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Glaubt ihr an Gott ?

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Glaubt ihr an Gott?


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@annalu3


da du da wohl etwas noch missverstanden zu haben und über kein ausreichendes Grundwissen zu verfügen scheinst zur Evolutiontheorie noch ein paar kurze Erklärungen: lt. wissenschaftlicher Forschung und auch vorliegender Beweise fand ein Entwicklungsprozess von einfachen Einzellern (Amöben z.B) zu den Metazellern, Mehrzellern = immer komplexeren Tieren hin statt...Wir Menschen sind mit den sogenannten Primaten (Gorillas, Schimpansen etc.) zu 99 % genetisch verwandt. Unsere Vorfahren waren also mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 100 % Affen. Das ist wissenschaftlich erwiesen.
Glaube hin oder her, ein Glaube der wissenschaftliche Tatsachen negiert/ausblendet ist meiner Ansicht nach Augenwischerei.
Ich kenne an der Uni etliche Stundenten oder auch Professoren die gut mit der Evolutionstheorie klar kommen und Glauben und Wissen zu vereinbaren wissen. Sowas sollte man als Metazeller (= komplexes Ergebnis der Evolution) auch drauf haben denke ich 😉
Nur Menschen die überheblich sind und den Vergleich mit der Natur scheuen, sogar naturfeindlich sind oder z.B. egoistische oder ausbeuterische Hintergedanken in Hinsicht auf die Natur haben stellen sich darüber und verleugnen ihre Herkunft exakt aus der Mitte der Natur. Mir macht es nix aus mit einer Amöbe oder einem Meerschweinchen verwandt zu sein...was soll daran bitteschön so schlimm sein?

Ich empfehle dir (und auch Lena) das Buch: Der Baum der Erkenntnis - die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens der Autoren Maturana/Varela.
Sehr gut verständlich und auch witzig geschrieben. Ein Taschenbuch, Text mit vielen Grafiken und Bildern also unterm Strich nicht allzuviel Text zumal nur halbseitig geschrieben wird....dass an sich auch trotz Konzentrationschwierigkeiten sozusagen als Hirntraining gut zu lesen ist.
In dem Buch kriegt man Einblick in Biologie, Systemtheorie + Evolutionslehre.
Ohne ausreichende Grundkenntnisse (die lt. deiner Posts NOCH nicht vorhanden sind) in darin solltest du da nicht vorschnell irgendwas ablehnen....

Und ich werde mich mal aufmachen um nach diesem Buch der Ex-Satanistin zu forschen, querzulesen und meine Beurteilung dazu abzugeben.

Tyra

Es gibt von BBC Exklusiv auch superspannende und gut gemachte Filme zur Evolution, Geschichten über die Entwicklung der Dinosaurier, deren Aussterben und danach die Ausbreitung und Ausdifferenzierung der Säugetiere...

als nicht nur immer nur die Bibel lesen, sondern auch noch andere Dinge..sonst wird man zu eng und einseitig im Kopf..immer offen für ALLES bleiben was die Welt so zu bieten hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bitte ganz klar trennen zwischen psychischen Erkrankungen und echter Besessenheit!
Damit ist SEHR vorsichtig umzugehen und ich würde um Ärzte wie Seelsorger, die allzu vorschnell einem Patienten letzteres anhängen wollen, einen großen Bogen machen!😱

annalu - KANN man ganz klar trennen, oder könnten die Grenzen sogar fliessend sein ? Ich hab euch ja erzählt, das mein Vater jähzornig werden konnte, was ich, da er bei meiner Geburt 45 war nur selten erlebt hab - aber er war in diesen Momenten eigentlich nicht mehr er selbst. Könnte man Menschen, die "ausrasten" als "vorübergehend besessen" bezeichnen ? Und was läuft da ab ?

