - Warum ich dem Geschädigten in höchst speziellen und individuellen Fällen eine kleine theoretische Unschuld einräume? Weil eines steht fest: Die letztendliche Willkür liegt beim Rekrutierer bzw. Psychologen. (Und je nach dessen Null-Hypothese kann dieser ganz leicht jede Willkür argumentieren und als Fakt bzw. Sicherheit darstellen, weil Psychologie keine vollends belegbare Wissenschaft ist - noch nicht). Geschlechtsneutral.
11) Sie haben mindestens ein prägendes Erlebnis erlebt das es zu verarbeiten galt. Leider ist diese Eigenerfahrung zwingend notwendig. (Eine Pilgerreise wäre ein guter Ansatz falls sie wirklich immer im Schlaraffenland gelebt haben und die wahre Härte der Natur niemals gespürt haben - sie können unter keinen Umständen das Leben ohne eine prägende Erfahrung begreifen. Von dieser Meinung kann ich mich leider nicht trennen).
12) Sie glauben an etwas. Nicht bloß an Karriere oder an ihre Familie, was schön ist. Sie glauben an eine höhere Existenz bzw. an Dinge die sie nicht begreifen können - anders ausgedrückt, Sie nehmen zur Kenntnis dass es etwas gibt das sie nicht verstehen können und auch nie werden. Die Alleswisser haben spätestens hier ihr Ende gefunden. (Natürlich halte ich mich ebenso wenig für das Orakel - nehmen sie diese Informationen vollkommen kritisch auf und betrachten sie diese sorgfältig, erst durch Punkt 13 wird es ihnen gelingen einen Nutzen daraus zu ziehen, ansonsten eben nicht.
13) Nehmen sie Informationen grundsätzlich auf. Sie sind nicht Lernresistent. Durch das Verarbeiten, evtl. eigenständige niederschreiben, umschreiben, aussprechen, hören.. etc. durch intensives reflektieren der aufgenommenen Informationen werden diese erst in ihr Verständnis transkripiert. Das bedeutet: "Der Apfel ist rot" - schon dieser einfache Satz wird von jedem Menschen auf mehrere tausend Arten interpretiert (in weniger als einer Sekunde), eine wird letztlich im Bewusstsein wahrgenommen. Diese ist mit einer nahezu 100% Wahrscheinlichkeit nicht mit jener der ursprünglichen Quelle gleich zu setzen.
Eine Annäherung an die Quelle oder ein völlig neues evtl. weiterentwickeltes Bild erhalten sie nach der Reflektion.
14) Bewusstes Leben in der Gegenwart. Sie stehen dieser Person gegenüber, sie fangen nicht damit an zu urteilen. Ihre erste Handlung wird ein kräftiger Atemzug sein, kein Seufzen oder das typische "ich bin maßlos überfordert"-Luftrausblasen, sondern ein gezielter kräftiger Atemzug um das Gehirn für die bevorstehende schwere Aufgabe vorzubereiten. Lassen sie sich Zeit, verbinden sie die Punkte (Geduld etc.), evtl. atmen sie nochmal. Nun beginnen sie mit der Kategorisierung. Sie stellen sich die Frage: Bin ich in einem Test oder in einer Situation? (Die "es ist nur ein Test"-Methode ist veraltet, sie stellen sich hier quasi die Frage ob sie sich tatsächlich mit dem Ereignis vertraut machen können und zwar in den nächsten Sekunden oder ob sie in die Trickkiste greifen müssen weil es eine Situation wird - Diese Kategorisierung muss unbedingt schnell passieren, entscheiden sie schnell) Je nach dem wie nun die Kategorisierung ausfiel stehen ihnen zwei völlig verschiedene Weg offen. Bei einem Test müssen sie sich an alle Regeln halten, in einer Situation darf improvisiert werden (aber je nach ihrem Job, je nach Ereignis ebenfalls nur innerhalb von Grenzen). Hier greift ganz besonders Punkt 1 und 3.
Als nächstes beginnen sie zu fokussieren - sie schneiden als für einen kurzen Moment alles Weg das keinerlei Einfluss auf den Test/ die Situation hat (auch Dinge die möglicherweise im Unterbewusstsein schlummern, Dinge zum anfassen wie auch Dinge wie Gedanken, Gefühle etc.) - evtl. noch ein kräftiger Atemzug (je nach Ereignis leise, langsam, schnell oder normal). Sie setzen die verbleibenden Bausteine des Fokus im Unterbewusstsein zusammen und reflektieren das entstandene Konstrukt in ihr Bewusstsein. Das ganze sollte nicht länger als ein paar Sekunden dauern. (Je nach Anwendung länger).
Wie auch immer, das nun im Bewusstsein befindliche Konstrukt hat eine sehr kurze Lebensdauer und beginnt bereits mit dem Zerfall bei dessen Entstehung. Daher erfolgt der nächste Schritt in jedem Fall so schnell wie möglich. Sie denken/ lesen das Ergebnis ab. Diese Aufgabe beansprucht ihr Gehirn auf enorme Weise und wird durch jede Kleinigkeit wie etwa das Unterdrücken einer Schuld weil sie z.B. im Kindesalter einem Lebewesen Schaden zugefügt haben, im Spiel oder weil sie es nicht besser wussten oder weil ihre Eltern ihnen nie etwas besseres beigebracht haben als etwa das "Fliegen keine Berechtigung zur Existenz haben wenn sie nerven" oder "Die schöne Blume reißt man eben aus um sie einem Mädchen oder einem Jungen zu schenken" etc. - Nein, kein Kindesalter und kein Verhalten im Spiel und auch kein natürliches Verhalten in der Entwicklung einer Lebensform entschuldigt solche Taten - Die ersten Punkte (wie auch andere) sind bei der reinigenden Selbstreflektion gnadenlos ernst zu nehmen. Sie müssen sich nicht deswegen unendlich schlecht fühlen oder tiefe Reue empfinden, weil es tatsächlich so ist, so ist die Natur, wir entwickeln uns erst mit den Lebensjahren - Zunächst wissen wir als kleine Babys nichts vom Wert des Lebens, von Respekt gegenüber anderen Lebensformen und der eigenen, all dies und vieles mehr müssen wir erst lernen, dennoch war es sozusagen unser erster Mord oder unser erster Unfall worauf noch viele folgen. Mit jedem Atemzug sterben abertausende Organsimen und neue werden geboren. Machen sie sich das Leben in all seiner Form, wunderbar wie grausam vollends bewusst und entscheiden sie in aller Ruhe, welche Taten (was für welche auch immer) sie mehr oder weniger verantworten müssen, sei es nun mal Schicksal der Natur oder nicht, bleiben sie sich treu, bleiben sie kritisch und am Boden. Nicht das sie vor Schuldgefühlen zusammenbrechen, aber auch nicht vor Unschuld davonfliegen. Schlicht exakt, dem tiefsten Unterbewusstsein treu, nehmen sie ihre Schuld am Leben an, in jeder Form. Gibt es da verborgenes in ihrem Gedächtnis, so ist das abgelesene Ergebnis nicht das echte, sondern ein mehr oder weniger stark verändertes/ getrübtes oder gänzlich falsches.
Nach dem Ablesen kommt als fünfter Schritt die Erwägung im Bewusstsein. Sie können das Ergebnis also nochmal korrigieren, auf Basis der Umgebung, ihrem Gemütszustand etc.
Der sechste Schritt ist schließlich die Entscheidung, welche sie ebenfalls im bewussten Denken treffen. Nun, falls möglich reflektieren sie diese Entscheidung (wie es ihnen möglich ist - aufschreiben ginge wenn sie nicht laut sprechen können/ wollen) auf solider Basis, also nicht bloß im Gedanken.

