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Gute Menschen, schlechte Menschen

Nimm mal die Tatsache das Babys gerne teilen so als Grundlage für Deine Umsetzungsfrage.
Nimm mal die Tatsache das Babys friedlich und liebevoll dem aggressiven Krieg vorziehen und dann nimmst Du alle Babys auf dieser Welt und wenn die dann ihrer Parameter entsprechend aufwachsen , werden das tolle Menschen die ich am Guten orientieren, weil das zum sozialen Überleben aller , was ja im Grunde nichts anderes ist, als Baby - Fairness, bei.

Dann hat da schon einer seinen Plan gehabt und der scheint ganz gut zu sein , weil er friedlich ist und liebevoll bunt und lebendig, irgendeiner ob die Eltern oder das System oder sonst wer formt aber die eigentlich fairen, die eigentlichen Parameter werden unterdrückt und dürfen sich nicht entfalten oder sie werden mit falschen Relationen verknüpft emotionalen .

Labern sie die Brut voll und sagen " Ein Indianer kennt keinen Schmerz " - so als Erziehungsweis der ernstgemeint ist wundern sie sich, warum sich eine Generation die Arme ritzt ..........
labern sie die Brut voll mit " Lebe ruhig Deinen Schmerz aus , dass hat Dir ja so weh getan , aber warte mal ich puste, damit der Schmerz weggeht "
wundern sie sich wenn eine Generation mit 35 noch Zuhause wohnt und zu blöd ist, den eigenen Namen zu schreiben.
Aber jedesmal drücken sie den noch jungen Hirnen kräftig einen rein ohne es zu merken , da geht es doch schon los , der eine haut Dir auf den Hintern, während er Dich an den Füßen über Kopf festhält , als erstes nach der Geburt , fange an zu schreien ....sag mal geht's noch , die anderen gebären Dich im Hocken hinter dem Wohnwagen , und Du landest auf asphaltiertem Boden ....

dass kann doch nicht gut ausgehen, aber man könnte es ändern.

Das weiß sogar die KI schon

  • Bindungsaufbau: Das Teilen und der damit verbundene Speichelaustausch sind für Babys instinktive Werkzeuge, um enge Beziehungen und Vertrauen zu erkennen und zu festigen.
  • Neugier und Nachahmung: Kinder lernen durch Beobachtung. Wenn sie sehen, dass Sie etwas essen, möchten sie genau das Gleiche probieren. Sie bieten Ihnen ihr Essen an, weil sie die Interaktion nachahmen wollen.
  • Sozialverhalten: Sie testen spielerisch, wie sich das Teilen anfühlt und wie die Eltern darauf reagieren.
  • Ursache und Wirkung: Babys experimentieren. Sie schauen gebannt, was passiert, wenn sie den Löffel oder ein Stück Brot in Ihre Richtung strecken oder fallen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nimm mal die Tatsache das Babys gerne teilen so als Grundlage für Deine Umsetzungsfrage.
Nimm mal die Tatsache das Babys friedlich und liebevoll dem aggressiven Krieg vorziehen und dann nimmst Du alle Babys auf dieser Welt und wenn die dann ihrer Parameter entsprechend aufwachsen , werden das tolle Menschen die ich am Guten orientieren, weil das zum sozialen Überleben aller , was ja im Grunde nichts anderes ist, als Baby - Fairness, bei.

Dann hat da schon einer seinen Plan gehabt und der scheint ganz gut zu sein , weil er friedlich ist und liebevoll bunt und lebendig, irgendeiner ob die Eltern oder das System oder sonst wer formt aber die eigentlich fairen, die eigentlichen Parameter werden unterdrückt und dürfen sich nicht entfalten oder sie werden mit falschen Relationen verknüpft emotionalen .

Labern sie die Brut voll und sagen " Ein Indianer kennt keinen Schmerz " - so als Erziehungsweis der ernstgemeint ist wundern sie sich, warum sich eine Generation die Arme ritzt ..........
labern sie die Brut voll mit " Lebe ruhig Deinen Schmerz aus , dass hat Dir ja so weh getan , aber warte mal ich puste, damit der Schmerz weggeht "
wundern sie sich wenn eine Generation mit 35 noch Zuhause wohnt und zu blöd ist, den eigenen Namen zu schreiben.
Aber jedesmal drücken sie den noch jungen Hirnen kräftig einen rein ohne es zu merken , da geht es doch schon los , der eine haut Dir auf den Hintern, während er Dich an den Füßen über Kopf festhält , als erstes nach der Geburt , fange an zu schreien ....sag mal geht's noch , die anderen gebären Dich im Hocken hinter dem Wohnwagen , und Du landest auf asphaltiertem Boden ....

dass kann doch nicht gut ausgehen, aber man könnte es ändern.

Das weiß sogar die KI schon

  • Bindungsaufbau: Das Teilen und der damit verbundene Speichelaustausch sind für Babys instinktive Werkzeuge, um enge Beziehungen und Vertrauen zu erkennen und zu festigen.
  • Neugier und Nachahmung: Kinder lernen durch Beobachtung. Wenn sie sehen, dass Sie etwas essen, möchten sie genau das Gleiche probieren. Sie bieten Ihnen ihr Essen an, weil sie die Interaktion nachahmen wollen.
  • Sozialverhalten: Sie testen spielerisch, wie sich das Teilen anfühlt und wie die Eltern darauf reagieren.
  • Ursache und Wirkung: Babys experimentieren. Sie schauen gebannt, was passiert, wenn sie den Löffel oder ein Stück Brot in Ihre Richtung strecken oder fallen lassen.
Daraus kann ich nur lesen: Kinder lernen durch Vorbilder.

Das heißt, die Eltern können so viel erziehen wie sie wollen, die Kinder machen ihnen sowieso alles nach.
 
Du kannst das auch lesen und verstehen, erst das falsche vorleben - ohne es zu merken, dann sich drüber aufregen....das ist heute doch Usus.

Hundeführerschein gibt's - Kinderführerschein fehl am Platz, na und dann wundern sie sich über 40 % AFD Begeisterte, hätten sie denen besser als Kindern mal nicht das Essen weggenommen und drüber gelacht, oder sie mit Schachteln erschreckt wo etwas genau zu diesem Zweck strategisch versteckt wird.......

 
Ich glaube, dass zum Gutsein auch Fokussierung, Training und Erkenntnis gehört. Zwar mögen viele Menschen glauben, dass ihnen das Gute einfach so zufällt, sie einfach so gut sind, aber ich glaube, das ist ein Irrtum.

Im Zweifel scheitert nicht nur der Einzelne an diesem Irrtum, sondern die ganze Welt.
 
Ich denke, auch hier passt es, zumindest dann, wenn man eine gewisse Korrelation zwischen dem Guten und dem Glücklichen für sich herstellen kann:

Also, zumindest in unseren Gefilden schlagen die Leute sich nicht einfach so mit einem Knüppel den Schädel ein, stechen sich nicht ab, etc., aber das macht die Leute ja nicht automatisch friedliebend oder sozial. Tatsächlich würde ich sagen, dass viele Leute eher ängstlich, potentiell aggressiv, egoistisch und asozial sind. Und das alles trägt zum Glücklichsein natürlich nicht wirklich bei.
 

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