Ich mach mir da halt meine Gedanken zu, auch wie man Schizophrenie und multiple Persönlichkeiten ursächlich auseinanderhalten sollte und müsste, da ich die Problematik von Letzteren (einige sind/waren hier in Hilferuf und haben mir einiges anvertraut) ganz gut kennengelernt habe.

Das ist aber nicht Thema hier und sollten wir vielleicht auch nicht vertiefen. Nur mit "Verurteilen" uns zurückhalten.

Pete was soll es bringen, mich mit diesen Dingen zu beschäftigen?

Lena, musst du ja auch nicht - und ich habs nur erwähnt, weil ich von Angst, dem personifizierten Bösen und Dämonen nichts halte.
Jeder geht seinen Weg, und das solltest du genauso tun wie ich.
Wobei ich halt das Interesse habe und versuche, Zusammenhänge zu erkennen.
Und wie gesagt, ein Gegner von Ängsten bin.

Peter
 
@Pete:

zu deiner These zur Besessenheit...also ich halte sowas für Hokuspokus..auch sowas wie 30 Jahre unter Toten leben..welche Verschwendung an Zeit...

In der modernen Wissenschaft Psychiatrie oder Psychologie wird auch nicht von Besessenheit geredet, sondern eher von Psychosen, Zwangsverhalten, Verhaltensstörungen od.ä. Besessenheit ist wohl eher ein aus der Kirche oder Esoterik entlehnter Begriff dem ich eher ablehnend entgegenstehe.

Was die Ursachen von Psychosen od.ä angeht so denke ich sind die stets sehr weitgefächert und es gibt nie nur eine Ursache. Als Hauptursache sehe ich an sich nicht die Welt an, die nicht friedlich ist...dieser Gedanke ist zu anthropozentrisch..sondern ich denke es liegt oft an der mangelnden Anpassung des Betreffenden an die Realitäten dieser Welt, ungünstige nicht erfüllbare Erwartungshaltungen (das alle Menschen von Natur aus lieb und nett zu einander sind etc.) die dann zu Frust und auf Dauer auch bei einigen sensibleren Menschen zu psychischen Erkrankungen führen kann. Häufig kommt es zu Aberglauben oder Fehlannahmen, Menschen schätzen sich selber und sich zur Welt falsch oder ungünstig ein und das macht auf Dauer krank.
Ich denke also die Hauptursache für psychische Störungen oder Erkrankungen liegt sowohl an endogenen (inneren) als auch exogenen (äußeren) Ursachen. Und die Psychologie, die an den exogenen Sachen wenig ändern kann setzt eher an den inneren Einstellungen an und guckt wie sie von dort die Sichtweise und verhaltenweisen soweit ein wenig ändern kann damit unrealistische frustende und krankmachende Erwartungshaltungen nicht mehr ständig gegen die Bande der Realitäte krachen und die Betroffenen somit im Kopf krank machen.
Soziologen wie Faucault z.B haben mal die Ursachen für Selbstmord untersucht und festgestellt das die gesellschaftlichen Zwänge, der Druck der auf einzelnen Individuen lastet oft sehr stark ist...aber bevor sich die Welt ändert und der Druck von außen nachläßt bleibt dem Individuum nix anderes übrig als sich an die vorherrschenden Bedingungen ausreichend anzupassen...muss Strategien entwickeln um mit diesem Druck klarzukommen oder im eigenen Bereich durch Veränderungen Druck zu verringern etc.

Die Welt ist wie sie ist..ich denke kaum dass sie unter den bestehenden Voraussetzungen friedlicher wird und das was rauskommt ist dass man sich entweder anpasst oder halt untergeht...Selektion...Die Schwachen und Kranken werden wegselektiert damit die Gesamtspezies oder auch das Gesamtkonstrukt des Lebens fortbestehen kann. Das ist natürlich eine harte Gesetzlichkeit..aber Aufbäumen dagegen bringt nix...außer ggf. weiterhin krank zu bleiben.
Würde die Menschheit generell Zen praktizieren und die buddhistische Einstellung des Dalai Lamas teilen...dann würde sie ggf. friedlicher..aber mal ehrlich wie wahrscheinlich ist das? Die aktuellen meist verbreiteten Glaubensrichtungen sind ja eher kriegerich konzipiert...siehe das Christentum unter fundamentalistischem Ansatz wie z.B bei den Wiedergeborenen Christen...das sind alles tickende Zeitbomben die jederzeit mal wieder hochgehen können....wenn noch politische Ziele oder sowas wie Ressourcenknappheit (Grundnahrungsmittel, Energie etc.) dazukommen..und letzteres wird früher oder später dazukommen.

