Anzeige(1)
Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Hallo Sara7,
schau mal hier: habe eine schizoide Persönlichkeitsstörung.... Hier findest du vielleicht was du suchst.
(Im Moment fühle ich mich übrigens wieder euphorisch gut, sogar grossartig. Wenn ich bloss wüsste wieso. Und warum kann ich mich nicht auf diese Art auch über Dinge freuen, die den meisten anderen so viel zu bedeuten scheint? Ich beneide diese vor sich hin lebenden, ständig konsumierenden Menschen. Sie sind einfach glücklich...)
diese ziele von denen du sprichst sind meist öberflächlich, eben weil alle meinen zu der MASSE gehören zu müssen,darüberhinaus vergessen sie ihr wahres ich.was ich eigentlich meine mit "glücklich sein" ist, dass diese Menschen Ziele haben, welche zur grossen Menge passen. Bei mir ist es diese Ziellosigkeit gegenüber materiellen Dingen z.B., die wirklich tief geht, die mich oft stört und trotzdem notwendig ist für die Einstellung, die ich habe und für den Menschen, den ich sein will...der ich aber noch lange nicht bin. Es ist etwas anderes als mal gut und mal schlecht drauf zu sein. Das kenne ich ja alles noch von vor 5 Jahren. Heute ist es ein chronischer Drang nach mehr Tiefgründigkeit. Jeden Moment verbringe ich mit diesem Umstand, habe manchmal Lichtblicke und muss trotzdem aufpassen, dass negative Gedanken mich nicht in ihr Loch ziehen.
Smalltalk bereitet mir Mühe, weil mich die dafür nötigen Gesprächsthemen überhaupt gar nicht interessieren. Die nötige „schauspielerische Begabung“ fehlt mir ebenfalls dazu.
nein nicht naiv, verantwortungsbewußt gegenüber anderen würde ich sagen.klingt vielleicht naiv, aber meine nächsten Ferien werde ich mit Trampen verbringen.
gott ist ein symbol, die wahre kraft kommt aus einem selbst, es soll nur dazu dienen dem einen namen zu gebenheute geht es einiges tiefer. Ich bin gläubig geworden. Trotzdem gehöre ich keiner Religion an und glaube auch nicht an eine personifiziert Gottheit. Eher an eine für uns nicht fassbare Gedankenkraft, aus der alles entstand.
und am anfang war.......... bibelzitat.Wir waren/sind alle eins. Nicht bloss wir Menschen, sondern auch alle anderen Lebewesen (Tiere, Pflanzen, Bakterien, usw.) ja sogar alle Materie, Raum usw
Hallo zusammen!
Ich mache mir langsam wirklich Sorgen! bin 23Jahre alt und habe mich seit 5 Jahren ständig weiter an den Rand der Gesellschaft gelebt/abgeschoben. Anfangs war mir das gar nicht bewusst. Ich hatte einfach immer weniger Lust in den Ausgang zu gehen. Dann fingen mich die gesellschaftlichen Zwänge immer extremer an zu stören. Einzelne Menschen mag ich eigentlich sehr, aber die Menschheit an sich... ich schäme mich oft zu dieser selbstzerstörerischen, egoistischen, dummen Spezies zu gehören. Ich lese sehr oft Zeitung, habe mich selbst in Psychologie, Biologie, Religionen und verschiedenen Weltbildern auseinandergesetzt und suche täglich nach dem Sinn unseres Daseins und warum alles-was-ist existiert. Dieses Selbststudium habe ich unteranderem auch in der Hoffnung getätigt, meine persönliche Einstellung zu verändern und... endlich glücklich zu werden. Aber es hat meine Einstellung nur noch mehr geschärft.
Seit 5 Jahren hatte ich keine Beziehung oder auch nur irgend einen näheren Kontakt mit anderen Menschen. Niemand kennt mein wahres "Ich", jedem spiele ich eine "Rolle" vor.
Am Selbstbewusstsein oder dem Aussehen liegt es auch nicht. Bin eigentlich sogar recht gutaussehen und sportlich.
Aber ich kann mich einfach nicht mit Menschen unterhalten. Ich meine, mit denen, die ich erst gerade kennenlerne. Smalltalk ist für mich ein Betäubungsmittel. Es interessiert mich nicht was andere für unsere Gesellschaft "arbeiten", weil Karriere oder Reichtum nur oberflächliche Erfindungen sind, in welchen wir uns wie in einem Teufelskreis befinden.
Aber auch meine eigene Arbeit und alles was ich mache... nichts befriedigt mich wirklich und diese Tatsache, dass mich rein gar nichts interessiert, macht mir langsam sorgen.
Alles spricht dafür, dass ich eine von der Psychologie benannte "schizoide Persönlichkeitsstörung" habe: Ich bin lieber allein, kann nur wenige schwache Emotionen empfinden, habe an nichts wirklich Freude, es ist ein chronischer Zustand und verschlimmert sich ständig.
Zu einem Therapeuten gehe ich nicht, dieser könnte mir sowieso nicht weiterhelfen und selbst wenn, würde es (habe mich erkundigt) Jahre wenn nicht Jahrzehnte dauern und dazu habe ich kein Geld (140.- für eine Stunde...?)
Ausserdem habe ich oft das Gefühl, dass ich mich so fühlen will. Wenn ich mich in die Abendgesellschaft "zwinge", dann kommt es immer vor, dass ich da raus muss. Manchmal und immer öfter mache ich das auch und haue einfach ab, lass meine Kollegen sitzen auch wenn ich der Fahrer bin und sie dann Mühe haben nach hause zu kommen. In grossen Menschenmengen fühle ich mich nicht wohl und auch wenn ich ziemlich sicher oft von aussen als egoistisch betrachtet werden könnte, liegt mir andererseits sehr viel an andern Menschen.
