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habe eine schizoide Persönlichkeitsstörung...

also nach meiner Auffassung ist jeder Mensch auf die eine oder andere Art schizoid..
Kann man sich ganz einfach erklären indem man das Leben wie man es eben hat in zwei Teile spaltet..

Du hast das gesellschaftliche..
was erwarten andere von mir.. wie erfülle ich DEREN Erwartungen.. usw.

und du hast das persönliche..
was erwarte ich von mir selber.. wie erfülle ich MEINE Erwartungen.. ..

Dabei kann es sein dass die eigenen Erwartungen an einen selber mehr oder weniger mit den Erwartungen der anderen an einen selber übereinstimmen..
das muss aber eben nicht der Fall sein..

Wenn das nicht der fall ist.. dann tust du entweder das was die Anderen von dir erwarten... oder du tust das was du von dir selber erwartest..

Dann liegt es daran was für eine Persönlichkeit du von basiswegen her bist..
Es gibt menschen die werden glücklich wenn sie die Erwartungen der Anderen erfüllen.. was dann dazu beiträgt dass ihre eigenen Erwartungen mit denen der Anderen übereinstimmen..

Die meisten Menschen sind aber eher so dass sie glücklich sind wenn sie das machen was ihnen gefällt.. irgendwie logisch..
nach meiner Meinung darf der mensch hier durchaus mal deutlich egoistisch sein und schauen was er will.. was ihm Spaß macht.. und dies auch tuen..
Dazu musst du aber natürlich aufstehen.. denn die Gesellschaft hat lieber Menschen vom ersten Typ die die Erwartungen der Anderen erfüllen..
Aber was bringt es wenn du das tust was die wollen.. wenn es dir keinen Spaß macht..
und ganz genau dann fällst du in ein solches Loch in dem du dich befindest...
Wenn du dir selber sagst dass du deren Erwartungen nicht erfüllen kannst.. (ob du es kannst oder nicht kannst spielt nichtmal ne Rolle).. dann wirst du es im Endeffekt nicht können..
Dann bekommst du von der Gesellschaft die Rückmeldung dass du "nichts taugst"..
Was zur Folge hat dass sich das auch auf deinen persönlichen Pfad auswirt.. dass du denkst du kannst deine eigenen Erwartungen nicht erfüllen..
ob dieser Gedanke nun aktiv oder passiv auftritt spielt auch keine wirkliche Rolle.. es ist nml. egal wie du Nein sagst.. Nein ist immer Nein..
Dann fällst du immer tiefer in dieses loch.. schottest dich über längere Zeit von allen anderen ab.. wählst die einfachsten Wege.. oder sogar nichtmal das..
Klar ist es "einfach" nur im militärischen Dienst zu leben.. als menschliche Maschine die das tut was man ihr sagt.. selber denken musst du dann später nichtmehr wirklich wenn nurnoch irgendwelche Befehle ankommen..
Aber dadurch kann ein Mensch doch garnicht glücklich werden.. ein Mensch wird erst dann glücklich wenn man Spaß bei der Sache hat..
So kann es zwar die erste zeit tatsache Spaß amchen.. weil es etwas neues ist.. aber da du immernoch gleich passiv tickst.. fällst du zwangsläufig wieder in das Loch zurück.. immer dann wenn irgendetwas neues zum Alltag geworden ist..

So.. zudem neigen einige Menschen dazu dass sie faul sind.. oder es werden..
faul sein bedeutet dass man keine Lust hat etwas zutun.. mit dem ganzen vohergegangenen.. wird das dann zu einem hübschen, auf den ersten Blick bombensicheren, Teufelskreis..
Du steckst im Loch drin.. fühlst dich mutlos.. dadurch verlässt dich die Lust.. dadurch wirst du "gehindert" etwas zu ändern.. also deutlich zu ändern... dadurch bleibst du in dem Loch und alles beginnt wieder bei der Mutlosigkeit.. wem oder was gegenüber ist eig. auch nicht wichtig..