Als Idealist oder idealistisch angehauchter Utopist mag man auf eine Entwicklung zu nachhaltig friedlichen Zeiten hoffen, aber als Realist sieht man an sich schon die geringe Wahrscheinlichkeit dass das eintreffen wird.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
zu deiner These zur Besessenheit...also ich halte sowas für Hokuspokus..auch sowas wie 30 Jahre unter Toten leben..welche Verschwendung an Zeit...
Zugegebenermassen ist der Buchtitel so irreführend wie er nur sein kann. Dr. Wickland hat nun wirklich nicht 30 Jahre unter Toten "gelebt".

Als Idealist oder idealistisch angehauchter Utopist mag man auf eine Entwicklung zu nachhaltig friedlichen Zeiten hoffen, aber als Realist sieht man an sich schon die geringe Wahrscheinlichkeit dass das eintreffen wird.
Naja. Lassen wir das mal so stehen, da wir eh nicht in die Zukunft schauen können. 🙂

Peter
 
stimmt das können wir nicht Pete, aber was wir können ist anhand der geschichtlichen Daten und aktuellen Fakten gucken welche Szenarien sich wahrscheinlich entwickeln können.

Was mir dabei wichtig und in Hinsicht auf Glauben (egal an was) wichtig erscheint ist dass man nie vergisst, dass Wissen Macht bedeutet (ein klein wenig zumindest) und zwar die Macht die man braucht nicht mehr allzu ohnmächtig äußeren Mächten/Autoritäten ausgeliefert zu sein.

Uns Menschen wurde von der Evolution (oder aus Perspektive der Gottgläubigen von Gott) ein hochentwickeltes Gehirn gegeben, eine enorme Lernfähigkeit aber die meisten nutzen glaube ich nicht einmal einen Bruchteil davon und lassen viele ihrer Fähigkeiten verkümmern. Der ordnende Verstand und die wertende und urteilende Vernunft sind zwei wichtige Werkzeuge die einen vor so manchem schützen können.

Frauen wurden in patriarchalen Gesellschaften (wie auch der unsrigen) jahrhundertelang (oder noch länger) dazu erzogen/dressiert gefühlsbetont zu sein..dabei kam dann oft leider bei vielen der Intellekt zu kurz...grundsätzlich besitzen Frauen an sich die gleiche Intelligenz und Verstandeskraft wie Männer (obwohl auch gerade die Wissenschaft teilweise was anderes behauptet hat) Gerade diese Erziehung macht insbesondere Frauen anfällig sich allzu willfährig äußeren Autoritäten (Papa, Ehemann, Gott) auszuliefern. Und insgesamt trifft dasselbe auf alle unsicheren Menschen egal welchen Geschlechts zu. Das muss man für sich immer ein wenig im Hinterkopf haben und bewusst gegensteuern.
Zu große Abhängigkeit versaut einem glaube ich auf Dauer den Charakter...Menschen die irgendwelchen Gurus oder irgendwelchen Glaubenskonzepten blind glauben und vertrauen begeben sich stets in die Gefahr von anderen instrumentalisiert zu werden. Ein wenig reflexiver Abstand ist also wichtig und auch das Maß mit dem man glaubt...Dogmatismus und Fundamentalismus sind oft maßlos...was auch die Geschichte bewiesen hat.

