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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


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    65
Status
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Wann geht ihr denn ins Bett?

Ich hab die Öffnungszeiten geändert. Mehr vom Tag weg und hin zur Nacht. Bleib also auch noch was länger. 😉

@ Peter: Das verstehe ich nicht. Was heißt schon "ohne Rücksicht" Geld gescheffelt? Für mich gibt es da eine Unterscheidung zwischen Geschäftsleben und dem sozialen Leben.

Markt heißt Verdrängung.

Damit ich erfolgreich sein kann, muss, in der Regel jedenfalls, ein anderer weniger erfolgreich sein. Am besten ich verdränge ihn.

Allerdings hat das meiner Meinung nach nichts mit dem Gewissen zu tun.

Sicher, wenn ich mir jetzt vorstellen würde, wie mein Konkurrent schweren Herzens Konkurs anmelden muss, vielleicht sein Haus versteigert wird und seine Familie von der Villa in eine einfache Sozialwohung ziehen muss, dann würde das sehr wahrscheinlich an meinem Gewissen kratzen.

Aber das wäre dann wieder einer der Fälle, wo ich auf meinen Verstand höre und nicht auf mein Gewissen.
 
Naja, Doc,

und wenn Milliardäre auf ihren Verstand hören, stürzen sie nicht nur einen Konkurrenten ins Unglück. Da hängt mehr dran.

Glaubst du, die Verantwortlichen für Hedgefonds oder die Finanzkrise in USA hätten ihr Gewissen nicht abgeschaltet gehabt ? Ich nicht. Man kann auch sein Bankkonto zu seinem "Gott" machen.


Peter
 
Klar kann man sein Bankkonto zu seinem Gott machen.
Allerdings sollte man dennoch auf die Relationen achten.

Tausende Menschen unnötig arbeitslos machen, ganze Volkswirtschaften vernichten oder durch Investments Millionen Menschen hungern zu lassen, ist falsch. Selbst dann, wenn es marktwirtschaftlich "richtig" ist und Gewinne verspricht.

Gewinne sind nicht alles.
 
Mitmensch sein, Doc. Und Mensch auch. Ganz ohne Mitspielen im System gehts nicht. Muss ich noch mehr sagen ? Leben und leben lassen, wie in meiner Signatur.

Peter
 
auf jeden Fall müssen Leiden und Prüfungen sein.- das der Mensch mehr und mehr die fleischliche Natur ablegt.

Lena, hält dein Gott seine Gläubigen samt und sonders für Vollpfosten? Weshalb traut er ihnen nicht zu, sich aus eigenem Antrieb und Willen zu läutern? Warum muss Gottglauben, und Gottgefälligkeit bei euch immer mit diesem Negativ behaftet sein. Wen Gott liebt, den prüft er, oder wie war das? Bin ich froh, dass er bislang noch nicht auf die Idee kam, seine Liebe auf mich zu richten.
Eine recht fragwürdige Liebe, wenn du mich fragst. Was von Menschen zu halten ist, die solche Art Liebe verteilen, muss ich ja wohl nicht näher erklären. Das ähnelt dem Ehemann, der seine Frau vermöbelt... aus lauter Liebe. Welche Motivation steht aber WIRKLICH dahinter?
Dein Gott macht nichts anderes als so ein Ehemann. Unter dem Deckmantel der Liebe drangsaliert er sogar jene, die sich bereits vollkommen zu ihm bekannt haben und auf dem Weg der Läuterung sind.

Überlege mal, was er mit dem armen Hiob so abgezogen hat. Da hat es ihm nicht gereicht, dass der Arme sich zu ihm bekannt hat... Er wusste es ganz genau, weshalb also liess er zu, dass Hiob so leiden musste? Weil er mit Satan so´n Wettdingens laufen hatte? Weil er sich mit seinen Gläubigen bei Satan profilieren wollte? Warum?
Hatte er es nötig, Satan etwas zu beweisen? Ich denke, er ist DER Gott, allmächtig und so... Hätte er seinen Gläubigen da nicht schützen müssen? So nach dem Motto: Yo Satan, ICH, der Allerhöchste muss DIR gefallenem Wurm gar nichts beweisen, weil ICH mich auf meine Gläubigen 100%ig verlassen kann. Und deshalb lässt du den armen Hiob auch in Ruhe, klaro?!

Dein Gott Lena, der dich und seine anderen Gläubigen ständig prüfen und leiden sehen will, ist ganz schön krank drauf. Weder vertraut er auf euren tiefen Glauben, noch unterstützt er euch. Wer weiss, vielleicht seid ihr nur die Spielsteine für ihn, bei einem Game, dass er mit Satan gerade spielt.
 