Dabei kann man das Problem eig. recht einfach lösen.. ist eigendlich in der Basis wirklich verdammt einfach..
Du willst aus dem Loch raus?..
Dann sag dir dass du es kannst..
Wenn dein Verstand deinen Geist blockt.. dann zwing deinen Geist mal das Denken zu übernehmen.. was willst DU, was ist DIR wichtig, was macht DIR Spaß...
Frage nicht nach dem Sinn von irgendetwas.. sondern frage ob du es willst..
Der Sinn einer Sache ist abhängig von der Betrachtung..
und in dieser Loch-Situation ist man nicht fähig die Ansicht zu wechseln.. dazu musst du erstmal raus aus dem Loch.. bzw den Willen dazu bilden..
Du willst leben, dann sag es, dann tu es
Sei ehrlich zu dir selber und sprich alles aus was du findest was dich stört.. was dich hindert usw..
Such dir jemanden dem du vertraust oder der zuhören kann und es für sich behält.. und erzähle alles was du zu dir gesagt hast.. dann dieser Person..
Such dir psychologische Hilfe.. in bestimmten Fällen übernimmt das die Krankenkasse.. dein Fall sollte ausreichend sein...
Aber es ist immer wichtig dass du selber schaust was du willst.. und es wirklich willst.. sei dir selber gegenüber ehrlich.. dann bist du auch fähig zu sagen dass du das alles ändern willst.. und dann wirst du es auch ändern können..
wenn du sagst du willst es nicht oder du kannst es nicht.. dann wird es auch nicht funktionieren..
Alles was denkbar ist, ist auch machbar. (Einstein)
Aber um zu denken.. musst du den Willen dazu haben..
Sprich.. das was du willst, kann auch funktionieren.. aber du musst natürlich schon etwas dafür machen.. sonst biste direkt wieder in deinem Loch drin..
Es zu sagen ist der Anfang.. es zu tun ist die Folge..
Sei in diesem Part einfach mal egoistisch.. und schau dass Du so leben kannst dass du glücklich bist... es ist DEIN Leben, also solltest auch DU es bestimmen.
Klar kannst du drauf achten was dann mit irgendwelchen Freunden wäre.. aber ganz ehrlich.. ein Freund der sich nicht wünscht dass du wieder aus deinem Loch kommst.. kann kein wahrer Freund sein..
bring Freude in dein Leben.. dann bringst du automatisch auch Freude in das Leben von Personen die dir wirklich nahe stehen.
Man bringt mehr Leistung in Dingen die man wirklich will, so dass diese Dinge dann im Grunde effektiver sein könnten als die vorhergehenden Dinge die zwar irgendwie.. okay waren.. aber eben nicht wirklich den Spaß gemacht haben der für DEIn Leben wichtig ist.. wie gesagt.. egoistisch sein..
das bedeutet nicht dass dir alles egal sein soll was mit deinen Freunden oder so ist.. höchstens das würde dich glücklich amchen.. was ich mir nicht vorstellen kann 😉
Sich um Freunde kümmern kann ebenso egoistisch sein.. weil es einem vllt selber Spaß macht es zu tun.. und nicht weil es eben Freunde sind und es sich eben so gehört..
aber achte immer darauf dass alles was du tust.. auch deiner Wahrheit entspricht und nicht künstlich ist.. sonst kannste dir die ganze Arbeit direkt sparen.

Und dann wenn du deine eigenen Erwartungen an dich selber erfüllst.. und Freude am Leben hast.. dann kannst du gezielt gucken welche gesellschaftlichen Erwartungen du erfüllen willst..
dann wirst du auch diese Erwartungen mit mehr Power erfüllen können.

Und wie gesagt.. frag nicht nach einem Sinn von irgendwelchen Dingen die dich eh nicht glücklich machen..
 
@schizo
hi, also bei mir ist das alles so ziemlich identisch wie bei dir. sogar die selbstdiagnose ist anfangs gleich ausgefallen. später denn war ich bei ADS+schizoide Persönlichkeitsstörung. mittlerweile glaube ich nurnoch an ne schwere form ADS, weil schizoide Persönlichkeitsstörung zwar von den symthomen her passt, aber ich trotzdem nicht so richtig dran glauben kann.


auf ADS bin ich sowieso erst durch speed gekommen. das zeug hatte ne sehr gute beruhigende wirkung auf mich gehabt. hab mich danach immer *normal* gefühlt und hatte gut lang anhaltende wirkung.
hab denn im inet rumgegoogelt wieso das so eine optimale wirkung im gegensatz zu allen anderen stoffen auf mich hat. dadurch bin ich denn auf ADS gestossen.

damit will ich eigendlich nur sagen das du dich ma testweise ne zeit lang mit dopaminwiederaufnahmehemmern wie z.b. ritalin behandeln lassen solltest. da ich bei dir so viele ähnlichkeiten rauslese, könnte das bei dir vielleicht auch was bringen. weil wenn der dopaminspiegel nicht stimmt, kann man z.b. auch keine wirkliche freude empfhinden.
leute mit dopaminproblemen sind auch meistens kettenraucher. da zigaretten so ziemlich den gleichen effekt wie ritalin nur deutlich schwächer haben...
 
@factional: danke für deine Worte... Wenn ich nur wüsste, was ich will.

