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Gelöscht 116674
Gast
Hey Leute, ich hätte eine Frage. Vielleicht hat ja auch jemand Erfahrung damit.
Ich bin 26 Jahre als männlich und mein Vater hat eine Halbglatze. Die ist so im Laufe zwischen Ende 20 und Mitte 40 entstanden. Mein Bruder ist Mitte 30 und hat bisher noch keine Symptome. Ich hatte, aber immer schon etwas undichteres Haar und jetzt ich das Gefühl, dass eine Geheimratsecke auf der rechte Seite sich immer mehr ausbreitet. Man sieht schon eine leichte Rundung des Kopfes, vor allem, wenn ich morgens aufstehe und meine Haare zerzaust sind. Es ist, aber nicht so wie ich mir Haarausfall vorgestellt hätte, also, dass man plötzlich große Haarbüschel in der Hand hätte oder so. Ich war neulich schon bei einer Hautärztin, die mich fragte, ob ich Symptome hätte und ich war mir nicht sicher, weil Bekannte meinten, dass sich vielleicht nur die Stirn etwas lichtet. Aber ich merke einen eindeutigen Unterschied zum Haaransatz vor einem Jahr. Nun habe ich gelesen, dass man diese Entwicklung zumindest bremsen kann. Ich bin am Überlegen noch einmal einen Arzt aufzusuchen. Kann denn der Arzt irgendwie feststellen um welche Form des Haarausfalls es sich handeln würde? Ich hab zwei Bilder hochgeladen um euch zu zeigen, wie das Ganze aussieht. Vielleicht kann ja jemand seine Einschätzung dazu geben, der selber betroffen ist. Mir wäre der Haarausfall ja eigentlich egal gewesen, wenn er nicht schon so früh auftreten würde. Ich habe gelesen, dass man gerade bei einer medizinischen Behandlung früh starten sollte und nicht zu lange warten.
Ich bin 26 Jahre als männlich und mein Vater hat eine Halbglatze. Die ist so im Laufe zwischen Ende 20 und Mitte 40 entstanden. Mein Bruder ist Mitte 30 und hat bisher noch keine Symptome. Ich hatte, aber immer schon etwas undichteres Haar und jetzt ich das Gefühl, dass eine Geheimratsecke auf der rechte Seite sich immer mehr ausbreitet. Man sieht schon eine leichte Rundung des Kopfes, vor allem, wenn ich morgens aufstehe und meine Haare zerzaust sind. Es ist, aber nicht so wie ich mir Haarausfall vorgestellt hätte, also, dass man plötzlich große Haarbüschel in der Hand hätte oder so. Ich war neulich schon bei einer Hautärztin, die mich fragte, ob ich Symptome hätte und ich war mir nicht sicher, weil Bekannte meinten, dass sich vielleicht nur die Stirn etwas lichtet. Aber ich merke einen eindeutigen Unterschied zum Haaransatz vor einem Jahr. Nun habe ich gelesen, dass man diese Entwicklung zumindest bremsen kann. Ich bin am Überlegen noch einmal einen Arzt aufzusuchen. Kann denn der Arzt irgendwie feststellen um welche Form des Haarausfalls es sich handeln würde? Ich hab zwei Bilder hochgeladen um euch zu zeigen, wie das Ganze aussieht. Vielleicht kann ja jemand seine Einschätzung dazu geben, der selber betroffen ist. Mir wäre der Haarausfall ja eigentlich egal gewesen, wenn er nicht schon so früh auftreten würde. Ich habe gelesen, dass man gerade bei einer medizinischen Behandlung früh starten sollte und nicht zu lange warten.