Aus buddhistischer Sicht gibt es kein Gut oder Schlecht/Böse und wird auch nicht alles gut...denn dieser Wunsch, diese Wertungen existieren nur in unserer menschlichen Dimension...der Kosmos ist ohne Gefühle und so wie er ist...er wertet nicht, er achtet nicht auf menschliche Bedürfnissen und viele Menschen ertragen das nicht und erschaffen sich einen obersten Kreator, der über sie wacht der sich um sie kümmert, sie in den Schlaf wiegt und im Tod ihre Seelen aufsammelt....ein hübscher und beruhigender Traum für die etwas Ängstlicheren.

Ich mag die Abwertung des Körperlichen und die Vorrangstellung des Geistigen im Christentum nicht, diesen Dualismus und diese Trennung von Körper und Geist die Schwachsinn ist, dass ohnehin keinerlei Trennung existiert..und unsere Gedanken materiell abhängig sind..von unserem Körper. Die Kirche hat in der Sexualität eine mächtige Gegenkraft gesehen und versucht zu deckeln wo sie konnte...hat Sex oft verteufelt...was ich nicht in Ordnung finde, denn Sex ist Teil unserer menschlichen Natur und nicht alles was Natur ist ist nicht gleich immer schlecht..sondern neutral zu sehen..ohne Negativwertung.

Was Gott tut und aus welcher Motivation heraus ist im GRunde egal, da er in meinen Augen nicht existiert ist das alles nur reine Spekulation...man kann glaube ich nur aus menschlicher Sicht interpretieren was Menschen so in Gott reininterpretieren und unterm Strich kommt ganz klar einfach ein sehr menschlicher Despot heraus....und autoritätsgewöhnte Menschen folgen halt gerne einer Obrigkeit....ich denke das ist auch wichtig um die Gesellschaft im Gang zu halten, hat bestimmte Funktionen.

Die Grundidee für Lustempfinden in der Hölle zu schmoren halte ich von vornherein für inhumanem menschenfeindlichen Kram den falls es einen Gott gibt der garantiert nicht so vertreten würde! Höchstens die Kirche....die da den Deckel draufhalten und die Leute bei der Arbeit halten wollte...und damit sie nicht den ganzen Tag vögelnd in der Ecke lagen haben sie ihnen einen Gott vorgesetzt der fleischliche, sinnliche Genüsse abgelehnt hat und sagte: Sex nur zur Reproduktionsfunktion (also zum Kinderkriegen) und nur mit einem Partner (dazu dann das 6. und 10. Gebot) aber ansonsten: Ora et labora. Hier ist an sich klar eine strukturierende Funktion dieses Konzepts erkennbar....Wenn einige das dann zu ernst nehmen mit der Abwertung des Körperlichen: selber Schuld!

Tyra

P.S..den Wahrheiten und dem achtfachen Pfad den Taonas zitiert und interpretiert hat stimme ich zu...sehe ich auch so. Und auch die Funktion der Meditation als einer Hinwendung zum Innen um mit dem Außen besser zu agieren ist richtig...man setzt am Innen an...das ja ohnehin untrennbar mit dem Außen verbunden ist...die Wechselwirkung wird einem dann klar.

Und was Missis angesprochen hat, dieses Prüfkonzept ist ein Widerspruch in sich...Gott hat ja die Menschen geschaffen, also weiß er woran er ist, wieso dann also ständig prüfen? Und ich stimme auch zu, dass dort oft sadistische und herrschsüchtige Züge erkennbar sind, ein eher pervertierter Liebesbegriff wenn der an Leid gekoppelt ist. Passt irgendwo nicht..außer für Masochisten..ich glaube Nietzche hat ja darüber auch ne Menge geschrieben und Menschen mit Sklavennatur und mit Herrennatur unterschieden und die Sklavenmenschen waren die Christen mit ihrer Obrigkeitshörigkeit zu Gott....also neben mir und Missis (+ einigen weiteren hier) ist das auch dem guten Nietzsche direkt ins Auge gesprungen...müßte somit also was dran sein...
 
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Wegen falschem Verständniss mancher Leser gelöscht!





Lena, hält dein Gott seine Gläubigen samt und sonders für Vollpfosten? Weshalb traut er ihnen nicht zu, sich aus eigenem Antrieb und Willen zu läutern? Warum muss Gottglauben, und Gottgefälligkeit bei euch immer mit diesem Negativ behaftet sein. Wen Gott liebt, den prüft er, oder wie war das? Bin ich froh, dass er bislang noch nicht auf die Idee kam, seine Liebe auf mich zu richten.
Eine recht fragwürdige Liebe, wenn du mich fragst. Was von Menschen zu halten ist, die solche Art Liebe verteilen, muss ich ja wohl nicht näher erklären. Das ähnelt dem Ehemann, der seine Frau vermöbelt... aus lauter Liebe. Welche Motivation steht aber WIRKLICH dahinter?
Dein Gott macht nichts anderes als so ein Ehemann. Unter dem Deckmantel der Liebe drangsaliert er sogar jene, die sich bereits vollkommen zu ihm bekannt haben und auf dem Weg der Läuterung sind.

Überlege mal, was er mit dem armen Hiob so abgezogen hat. Da hat es ihm nicht gereicht, dass der Arme sich zu ihm bekannt hat... Er wusste es ganz genau, weshalb also liess er zu, dass Hiob so leiden musste? Weil er mit Satan so´n Wettdingens laufen hatte? Weil er sich mit seinen Gläubigen bei Satan profilieren wollte? Warum?
Hatte er es nötig, Satan etwas zu beweisen? Ich denke, er ist DER Gott, allmächtig und so... Hätte er seinen Gläubigen da nicht schützen müssen? So nach dem Motto: Yo Satan, ICH, der Allerhöchste muss DIR gefallenem Wurm gar nichts beweisen, weil ICH mich auf meine Gläubigen 100%ig verlassen kann. Und deshalb lässt du den armen Hiob auch in Ruhe, klaro?!

Dein Gott Lena, der dich und seine anderen Gläubigen ständig prüfen und leiden sehen will, ist ganz schön krank drauf. Weder vertraut er auf euren tiefen Glauben, noch unterstützt er euch. Wer weiss, vielleicht seid ihr nur die Spielsteine für ihn, bei einem Game, dass er mit Satan gerade spielt.
 
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Zitat Lena:

Es ist wie bei einem geknüpften Bild, man sieht nur die wirren Fäden. Aber wenn es dann vollendet ist und man dreht es herum, ist ein wunderschönes Bild daraus entstanden.
Hast Du noch nie bemerkt, das Menschen die geläutert worden sind, die schweres ertragen haben, einen edleren, besseren Charakter besitzen als Menschen bei denen alles im Leben immer nur glatt gelaufen ist?

Diese Menschen sind meistens nur mit Oberflächiem beschäftigt und weisen keinerlei Tiefe auf.
------------------------------------------------------------

Du hast ja so recht. Laß Dir Dir Deine Arroganz nicht nehmen!
Wir lieben hier Deine "Tiefe".
 
Missis Du denkst menschlich und nicht göttlich!

du bist echt die Härte Lena...jemandem menschliche Denkweise vorzuwerfen..Auch du bist nur menschlich und kannst nicht göttlich denken...daher hast du auch keinerlei Verstehensbasis zu Gott. Das einzige was du also tun kannst ist blind zu vertrauen ohne zu wissen was Gott eigentlich denkt und will.
Oder denkst du göttlich?

Unter Läuterung in Hinsicht auf Gottglauben stelle ich mir eher Einbildung von mäßig bis hin zum Grad einer Psychose oder Gehirnwäsche vor.
Auf Buddhismusebene dann eher Befreiung von Ego.

Menschen sind o.k. so wie sie sind und müssen nicht zu einem Gottglauben oder Unterwerfung unter Gott geläutert werden und sie können auch ohne an Gott zu glauben moralisch astrein drauf zu sein. Wichtig ist nur an IRGENDETWAS (und sei es die menschliche Vernunft sich moralisch zu verhalten etc.) zu glauben. Und das geschieht meiner Ansicht nach (bis auf Ausnahme der Nihilisten) automatisch.

Ich denke ich bin auch als Atheistin alles andere als oberflächlich und Tiefsinn wurde mir kürzlich noch seitens meines Lektors und auch von einem recht berühmten VIP bestätigt. Dazu brauche ich also nicht die Bestätigung von Gott 😀😀 an sich gar keine Bestätigung..aber die einiger Menschen tut trotzdem zwischendurch ganz gut...solange man nicht voll erleuchtet ist 😉

Ich halte dies für eine reine Schwachsinnsthese:

Hast Du noch nie bemerkt, das Menschen die geläutert worden sind, die schweres ertragen haben, einen edleren, besseren Charakter besitzen als Menschen bei denen alles im Leben immer nur glatt gelaufen ist?

dein Menschenbild scheint medial oder christlich-oberflächlich-dualistisch sehr verflacht und du scheinst die reale Komplexität des menschlichen Charakters zu verkennen.
Ich denke es kommt v.a. auf die innere Einstellung und allgemeine Haltung an. Und die Unterscheidung bzw. klare Trennung guter und böser Charaktere oder schlechterer, oberflächlicher im Gegensatz zu tiefsinnigeren, edleren und bessere Charaktere mögen bei Karl May in Winnetou-Schmonzetten oder in Hollywoodfilmen vorkommen, aber im realen Leben ist eher alles durchmischt und jeder Mensch trägt sowohl Oberflächlichkeiten als auch Tiefsinn in sich und schlechtere und bessere oder edlere und auch unedlere Charakterzüge in sich. Eine klare Trennung von Mensch zu Mensch halte ich für Illusion.
Mag sein, dass es eher oberflächliche Menschen gibt die nie richtig reflektieren, und auch tiefsinnigere Menschen, aber wie man ist hängt gewiss nicht davon ab ob man Atheist oder Christ ist, sondern eher wie man allgemein als Mensch so drauf ist. Und mag sein, dass einige von schweren Schicksalsschlägen gebeutelter Mensch dahin kommt sich zu einem edleren Charakter zu entwickeln, aber genauso kann er sich zum Gegenteil entwickeln...sehr viele verbittern oder werden boshast...was wohl weniger edel ist. Da kommt es halt auf den jeweiligen Menschen und seinem Umgang mit sich selber und auch Schicksalsschlägen an. Und nicht auf Läuterung sondern eher Lebensweisheit, in denen wohl Buddhisten erwiesenermaßen sehr stark sind und auch atheistische Buddhisten stark sein können.
Guck dich hier doch im Forum mal um, sehr viele Menschen die Schicksalsschläge erlitten haben aber nur schicksalsergeben, passiv rumsitzen und sich selber leid tun und auf Mitleid anderer aus sind und auf irgendwas warten...das Gott ihnen den Weg weist...da können einige echt lange warten und in der Zischenzeit Hartz IV beziehen?? Sollte es nicht eher so sein, dass Menschen auf ihre Eigenverantwortung hingewiesen werden sollten und anstatt über Gott direktere Wege gehen sollten? Es gibt (gott- bzw. menschseidank) natürlich auch andere Charaktere, die die Dinge akzeptieren wie sie kommen und wenn sie fallen ohne viel Aufhebens wieder aufstehen und weitermachen..sich bemühen und eigenverantwortlich ihr Schicksal in die Hand nehmen anstatt rückwärts anzuhaften und mit dem Schicksal (oder Gott als maßgeblicher Strickmaschine des Schicksals...wohl oft ohne vernünftiges Strickmuster) zu hadern.

Hinzu kommt die zeitliche Komponente dass sich alles fortwährend verändert, auch Menschen sich stets von guter Haltung zu schlechter Haltung verändern können und niemand lebenslang immer nur gut oder immer nur schlecht/ ist...ich denke Charakter ist ein sehr dynamisches Modell, dass ständig im Fluß ist und es darauf ankommt wie man auf dieses Dings selber einwirkt und formt und auch die Einflüsse der Umgebung wirken, also Einflüsse von innen und außen wirken.

An deiner Läuterungsidee und dem recht einseitigen, dualistischen Konzept eines unedleren oberflächlichen Charakters im Gegensatz zu einem besseren tiefsinnigen edleren Charakter sieht man erneut ganz deutlich deine Tendenz dazu Christen als zu Gottglauben geläuterte Menschen mit edlerem Charakter auf einen Sockel zu heben, also Hybris. Oder?
Denkst du dass auch atheistische Menschen Läuterung auf andere Art und Weise erfahren können? Es also nicht nur einen Weg (über Gott) gibt, sondern mehrere (und auch durchaus gottlose) Wege?

Was wunderschöne Bilder angeht..die gibt es auch bei atheistischen Buddhisten in Form von Mandalas zum Beispiel...Tiefsinn erstreckt sich nicht nur auf Gottglauben sondern das Bewusstsein seiner selber im Kontext zum Großen Ganzen, das nicht höher sein muss als ich sondern durchaus auf einer Stufe stehen kann...an sich sehe ich das Große Ganze eher als wertfrei und unhierarchisch an, was nicht heißt dass man keine Demut, Bescheidenheit und Achtung zeigt.

Tyra
 
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