Die Einordnung in persönliche und gesellschaftliche Erwartungen finde ich sehr gut. Nur, wenn ich so darüber nachdenke, wäre die gesellschaftliche Erwartungsliste sehr lang (und für jeden Menschen mehr oder weniger gleichermassen zutreffend) und die persönliche erstens sehr kurz und zweitens ständig wechselnd... kurz: ich weiss nicht was ich will!
mir ist schon immer mehr daran gelegen, dass es den Menschen um mich herum gut geht, auch wenn das für mich nicht vorteilhaft war... aber in letzter Zeit habe ich für beide Parteien keine Kraft mehr. Ich bin unzuverlässig geworden, habe meinen Humor verloren, usw.
Auch wenn ich oft darüber nachdenke, was ich vom Leben erwarte, komme ich zu keinem Schluss. Ich werde mir deinen Beitrag zu Herzen nehmen und vielleicht klappt es bald...

@iXmugl: ich meine beides...

der fehlende Sex ist nicht mal wirklich schlimm, aber dass ich total unfähig bin irgendwen zu lieben... Ich verabscheue die Menschen und mich als einer von ihnen eingeschlossen... ist ja wohl klar, dass diese fehlende Selbstliebe auch dazu führt, dass ich keine Beziehung haben möchte, weil ich niemanden lieben kann und von niemandem geliebt werden will... und trotzdem will ich es doch irgendwie

Ja, Verwandte...die sehe ich vielleicht einmal im Jahr. Sie sind bei uns etwa mit Nachbarn oder Bekannten zu vergleichen.
Die eigene Familie ist die einzige Insel, auf der ich mir nicht einsam vorkomme. Aber auch dort herrscht eine gewisse Distanz... ich könnte niemals mit ihnen über diese Probleme reden, weil ich sie nicht belasten will und (die egoistische Seite) weil ich mich sonst nicht mehr so geborgen fühlen würde, wenn ich nach Hause komme...

Wünsche euch allen noch einen schönen Tag
 
aber dass ich total unfähig bin irgendwen zu lieben...
Es ist ja wunderbar, was Du philosophierst. Das kann aber den Nachteil mit sich bringen, zu abgehoben zu sein. Wenn ich recht in der Annahme gehe, dann rauchst Du, trinkst (mässig) und hattest Sex. Was hältst Du von einer platonischen Beziehung, ich mein, ohne alles? Hier wird es interessant.
 
hmm, was willst du hören? dass ich auf solche Sachen verzichten kann, könnte oder will?
zu abgehoben komme ich dir vielleicht vor, aber bei aller Selbstkritik, das bin ich nicht. Die wenigsten kennen diese hier beschriebene Seite von mir...

ja, ich bin Raucher. Trinken tue ich unterdurchschnittlich viel. Ich kiffe öfters. Und ich bin keine Jungfrau mehr...wenn du das meintest.
(Ist glaube ich alles weiter vorne nachzulesen...)

ganz ehrlich wäre mir eine platonische Beziehung früher oder später zu wenig! aber besser als gar nichts, nichtwahr?
Weisst du, wie es ist, wenn du niemanden anrufen kannst... einfach so, um zu reden? Oder kennst du das Gefühl zu wissen, dass du niemanden hast, der an dich denkt? wenn du niemandem weder gute noch schlechte Momente erzählen kannst... und alles umgekehrt: Wenn niemand dich anrufen will, du an niemanden denkst und niemand dir einfach so über gutes oder schlechtes berichtet?... irgendwann kommt man sich egoistisch vor...nein, falsches wort...eher wie ein Geist oder eine real lebende Nebenrolle...
ach egal, geh jetzt trainieren bis ich kotze... der einzige Moment wo ich spüre, dass ich noch lebe
 
@darkside

starke worte, nur hast du nicht das geringst von mir und meinem Problem verstanden...
ich sagte nicht, dass Mächtige dadurch mächtig wurden...
in den tot schicken war eine übertriebene Formulierung und nicht wörtlich zu nehmen, ich meine Politik und Wirtschaft z.b.
und dass du glaubst ich habe Angst zeigt, dass du mich überhaupt nicht kennst.

aber wenn du glaubst zu wissen...
 
.. Ich verabscheue die Menschen und mich als einer von ihnen eingeschlossen...

wo könnten die Ursachen dafür liegen und könnte an dem was darkside schrieb, dass es keine Abscheu sondern eher Angst (Angst vor Nähe, Angst in der näheren Betrachtung eines anderen Menschen als nicht ausreichend zu gelten??) ist nicht doch was dran sein?
Sich auf andere Menschen ein zu lassen braucht schon Mut...eine andere Art von Mut als die in den Krieg zu ziehen...was man ja auch als vor sich selbst weglaufen deuten könnte.

