. . . eine Macht, die es nach dem was die Wissenschaft dazu zu sagen hat, zu 50 Prozent geben könnte, zu 50 Prozent nicht (Motto: keiner weiß es).
Gott ist für mich also jemand, der eine Möglichkeit im Leben ist, die ich nicht hirnverbrannter Weise, wütend und troztig, verachte oder ausschalte. Warum auch, denn erstens hilft der Glaube an ihn im Sinne von Placeboeffekt und zweiten habe ich als "kleine Maus" als Wassertropfen im Weltall kein Recht, mich z. B. mit dem Bibelgott anzulegen. Warum auch. Er ist mächtiger und schlauer, das steht fest, wenn es ihn gibt. Also such ich ein wenig nach ihm, versuche, das was von ihm offenbart ist, zu verstehen und achte das, was er durch Propheten voraussagen ließ, scheiß also nicht absichtlich drauf. Soviel Wut, dass ich das müsste, hab ich nicht entwickelt, vielleicht auch, weil ich unendlich andere Seiten von ihm auch kenne und gelesen habe, wie er sie einsetzt. Außerdem hat mir kein Mensch jemals einen besseren Plan für Weltfrieden geliefert, als dieser Gott es tut. Andere ja, aber keine besseren. Gott verherrlichen täte der Menschheit gut, weil dann würden sich nicht soviele Idioten, die Macht haben, selbst verherrlichen (inclusive abtrünniger Päpste).
Sigi
und wenn einem zarten Wesen meine Sprache zu hart ist, ich hab mich nur an vorherige Beiträge angepasst, also bitte ich das in diesem Sinne zu entschuldigen. Auch sind die Ausdrücke nicht vergleichend mit anderen, sondern mir mir gesetzt, ich käme mir so vor, wenn . . . usw.
Andere haben einen ganz anderen background, den ich ja gar nicht kenne.