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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
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Hilfe, was heißt denn das jetzt????????

Wieder mal so ne Unterstellung.

Ich habe dabei absolut nicht mich gemeint wirklich nicht!!!!!!!!!!!

Das ärgert mich jetzt richtig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


so wie ich hier ständig hin gestellt werde bin ich nicht - glaubt ihr das selber oder wollt ihr mich nur fertig machen😕





Zitat Lena:

Es ist wie bei einem geknüpften Bild, man sieht nur die wirren Fäden. Aber wenn es dann vollendet ist und man dreht es herum, ist ein wunderschönes Bild daraus entstanden.
Hast Du noch nie bemerkt, das Menschen die geläutert worden sind, die schweres ertragen haben, einen edleren, besseren Charakter besitzen als Menschen bei denen alles im Leben immer nur glatt gelaufen ist?

Diese Menschen sind meistens nur mit Oberflächiem beschäftigt und weisen keinerlei Tiefe auf.
------------------------------------------------------------

Du hast ja so recht. Laß Dir Dir Deine Arroganz nicht nehmen!
Wir lieben hier Deine "Tiefe".
 
Das geläutert werden war jetzt nicht nur auf Christen bezogen.
Ich habe halt manchmal ne fromme Aussprache an mir - sorry - kommt warscheinlich vom vielen Bibel lesen.
Der Anlaß war nur der warum Gott Menschen "züchtigt" oder prüft , wie Hiob.

Ich meinte damit einfach Menschen die schweres durchgemacht haben im Leben, die sind danch weniger oberflächlich!

Sag ich was verkehrtes?????????? - ich empfinde das jedenfalls so!!!!!!!

aber hier muß man leider bei jedem falschen Wort aufpassen wie ein Luchs!
 
Zitat Lena:

Hast Du noch nie bemerkt, das Menschen die geläutert worden sind, die schweres ertragen haben, einen edleren, besseren Charakter besitzen als Menschen bei denen alles im Leben immer nur glatt gelaufen ist?

Diese Menschen sind meistens nur mit Oberflächiem beschäftigt und weisen keinerlei Tiefe auf.
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Auf die Idee, das Du fortwährend Unsinn schreibst, kommst Du wohl erst gar nicht?
Menschen "die geläutert worden sind" sollen einen "edleren, besseren" Charakter besitzen als andere?
Wie kommst Du darauf und warum beweist Du hier genau das Gegenteil?
 
Na wenn Du meinst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!





Zitat Lena:

Hast Du noch nie bemerkt, das Menschen die geläutert worden sind, die schweres ertragen haben, einen edleren, besseren Charakter besitzen als Menschen bei denen alles im Leben immer nur glatt gelaufen ist?

Diese Menschen sind meistens nur mit Oberflächiem beschäftigt und weisen keinerlei Tiefe auf.
------------------------------------------------------------

Auf die Idee, das Du fortwährend Unsinn schreibst, kommst Du wohl erst gar nicht?
Menschen "die geläutert worden sind" sollen einen "edleren, besseren" Charakter besitzen als andere?
Wie kommst Du darauf und warum beweist Du hier genau das Gegenteil?
 
Oder denkst du göttlich?


Denkst du dass auch atheistische Menschen Läuterung auf andere Art und Weise erfahren können? Es also nicht nur einen Weg (über Gott) gibt, sondern mehrere (und auch durchaus gottlose) Wege?

Antwort auf diese Fragen würde mich interessieren.

O.k. lese gerade..geht also auch anders....hä wo isn der Text hin....??

Aber ich denke die Wahrscheinlichkeit ist genauso hoch, dass sich Schicksalsgebeutelte Menschen auch zu unedleren, sehr oberflächlichen Charakteren entwickeln können...Manche Christen kriegen ggf. nen Hass oder Brast auf Gott und wenden sich ab.....ist allet möglich.
Viele verdrängen sehr schnell und sehr viel und machen sich in ihrem Leben nie tiefsinnigere Gedanken ...

