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Grenzen setzen- warum fühlen sich Menschen dadurch angegriffen?

  • Starter*in Starter*in Ilse82
  • Datum Start Datum Start
Um nochmals auf die Ausgangsfrage zurückzukommen.

Wenn ich Grenzen setze und deshalb jemand eingeschnappt ist, ist mir der Grund eigentlich egal und auch , dass der andere dann eingeschnappt ist.
 
Wenn ich Grenzen setze und deshalb jemand eingeschnappt ist, ist mir der Grund eigentlich egal und auch , dass der andere dann eingeschnappt ist.

Das sehe ich etwas differenzierter. Die "Grenze" zwischen "Vorschriften machen" und "persönliche Grenzen ziehen" ist sehr vage.

Wenn die TE meine !! moniert, ist das Überschreiten ihrer Grenze oder Vorschriften machen?

Ausserdem ist persönliche Grenze völlig subjektiv. Wenn mein Hund bellt und tobt, wenn wir zurück kommen, empfinde ich das als schön. Mein Nachbar kann aber schon die Grenze zu seiner Ruhebedürftigkeit überschritten fühlen.

Dazu kommt noch, dass der Ton die Musik macht.
 
Das sehe ich etwas differenzierter. Die "Grenze" zwischen "Vorschriften machen" und "persönliche Grenzen ziehen" ist sehr vage.

Wenn die TE meine !! moniert, ist das Überschreiten ihrer Grenze oder Vorschriften machen?

Ausserdem ist persönliche Grenze völlig subjektiv. Wenn mein Hund bellt und tobt, wenn wir zurück kommen, empfinde ich das als schön. Mein Nachbar kann aber schon die Grenze zu seiner Ruhebedürftigkeit überschritten fühlen.

Dazu kommt noch, dass der Ton die Musik macht.

Ich habe dir schon ein Paar Seiten zuvor Fragen dazu gestellt.

Warum empfindest du denn eine Bitte keine Ausrufezeichen zu verwenden als Vorschrift? Das stand doch "bitten".

Auf mich wirkt das so, dass dir diese Person einfach unsympathsich ist, was ganz bestimmt mit verdrängten Dingen aus der Kindheit zu tun hat. Du könntest ihr einfach aus dem Weg gehen und dir deinen Teil denken. Was versprichst du dir denn davon, immer wieder dein Missfallen dieser Person gegenüber zu bekunden?
Du muss doch nicht in ihrem Thread schreiben, wenn du der Meinung bist, dass sie über deine Grenzen latscht. Dann setzt du dich ja noch freiwillig dieser Gefahr aus und das nennt man, glaube ich, Provokation.
 
Das sehe ich etwas differenzierter. Die "Grenze" zwischen "Vorschriften machen" und "persönliche Grenzen ziehen" ist sehr vage.

Wenn die TE meine !! moniert, ist das Überschreiten ihrer Grenze oder Vorschriften machen?

Ausserdem ist persönliche Grenze völlig subjektiv. Wenn mein Hund bellt und tobt, wenn wir zurück kommen, empfinde ich das als schön. Mein Nachbar kann aber schon die Grenze zu seiner Ruhebedürftigkeit überschritten fühlen.

Dazu kommt noch, dass der Ton die Musik macht.

Das Monieren von !!!! ist in meiner Sicht eine Einschränkung der persönlichen Ausdrucksweise. Das empfinde ich eher als Vorschriften machen... Überschreitung einer Grenze.

Und was Deinen Hund betrifft, so gehört das Bellen zum Leben und ist nach meiner Meinung hinzunehmen, zumindest außerhalb der Ruhezeiten. Und Deine Anmerkung, was den Ton betrifft, stimme ich ebenfalls zu.
 
Wie gesagt, es soll nicht um das Wie gehen, sondern um das Warum, wie ich bereits geschrieben habe.

LG Ilse

Das Wie ist aber ausschlaggebend bei so einem Thema.
Wie schon geschrieben wurde macht der Ton die Musik.
Und da du bei Grenzensetzung scheinbar immer solche extremen Reaktionen bekommst, kann es schlussendlich nur an Dir und das Wie liegen.

Du scheinst ein Mensch zu sein, der zwar eine Antwort auf seine Frage möchte, aber selbst dann noch maßregelt.
 
Auf mich wirkt das so, dass dir diese Person einfach unsympathsich ist, was ganz bestimmt mit verdrängten Dingen aus der Kindheit zu tun hat.

Genau, diese TE hat mir meinen allerliebsten Schnuller geklaut. Und es ist immer schön, Menschen zu finden, die mir meine Kindheitsprobleme erklären.
 
Genau, diese TE hat mir meinen allerliebsten Schnuller geklaut. Und es ist immer schön, Menschen zu finden, die mir meine Kindheitsprobleme erklären.

Also tut mir leid, was ist denn das für eine Aussage? was hast du denn jetzt für eine Erklärung zu deiner Antipathie gegeben? Mir kann es ja auch egal sein. Aber vllt solltest du selbst reflektieren, was genau dir bei der TE nicht gefällt und warum.

Fakt ist, dass sie eine Bitte formuliert hat, die du als eine Aufforderung aufgefasst hast. Und da gäbe es für mich zwei Möglichkeiten des konstruktiven Umgangs, entweder nachfragen, warum ein fremder meint, solche Aufforderungen zu erteilen oder den jenigen einfach ignorieren.

Wie gesagt, meinem Empfinden nach, ist dein Verhalten nur pure Provokation.

Von Souveränität sehe ich übirgens keine Spur, sondern allerhöchstens Hartnäckigkeit. Jedenfalls strebst keine Klärung an und das wirkt auf mich sehr unsympathisch. Mehr Eindrücke von dir mag ich nicht schildern.

Alles Gute.
 
Hallo Ilse,
Ich frage mich ob du bei den Ausrufezeichen eine Art Trigger empfindest?
Was fühlst du denn bei zwei oder drei Ausrufezeichen hintereinander?

Also bei mir kommt es immer auf den Satz, was geschrieben wurde an. Es kann eine leichte ironische oder sarkastische Note mitschwingen, kommt ganz darauf an.
Solche Sätze ignoriere ich dann, weil es keinen Sinn hat darauf einzugehen.
Manchmal dient es auch nur als erschrecktes Gefühl, je nachdem was geschrieben wird.
ZB: Der Ast fiel direkt vor meine Füße und verfehlte mich knappt, ich war wie erstarrt!!!
Soll dem Empfänger mitteilen, kannst du dir vorstellen wie ich mich gefühlt habe.

Welche Message haben Ausrufezeichen für dich, Ilse?
Wenn du jetzt nicht darauf antworten möchtest, nehm ichs dir nicht übel🙂


Also ich kann diesen ganzen Wirbel um die Ausrufezeichen, nicht verstehen.
Wenn mir jemand schreibt, er mag oder verträgt mehrere Ausrufezeichen hintereinander nicht so gut, hab ich doch kein Problem damit das zu akzeptieren.
Warum stellen sich viele so an, als wäre man bei Ihnen ins Blumenbeet getreten?

Im Grunde wird dadurch nur eine schöne Kommunikation unterbrochen. Statt sich darüber in Beispielen auszutauschen, geben einige hier ihr Exempel ab.
Nur lässt es sich so recht ungünstig kommunizieren, weil zu betroffen.

Ich habe Probleme mit Grenzen setzten, und finde es schön das Ilse sich damit etwas leichter tut. Wenigstens nimmt sie nicht dauernd unnötig Rücksicht und zerbricht sich den Kopf wie es wohl dem anderen geht.

Wenn du Ilse zb. in einem anderen Thread in dem der TE verletzlich ist, rumpoltern würdest, ohne auf die Gefühle des TE´s zu achten, dann würde ich das nicht gut finden.

Es ist halt wie bei allem im Leben ein gesundes Mittelmaß von allem.

Liebe Grüße Pecky🙂
 

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