Andreas900
Sehr aktives Mitglied
Das erstaunliche am Guten ist, dass es nicht absolut definierbar ist. Und selbst aus dem aufrichtigsten Willen Gutes zu tun nicht zwangsläufig gutes entspringt.
Ich glaube, dass Gutes voraussetzt, dass wir vieles lernen und wissen um überhaupt zu erkennen, was gut ist.
Es setzt voraus, dass wir bescheiden und demütig sind. Nicht glauben zu wissen was gut ist, sondern bereit sind die Moral stets auf neue zu betrachten.
Wenn man in eine Diskussion geht, sollte man stets hoffen zu unterliegen, denn nur so kann man etwas lernen.
Ich habe aber den festen Glauben daran, dass der Mensch zu viel Gutem im Stande ist wenn man ihn nur die Freiheit lässt dieses zu tun, anstatt ihn mit Regeln zu zwingen.
Das Böse entspringt meistens nicht einzelnen Menschen, sondern Konstrukten, Ländern und Machtgebilden, die gegeneinander konkurrieren. Eine idealisierte Zukunft stelle ich mir vor indem Menschen nicht durch Nationalitäten getrennt, sondern durch Gemeinsamkeiten vereint sind.
Ich glaube, dass Gutes voraussetzt, dass wir vieles lernen und wissen um überhaupt zu erkennen, was gut ist.
Es setzt voraus, dass wir bescheiden und demütig sind. Nicht glauben zu wissen was gut ist, sondern bereit sind die Moral stets auf neue zu betrachten.
Wenn man in eine Diskussion geht, sollte man stets hoffen zu unterliegen, denn nur so kann man etwas lernen.
Ich habe aber den festen Glauben daran, dass der Mensch zu viel Gutem im Stande ist wenn man ihn nur die Freiheit lässt dieses zu tun, anstatt ihn mit Regeln zu zwingen.
Das Böse entspringt meistens nicht einzelnen Menschen, sondern Konstrukten, Ländern und Machtgebilden, die gegeneinander konkurrieren. Eine idealisierte Zukunft stelle ich mir vor indem Menschen nicht durch Nationalitäten getrennt, sondern durch Gemeinsamkeiten vereint sind.