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Glaubt ihr der Mensch ist für Monogamie geschaffen?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 130385
  • Datum Start Datum Start

Ist der Mensch für Monogamie geschaffen?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    56
Ich als zieh mich mal hier zurück.

Tjaaaa. Wenn er dir vorgeschlagen hätte, lass uns eine offene Beziehung führen hättest du ja vermutlich nicht zugestimmt. Also ist er das Risiko eingegangen und ging dir fremd. Als es dann rauskam, konnte er ja gut wieder monogam leben mit der Neuen...😁
Verstehe ich nicht. Wo ist das Problem zu sagen: ich möchte eine monogame Beziehung und dann zu sagen notfalls "tut mir leid, das klappt nicht mit uns, so wir das nicht reparieren können gemeinsam, kommste mit? ich muss von dir gehen bevor ich dir richtig weh tue und entgegen meinen Werten handle." also bevor man "fremdgeht" (was auch immer das sein soll, man wir leben nicht mehr in biblischen Zeiten thx god und wieviele Ehen werden denn geschieden / Worte gebrochen und wiederholt... ich mache da mal kein Fass auf... es ist einfach lächerlich) Natürlich ist der Mensch der Monogamie zugeneigt, denn er/sie mag sowas wie "zu Hause"... auch wenn es das garnicht gibbet vielleicht. just my #2cents
 
Zuletzt bearbeitet:
Verstehe ich nicht. Wo ist das Problem zu sagen: ich möchte eine monogame Beziehung und dann zu sagen notfalls "tut mir leid, das klappt nicht mit uns, so wir das nicht reparieren können gemeinsam, kommste mit? ich muss von dir gehen bevor ich dir richtig weh tue und entgegen meinen Werten handle." also bevor man "fremdgeht" (was auch immer das sein soll, man wir leben nicht mehr in biblischen Zeiten thx god und wieviele Ehen werden denn geschieden / Worte gebrochen und wiederholt... ich mache da mal kein Fass auf... es ist einfach lächerlich) Natürlich ist der Mensch der Monogamie zugeneigt, denn er/sie mag sowas wie "zu Hause"... auch wenn es das garnicht gibbet vielleicht. just my #2cents
Es gibt die diversesten Geünde, weshalb man nicht nur wegen seiner selbst oder wegen irgendwelchen religiösen oder sozialen Zwängen/Normen monogam lebt, sondern vielmehr auch deshalb um seinen Partner/Partnerin und all dass was man sich mit ihm/ihr aufgebaut hat nicht zu verlieren.

So Mancher würde vielleicht gerne entweder sauber die Beziehung/Ehe beenden oder fremd gehen. Er/sie tut es aber aus den genannten Gründen eben nicht. Denn das was er/sie dadurch verlieren würde ist größer als das was er/sie dadurch gewinnen würde.
 
So Mancher würde vielleicht gerne entweder sauber die Beziehung/Ehe beenden oder fremd gehen. Er/sie tut es aber aus den genannten Gründen eben nicht. Denn das was er/sie dadurch verlieren würde ist größer als das was er/sie dadurch gewinnen würde.
Dann ist er/sie einfach ein berechnendes Gewinn-Verlust ArXXXloch? Aus meiner Sicht hat Monogamie nichts mit berechnen zu tun... bin mal raus hier 'nuff said.
 
Dann ist er/sie einfach ein berechnendes Gewinn-Verlust ArXXXloch? Aus meiner Sicht hat Monogamie nichts mit berechnen zu tun... bin mal raus hier 'nuff said.
Genau das. Wer fremd geht bricht Vertrauen. Der Sex ist dabei nur eine Nebensache. Und nein, würde mein Partner mich betrügen, dann wäre es das Aus, egal wie groß die Liebe ist. Hat nix mit Besitzdenken zu tun, sondern mit Vertrauensbruch. FremdfickerInnen sind mir ein Gräuel, es geht dabei zu 99% um eine egoistische Befriedigung der eigenen Bedürfnisse. Und nein, würde mein Partner mich um eine offene Beziehung bitten, so wäre das ebenfalls das Aus, weil die Grundlage, quasi der "Vertrag", ein anderer war.
 
Monogamie ist halt ein Beziehungskonzept. Eins das aus Moral und vorgelebten Werten mehr oder weniger aufrecht erhalten wird, oder auch nicht.
Es ist nicht für jeden etwas. Also nicht jeder Mensch ist für Monogamie "geschaffen" denk ich. Aber oft ist das dann so, dass Menschen die eine offene Beziehung oder Polyamorie probieren wollen, extrem dran scheitern, von Eifersucht zerfressen werden und auf ein mal wieder zurück zur Monogamie wollen. Vor allem stellt sich die Person, die den Vorschalg auf offene Beziehung macht, oft zu einfach vor. Die denkt in erster Linie daran "oh ich möchte mit einer anderen Person als mein Partner intim werden" aber dass der Parner das gleiche Recht hat und das vielleicht nutzt, wird nicht genug bedacht. Plötzlich ist es dann doch ein Problem anders herum. Also in der Theorie klingt offene Beziehung oder Polyamorie viel einfacher, als in der Praxis. Also auch für Poly ist nicht jeder Mensch geschaffen.
 
Vielleicht ist ja dann doch Single bleiben und hier und da "Was Lockeres ohne Verpflichtungen und ohne Vertrag" am einfachsten.
Das Problem daran ist aber dann wieder: Dann verliebt man sich und dann heiß es wieder also entweder monogame/polygame Beziehung oder wir lassen es ganz. Also auch nicht so das Gelbe vom Ei....
 
Vielleicht gibt es aber auch einfach nicht die ewig währende eierlegende Wollmilchsau und das ist auch okay.
Da schließt sich der Kreis. Dann ist es vielleicht auch einfach nur wieder eine Charakterfrage, wie man damit umgeht, ob man bspw. dennoch weiter dran festhält an der Beziehung und dem was man hat oder an dem wie man gerade lebt oder sich (vielleicht auch nach ner Auszeit) dann vielleicht wieder auf den Datingmarkt begibt.
 

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