Ich bin seit fast 5 Monaten mit meinem Freund zusammen und mehr als glücklich mit ihm.
Leider stehe ich momentan sehr unter Druck und habe das Gefühl, dass ich alles auf ihm ablade.
Zur Vorgeschichte:
Ich stehe kurz vor dem Abitur und weiß noch nicht, was ich danach machen soll. Meine Eltern machen sich Sorgen, dass ich auf der Strecke bleibe oder wertvolle Zeit verliere und wünschen sich, dass ich mich bald entscheide.
Dadurch fühle ich mich relativ belastet, weil ich ein Mensch bin, der sehr auf seine Familie angewiesen bin, da ich nie viele Freunde hatte.
Ich bin kein introvertierter Mensch, hatte aber große Probleme mich zu integrieren, da ich doch recht impulsiv bin und diese Art manchmal über das Ziel hinaus schießt, befürchte ich.
Des Weiteren sind im vergangenen Jahr alle meine Freunde zum studieren weg gezogen und mit meiner damals besten Freundin habe ich mich verkracht, aus diversen Gründen.
Ich war also eine Weile ziemlich alleine, bis ich mit meinem Freund zusammen gekommen bin.
Über ihn habe ich neue Leute kennen gelernt und auch mit einem Mädchen Freundschaft geschlossen. Die Leute sind alle älter als ich, aber total lieb und ich fühle mich ihnen gegenüber auch gleichwertig.
Trotzdem fehlt mir etwas, sobald ich alleine bin. Ein paar Stunden und ein Abend gehen, aber sobald ich meinen Freund keine zwei Tage nicht mehr gesehen habe, gerate ich vollkommen aus der Fassung. Ich werde genervt und traurig und kann mich überhaupt nicht mehr konzentrieren. Darunter leidet selbstverständlich auch die Schule. Zumal ich meinen Klassenkameraden und Lehrern ziemlich aggressiv gegenüber werde. Dies äußert sich in unfreundlichem Verhalten.
Und auch wenn mein Freund keine Zeit hat, weil er z.B. arbeiten muss, oder Vereinstätigkeiten nachgeht, fühle ich mich unzufrieden.
Dabei verbringt er nicht wenig Zeit mit mir.
Ich habe inzwischen einfach die Befürchtung, dass ich ihn mit meinem Verhalten überlaste und auch mit meinen Problemen. Doch er ist im Moment der Einzige, mit dem ich über meine Sorgen reden mag.
Leider ist er der Typ Mensch, die Sachen lieber runterschluckt, anstatt über Gefühle und Sorgen zu sprechen.
Aber sobald ich mal wieder weine, weil ich mit irgendetwas nicht zu recht komme, renne ich zu ihm und halte ihn von wichtigen Dingen ab. Dann macht er sich um mich Sorgen und ich habe ein schlechtes Gewissen, dass ich ihn damit belaste. Und er bekommt dann auch ein schlechtes Gewissen, weil er sich Vorwürfe macht, er würde nicht genug Zeit mit mir verbringen und dann mache ich mir wiederum Vorwürfe, bis ich wieder weinend in seinen Armen liege.
Normalerweise ist das ja kein Problem, wenn man mit seinen Sorgen auf den Anderen zugeht, aber in letzter Zeit häuft sich das bei mir. Wenn ich drei Tage am Stück nicht geweint habe, bin ich schon stolz auf mich.
Er ist meine erste richtig große Liebe und er stellt für mich im Moment das Zentrum meiner Gedanken etc. dar.
Allem anderem stehe ich gleichgültig oder mit Angst gegenüber.
Wie schaffe ich es nur, auch mal wieder alleine zu recht zu kommen? Ich fühle mich nur noch schlecht.🙁
Leider stehe ich momentan sehr unter Druck und habe das Gefühl, dass ich alles auf ihm ablade.
Zur Vorgeschichte:
Ich stehe kurz vor dem Abitur und weiß noch nicht, was ich danach machen soll. Meine Eltern machen sich Sorgen, dass ich auf der Strecke bleibe oder wertvolle Zeit verliere und wünschen sich, dass ich mich bald entscheide.
Dadurch fühle ich mich relativ belastet, weil ich ein Mensch bin, der sehr auf seine Familie angewiesen bin, da ich nie viele Freunde hatte.
Ich bin kein introvertierter Mensch, hatte aber große Probleme mich zu integrieren, da ich doch recht impulsiv bin und diese Art manchmal über das Ziel hinaus schießt, befürchte ich.
Des Weiteren sind im vergangenen Jahr alle meine Freunde zum studieren weg gezogen und mit meiner damals besten Freundin habe ich mich verkracht, aus diversen Gründen.
Ich war also eine Weile ziemlich alleine, bis ich mit meinem Freund zusammen gekommen bin.
Über ihn habe ich neue Leute kennen gelernt und auch mit einem Mädchen Freundschaft geschlossen. Die Leute sind alle älter als ich, aber total lieb und ich fühle mich ihnen gegenüber auch gleichwertig.
Trotzdem fehlt mir etwas, sobald ich alleine bin. Ein paar Stunden und ein Abend gehen, aber sobald ich meinen Freund keine zwei Tage nicht mehr gesehen habe, gerate ich vollkommen aus der Fassung. Ich werde genervt und traurig und kann mich überhaupt nicht mehr konzentrieren. Darunter leidet selbstverständlich auch die Schule. Zumal ich meinen Klassenkameraden und Lehrern ziemlich aggressiv gegenüber werde. Dies äußert sich in unfreundlichem Verhalten.
Und auch wenn mein Freund keine Zeit hat, weil er z.B. arbeiten muss, oder Vereinstätigkeiten nachgeht, fühle ich mich unzufrieden.
Dabei verbringt er nicht wenig Zeit mit mir.
Ich habe inzwischen einfach die Befürchtung, dass ich ihn mit meinem Verhalten überlaste und auch mit meinen Problemen. Doch er ist im Moment der Einzige, mit dem ich über meine Sorgen reden mag.
Leider ist er der Typ Mensch, die Sachen lieber runterschluckt, anstatt über Gefühle und Sorgen zu sprechen.
Aber sobald ich mal wieder weine, weil ich mit irgendetwas nicht zu recht komme, renne ich zu ihm und halte ihn von wichtigen Dingen ab. Dann macht er sich um mich Sorgen und ich habe ein schlechtes Gewissen, dass ich ihn damit belaste. Und er bekommt dann auch ein schlechtes Gewissen, weil er sich Vorwürfe macht, er würde nicht genug Zeit mit mir verbringen und dann mache ich mir wiederum Vorwürfe, bis ich wieder weinend in seinen Armen liege.
Normalerweise ist das ja kein Problem, wenn man mit seinen Sorgen auf den Anderen zugeht, aber in letzter Zeit häuft sich das bei mir. Wenn ich drei Tage am Stück nicht geweint habe, bin ich schon stolz auf mich.
Er ist meine erste richtig große Liebe und er stellt für mich im Moment das Zentrum meiner Gedanken etc. dar.
Allem anderem stehe ich gleichgültig oder mit Angst gegenüber.
Wie schaffe ich es nur, auch mal wieder alleine zu recht zu kommen? Ich fühle mich nur noch schlecht.🙁