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Gute Menschen, schlechte Menschen

Die Nutzung des Gehirns - ist nicht das, was man bewusst denkt, sondern die Nutzung die durch den Organismus wahrscheinlich die Genetik vorgegeben ist - 100 % ,

das Bewusstsein nutz eher 5 % als 15 % , aber es könnte ggf. 100 % nutzen.

Wenn also einer behauptet , der Mensch nutzt nur 5 % seines Hirns, ist das widerlegter Blödsinn.

Wenn jemand sagt " Das menschliche Bewusstsein, nutzt nur 5-15% des Gehirns " so ist das aktueller Wissensstand der Neurowissenschaft.

Das sollte man in der Tat differenzieren.

 
Ob Dir das weiterhilft oder nicht , kommt doch auf Deine Zielsetzung an , wenn Du wissen willst wie ein Organismus funktioniert, so sollte es Dir doch nicht verboten werden es in Erfahrung zu bringen.
Interessiert es Dich nicht , hilft Dir sicher nicht weiter , wenn Du es verstehst, nur das ist doch mit allem so.
Jeder kann kochen lernen , aber nicht jeder tut das. Manchen reicht es, gekochte Nahrung zu kaufen.

Aber auch hier - da hat eine Untersuchung herausgefunden, die Menschen, die kochen können und sich die Speise selbst zubereiten, sind vom Immunsystem her gesünder unterwegs, als die Leute die das nicht tun.

Vielleicht ist ja nicht alles verständlich , aber Du sagst ja selbst - das kann viel sein - und manchmal ganz wenig - ist ja logisch -
Interesse und Verständnis erfordert halt bei komplexeren Dingen geistige Arbeit bei Desinteresse ist es einfach man kann " Nein " sagen.

Ich finde es immer toll wie viel das Gehirn leisten kann, aber ich finde es noch toller, wenn die genetische Denkbremse teils gelöst ist und Leute plötzlich Dinge können, die das erahnen lassen.
 
was ist mit Nordkorea siehe Kinderformung oder tic tac (tok) ?

Die machen das doch jeden Tag , weil es funktioniert.

Würde sagen, dass auch die Leute in Nordkorea die Dinge nicht alle gleich sehen, auch wenn das alles wie eine graue Masse aussehen mag. Was ist bspw. mit den Leuten, die über die Grenze rübermachen? Oder denen, die sich heimlich südkoreanische Musik oder Filme reinziehen?

Wenn es bspw. um TikTok geht, auch die "TikTokker" werden die Dinge nicht alle gleich sehen, zumal die ja aus aller Welt sind und sich Dinge aus aller Welt reinziehen.

Wenn wir nun vielleicht auch noch alle die betrachten, die weder Nordkoreaner noch TikTokker sind, das alles ist ja endlos... wie die Leute die Dinge, die Welt und das Leben sehen. Man müsste die Leute alle schon sehr gut kennen, um da Näheres sagen zu können. Wenn nicht, bleibt vieles doch im Nebel bzw. Spekulation - was man da ändern kann oder sollte.

Und selbst wenn man einen großartigen Plan hätte, wie die Leute alle sehen, denken und leben sollen, wie soll das umgesetzt werden?
 
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Nimm mal die Tatsache das Babys gerne teilen so als Grundlage für Deine Umsetzungsfrage.
Nimm mal die Tatsache das Babys friedlich und liebevoll dem aggressiven Krieg vorziehen und dann nimmst Du alle Babys auf dieser Welt und wenn die dann ihrer Parameter entsprechend aufwachsen , werden das tolle Menschen die ich am Guten orientieren, weil das zum sozialen Überleben aller , was ja im Grunde nichts anderes ist, als Baby - Fairness, bei.

Dann hat da schon einer seinen Plan gehabt und der scheint ganz gut zu sein , weil er friedlich ist und liebevoll bunt und lebendig, irgendeiner ob die Eltern oder das System oder sonst wer formt aber die eigentlich fairen, die eigentlichen Parameter werden unterdrückt und dürfen sich nicht entfalten oder sie werden mit falschen Relationen verknüpft emotionalen .

Labern sie die Brut voll und sagen " Ein Indianer kennt keinen Schmerz " - so als Erziehungsweis der ernstgemeint ist wundern sie sich, warum sich eine Generation die Arme ritzt ..........
labern sie die Brut voll mit " Lebe ruhig Deinen Schmerz aus , dass hat Dir ja so weh getan , aber warte mal ich puste, damit der Schmerz weggeht "
wundern sie sich wenn eine Generation mit 35 noch Zuhause wohnt und zu blöd ist, den eigenen Namen zu schreiben.
Aber jedesmal drücken sie den noch jungen Hirnen kräftig einen rein ohne es zu merken , da geht es doch schon los , der eine haut Dir auf den Hintern, während er Dich an den Füßen über Kopf festhält , als erstes nach der Geburt , fange an zu schreien ....sag mal geht's noch , die anderen gebären Dich im Hocken hinter dem Wohnwagen , und Du landest auf asphaltiertem Boden ....

dass kann doch nicht gut ausgehen, aber man könnte es ändern.

Das weiß sogar die KI schon

  • Bindungsaufbau: Das Teilen und der damit verbundene Speichelaustausch sind für Babys instinktive Werkzeuge, um enge Beziehungen und Vertrauen zu erkennen und zu festigen.
  • Neugier und Nachahmung: Kinder lernen durch Beobachtung. Wenn sie sehen, dass Sie etwas essen, möchten sie genau das Gleiche probieren. Sie bieten Ihnen ihr Essen an, weil sie die Interaktion nachahmen wollen.
  • Sozialverhalten: Sie testen spielerisch, wie sich das Teilen anfühlt und wie die Eltern darauf reagieren.
  • Ursache und Wirkung: Babys experimentieren. Sie schauen gebannt, was passiert, wenn sie den Löffel oder ein Stück Brot in Ihre Richtung strecken oder fallen lassen.
 
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