Was dabei dann rauskommt ist das Gefühl über die Person die ihnen gegenüber sitzt.

Und letztlich bleibt es dennoch bloß ein Gefühl. Wollen sie oder müssen sie über eine Person urteilen, dann genügt das nicht.
Es wird ihnen aber maßgeblich dabei helfen mit weniger Fragen auszukommen und schneller an ein zufriedenstellendes Ergebnis zu kommen als irgendein Vorlagen-Schema (z.B. Fragebogen) aus dem Lehrbuch ihnen dabei je helfen kann.
Augen auf, Ohren auf, Sinne "auf"... der Mensch kann sehr viel mehr "sehen" als er denkt und reduzieren sie nicht alles immer auf ein paar wenige Eigenschaften, es ist viel komplexer als in einer Stunde erklärt. (Ein Gesicht zu sehen ist mehr als bloß ein paar Gesichtszüge, sie nehmen unterbewusst eine "Tonne" an unterschiedlichsten Informationen auf die verarbeitet werden - Geräusche, Farben, Druckwellen, Funksignale, chemische Signale, unbekannte Wahrnehmungen, Temperatur, Formen, Gerüche, nicht hörbaren aber spürbaren Schall, psychologische Signale, und all dies nicht nur vom Gegenüber sondern von sich selbst und allen anderen in Reichweite - eigentlich lächerlich das auf die Gesichtsform allein reduzieren zu wollen oder? Mit dieser Frage an sie hör ich jetzt auf).

(Es gibt noch ein paar weitere hilfreiche Ansätze die sie beachten können, aber das hier sollte in den meisten Fällen helfen. - Für neugierige Personen: Beschäftigen sie sich in erster Linie mit sich selbst und erst im Anschluss mit anderen Individuen).
Für mich war das auch eine Art Teil-Reflektion, ich hoffe irgendjemand kann aus diesem positiv gemeinten Spillover profitieren.
 
Es ist nicht der Lebenszweck eines Psychopathen, anderen Menschen zu schaden und sie zu quälen, sondern sie müssen zwanghaft ihre Umgebung unter Kontrolle haben und in einem.Zustand halten, den sie intellektuell erfassen und Steuern können... und wer da reingerutscht, wird zurechtgestutzt oder aus dem Umfeld entfernt, damit er nicht mehr stört. Und da diese Menschen keine Empathie empfinden können, sondern sie nur kopieren und vorspielen, wenn sie gesellschaftlich verlangt wird, sind sie dabei teilweise extrem rücksichtslos, verletzend und übergriffig.
 
Hallo,
solche Auslegungen sind nur Interpretationen.
Wenn die Sonne scheint und jemand dann die Augen zusammenkneift, hat er einen " verschlagen " Blick, wahrscheinlich ein Beutelschneider oder....
Einzig Taten und deren Auswirkungen lassen Rückschlüsse zu, die aber auch Kulturell oder von Moralvorstellungen abhängig sind in Ihrer Auslegung.
Psychopathen sind schwer zu erkennen, wenn es sich nicht um Straftäter handelt, die verurteilt sind.
Die meisten befinden sich " unerkannt unter uns, zu ca 80 % in Führungsebenen und Leitender Position, Politik und Wirtschaft, Kirche....
Führungspersönlichkeiten im Job - Achtung, gefährlicher Kollege! - Karriere - Süddeutsche.de
 
Einer Kriminalpsychologe hat im Fernsehen mal gemeint :

"Wenn man merkt, dass man einem kriminellen Psychopathen gegenüber steht, ist es schon zu spät."

Er meinte , dass man eigentlich keine Chance hat das frühzeitig zu erkennen.
 

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