Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Glaubt ihr an Gott ?

  • Starter*in Starter*in Firestormx34
  • Datum Start Datum Start
  • Stichworte (tags) Stichworte (tags)
    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Selbstverständlich! Lena glaubt - das ist der Beweis für den Glauben. ( das es einen Glauben gibt ) Es ist aber nicht beweisbar, ob dieser Glaube "wahr" ist, oder nur ein Zeitvertreib, eine psychische Störung ( um Tyra aufzugreifen ), oder sonstwas.
 
Morgen,

mein Sohn (16) kam letztens und sagte ich glaube an die heidnischen Götter...ich hab den Namen schon wieder vergessen, sorry. Jedenfalls waren das germanische Götter, Naturgötter. Abgesehen davon, dass in diesem Alter die Glaubensrichtungen schon mal wieder wechseln, dachte ich nur: Hauptsache er glaubt doch an irgendetwas, was ihm gut tut. Solange man natürlich nicht in irgendeiner Art besessen ist oder sich da einer Sekte anschließt...Warum muss Glaube beweisbar sein, dann wäre er doch kein GLAUBE.
Ich kann glauben (bei meiner Mutter war es so), dass ich nach dem Tod zu Gott in den Himmel(?) komme oder ich kann glauben, dass ich wiedergeboren werde. Solange mir es doch hilft. Klar suche ich mir eine Glaubensrichtung aus, die für MICH die ist, die mir am meisten einleuchtet und für MICH stimmt.
Aber eine Welt , nur beweisbar, nur messbar, nö, das wäre nichts für mich............ich muss mich fallen lassen können, weil ich glaube, dass da irgendetwas ist,was es gut mit mir meint, was mir ein Stück Gelassenheit gibt. Aber eine Welt, in der ich nur wissenschaftlich beweisen muss, dadurch auch immer eine Art Kontrolle für mich habe, in dieser Welt hätte ich mehr Ängste.....kurz gesagt: ich vertraue, dass es gut wird, das alles seinen Sinn hat ( sagt ich aber schon mal)...........
 
@Nadine

Natürlich beweist Dir Gott jeden Tag das es ihn gibt.
Für mich sind aber Deine Erlebnisse nicht relevant, weil ich sie nicht erlebe, und Du sie mir nicht beweisen kannst.

Zitat:

Ich habe Gott persönlich erlebt!

Ich hatte selber eine persönliche Gotteserfahrung. Mich hat es aber nicht überzeugt. →Andere hat es auch nicht überzeugt. Das ist kein Argument, nur eine schlichte Feststellung.

Es gibt bei dieser Art von (persönlichen) Gottesbeweisen dasselbe Problem wie mit allen anderen Gottesbeweisen auch. Auf der einen Seite müsste Gott ein supernaturalistisches Wesen sein - und wir können keinen supernaturalistischen Standpunkt einnehmen, so sehr wir uns auch bemühen und so real jede persönliche Erfahrung auch ist. Außerdem wäre Gott eine Letztbegründung und diesen Standpunkt können wir auch nicht einnehmen, nicht einmal in unseren Träumen. Das Dilemma einer persönlichen Gotteserfahrung ist, dass wir nicht mehr Erkenntnis oder Begründung daraus gewinnen können, wie aus einem Traum oder einer Halluzination, selbst dann, wenn die Erfahrung real gewesen war. Oder können Sie beweisen, dass Ihr letzter Traum nicht real wahr? Und wie kann man eine Halluzination von einer Gotteserfahrung unterscheiden? Wenn dies nicht möglich ist, dann ist es für mich gleich
 
Zuletzt bearbeitet:
@Lena:

Na gut, wenn Deine Recherche das so sagt, dann wirds wohl stimmen😉 - im rechten Sinn verstanden lass ich es einfach mal stehen. Ich halte meinen Glauben für richtig, wenn das schon fundamentalistisch ist, nun denn......


Ich habe meinen Glauben als richtigen Weg für mich erkannt - warum sollte ich ihn also jetzt auf einmal kritisch hinterfragen?

wow...du bist mir eine Opportunistin ..dir ist egal dass dein Glaube fundenmentalistisch ist hauptsache er tut DIR gut. Recht egozentrisch oder?

