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Guter Mensch - Konzept

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Wie immer, keine konkreten Vorgaben oder Anforderungen.

Vielleicht können wir uns darüber austauschen, was einen guten Menschen ausmacht, wie man das lernt, erfährt, und was die Hindernisse sind.

Mal angenommen, in 1000 Jahren gäbe es eine fast fehlerlose/perfekte Gesellschaft, welche Schritte wären wir dann wohl gegangen?
Den Rückschritt, hat ja nicht mal mit 2 Menschen im Paradies geklappt!
Und selbst Maschinen sind nicht Fehlerlos...
"Der beste Beweis, dass es da draußen im Universum intelligentes Leben gibt, ist, dass noch keiner versucht hat mit uns Kontakt aufzunehmen."
 
Was genau möchtest du mit deiner Nachricht ausdrücken?
Wohl das der Mensch nicht die Krone der Schöpfung ist.
Nur ein Haufen Zellen , eine Kohlenstoffeinheit, unwichtig für die Weiterentwicklung des Universums.
Ein Wimpernschlag in der Geschichte der Schöpfung , mehr nicht.
Selbst Gott wird auf weitere Experimente in der Richtung wohl verzichten.
Der Würfelt nicht...sagte schon Einstein!
 
Im Angesichte dessen wie die meisten hier auf eine ziemlich klare Aufgabenstellung antworten, ist es ziemlich wahrscheinlich das wir ALLE sterben werden 😉
Die Kernprobleme des Menschen werden nicht umrissen 😉 Bzw. nur umrissen und keineswegs in den Wurzeln erkannt.
Wir nennen das eines der drei Geistesgifte: Verblendung.
Ist ja immer so, das ( GUTE) als Nachricht interessiert keinen wirklich!
Leben wir überhaupt oder existieren wir nur?
Wer ist denn das Ober Hirn das uns geschaffen hat?
Ob er es bereut oder sich drüber amüsiert wie wir, wenn wir sehen was unser Nachbar so....
 
Andere Menschen behandeln wie man selbst behandelt werden möchte. Toleranz im gesunden Maße. Statt Kriege führen Ressourcen miteinander teilen.
Die Erde gut behandeln, denn wir sind ihre Gäste.
Das >Gute bringt niemand weiter, da wird der Mensch sehr schnell dekadent, selbstzufrieden und bequem.
Weiterentwicklung, Fortschritt und neues gab es nur dann, wenn die gebratenen Tauben ausgingen, wodurch auch immer.
Warum sonst was ändern, wenn der Strom aus der Steckdose kommt....
 
Mal angenommen, in 1000 Jahren gäbe es eine fast fehlerlose/perfekte Gesellschaft, welche Schritte wären wir dann wohl gegangen?
Es heißt - der Mensch wäre ein vernunftbegabtes Wesen.
Das hat er sich garantiert selber zugeschrieben. Was vernünftig ist. 😁 Das ist mein Ernst.

Ich bemühe mal Kant, auch wenn er nicht wirklich zu meinen Lieblingen gehört.
Kants Menschenbild (von 1797):​
Der Begriff der Würde und der Autonomie des Willens in der "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten"​
Ich meine, ohne Vergleich, gibt es weder das Eine noch das Andere. Es muss also die Unvernuft geben. Immer? Ohne die Schlechten, gäbe es keine guten Sitten/Menschen. Was oder wer war also zu erst da? Huhn oder Ei? 😆

Wenn die Theorie des guten Menschen (wessen?) von jedem Menschen verstanden und umgesetzt wird, dann sind wir vielleicht 1000 Jahre weiter. Oder einfach "nur" auf dem richtigen Weg angekommen. Ohne Zeit Vorgabe. Ohne Zeit, sind wir? Schlecht?

Mich erinnert das alles an meine Jugendweihe (mit 14). Bei der Festrede wurde gesagt:
Ihr seid gewachsen aaaaber nicht erwachsen!

Zu dem Zeitpunkt kam der Spruch sehr ernüchternd bei mir an. Ich hatte ohnedies das Gefühl, man möchte mich unbedingt von allen Seiten schleifen. Deswegen ist mir der Spruch noch sehr präsent. Folglich kann ich gar nicht wirklich vernuftbegabt gewesen sein. Damit war ich noch unfertig. 😆👍

Man will aus Kindern gute Menschen machen. Wozu, wo wir doch von Natur aus vernuftbegabte Wesen sein sollen? Oder wird uns das Gute erst nach dem Schliff der Erwachsenen, gegenwärtig?
In Anbetracht dessen was alles auf der Welt schief läuft, muss dabei vieles richtig schief gelaufen sein. Nicht nur bei mir.

Wie auch immer. Meine persönliche Erfahrung über 5 Jahrzente hinweg: Die Moralisten sind die Schlimmsten. Paradox.

---

Ich finde es gut, wenn man sich nicht verbiegen muss, damit etwas bestimmtes gut wird bzw. wachsen kann. Das ist mein einfaches Konzept für mich und jeden. Das ist in unserer zivilisiert Welt, gut möglich. Aber sonst? Zitat von Bertolt Brecht: "Erst das Fressen, dann die Moral" ?

Eine perfekte Gesellschaft wird es nicht geben können. Das ist der Mensch, der ist nicht perfekt. Siehe Nachrichten.

Die Familie ist die kleinste Zelle der Gesellschaft. Es wäre also nur klug und gut, wenn man dort anfängt zu fördern.
 
Ach Leute....
Bei soviel Selbsthass ist es kein Wunder das man nicht an eine "Perfekte" Zukunft "glaubt" besser gesagt sie sich nicht vorstellen will. Man kann gern 250 Jahre alte Schriften bemühen. Die Pilosophen der heutigen Zeit sind eh meist in die Tonne zu treten.
Mir ist es auch ehrlich gesagt zu blöd hier wieder als einziger zu stehen und zu sagen das man die negativen Wurzeln im Menschen als einzelne Person selbst überwinden kann.
Darauf läufts nämlich wieder hinaus. Hier kommen Leute die sich selbst nicht unter Kontrolle haben und behaupten dann alle müssen so sein. Ihr solltet einmal Bücher aus lange vergangener Zeit lesen und euch anschauen von wo wir kommen.
Es gäbe wunderbare Gesellschaften. Ich sehe was ihr seht und ich verstehe eure Argumente, aber ihr nicht die meinen. So gut wie immer ist dass das Ärgernis wenn ich solchen Diskussionen beitrete.

Von daher, fröhnt des Selbsthasses und der Negativität.
Hätte vor 1000 Jahren jemand gesagt die Scheiße fließt irgendwann durch Abwasserrohre und die Gassen stinken nicht fäkal, hätte man ihn wohl auf dem Hexenfeuer verbrannt.

Wenn ihr negative Triebe, Hass, Mord und Totschlag, die Lüge und die Gier, die Idiotie und die Dummheit hochhalten wollt, sie seht, sie erkennt aber euch dann zurück lehnt und sagt: "Da kann man nix machen i bin halt so a Trottel" dann bleibt euch die wunderbare Wirkung der Evolution wohl verwehrt.
Die wirkt, meine geschätzten Freunde nämlich auch im Geiste und nicht nur in der Materie.

Schaut nicht so viel Fernsehen. Lest mehr Bücher.

Ich bin Raus, suhlt euch im eigenen Dreck.

(Ps: Es gibt kleine Gesellschaften die sehr gut, liebend und in Einklang funktionieren. Sie Schulen den Geist und vermüllen ihn nicht.)
 
Ach Leute....
Bei soviel Selbsthass ist es kein Wunder das man nicht an eine "Perfekte" Zukunft "glaubt" besser gesagt sie sich nicht vorstellen will. Man kann gern 250 Jahre alte Schriften bemühen. Die Pilosophen der heutigen Zeit sind eh meist in die Tonne zu treten.
Mir ist es auch ehrlich gesagt zu blöd hier wieder als einziger zu stehen und zu sagen das man die negativen Wurzeln im Menschen als einzelne Person selbst überwinden kann.
Darauf läufts nämlich wieder hinaus. Hier kommen Leute die sich selbst nicht unter Kontrolle haben und behaupten dann alle müssen so sein. Ihr solltet einmal Bücher aus lange vergangener Zeit lesen und euch anschauen von wo wir kommen.
Es gäbe wunderbare Gesellschaften. Ich sehe was ihr seht und ich verstehe eure Argumente, aber ihr nicht die meinen. So gut wie immer ist dass das Ärgernis wenn ich solchen Diskussionen beitrete.

Von daher, fröhnt des Selbsthasses und der Negativität.
Hätte vor 1000 Jahren jemand gesagt die Scheiße fließt irgendwann durch Abwasserrohre und die Gassen stinken nicht fäkal, hätte man ihn wohl auf dem Hexenfeuer verbrannt.

Wenn ihr negative Triebe, Hass, Mord und Totschlag, die Lüge und die Gier, die Idiotie und die Dummheit hochhalten wollt, sie seht, sie erkennt aber euch dann zurück lehnt und sagt: "Da kann man nix machen i bin halt so a Trottel" dann bleibt euch die wunderbare Wirkung der Evolution wohl verwehrt.
Die wirkt, meine geschätzten Freunde nämlich auch im Geiste und nicht nur in der Materie.

Schaut nicht so viel Fernsehen. Lest mehr Bücher.

Ich bin Raus, suhlt euch im eigenen Dreck.

(Ps: Es gibt kleine Gesellschaften die sehr gut, liebend und in Einklang funktionieren. Sie Schulen den Geist und vermüllen ihn nicht.)
Da bin ich aber schon a bisserl enttäuscht.
Scherst hier jeden Schreiber über einen Kamm.
Muss ich (und teils andere Schreiberschligelinchen) doch so auffassen, oder?
Ausnahmen hast Du ja nicht genannt.
Außerdem erscheint es mir zu gefrustet und bockig.
Ich kann Dir in Deiner Kritik im Allgemeinen ja vollkommen zustimmen,
darum hast Du von mir auch eine Zustimmung durch ein Symbol erhalten.

Ich glaube an eine bessere Welt - ein besseres Miteinander.
Natürlich kenne ich den Zustand (über viele Jahre), dass man enttäuscht von der Menschheit
sein kann/ist.
Absolut.
Ist aber - für mich - eine Frage des Bewusstseins und was man durch die Fenster in die Seele,
die Fenster aus der Seele heraus sieht, un- oder bewusst wahrnimmt.
Wahrnehmen will?
Es gibt auch kein schwarz und weiß.
Die Welt ist bunter als wir oftmals sehen.
Das ist doch das Schöne am Leben:
es gibt Überraschungen.
Das macht das Leben spannend.

Allein die Frage wie es zum Leben kommen konnte.
Wohin dehnt sich das Universum aus?
Wo kommt die Energie her?
Gibt es kleine Dingelchen als Strings?
Bekommen Strings Kinder?
(Bin noch nicht so firm in der "echten" Physik)
Wie können bestimmte Spinnenarten zählen?

Was das Thema angeht, dass es auf der Welt in vielen Bereichen
immer schlimmer/schlechter wird:
da kann ja jeder mal dieses von dem von mir geschätzten Herren mitmachen:
(Dort steht zwar "das große Quiz", aber es sind nur ein paar Fragen)

Häschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Würdest du mehr Wert darauf legen, dass deine Antworten allgemein verständlich sind, würde man sie auch verstehen.
Da es dir aber scheinbar wichtiger ist, pseudointellektuelle Nachrichten zu verfassen die zuweilen durchaus wirr und kontextual verfehlend sind, brauchst du dich darüber auch nicht beschweren.

Ob es dem Selbstbild dient, sich zudem noch so hochzuspielen? Wer weiß das schon 😉
Also ich finde du hättest mich schon in meinen Aussagen angreifen können statt das jetzt auf eine persönliche Ebene zu ziehen.

Du hast was im Gehirnskäschtle also verstehst du sehr gut was ich sage.
Falsifiziere eine meiner Aussagen bitte.
 
Naja, es geht ja um Grundsatzprobleme der menschlichen Erkenntnis, wenn man sich darüber unterhält inwieweit eine Perfekte Zukunft möglich wäre. Darum versuch ich darauf hinzuweisen das eben bestimmte Ansichten auch mal aus anderen Perspektiven getätigt werden sollten.
Da ich aber laufend mit sowas beschäftigt bin, (Nicht nur hier) kochts bei mir ab und an hoch.

Einigen ist nicht klar um welche Fragestellung es sich handelt, darum weise ich darauf hin. Oder sie schicken die Frage von Tsunami über 4 Gehirnzellen und das wars, was weiß ich.

Momentan sind wir soweit das wir alles an leid im Physischen der Welt beheben können. Die Frage wäre eigentlich nur ob wir das wollen. Der Mensch hat es auf einen Stand gebracht an dem er entscheiden kann sein Wissen positiv oder negativ zu nutzen.
Der Himmel auf Erden ist möglich.
(Und nochmals, ich kenne meine(Deine, unsere) dunkle Seite)
 
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