Und zu Dr. Wickland...da habe ich kurz diesen Artikel zu gefunden:
Carl Wickland , Dreissig Jahre unter den Toten, Besessenheit, Seelenbefreiung

dazu meine erste Kurzanalyse: Foto zeigt klassisches Rollenverhältnis..Dominanz des Mannes über der Frau sichtbar durch die stehende Position über der ihm quasi zu Füßen sitzenden untergeordneten Frau....was mir den Typen ad hoc unsympathisch macht.
Dann halte ich seine Theorie für Murks..ist natürlich zeitlich gesehen auch bereits lange überholt. Das Problem einer Theorie die besagt dass Besessenheit durch äußere Wesen, die in das Individuum eindringen (Penetrationsaspekt..darauf stehen manche Männer...dieser Wickland wohl auch) vorliegt ist dass der Betroffene selber keine Verantwortung übernimmt...mag sein, dass die Theorie und darauf aufbauend ein esoterisches Therapiekonzept oder sone Art Voodoo-Austreibungszauber durchaus Wirkung erzielt haben...allerdings ist das natürlich keine wissenschaftliche Arbeitsweise was der gute Dr. Wickland da an den Tag legt.
Der Dr. und seine Frau als Medium waren schon ein Pärchen...mit Jahrmarktzauber den sie dem geneigten Publikum als Wissenschaft verkauft haben. Sowas bringt eine seriöse Wissenschaft natürlich immer wieder in Verruf.

Mag sein dass die beiden mit ihrem Konzept einigen Menschen Hilfe brachten...bekanntlich versetzt der Glaube ja Berge und die Wirkung mancher Wunderheiler will ich gar nicht bestreiten..allerdings sollte sie sich aber nicht als Wahrheit oder so verkaufen sondern als das was sie ist: eine Erfindung die mit gewissen psychologischen Tricks arbeitet, die bei einigen Menschen durchaus Wirkung zeigen können.....

Erinnert mich auch ein wenig an andere Theorien so aus dieser Zeit dergemäß die weibliche Hysterie aufgrund ihrer Geschlechtsorgan, insbesondere dem Uterus (lat. Begriff: für Gebärmutter: hystera, Entfernen der Gebärmutter: Hyterektomie) begründet ist und man hat durchaus Versuche gemacht indem man Frauen die Gebärmutter entfernt hat und somit ihre Hysterie als Form der weiblichen Besessenheit (vom Sextrieb) auszutreiben. Mit Vorliebe wurden untreue Gattinnen in Irrenanstalten gebracht und so "therapiert". Ein moderner Diagnostiker hätte bei den betroffenen Frauen wahrscheinlich schlichte epileptische Anfälle oder sowas diagnostiziert...und die Freude am Sex als o.k. eingestuft und Untreue als zwar moralisch nicht o.k. aber biologisch (oder bei Betrachtung des Ehemannes) nachvollziehbar.

Meine Wertung zu einem Konzept ala Wickland: Finger weg davon..verkauft sich als Wissenschaft ist aber nur reine Esoterik. An Wissenschaft stelle ich (oder auch die heutige Wissenschaft) strengere Kriterien.

Tyra

ebensowenig halte ich vom Exorzismus....ist in meinen Augen Spinnerei..und manchmal sogar gefährliche Spinnerei der Kirche...ggf. so was wie ne Show für Gläubige oder so...gehört zu den eher archaischen Riten...viele Menschen stehen halt auf sowas...immer noch...auch jetzt noch im an sich aufgeklärten 21. Jahrhundert...seltsame Sache. Aber erklärbar..hat was mit Macht und Showeffekten zu tun...genauso wie die Bildzeitung immer wieder Leser findet findet auch anderer Hokuspokus Zuläufe.