Ich denke zu glauben dass sich Menschen mit hartem Schicksal automatisch in edlere Gemüter verwandeln ist sehr naiv und idealistisch gedacht....ggf. Wunschdenken weil du selber zur Gruppe der Schicksalsgebeutelten gehörst?
Schlechte Nachrichten: dir bleibt keine weitere Arbeit an deinem Charakter erspart um wahrhaft edel und tiefsinnig zu werden und zu bleiben!
Auch ich habe dem Tod durchaus mal tief ins Auge blicken dürfen..aber ich denke kaum dass mich das so verschreckt hat fortan immer schön brav und edel zu sein...😉 😀 Ich brauche kein schweres Schicksal um mir meiner Endlichkeit nicht ständig bewusst zu sein und mich zu bemühen mich anständig zu benehmen.
Auch ohne je einen schweren Schicksalsschlag erlitten zu haben erreicht man intensive Lebensqualität oder Sein im Hier und Jetzt etc. auch durch Meditationspraxis, Zazen zum Beispiel. Ich denke dazu braucht es nur an Achtung vorm Leben und Bewusstheit seiner Endlichkeit und keiner Läuterung durch ein Schicksal oder Gott oder so...Mag sein dass manche dadurch geläutert werden, aber genausoviele gewiss auch wieder nicht.

Ha...was mir gerade einfällt...durch dieses Konzept dass man durch einen Schicksalsschlag in einen besseren Menschen verwandelt wird versuchst du glaube ich Sinn reinzubringen...darin göttlichen Willen reinzuinterpretieren, damit dieses Schicksal Sinn macht...sozusagen als Fingerzeig dafür dass du aufpassen sollst was du tust etc.
Ich denke das ist Un-Sinn..Schicksale passieren oft...wenn man z.B tödlich erkrankt, Krebs hat liegt das oft eher an den Hormonen, genetischer Disposition, ungünstiger Lebensweise etc....man sollte auf jeden Fall hier ansetzen und gucken was man machen kann, wie man gemäß seiner Disposition angemessen lebt etc. anstatt nach göttlichem Willen oder so zu forschen oder aber aus einer Krankheit ein Mysterium von Wert zu stricken etc. Ich würde eher so reagieren: Scheisse rufen und gucken wie ich da am besten durchkomme...nicht lange nachdenken über dahintersteckenden Sinn oder sowas.... Es ist an sich ein Armutszeugnis für einen Charakter wenn man sich nicht bereits vor einem Schicksalsschlag oder einer Krankheit des Werts des Lebens bewusst war. Ggf ist für einige Menschen so ein Paukenschlag wichtig und notwendig und aus ihrem Grundkoma, ihrer Oberflächlichkeit zu erwachen? Buddhisten trainieren ja an sich Wachheit ständig...das finde ich gut.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber ich denke die Wahrscheinlichkeit ist genauso hoch, dass sich Schicksalsgebeutelte Menschen auch zu unedleren, sehr oberflächlichen Charakteren entwickeln können...

Das sind meiner Ansicht nach die, die sich gegen die Krankheit oder die entsprechende schwere Zeit die sie durchmachen, auflehnen und sie nicht annehmen können.

Ist natürlich wieder so ne Antwort wo ich nicht weiß ob damit jemandwas anfangen kann.
Aber ich sehe das so.

Viele verdrängen sehr schnell und sehr viel und machen sich in ihrem Leben nie tiefsinnigere Gedanken ...

[/QUOTE]


Es sind nicht alle Menschen gleich, das ist richtig, die Möglichkeit besteht natürlich auch. Aber ich glaube meistens ist es so, das die Menschen ich nenne es mal an Tiefe dazu gewinnen.
 
tja wie ich bereits schrieb: finde ich ein wenig schade wenn manche Menschen um aufzuwachen und eine rechte Haltung zum Leben zu entwickeln dazu erst einen Schicksalsschlag benötigen...durch Kampfport und ne ordentliche Prise Zen kann man diese tiefsinnigere Haltung durchaus auch ohne Schicksalsschläge aufbauen.

Ich denke es kommt da immer auf den jeweiligen Menschen an...was er halt aus seinem Leben macht.

Aber irgendwo hast du auch teilweise Recht...wenn ich so zurückdenke war ich durch meinen gewaltbereiten Despotenvater schicksalsmäßig auch wachgeworden und habe es den Schlägen wohl mitzuverdanken, dass ich tiefsinniger wurde, nachgedacht habe über den Sinn des Lebens, damals viel Kafka und Dostojewski (+gesamte russische Literatur + Dichtung), dt. Expressionismus, Lyrik etc. so geliebt habe...In der Hauptsache lag das wohl aber eher an mir und meiner Haltung zum Schicksal..dem Willen zur Macht mir das selber zu erklären und in den Griff kriegen zu wollen..was ja denn auch ganz gut geklappt hat.
Manche kriegen einen auf den Latz, fallen und bleiben liegen, andere stehen wieder auf und erstarken sogar an Schicksalsschlägen......woran mag das liegen?

An Gott oder den Menschen selber?
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun, ich sehe das anders.

Mir ist das schon bei sehr vielen Menschen aufgefallen, das sie durch schwere Krankheit oder sonstiges sehr viel nachdenklicher wurden, und eben wie ich schon sagte an Tiefe gewonnen haben.

Ich finde das ist absolut kein Armutszeugniss - warum denn ?
Weißt Du, wie Dein weiterer Lebensweg verläuft? und wie Du Dich noch entwickelst?

Manchmal kommst Du mir etwas selbstgerecht vor.
Wie ein Lehrmeister, der alles selbst und mit links meistert!
 
also ich denke nicht dass ich selbstgerecht bin oder so...ich denke halt nur frei heraus offen nach...alles nur Gedankenspielerei...allerdings durchdachte Gedanken natürlich...
wenn es immer gleich ein Schicksal und/oder Krankheit braucht um nachzudenken oder Tiefe zu gewinnen finde ich das bedenklich.
Aber meist hat das Ganze ja praktische Gründe...wenn man nicht mehr durch Krankheit so funktioniert, aus der vorigen Action rauskommt und plötzlich auf Stop steht, findet man glaube ich oft erst die Zeit mal über gewisse Dinge tiefsinniger nachzudenken?
Sollte man sich nicht vorher schon immer bewusst genügend Zeit dafür nehmen?
Gut dass ich jobmäßig mit Denken zu tun habe...und nachdenken über die Dinge immer schon (bzw. früh ausgeprägt...ab der Jugend) ein Hobbie von mir war...Hannah Arendt war mir da ein großes Vorbild. Ich denke das Ganze ist auch oft reine Gewohnheitssache und ob man Nachdenken in sein tägliches Leben mit einbaut oder nicht.

Natürlich weiss ich nicht genau wie mein weiterer Lebensweg verläuft, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werde ich von der Gewohnheit öfters mal nachzudenken nicht ablassen können..egal was passiert. Durch meine Arbeit bin ich eh dazu gezwungen ständig über die Dinge aus verschiedenen Perspektiven nachzudenken, zu analysieren etc. Zudem bin ich immerzu total fasziniert und neugierig auf die Welt....immer noch oft staunend wie ein Kind..ich denke Grundzüge kindlichen Charakters und fortwährende Neugier/Forscherdrang etc sind irgendwo wichtig.

Ich frage mich gerade ob man wenn man ein ziemlich tiefsinniger Mensch ist oder war ob dieser Prozeß auch rückläufig sein kann und man sich in einen oberflächlichen Charakter verwandeln kann?
Was meinst du?

Un da fällt mir auch die Frage nach dem Glück ein...ist man eher als oberflächlicher Mensch oder tiefsinniger Mensch glücklich?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich frage mich gerade ob man wenn man ein ziemlich tiefsinniger Mensch ist oder war ob dieser Prozeß auch rückläufig sein kann und man sich in einen oberflächlichen Charakter verwandeln kann?
Was meinst du?

Un da fällt mir auch die Frage nach dem Glück ein...ist man eher als oberflächlicher Mensch oder tiefsinniger Mensch glücklich?


Das glaube ich kaum, das ein tiefsinniger Mensch sich noch mal in einen oberflächlichen verwandeln kann.

Menschen die nicht so viel nachdenken, nehmen vielleicht manches leichter und sind evtl. dadurch glücklicher. Die anderen sind mir aber trotzdem lieber.
 
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