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Gottes Kuchen

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
ich habe nicht gesagt, dass das eine Satire ist. Es ein Vergleich, eine Parabel.

Das ist etwas anderes. Das Gemeinsame an Satire und Vergleich ist lediglich, dass es litarirische Formen sein können.

Ich kann Dir aber gerne mal mein Deutschbuch, Klasse 5, ausleihen 😀


Es ließe sich auch trefflich drüber diskutieren, ob das Schlechte in der Welt, nicht einfach passiert - spndern vom Glauben erst verursacht wird.

Das habe ich ja nicht ausgeschlossen. Ich sagte ja nichts über die Ursache des Schlechten. 🙂
 
A

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Re: Gottes Kuchen
Hallo Gast,

schau mal hier:
Gottes Kuchen. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Es ist Satire, weil es mit der Wirtklichkeit eben nichts zu tun hat.
"Gott" sozusagen als Chefkoch Witzigmann. Und selbst wenn man dies als Parabel, als Vergleich bezeichnen würde: ( und das solltest Du als Hausfrau eben auch wissen ) Ein Kuchen mit diesen Zutaten pflegt auch gepflegt zu schmecken.
"Gottes Werk" - Augen aufmachen - ist aber eben alles andere als eine schmackhafte Sache.

Wenn man einem "Gott" schon dieses "Werk" zuschieben will ( auch darin liegt Satire ) - ich tue das, wie man weiß, eben nicht.
 
Es ist Satire, weil es mit der Wirtklichkeit eben nichts zu tun hat.

Dann ist Herr der Ringe auch Satire?? 😀
Aber lassen wir das - diese Diskussion bringt nichts, da Du Dich offensichtlich nicht besonders gut mit verschiedenen Gattungen der Literatur auskennst.

Ich sehe das übrigens anders und finde das Werk Gottes an sich sehr schmackhaft.
Weniger schmackhaft ist das, was die Menschen daraus gemacht haben. Um beim Vergleich (für Dich: Satire) zu bleiben: "Wer den fertigen Kuchen hinterher verschimmeln lässt, mit Spülmittel übergießt oder Knoblauchbutter beschmiert und sich dann beklagt, dass er nicht schmeckt, ist selber schuld. Dabei trifft es dann leider auch den kleinen Bruder, der ein Stück essen soll, das eklig schmeckt, OBWOHL er nichts dafür kann"
 
Was soll das jetzt mit dem "Herrn der Ringe" zu tun haben?

Der Vergleich "Gott" mit einem Kuchenbäcker hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Nicht mehr und nicht weniger.

Selbstverständlich kann man alle möglichen seltsamen Klimmzüge machen. Man kann "Gott" auch mit einem Kanalarbeiter oder einem Müllkutscher vergleichen. Wer so gestrickt ist, bitte.
 
PS: Jesus war auch Zimmermann. Es war damals noch sehr üblich, die Arbeit des Vaters zu lernen. Also wäre Mike widerlegt *g* - wer auch immer Jesus war - es gibt mindestens ZWEI berühmte Zimmermänner.

Jesus war wahrscheinlich nicht geschickt genug um von Beruf Gott zusein😀

Ich sehe das übrigens anders und finde das Werk Gottes an sich sehr schmackhaft.

Meinst du den Gott der Bibel? Dessen Kuchen ist nämlich Blutdurchtränkt.
 
Wie ich schon sagte: Es ist immer die gleiche Entwicklung....😕🙄
Müßig, noch irgendwas dazu zu sagen......"Staub von den Füßen schütteln und weitergehen" - Jesu Worte....🙁
 
Zitat dark:

Ich finde es in einem Hilfeforum sehr zynisch, Betroffenen ins Gesicht zu sagen, dass das, was sie erleben mussten, zu einem übergeordneten und wunderbaren Plan gehört.

Ich meine, ich habe kein Problem mit Zynismus, und aus dem Grunde stört es mich auch nicht. Ich hoffe aber, dass die Gottesanhänger hier sich ihrer zynistischen Weltanschauung bewusst sind.

Wenn sie also vollkommen wach diese Äußerungen tätigen - meinetwegen weiter so. Passt zu meinem schwarzen Humor. 😎
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Richtig, daher habe ich auch den Ausdruck "Satire" für den Eingangspost gebraucht.
Aber: Die Gläubigen lieben diesen schwarzen Humor, wie man hier immer wieder lesen kann.
 
darkside,
ich denke nicht, dass das jemand damit sagen wollte. Das hat auch nicht unbedingt etwas mit zynisch zu tun.

Und es wird ganz leicht vergessen, dass auch Betroffene glauben und dass es auch Gläubigen schlecht geht.
Es ist also nicht so, dass das jemand von außen betrachtet und nicht nachvollziehen kann, wie man sich als Opfer (von was auch immer - Gewalt, Krankheit, Tod,..) fühlt.
Ich habe diese Frage nach dem "warum" mir jahrelang gestellt. Und jede Menge Antworten gefunden von "ich bin ja selber schuld" bis "es gibt keinen Gott" "Gott ist grausam"...
KEINE dieser Antworten hat mir irgendwie weiter geholfen. Die Antwort "das hat alles irgendwie Sinn, auch wenn ich es nicht verstehe" oder "nach dem Tod gibt es Gerechtigkeit" helfen auch nicht wirklich weiter. Aber sie gehören eben für mich zu meinem (derzeitigen) Weltbild, in dem es einen lebendigen Gott gibt, der mich liebt, der mit mir leidet und der mir Trost spendet. DAS wiederum hilft mir.
Also, EGAL, welche Antwort ich auf die Frage "warum gibt es Leid" gebe, sie wird dem Leidenden nicht helfen, denke ich. Aber hier liegt die Verantwortung eines jede erwachsenen/heranwachsenden Menschen, das Beste aus seinem (vielleicht bisher beschissen verlaufenen) Leben zu machen. Die Motivation ist dabei sicher bei jedem anders...

Es trifft also sicher nicht den Kern, wenn man hier schwarzen Humor unterstellt.
 
Den wollt ich mir schon öfters mal von den Füßen schütteln Quasi😉 hat bis jetzt noch nicht geklappt🙄
 
es gibt schon eine, aber es kennt sie bisher keiner (im Sinne von eindeutig wahr).

denn "Zufall" oder "so ist das Leben nun mal" wäre ja auch eine Antwort
 

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