Ich "analysiere" mich schon sehr lange und finde einfach nichts. Ich verkörpere so krasse Gegensätze, dass es mich einfach nur verwirrt. Meistens fühle ich Depressionen und Sinnlosigkeit, dann kommen plötzliche Stimmungsschwankungen und ich werde wütend oder überglücklich, beinahe euphorisch.
...Was soll ich bloss tun? ...bitte, ich kann mit rein gar nichts mehr was anfangen...
Ich habe mich seit meiner Kindheit nie mehr verlieben können. Auch als mein Grossvater starb... nichts, keine wirkliche Trauer...einfach nichts
... ich bin zu dem geworden, was ich am meisten verabscheue und das ist ein für die Wirtschaft effektiver Roboter... ohne Gefühle
Hallo zusammen!
Ich mache mir langsam wirklich Sorgen! bin 23Jahre alt und habe mich seit 5 Jahren ständig weiter an den Rand der Gesellschaft gelebt/abgeschoben. Anfangs war mir das gar nicht bewusst. Ich hatte einfach immer weniger Lust in den Ausgang zu gehen. Dann fingen mich die gesellschaftlichen Zwänge immer extremer an zu stören. Einzelne Menschen mag ich eigentlich sehr, aber die Menschheit an sich... ich schäme mich oft zu dieser selbstzerstörerischen, egoistischen, dummen Spezies zu gehören. Ich lese sehr oft Zeitung, habe mich selbst in Psychologie, Biologie, Religionen und verschiedenen Weltbildern auseinandergesetzt und suche täglich nach dem Sinn unseres Daseins und warum alles-was-ist existiert. Dieses Selbststudium habe ich unteranderem auch in der Hoffnung getätigt, meine persönliche Einstellung zu verändern und... endlich glücklich zu werden. Aber es hat meine Einstellung nur noch mehr geschärft.
Seit 5 Jahren hatte ich keine Beziehung oder auch nur irgend einen näheren Kontakt mit anderen Menschen. Niemand kennt mein wahres "Ich", jedem spiele ich eine "Rolle" vor.
Am Selbstbewusstsein oder dem Aussehen liegt es auch nicht. Bin eigentlich sogar recht gutaussehen und sportlich.
Aber ich kann mich einfach nicht mit Menschen unterhalten. Ich meine, mit denen, die ich erst gerade kennenlerne. Smalltalk ist für mich ein Betäubungsmittel. Es interessiert mich nicht was andere für unsere Gesellschaft "arbeiten", weil Karriere oder Reichtum nur oberflächliche Erfindungen sind, in welchen wir uns wie in einem Teufelskreis befinden.
Aber auch meine eigene Arbeit und alles was ich mache... nichts befriedigt mich wirklich und diese Tatsache, dass mich rein gar nichts interessiert, macht mir langsam sorgen.
Alles spricht dafür, dass ich eine von der Psychologie benannte "schizoide Persönlichkeitsstörung" habe: Ich bin lieber allein, kann nur wenige schwache Emotionen empfinden, habe an nichts wirklich Freude, es ist ein chronischer Zustand und verschlimmert sich ständig.
Zu einem Therapeuten gehe ich nicht, dieser könnte mir sowieso nicht weiterhelfen und selbst wenn, würde es (habe mich erkundigt) Jahre wenn nicht Jahrzehnte dauern und dazu habe ich kein Geld (140.- für eine Stunde...?)
Ausserdem habe ich oft das Gefühl, dass ich mich so fühlen will. Wenn ich mich in die Abendgesellschaft "zwinge", dann kommt es immer vor, dass ich da raus muss. Manchmal und immer öfter mache ich das auch und haue einfach ab, lass meine Kollegen sitzen auch wenn ich der Fahrer bin und sie dann Mühe haben nach hause zu kommen. In grossen Menschenmengen fühle ich mich nicht wohl und auch wenn ich ziemlich sicher oft von aussen als egoistisch betrachtet werden könnte, liegt mir andererseits sehr viel an andern Menschen.
Ich "analysiere" mich schon sehr lange und finde einfach nichts. Ich verkörpere so krasse Gegensätze, dass es mich einfach nur verwirrt. Meistens fühle ich Depressionen und Sinnlosigkeit, dann kommen plötzliche Stimmungsschwankungen und ich werde wütend oder überglücklich, beinahe euphorisch.
...Was soll ich bloss tun? ...bitte, ich kann mit rein gar nichts mehr was anfangen...
Ich habe mich seit meiner Kindheit nie mehr verlieben können. Auch als mein Grossvater starb... nichts, keine wirkliche Trauer...einfach nichts
... ich bin zu dem geworden, was ich am meisten verabscheue und das ist ein für die Wirtschaft effektiver Roboter... ohne Gefühle
Anzeige (6)
| Autor | Ähnliche Themen | Forum | Antworten | Datum |
|---|---|---|---|---|
| F | Habe eine Frage - Feedback gewünscht | Ich | 117 | |
| G | Ich habe Angst vor Krankheiten | Ich | 8 | |
| G | ich habe kein erfolgreiches Leben, fühle mich oft wie das 3 Rad am Wagen. | Ich | 26 |
Anzeige (6)
Anzeige(8)
Anzeige (2)