mikenull
Urgestein
Ich war mal gläubig und bis es inzwischen nicht mehr. Daher kann ich beide Positionen einnehmen - die eines Gläubigen und diejenige eines Atheisten. ( das schaffen normalerweise Gläubige nicht )
Ich meine: Es ist das absolute Armutszeugnis für einen Gläubigen, wenn er sich hinstellt und sagt: Es gibt für meinen Glauben zwar keinerlei Beweise, aber ich glaube trotzdem. Das ist doch der Gipfel der Lächerlichkeit. Was soll das? Dawkins schildert das in seinem Buch sogar noch weitreichender: Dort sagen Gläubige sogar, daß sie weiterglauben würden, auch wenn die komplette Welt wissenschaftlich erklärbar wäre.
Insofern muß es für jeden Gläubigen Beweise geben. Ich erinnere hier einmal an die fünf Beweise Thomas von Aquins.
Selbstverständlich unabhängig davon, ob diese Beweise "echt" sind und einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten würden.
Ich meine: Es ist das absolute Armutszeugnis für einen Gläubigen, wenn er sich hinstellt und sagt: Es gibt für meinen Glauben zwar keinerlei Beweise, aber ich glaube trotzdem. Das ist doch der Gipfel der Lächerlichkeit. Was soll das? Dawkins schildert das in seinem Buch sogar noch weitreichender: Dort sagen Gläubige sogar, daß sie weiterglauben würden, auch wenn die komplette Welt wissenschaftlich erklärbar wäre.
Insofern muß es für jeden Gläubigen Beweise geben. Ich erinnere hier einmal an die fünf Beweise Thomas von Aquins.
Selbstverständlich unabhängig davon, ob diese Beweise "echt" sind und einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten würden.