An sich o.k. solange du nicht damit hausieren gehst, dass deine Art des Glaubens für alle Menschen gut ist. solange du sagst: ich habe keinen Bock über meinen Glauben zu reflektieren (also da in die Tiefe zu gehen) und ich maße mir nicht an zu behaupten dass mein Glaube der einzig richtige Glaube ist, sondern reines Privatvergnügen und solange du nicht anfängst zu missionieren komme ich gut damit klar.
Die Krux ist nur, dass Dogmatiker/Fundamentalisten oder Glaubensfanatiker oft so drauf sind dass sie sich einbilden im Besitz einer absoluten Wahrheit zu sein, dass sie gar nicht anders können als andere damit beeindrucken und beeinflussen zu wollen. Vgl. dein Errettungsgedanke...das du meinst die Welt und die Menschen zu deinem Glauben hin erretten zu müssen.
Das finde ich nach wie vor äußerst bedenklich.
Bleibt zu hoffen dass du dich da ein wenig die Selbstbeobachtung am Laufen hältst und dich zu mäßigen weisst.

Tyra

Wir wollen Lena und dir den Glauben austreiben.

ich will das auf keinen Fall....aber was gut wäre das Maß deines Glaubens mal zu reflektieren..wird es zu viel wird es zum Wahn! Und Fundamentalismus ist die Vorstufe zur Wahnvorstellung...bzw. an sich halte ich den Grundgedanken im Besitz einer absoluten unumstösslichen Wahrheit zu sein bereits für wahnhaft...und dazu noch brandgefährlich, da angeknaxte leicht beeinflussbare Seelen darauf abfahren und machtgeile Diktatoren solches Denken instrumentalisieren...

Da täuscht Du Dich aber gewaltig. Wovor meinst Du denn, das ich Angst habe? Meinen Glauben zu verlieren - mach ich etwa diesen Eindruck?

House hat Recht, du hast Angst vorm Tod und deine Erkrankung hat dir einen Heidenschrecken eingejagt..oder? Gieb es doch einfach zu..zumindest dir selbst ggü...es ist nicht gut sich oder anderen zu viel vorzumachen. Jeder Mensch hat so seine Ängste..ich zwar nicht vor Tod oder Teufel (der ja eh nicht existiert, daher kann er mich mal...fuckfinger) sondern vorm Zahnarzt..ich stehe aber dazu, habe mich dem gestellt und anstatt zu beten ne Verhaltenstherapie gemacht und siehe da: Angst ist auf erträgliches Maß geschrumpft (bis in 3 Wochen zum nächsten Termin....grusel...)

Genau! Du hast Angst deinen Glauben zu verlieren.
Haben mir jetzt schon verschiedene gesagt - komisch! Warum mache ich denn diesen Eindruck?

der Eindruck ergibt sich aufgrund vielerlei Anzeichen, u.a. der fundamentalistischen Ausprägung deines Glaubens.

so etwas macht kein Christ. Als Christ trinkst Du nicht aus dunklen Quellen.

was genau macht ein Christ nicht? Was GENAU bezeichnest du als dunkle Quellen? Reflexion (also Glauben kritisch hinterfragen etc.) Wissenschaft?
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Pete:

och nee Pete...also komm doch mal bitte von der Esoterikschiene und solchen Aberglaubenskisten bzw wie Lena richtig einordnete vom Okkultismus runter:

Was es gibt, ist ein Weiterleben nach dem Tod, und bösartige Verstorbene, die nicht in ihre Weiterentwicklung gegangen sind. Was bei weitem nicht nur durch Dr. Wickland belegt ist, sondern von andren bis in die heutige Zeit hinein.

nur weil ein Dr. Wickland irgendwas (was er garantiert nie und nimmer beweisen sondern eben nur behaupten kann) sagt und einige andere ihm nachplappern handelt es sich nicht um einen Beweis oder Beleg!

Ich halte diese Dämonen oder bösartige Verstorbenenkiste für Blödsinn..und für manche Menschen sogar für gefährlichen Blödsinn. kopfschüttel....