Was diese Idee angeht, dass Menschen von Toten besessen sind...an sich ist da durchaus was dran, aber anders als Wickland das wohl gesehen hat oder andere Esoteriker das sehen...ich denke eher dass es das Vermächtnis der Toten, eine Tradition die man geerbt oder ein Denkschema dass man erzieherisch beigebracht bekommen und kritiklos übernommen hat war das wirkt und manchmal krank macht...Indem man dann ala Wickland real ich würde das aber eher symbolisch sehen diese Geister, bzw Ideen der Vorfahren austreibt kehrt dann Ruhe ein..zunächst mal...wenn nix Neues an die Stelle der alten Werte und Wertungen und Ideen tritt kommt es wohl eher zu Rückfällen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Teil 3

......von da an ging ich öfters mit meiner Kollegin in diese Gemeinde.
Mit der Zeit wurde mir etwas entscheidendes klar, was ich davor trotz den Begegnungen mit anderen Christen nie erkannt hatte.
Gott wollte mich persönlich. Er war an mir und meinem ganzen Leben interessiert, alleine das passive hören der Gottesdienste war nicht alles, was er von mir wollte.

Irgentwann faste ich innerlich diesen Entschluß, "mein Leben sollte ganz Gott gehören" .
Eines Abends war es dann soweit. Ich übergab mein gesamtes Leben Jesus Christus. Der Prediger dieser kleinen Gemeinde war Zeuge bei dieser Willensentscheidung vor der Sichtbaren sowie vor der unsichtbaren Welt.

Ich bekannte Jesus alle meine Schuld , sprach auch alles vor diesem Seelsorger aus. Dann dankte ich Jesus Christus, das er mir alles was in meiner Vergangenheit verkehrt gelaufen war, wo ich Dinge getan hatte, die nicht vor ihm bestehen konnten, vergeben hatte.
Im Glauben nahm ich also seine Vergebung an!
Nun danach fühlte ich mich erst mal nicht anders als zuvor🙂

Als ich jedoch am nächsten Morgen erwachte, war ich mit einer solch unbeschreiblichen Freude erfüllt, ich spürte die Gegenwart von Jesus und seine Liebe zu mir so mächtig, das ich dafür keine Worte habe um das im nachhinein ausdrücken zu können.

Von diesem Tag an war alles anders in meinem Leben.
Nicht das ich jetzt ein komplett neuer Mensch gewesen wäre. Aber ich hatte zum Beispiel keinerlei Scheu mehr davor was die Menschen zu meinem Glauben sagen würden.
Ich las jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit im Bus in meiner Bibel. Früher wäre ich bei so etwas im Erdboden versunken😱

Das ganze liegt mittlerweile 28 Jahre zurück. Mein Leben war nicht leichter seid dem als vorher, warscheinlich ehr im Gegenteil.
Das ich nun Jesus angehörte gefiel dem Teufel natürlich ganz und gar nicht. Es gab eine lange Zeit unbeschreibicher Kämpfe ( auf die ich aber nicht näher eingehen möchte.)

Bis heute also viele Jahre später habe ich diese Entscheidung nicht bereut. Ohne Jesus wollte ich nicht mehr leben.
Er ist mein Freund, und mein Herr der mich tagtäglich führt und den ich über alles liebe........und dem ich angehören werde bis ich dann irgentwann mal ***freu*** da oben bei Ihm sein werde-🙂


Liebe Grüsse🙂

Lena
 
Zuletzt bearbeitet:
.Dominanz des Mannes über der Frau sichtbar durch die stehende Position über der ihm quasi zu Füßen sitzenden untergeordneten Frau....was mir den Typen ad hoc unsympathisch macht.
Fotos dieser Art sind typisch für die damalige Zeit.
Gehört zwar nicht hierher, aber: Als ich mich 1980 mit meiner Frau zusammengetan und meine Mutter uns auseinanderbringen wollte, hat sie u.a. zu ihr gesagt, dass die Frau dem Mann untertan zu sein hätte.

Dann halte ich seine Theorie für Murks..
Was für ne "Theorie" 😕😕
Der Mann hat 30 Jahre praktisch gearbeitet und keine Theorien aufgestellt.

mag sein, dass die Theorie und darauf aufbauend ein esoterisches Therapiekonzept oder sone Art Voodoo-Austreibungszauber durchaus Wirkung erzielt haben...allerdings ist das natürlich keine wissenschaftliche Arbeitsweise was der gute Dr. Wickland da an den Tag legt.
Der Dr. und seine Frau als Medium waren schon ein Pärchen...mit Jahrmarktzauber den sie dem geneigten Publikum als Wissenschaft verkauft haben. Sowas bringt eine seriöse Wissenschaft natürlich immer wieder in Verruf.
Ein solch - entschuldige bitte Tyra - lächerliches Vorurteil ohne das Buch gelesen zu haben, hätte ich dir nicht zugetraut. Ich dachte, du seist Realistin, aber Vorurteile sind kein Realismus.

Und mit "Jahrmarktzauber" 30 Jahre in einem Klinikum kritisch beäugt zu arbeiten - naja.

Was diese Idee angeht, dass Menschen von Toten besessen sind...an sich ist da durchaus was dran, aber anders als Wickland das wohl gesehen hat

Dr. Wickland hat nichts "gesehen" sondern über seine Frau als Medium Interviews mit den "Toten" geführt.

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
1980

Teil 3

......von da an ging ich öfters mit meiner Kollegin in diese Gemeinde.
Mit der Zeit wurde mir etwas entscheidendes klar, was ich davor trotz den Begegnungen mit anderen Christen nie erkannt hatte.
Gott wollte mich persönlich. Er war an mir und meinem ganzen Leben interessiert, alleine das passive hören der Gottesdienste war nicht alles, was er von mir wollte.

Irgentwann faste ich innerlich diesen Entschluß, "mein Leben sollte ganz Gott gehören" .
Eines Abends war es dann soweit. Ich übergab mein gesamtes Leben Jesus Christus. Der Prediger dieser kleinen Gemeinde war Zeuge bei dieser Willensentscheidung vor der Sichtbaren sowie vor der unsichtbaren Welt.

Ich bekannte Jesus alle meine Schuld , sprach auch alles vor diesem Seelsorger aus. Dann dankte ich Jesus Christus, das er mir alles was in meiner Vergangenheit verkehrt gelaufen war, wo ich Dinge getan hatte, die nicht vor ihm bestehen konnten, vergeben hatte.
Im Glauben nahm ich also seine Vergebung an!
Nun danach fühlte ich mich erst mal nicht anders als zuvor🙂

Als ich jedoch am nächsten Morgen erwachte, war ich mit einer solch unbeschreiblichen Freude erfüllt, ich spürte die Gegenwart von Jesus und seine Liebe zu mir so mächtig, das ich dafür keine Worte habe um das im nachhinein ausdrücken zu können.

Von diesem Tag an war alles anders in meinem Leben.
Nicht das ich jetzt ein komplett neuer Mensch gewesen wäre. Aber ich hatte zum Beispiel keinerlei Scheu mehr davor was die Menschen zu meinem Glauben sagen würden.
Ich las jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit im Bus in meiner Bibel. Früher wäre ich bei so etwas im Erdboden versunken😱

Das ganze liegt mittlerweile 28 Jahre zurück. Mein Leben war nicht leichter seid dem als vorher, warscheinlich ehr im Gegenteil.
Das ich nun Jesus angehörte gefiel dem Teufel natürlich ganz und gar nicht. Es gab eine lange Zeit unbeschreibicher Kämpfe ( auf die ich aber nicht näher eingehen möchte.)

Bis heute also viele Jahre später habe ich diese Entscheidung nicht bereut. Ohne Jesus wollte ich nicht mehr leben.
Er ist mein Freund, und mein Herr der mich tagtäglich führt und den ich über alles liebe........und dem ich angehören werde bis ich dann irgentwann mal ***freu*** da oben bei Ihm sein werde-🙂


Liebe Grüsse🙂

Lena[/quote]
 
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