Da du öfters kiffst deutet das ja auf Suchtverhalten....wieso eigentlich kiffen? Und trainieren bis man kotzt um sich als lebendig wahrzunehmen klingt eher autoaggressiv...passt zur Selbstverachtung. Nun damit steckst du natürlich in einer Sackgasse fest. Wenn du Interesse daran hast da raus zu kommen weisst du ja im Grunde was zu tun wäre.

Ich für meinen Teil hatte in jungen Jahren auchmal kurzfristig sone Phase der allgemeinen Weltverachtung...aber zum Glück ging die vorüber...auf Dauer ist sowas langweilig und nicht artgerecht, macht depressiv und versaut einem das Charisma oder Karma. Es ist deine Entscheidung ob du dich dem wertvollen Geschenk des Lebens achtsam ggü verhältst oder verächtlich..du allein wirst mit den Konsequenzen leben müssen.

Das mit dem niemanden haben den man anrufen oder mit dem man mal quatschen kann oder der einen umgekehrt mal anruft oder zumindest an einen denkt klingt sehr traurig...aber ist wohl ein selbst erwähltest Leiden...da du ja keinen Bock drauf hast Beziehungen auf zu bauen in denen du sowas könntest.

Was Einsamkeit angeht...also es ist erfahrungsgemäß schon ein Unterschied ob man allein einsam ist oder gemeinsam einsam. 😉

Tyra
 
@darkside: kein Wunder hast du ein falsches Bild von mir, denn dein Weltbild, dass wir alle überflüssig sind auf dieser Welt, ist wohl das absolute Gegenteil meines Weltbilds... meiner Meinung nach solltest du damit aber vorsichtig sein, vorallem wenn es zutrifft, dass du hier andere von deinen Ansichten überzeugen möchtest. Wenn man einen bereits depressiven Menschen auch noch als überflüssig bezeichnet und er es glaubt... könnte böse enden.
Es ist einfach jemanden über Foren fertig zu machen, denn alles Geschriebene lässt sich falsch interpretieren und in den Dreck ziehen... ich bitte dich darüber nachzudenken

@Tyra: Ich habe darüber auch schon nachgedacht, aber es ist keine Angst vor dem "auf einen Menschen einlassen". Ein einzelner Mensch, wenn er nicht ein der Gesellschaft verfallenes und geblendetes Konsumierungs-etwas ist und mir total unsymphatisch ist, verabscheue ich ja nicht. Es sind "die Menschen" an sich, die Menschheit, diese verabscheue ich.
Ich weiss noch nicht, ob das eine mit dem anderen zusammenhängt.

kiffen betrachte ich nicht als schlimm (nur weil es die Allgemeinheit als gefährlich erachtet, weil sie es nicht kennt). finde alkohol, der körperlich abhängig machen kann, sehr viel schlimmer. das ist aber ein anderes thema.
trainieren bis zum Muskelversagen und eine oder zwei stunden später eine tüte rauchen. ja das ist meine Sucht. aber was ist schon keine Sucht...
Warum ich das mache?
Training: Weil das Versagen meines Körpers mir meine Grenzen aufzeigt. Diese Grenzen sind aber keinesfalls unüberwindbar. Je nach Wille (Disziplin und "Beisskraft") ist man längerfristig zu sehr grossen Belastungen fähig. Diese Erfahrung hat bei mir zur "Sucht" geführt.
Kiffen: Weil es mich körperlich und geistig wieder entspannt. Weil ich sonst Schlafprobleme habe. Weil das Solieren auf der Gitarre extrem einfährt.
Aber ich denke, ich habe die Dosierung im Griff. Ich gehe nicht bekifft Arbeiten oder so was. Nur wenn ich während der Woche am Abend nichts mehr vorhabe z.B, oder wenn wir in der Band jamen...

Gemeinsam einsam... oder allein einsam... 🙂 lol
manchmal ist das Leben schon ein einziges Psycho-Spiel! Unser Verstand wird noch unser Untergang sein.
 
hi shizoid,

ich weiß wie du dich fühlst wenn ich manchmal in der zeitung lese oder im fernsehen sehe was die menschheit für böse dinge anstellt dann rege ich mich auch voll auf. aber mit dieser einstellung darfst du nicht weiterleben wenn du dich mit menschen unterhälst darfst du nicht denken was wir für eine böse spezies sind sondern musst dich darauf konzentrieren mit was für guten menschen du dich grade unterhälst und dass du mit ihnen spaß hast denn nicht alle menschen sind so.

wenn du dich unglücklich fühlst und glaubst es ist schwierig aus deiner jetzigen lebenslage zu entkommen dann würde ich dir empfehlen das buch THE SECRET von rhonda byrnes zu lesen das hat mir auch sehr geholfen glaub mir danach ist dein leben voll verändert.
 

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