Zu viel Ghostbusters geguckt? 😉
Ach nee den toten Papa im Schlaf/TRaum getroffen...also wenn das mal nicht ein handfester Beweis ist..schmunzel...ein Psychologe würde da eher von reger Fantasie, Einbildungskraft, drogeninduzierter oder sonstwie entstandener Wahnvorstellung oder Psychose reden.
Bitte Vorsicht damit auch anderen Menschen einzureden dass das was du für dich (in wer weiss was für einer Verfassung) im stillen Kämmerlein gesehen oder imaginiert hast für die reine Wahrheit zu verkaufen!

Der Glaube an die Existenz von Dämonen oder bösartigen Geistern und bleibt genau wie der Glaube an Gott unbeweisbar!

Ich rede zwar ab und an auch von meinem inneren Dämon...aber meine damit einfach nur einen Teil von mir selber und gewiss nicht was Fremdes in mir...Viele Mörder oder Mörderinnen reden sich ja mit Besessenheit oder so raus..oder versuchen es...(früher häufiger als heute..da heute ein Psychodoc vorbeikommt und im Gutachten Schizophrenie = Bewusstseinsspaltung oder so feststellt)...klar sind die besessen aber eher von ihrem überkandidelten Ego als von einem Dämon...Diese Kiste vom Dr. Wickland ist an sich nur so ein Psychospielchen und Trick mit dem man einige Leute veräppeln und durchaus gute heilerische Ergebnisse erzielen kann....mehr nicht. Da scheinst du ja selber ein gewisses Maß an Mittelalter in deinen Kopf zu haben Pete? 😉

Ich bin da eher für radikale Aufklärung bis nix anderes mehr übrig bleibt als das reine, voll eigenverantwortliche ICH das für sein Leben verantwortlich ist und sich nicht hinter Fremdbestimmung (durch Gott, Dämonen oder böse Geister) versteckt oder so. Den allermeisten Menschen bekommt ein Glaube an Fremdbestimmung nicht und sie nutzen das schamlos aus...daher halte ich nix davon.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
@annalu:

Aber wir wissen aus der Bibel, wie es wirklich ausgehen wird😉

nee wissen wir nicht, dort steht eine Auslegung und Interpretation...und wir werden wohl nie erleben wie es wirklich ausgehen wird...

>Wir sollten uns Zeit nehmen, um in der Bibel zu lesen, weil wir so Gottes Charakter kennen lernen<

( Helga Becker)

oh oh...ich habe in der Bibel gelesen und was da charakterlich über Gott rauskam war nicht sehr überzeugend...er stellt sich lt. Bibel (insbesondere AT) als herrschsüchtiger, rachsüchtiger, machtgeiler Patriarch heraus...der Machtspielchen liebt wie Väter in ihrem Glauben zu prüfen und als Beweis die Tötung des Sohnes zu verlangen etc...und dann die Sache mit der Sintflut...der Typ merkt: auweia meine Schöpfung ist mir misslungen und ertränkt/tötet/ermordet daher sämtliche Lebensformen bis die wenigen Ausnahmen auf Noahs Boot....Ein hundsgemeiner Kerl dieser Gott! Sieht mir eher nach Psychopath als nach liebevollem Vater aus..der mit Angst und Schrecken regiert damit seine Schäflein im untertänigst huldigen..eine archaische Kiste. Er arbeitet mit Zuckerbrot (ewiges Leben im Himmel) und Peitsche (Bestrafung/Hölle) darin sehe ich so gar nichts Liebevolles. Nietzsche würde sagen, dass Menschen mit Sklavencharakter auf so was stehen während Menschen die ihr eigener Herr sind sowas eher abstoßend finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Nadine:

Die Frage ist doch,warum brauchen Gläubige keine äußeren Beweise für ihren Glauben ?

wer sagt denn dass sie die nicht brauchen? Sie brauchen sie und erfinden sie deshalb.

Der Glaube ist durch Lena beweisbar 😕

wohl kaum oder ist Lena dein Idol, deine Göttin deren Wort du als Beweis ansiehst??

Übrigens sagt die Bibel über Glauben:
"Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkudige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht."

nicht die Bibel sagt das sondern jemand, ein Mensch der das verfaßt hat! Und er hat da ein einigermaßen schlaues Konstrukt erfunden...um dem Glauben (seinem Glauben) Macht und Wirkung zu verschaffen...er versucht wie ein Vertreter an der Haustüre der den Leuten was andrehen will den Glauben als Tatsache verkaufen. Ist wie mit des Kaisers neuen Kleidern...keiner sieht sie (weil sie nicht existieren) aber die bekloppten Erwachsenen tun so als ob während ein kleines Kind sich kaputtömmelt weil der Kaiser nackt ist...was wohl eher der Wahrheit entspricht.
Ein wackliges Konstrukt dieses Bibelsätzchen...und: unglaubwürdig!

Siehst du, das ist schwer zu beweisen und deshalb kann man den Glauben auch nicht beweisen.

stimmt...man kann Gott und den Glauben an Gott nicht beweisen...aber die Tendenz es beweisen zu wollen ist immer da...vgl. das zuvorige Bibelzitat von einem Verfasser in der Bibel der den Glauben als "offenkundigen Erweis" also Beweis von Wirklichkeiten verkaufen will!! Es geht hier um Macht und Einfluss und wer Beweise hat der hat Macht und Einfluss..daher kommen auch immer wieder Bibelhengste mit maßgeblichen Beweisen um die Ecke.

Ja warum ?
Wie willst Du den Wind beweisen?
Wie Deinen Verstand? Dennoch sind beide zu spüren oder?

ganz einfach...der Wind ist mit Physik, Thermodynamik beweisbar also die Ursache zur Entstehung des Windes und schon ein kleines Kinderwindrad, dass sich im Wind dreht und vom Wind bewegt wird beweist den Wind....man kann übrigens mittlerweile auch seine Stärke mittels physischer Apparate messen....das Zeitalter der Aufklärung scheint ja an dir vorbeigegangen zu sein??

Verstand, wie der Verstand funktioniert läßt sich auch ganz gut mit der Neurologie, Wissenschaften etc. erklären und beweisen...

was du da heranziehst sind Scheinargumente...ein halbwegs verstandgeleiteter Mensch kann solche Argumente leicht aushebeln.
Wer den Willen zum Wissen hat wird auch Wissen finden, wer jedoch den Willen zum (blinden) Glauben hat wird Wissen verleugnen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Gott läst, nicht nur anscheinen, die Wahl um zu Glauben - an was auch immer. Klar braucht man dazu nicht unbedingt Gott. Aber wenn man so garkeinen Menschen mehr hat, dann bleibt Er immernoch übrig. Optional - versteht sich. Selbst wenn Gott höchst persönlich bei mir klingelt, bleibt seine Identität äußerst fraglich, außer Er liefert den Beweis. Doch genau da liegt der Hase im Pfeffer. Beweise, Beweise, Beweise... und dann?

Jeder Außerirdische könnte Gott spielen, wenn er nur unsere göttliche Glaubens-Geschichte... kennt/studiert hat.

Gott wird nie einen Beweis über seine Existenz geben können oder wollen. Wozu auch? Würde Er das tun, dann denke ich, würden Ihn die eine Menge Menschen Anklagen, die andere Menge würde???

Ohne Gott währe die Welt sicherlich etwas schlechter. Insofern ist der Beweis seiner Existenz pure Nebensache.
Mit Gotteshilfe zu gehen -ist nicht das Schlechteste. Bei weitem nicht.

Gott für menschliches oder eigenes Versagen verantwortlich zu machen, dass ist zu einfach.

Für mich ist der Glaube an sich etwas positives, auch wenn die Erfüllung Gott zu begenen, in Form von Beweis als reale Gestallt, nicht kommt.

Glaube verändert, dass ist das was Zählt, eben dies ist für mich Beweis genug.
Und das einzige was sich nie ändern wird, dass ist die Veränderung, denn die gibt es immer.

Die Veränderungen im Namen Gottes, waren und sind anmaßend. Das zeigt uns unsere Geschichte nur zu gut.
Die Inanspruchnahme Gott zu kennen und auf sein Geheiß zu handeln, braucht den 100% Beweis, dass ist klar.

Mir reicht es daran zu glauben das es etwas höheres gibt. Falls nicht vorrätig, gehts auch ohne weiter.

Und wenn ich mich hier morgen als Gott registrieren lassen würde, dann haben wir schon mal einen Gott mehr - in unserer virtuellen Welt. 😀😎

LG
°°°abendtau°°°
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
M Glaubt ihr an Astrologie/ Sternzeichen? Sonstiges 99

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 5) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben